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Abstract-Band zum 1. D-A-CH-Austausch 10. März 2025 / Strube-Lahmann, Sandra (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin
Unterreihe:
Teil 2, Stadtkämmerei, Hauptliegenschaftsamt, Rechnungsprüfungsamt
Weitere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Stadtkämmerei, Hauptliegenschaftsamt, Rechnungsprüfungsamt
Erschienen:
Berlin 1944
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1941-1944
ZDB-ID:
3059647-6 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 2-8
Spätere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1-2
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin
Unterreihe:
Teil 2, Stadtkämmerei, Hauptliegenschaftsamt, Rechnungsprüfungsamt
Weitere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Stadtkämmerei, Hauptliegenschaftsamt, Rechnungsprüfungsamt
Erschienen:
Berlin 1944
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1941-1944
ZDB-ID:
3059647-6 ZDB
Frühere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 2-8
Spätere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1-2
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1944
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15427798
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Erschienen:
1944
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15427798
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
4. August 1944
Erschienen:
, 1944-08-04
Titel:
4. August 1944
Erschienen:
, 1944-08-04

Schnellzugriff

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  • Plenarprotokoll (Public Domain)
  • Ausgabe 1982/83, 9. Wahlperiode, Band III, 33.-53. Sitzung (Public Domain)
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 33, 8. Dezember 1982
  • Nachtrag
  • Nr. 34, 9. Dezember 1982
  • Nr. 35, 10. Dezember 1982
  • Nr. 36, 18. Dezember 1982
  • Nr. 37, 20. Januar 1983
  • Nr. 38, 10. Februar 1983
  • Nr. 39, 24. Februar 1983
  • Nr. 40, 6. März 1983
  • Nr. 41, 10. März 1983
  • Nr. 42, 17. März 1983
  • Nr. 43, 28. April 1983
  • Nr. 44, 5. Mai 1983
  • Nr. 45, 2. Juni 1983
  • Nr. 46, 9. Juni 1983
  • Nr. 47, 1. September 1983
  • Nr. 48, 22. September 1983
  • Nr. 49, 13. Oktober 1983
  • Nr. 50, 20. Oktober 1983
  • Nr. 51, 27. Oktober 1983
  • Nr. 52, 10. November 1983
  • Nr. 53, 24. November 1983

Volltext

Abgeordnetenhaus  von  Berlin  -  9.  Wahlperiode

33.  Sitzung  vom  8.  Dezember  1982

Dr.  Lehmann-Brauns
dieser  Wertung  nicht  anschließen.  Dennoch  muß  meine  Fraktion
begründen,  warum  es  richtig  ist,  daß  die  herausragenden  Theater
Berlins  auch  prozentual  um  so  viel  mehr  gefördert  werden.  Das  liegt
daran,  daß  sie  einen  ganz  überragenden  Beitrag  leisten,  eine  Spitzenleistung ­
  erbringen,  die  eine  Spitzenförderung  nach  sich  ziehen
muß.
Zutreffend  ist  andererseits,  daß  es  kein  Dauerzustand  sein  kann,
daß  ein  großer  Teil  der  Basiskultur  in  der  öffentlichen  Werbung  der
Stadt  überhaupt  nicht  auftaucht  Ich  korrigiere  mich:  nur  in  zwei
Zeitschriften  auftaucht.  Aus  diesem  Grunde  wird  meine  Fraktion  in
Kürze  einen  Vorschlag  vorlegen,  wonach  die  Veranstaltungen,
Theateraufführungen,  Vorlesungen,  Jazz-Konzerte,  all  das,  was  die
Basiskultur  täglich,  monatlich  vollbringt  in  das  „Berlin-Programm“
aufgenommen  wird.  Das  halten  wir  für  einen  kostenfreien,  aber  dennoch ­
  sehr  wirksamen  Beitrag.
Insgesamt  wird  es  Sie  nicht  überraschen,  wenn  ich  nach  diesen
kurzen  Ausführungen  namens  meiner  Fraktion  dem  Kulturetat  des
Senats  zustimme.
[Beifall  bei  der  CDU  und  der  F.D.P.]

Präsident  Rebsch:  Das  Wort  hat  für  die  Fraktion  der  SPD  Herr
Kollege  Kollat.
Kollat  (SPD):  Herr  Präsident!  Meine  Damen  und  Herren!  Der
Blick  auf  die  Uhr  zwingt  dazu,  sich  auf  mehr  oder  weniger  pointierte
Anmerkungen  zu  beschränken.  Wenn  man  nun  den  Ausführungen
des  Senators  Kewenig  vorhin  aufmerksam  zugehört  hat,  wie  er  hier
darauf  hingewiesen  hat,  welche  Leistungen  in  dieser  Stadt  auf  bestimmten ­
  Sektoren  vollbracht  werden  und  welche  Leistungen  dort
auch  in  der  Vergangenheit  vollbracht  worden  sind,  dann  kann  man
ihm  nur  zustimmen  und  sagen:  Donnerwetter!  Hier  ist  endlich  einer,
der  sich  nicht  übt  in  Kleinmut,  der  sich  nicht  übt  in  Miesmacherei,
sondern  der  auch  die  Leistungen  dieser  Stadt  nach  wie  vor  anerkennt ­

[Beifall  bei  der  CDU  und  der  F.D.P.]
Wenn  das  jemand  sagt,  der  sozusagen  zugereist  und  nicht  ein  geborener ­
  Berliner  ist,  dann  freut  man  sich  doppelt  und  erklärt:  Herr
Senator,  ich  glaube,  wenn  Sie  in  dieser  Form  von  Optimismus,  von
einem  Optimismus,  den  diese  Stadt  braucht  und  den  sie  immer  verdient ­
  hat,  fortfahren,  dann  werden  wir  Sie  noch  eines  Tages  zum
Ehrenbürger  dieser  Stadt  vorschlagen.
[Beifall  bei  der  CDU]
Aber,  meine  Damen  und  Herren,  kommen  wir  zum  Haushalt  der
Kultur  an  und  für  sich.  Da  stellen  wir  fest,  daß  gewisse  Dinge  der
Klärung  bedürfen;  denn  der  Senat  hat  an  vielen  Stellen  Anregungen
gegeben,  Äußerungen  gemacht,  ohne  sie  in  den  großen  Zusammenhang ­
  zu  stellen,  ohne  uns  wissen  zu  lassen,  wie  es  mit  der  Gesamtkonzeption, ­
  wie  es  mit  der  finanziellen  Realisierung  aussieht.
Das  heißt;  Da  schauen  wir  uns  den  Gropius-Bau  an,  und  es  ist
dabei  die  Rede  von  einem  Museum  für  deutsche  Geschichte.  Da
hören  wir,  die  Kongreßhalle  soll  ausgebaut  werden  und  für  die  Festspiele ­
  dienstbar  gemacht  werden.
[Rasch  (F.D.P.):  Sehr  richtig!]
Da  ist  auch  die  Notwendigkeit,  und  die  bestreitet  niemand,  daß  man
das  Hebbel-Theater  nicht  vergammeln  lassen  kann.  Auch  ist  die
Rede  vom  Schaubühnen-Haus  am  Halleschen  Ufer,  und  man  weiß
auch  dort  nicht,  in  welchem  Zusammenhang  kommt  das  nun.  Ganz
zu  schweigen  vom  Tueholsky-Haus,  vom  Literaturzenlrum  in  der
Fasanenstraße.  Als  Kulissengeflüster  hört  man  noch,  es  soll  sogar
das  ehemalige  AEG-Gelände  an  der  Brunnenstraße  eventuell  kulturellen ­
  Zwecken  zugeführt  werden.
[Landowsky  (CDU):  Nein!]
Der  Verband  bildender  Künstler  erzählt  heute,  daß  ihm  kein  Nein
entgegengesetzt  wurde,  als  er  sich  darum  bemüht  hat,  am  Wedding, ­
  in  der  Gegend  des  Ursprunges  vom  Gesundbrunnen,  Platz  zu
greifen.
[Beifall  des  Abg.  Finger  (AL)]

Alles  Dinge,  meine  Damen  und  Herren,  über  die  man  reden  kann,  (C)
über  die  man  reden  muß;  aber,  bitte,  nicht  in  der  bisherigen  Form.
Das  heißt,  wir  vermissen  hier  vom  Senat  eine  klare  Konzeption,  gestellt ­
  in  einen  klaren  Zusammenhang,  damit  wir  wissen,  was  Sache
ist,  und  damit  dieses  sicherlich  interessante  Feuerwerk,  das  da  abgebrannt ­
  wird,  über  die  Rauchentwicklung  hinaus  zu  konkreten  Fakten ­
  führt.
Ich  komme  zu  einem  weiteren  Punkt:  Es  ist  heute  die  Rede  -  insbesondere ­
  durch  den  Herrn  Regierenden  Bürgermeister  -  von  der
750-Jahrfeier  dieser  Stadt,  die  uns  1987  bevorsteht.  Wir  begrüßen
es,  daß  davon  schon  jetzt  geredet  wird,  aber  wer  die  Verhältnisse
kennt,  weiß,  daß  man  derartiges  nicht  früh  genug  vorbereiten  kann;
und  wir  haben  den  Eindruck,  daß  bisher,  auch  heute  vom  Regierenden ­
  Bürgermeister,  nur  die  Lippen  gespitzt  werden  im  Hinblick  auf
diese  750-Jahrfeier,  aber  gepfiffen  wird  noch  nicht  Es  gibt  noch
keine  Konzeption,  und  wir  können  also  noch  nicht  konkret  darüber
reden,  obwohl  es  höchste  Zeit  wäre.  Denn,  meine  Damen  und  Herren, ­
  dieses  Ereignis  ist  von  besonderer  Wichtigkeit,  weil  wir  alle
wissen,  daß  in  dieser  Stadt  die  750-Jahrfeier  sicher  zweimal  gefeiert ­
  werden  wird,  und  es  wäre  doch  schade,  wenn  es  da  zu  Überschneidungen ­
  und  verschiedenen  Krähwinkeleien  käme  -  so
würden  es  die  Außenstehenden  nämlich  ansehen,  wenn  wir  zweimal ­
  mit  gleichen  Aufführungen,  nur  mit  unterschiedlichen  Akzenten
das  Jubiläum  dieser  Stadt  begingen.
Wir  vermissen  also  das  ernsthafte  Bestreben  des  Senats,  ins  Gespräch ­
  mit  der  DDR  zu  kommen,  um  eventuelle  Abstimmungen  zu
erreichen.
[Beifall  des  Abg.  Momper  (SPD)]
Damit  will  ich  auf  keinen  Fall  einer  Dreistaatentheorie  das  Wort
reden  und  gleich  sagen,  in  welcher  Form  die  Abstimmung  geschehen ­
  sollte,  jedenfalls  auf  keinen  Fall  so,  daß  es  uns  und  damit  dieser
Stadt  schadet  Aber  es  ist  an  der  Zeit,  und  wer  die  Verhandlungsart
der  DDR  kennt,  der  weiß,  daß  man  bei  ihr  einen  langen  Atem  und
viel  Zeit  haben  muß;  deshalb  hätte  man  mit  derartigen  Bemühungen, ­
  so  meinen  wir,  schon  gestern  beginnen  müssen.
Nächstes  Stichwort;  Wir  haben  nun  am  30.  Januar  des  kommen-  (D)
den  Jahres  die  50.  Wiederkehr  der  Zerstörung  der  Demokratie.  Es
ist  seit  geraumer  Zeit  dieses  Faktum  in  der  Öffentlichkeit,  aber  auch
im  Kulturausschuß  -  wenigstens  bis  vor  einiger  Zeit  -  diskutiert
worden.  Wenn  man  sich  hier  die  Verhaltensweise  des  Senats  ansieht, ­
  dann  muß  man  eines  mit  Bedauern  feststellen,  nämlich  die
Tatsache,  daß  er  sich  bei  dieser  Angelegenheit  eigentlich  nicht  in
die  Meinungsführerschaft  begeben  hat.  Wir  hätten  erwartet,  daß  der
Senat  bei  einem  so  wichtigen  Ereignis  die  Sache  voll  in  die  Hand
nimmt,  voll  die  Akzente  setzt  und  nicht  nur,  wie  es  bisher  zum  größten ­
  Teil  der  Fall  ist,  Projekte  -  zum  Beispiel  vom  Kulturrat  und  aus
anderen  Ecken  -  finanziert  und  sich  selbst  in  einer  Form,  die  uns
nicht  ganz  gefällt,  zurückhält  Daran  ändert  auch  nichts  die  Veranstaltung, ­
  die  am  30.  Januar  im  Reichstag  stattfinden  wird,  die  wir
sehr  begrüßen,  aber  wir  meinen,  hier  hätte  von  seiten  des  Senats
eine  andere  Haltung,  eine  deutlichere,  eine  stärkere  Position  betrieben ­
  werden  müssen.  Da  ist  Zurückhaltung  im  Gange  gewesen,  da
ist  eine  Haltung,  die  dem  Senat  dieser  Stadt,  also  zu  unserem  Senat
nicht  so  ganz  paßt,  meine  Damen  und  Herren,  und  sie  paßt  auch
nicht  zu  diesem  Optimismus  und  zu  dieser  positiv  offensiven  Haltung, ­
  die  der  Senator  vorhin  hier  an  den  Tag  gelegt  hat  und  die  von
mir  entsprechend  gewürdigt  worden  ist.
[Beifall  des  Abg.  Rasch  (F.D.P.)]
Meine  Damen  und  Herren,  letzter  Punkt  dessen,  was  wir  hier  zu
sagen  haben:  Ich  bin  dem  Kollegen  Dr.  Lehmann-Brauns  dankbar,
daß  er  eben  noch  mal  mit  bewegten  Worten  die  Basiskultur  erwähnt
hat.  Nur,  lieber  Herr  Kollege  Dr.  Lehmann-Brauns,  ich  hätte  mich  gefreut, ­
  wenn  Sie  es  nicht  bei  anerkennenden  Worten  belassen
hätten,  sondern  wenn  Sie  sich  hier  den  Bemühungen  -  ich  glaube,
das  kommt  aus  der  Ecke  der  AL  -  gleich  angeschlossen  und  zugestimmt ­
  hätten,  daß  die  200000  DM,  um  die  es  da  für  die  freien
Theatergruppen  geht,  diesen  Gruppen  belassen  werden.
[Beifall  bei  der  SPD  und  der  AL]
Wir  erkennen  natürlich  auch  an,  daß  hier  -  und  ich  glaube,  es  war
einmal  die  Rede  von  den  „Juwelen“  dieser  Stadt  -  etwas  für  diese

2111
            

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