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Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin (Public Domain) Ausgabe 1950 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin (Ost)
Title:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin
Other titles:
Dienstblatt des Magistrats der Hauptstadt der DDR, Berlin
Publication:
Berlin: Berliner Druckhaus 1975
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1950-1975
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
3060769-3 ZDB
Previous Title:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1, Personal und Verwaltung, Rechtswesen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1950
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15428910
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
8. April 1950
Publication:
, 1950-04-08

Contents

Table of contents

  • Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1950 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis
  • 12. Januar 1950
  • 31. Januar 1950
  • 2. März 1950
  • 7. März 1950
  • 1. April 1950
  • 8. April 1950
  • 8. April 1950
  • 20. April 1950
  • 2. Mai 1950
  • 23. Mai 1950
  • 3. Juni 1950
  • 13. Juni 1950
  • 26. Juni 1950
  • 3. Juli 1950
  • 4. August 1950
  • 1. September 1950
  • 8. September 1950
  • 18. September 1950
  • 11. Oktober 1950
  • 25. Oktober 1950
  • 27. Oktober 1950
  • 5. Dezember 1950
  • 18. Dezember 1950
  • 4. Januar 1951
  • 12. Januar 1951

Full text

Ausgegeben % 
8. April 1950 | Seite 37 
Dienstblatt 
des Magistrats von Groß-Berlin 
Inhalt: 
Abt. Verwaltung und Personalpolitik 
Nr. 85 Fortzahlung der Vergütung im Krankheitsfalle . . . _ Seite 37 
Nr. 36 Anwendung des Tarifvertrages vom 1.1.1950 auf die Beschäftigten im Stundenlohn Seite 37 
Abt. Verwaltung und Personalpolitik - 5. Krankheiten, die sich der Beschäftigte außerhalb 
. as menge zugezogen hat, fallen nicht unter die 
rs] HPA. I/II F egelung des & 20 Abs.d. 
Nr. 35 23.3.1950 : 
* Tr 5 In Vertretung 
An die Magistratsmitglieder Wolff 
die Ben SämteT aM 
die Dienststellen der Hauptverwaltung HPA. IH 
die Anstelten und Eigenbetriebe der Haupt- Fernspr.: 420051, App. 680 [273.190 } 
verwaltung 
die städt. und überwiegend städt. Gesellschaften die Mari HET 
di SO U da und Staatedienstetellen, die jetzt die MamieTubsrmte leder 
dem Magistrat angegliedert sind die Dienststellen der Hauptverwaltung 
die sonstigen Einrichtungen und Körperschaften : 3 Ps : = 
az ) die der Aufsicht d die städt. und überwiegend städt. Gesellschaften 
Er öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des die ehem. Reichs- und Staatsdienststellen, die jetzt 
agistrats unterstehen. dem Magistrat angegliedert sind 
die sonstigen Einrichtungen und Körperschaften 
Fortzahlung der Vergütung im Krankheitsfalle ee Oel Chen Re die der Aufsicht des 
Im Einvernehmen mit den Gewerkschaften wird dem . 
8 20 Abs. d des Tarifvertrages folgende Auslegung : 
gegeben: 
1. Als Betriebsunfälle gelten alle Gesundheitsschädi- Anwendung des Tarifvertrages von 1. 1. 1950 
wüarke EUnEC ie Pit der a aehbren in vi auf die Beschäftigten im Stundenlohn 
a) Berufskrankheiten, Nach den mit Verfügung HPA. III vom 20. Februar 
b) übertragbare Krankheiten. 1950 DEN Richtlinien ist die Überleitung der im 
Eine im Betrieb zugezogene Berufs- oder Infektions- Stundenlohn Beschäftigten bis zum 31. März 1950 ab- 
erkrankung liegt dann vr ein Beschäftigter, A SO mit Wirkume vom 1. AD gr nr 
der durch seine Arbeit der ahr einer Erkrankung e Arbeitsverhältnisse die stimmungen des Tarif- 
an beruflich bedingten oder übertragbaren Krank- vertrages allein maßgebend sind. Um eine einheitliche 
heiten besonders ausgesetzt ist, von einer solchen und ordnungsgemäße Handhabung zu gewährleisten 
Krankheit befallen ist. Een ale ellen sowie den Betriebsgewerkschafts- 
Übertragbare Krankhei ; inne dieser Bestim- ei en die Arbeit im wesentlichen zu erleichtern, 
mung sind En De ben nemgertährlichen N Krank. geben wir nachstehend die für die Anwendung des 
heiten (Aussatz, Cholera, Fleckfieber, Gelbfieber Tarifvertrages wichtigsten Bestimmungen bekannt. In 
Pest, Pocken, Papageienkrankheit) die . * diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, daß 
Yang! e Zweifelsfäle — sowohl über die Anwendbarkeit als 
Bang’sche Krankheit 
Diphtherie über die Auslegung aller arbeitsrechtlichen Bestim- 
übertragbare Gehirnentzündung mungen — der Abteilung Verwaltung und Personal zu- 
übertragbare Genickstarre zuleiten sind, die in engster Zusammenarbeit mit den 
Keuchhusten Gewerkschaften die notwendigen Entscheidungen 
Kindbettfieber treffen wird. Es darf in keinem Fall von dem durch 
übertragbare Kinderlähmung den Tarifvertrag und durch gesetzliche Bestimmungen 
Körnerkrankheit 8 vorgezeichneten Rechtsweg abgewichen werden. 
Donterielle Lebensmittelvergiftung ZI. 
Milzbrand A. 
Paratyphus i Die Überleitung der Beschäftigten im Stundenlohn 
Rotz muß bis zum 31. März 1950 abgeschlossen werden. 
Rückfallfieber _ Um Ilohnrechtlich den Übergang zu erleichtern, 
übertragbare Ruhr können die Sätze des Tarifvertrages mit dem Be- 
Scharlach ginn der auf den 1. April 1950 folgenden Lohnwoche 
Tollwut zur Auszahlung gelangen. 
Trichinose zZ Die in Ziff. 5a der Überleitungsbestimmung vom 
Tuberkulose 20. Februar 1950 getroffene Regelung ist nur in den 
Tularämie Fällen anzuwenden, in denen Beschäftigte der Lohn. 
Typhus teren gruppe C (TO. B) jetzt eine Tätigkeit ausüben, die 
Weil’sche Krankheit . den Merkmalen der Lohngruppe 2 des Tarifvertrages 
Bei Erkrankungen gemäß Ziffer 2 wird der Zu- entspricht. Aus dem Wortlaut dieser Bestimmung 
schuß zum Krankengeld nach $ 20 TV Abs.d nur darf jedoch keineswegs gefolgert werden, daß grund- 
gezahlt, wenn sie durch amtsärztliches Gutachten sätzlich alle Beschäftigten der Lohngruppe C in die 
ausdrücklich als Berufs- bzw. in Ausübung des Be- Lohngruppe 2 des Tarifvertrages überzuleiten sind. 
rufs zugezogene Infektionskrankheit anerkannt 3 Sofern die Stellenpläne 1950 im Hinblick auf den 
worden sind. Tarifvertrag durch das Organisationsamt noch nicht
	        

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