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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1905, XIV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1905, XIV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin
Unterreihe:
Teil 9, Hauptsteueramt
Weitere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Hauptsteueramt
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Steuern
Erschienen:
Berlin 1944
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1922-1923; 1928-1940; 1942-1945 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Sachliche Benennung bis 1940: Steuern
ZDB-ID:
3056071-8 ZDB
Spätere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 2, Finanzen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1932
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Fußnote:
Fehlende Seiten: 178-179
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15427115
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
28. Mai 1932
Erschienen:
, 1932-05-28

Schnellzugriff

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1905, XIV. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nr. 1, 1. Januar 1905
  • Nr. 2, 8. Januar 1905
  • Nr. 3, 15. Januar 1905
  • Nr. 4, 22. Januar 1905
  • Nr. 5, 29. Januar 1905
  • Nr. 6, 5. Februar 1905
  • Nr. 7, 12. Februar 1905
  • Nr. 8, 19. Februar 1905
  • Nr. 9, 26. Februar 1905
  • Nr. 10, 5. März 1905
  • Nr. 11, 12. März 1905
  • Nr. 12, 19. März 1905
  • Nr. 13, 26. März 1905
  • Nr. 14, 1. April 1905
  • Nr. 15, 9. April 1905
  • Nr. 16, 16. April 1905
  • Nr. 17, 23. April 1905
  • Nr. 18, 30. April 1905
  • Nr. 19, 7. Mai 1905
  • Nr. 20, 14. Mai 1905
  • Nr. 21, 21. Mai 1905
  • Nr. 22, 28. Mai 1905
  • Nr. 23, 4. Juni 1905
  • Nr. 24, 11. Juni 1905
  • Nr. 25, 18. Juni 1905
  • Nr. 26, 25. Juni 1905
  • Nr. 27, 2. Juli 1905
  • Nr. 28, 9. Juli 1905
  • Nr. 29, 16. Juli 1905
  • Nr. 30, 23. Juli 1905
  • Nr. 31, 30. Juli 1905
  • Nr. 32, 6. August 1905
  • Nr. 33, 13. August 1905
  • Nr. 34, 20. August 1905
  • Nr. 35, 27. August 1905
  • Nr. 36, 3. September 1905
  • Nr. 37, 10. September 1905
  • Nr. 38, 17. September 1905
  • Nr. 39, 24. September 1905
  • Nr. 40, 1. Oktober 1905
  • Nr. 41, 8. Oktober 1905
  • Nr. 42, 15. Oktober 1905
  • Nr. 43, 22. Oktober 1905
  • Nr. 44, 29. Oktober 1905
  • Nr. 45, 5. November 1905
  • Nr. 46, 12. November 1905
  • Nr. 47, 19. November 1905
  • Nr. 48, 26. November 1905
  • Nr. 49, 3. Dezember 1905
  • Nr. 50, 10. Dezember 1905
  • Nr. 51, 17. Dezember 1905
  • Nr. 52, 24. Dezember 1905
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Volltext

— —— 
D; , 
— 7 
7 
* 
— 
Turgot, Baron de l'Aulne (Mirski), hatten 
inige Zeit lang sich bemüht, die schwersten 
rasten vom Leben des dritten Standes 
bzuwälzen; aber hatten sich da die 
Privilegierten“ nicht in Masse gegen 
solche Reformen erhoben! 
War nicht der Hof selbst 
wider die Minister aufge—⸗ Maxim 6orki, 
standen, wie ein Mann! der berühmte Dichter und einer de 
Hatten beide im Verein Führer des Volkes. 
nicht gesiegt über den schwachen, 
unselbstündigen, schwerfälligen, 
übel unterrichteten Monar— 
chen? ..... 
Welch' eine Weltordnungl! 
— Gerechtigkeit! — Gerechtig— 
Mit fiebernden Augen schaute eit! — — — 
die Verzweiflung des Volkes Gerechtigkeit von wem?! — 
auf das brutale Wohlleben der Seit einem Jahrhundert und 
beiden bevorrechteten Stände, länger hatte dem Volke nie— 
Adel und Geistlichkeit, die sich mand helfen wollen oder 
eit Jahrhunderten können; so blieb 
hom Mark des nun, da man bis 
Landes gemästet, an die äußerste 
rürst Trubetznoi, id aett rr dege 6roßzkürst wiadimir 
»er Moskauer Adelsmarschall, der urchtbaren Not⸗ baren gelangt war, — 
564 der reaktionäre Ratgeber des 
den Zaren vor dem Ausbruch der tand keineswegs nur eines übrig: b ee g 
Revolution warnte und ihm als empfanden, sondern das Volk mußte NHofphot. Tp. Voigt —* 
inzige Rettung die Gewährung in üppigem Wohl⸗ sich selbst helfen! 
vner Versassnig anries lieben fortfuhren, Dieser Gedanke zuckte wie ein elektrischer Funt 
ihre Tage zu verlottern, mit kalter Verachtung durch die ganze arbeitende Bevölkerung, und auf 
den zornigen Notschrei des dritten Standes üher⸗ einmal erhob sich ein Ruf, ein Schrei, donnertönig 
hörend: von wo sollte man Hilfe, Beistand, Rettung und alles überwältigend, von einer Grenze des 
in diesem gottverlassenen Lände echoffen! Landes zur andern: Volksvertretung! Reichs— 
Seit mehr denn hundert Jahren — welche stände!! — Nur von den Abgeordneten der Nation 
Prüfungen, welchen Druck, welche Entwürdigungen selbst war völlige Klarstellung der entsetzlichen Zu 
unter despotischsten und verächtlichsten Herrschern stände des Reiches, Aufdeckung aller Schäden und 
hatte man erlebt, hatte man ertragen! Unheilbare ungeheuerlichen Mißbräuche, Brandmarkung aller 
Verwirrung der Finanzen, vernichtender Steuer— Versündigung der Privilegierten gegen die heiligsten 
druck; in der Verwaltung wüste Demoralisierung, Menschenrechte des Volkes, waren Heilmittel für 
in der Justiz Parteilichkeit und Käuflichkeit der die blutenden und schwärenden Wunden am Körper 
Richter; Gefängnis und Tod für jede freiheitliche der Nation zu erhoffen, — nur sie konnten dem 
Regung, für jede Auflehnung, gegen die himmel— Armen geben, wonach er Zeit seines Lebens ge— 
chreienden Privilegien von Pfaffen und Hof— schmachtet: Gerechtigkeit! ... 
euten! ... ... Die Aufregung steigt von Stunde zu Stunde. 
Und nun? Seit kurzem haätte man. so hieß Ueberall — und nicht überall mit Unrecht — 
as, einen wittert 
wohlge⸗ man re—⸗ 
innten, sregor 6apon, aktionaͤ⸗ 
recht⸗ der für den Freiheitsgedanken begeisterte Priester, der re Be 
chaffenen sich todesmutig au die Spitze der Arbeitermassen stellte. strebun⸗ 
Fürsten, eine liebenswürdige Fürstin Jen, nochmalige Täuschung der Hoff 
— gut! Aber waren darum die Ver- nmungen des unglücklichen Volkes — 
hältnisse des Volkes besser geworden? n dem überfüllten Paris (Peters 
Broßer Gott — nein! Zwar ein burg) gährt es auf wie in der Lava— 
»aar wohlmeinende Minister wie nmasse eines Vulkans. 
L2amoiguon de Males herhes und Ein reicher Fohrifherr soll 
5 
Swiatopolkæ Mirski, 
der liberale. aber machtlose Minister des Innern 
seneral fullon, Pobjedonoszem, 
der bei den Straßenkämpfen verwundete der langjährige Großinquisitor Ruß— 
ind seines Amtes entsetzte Stadthaupt⸗ lands afs Oberprokurator des heiligen 
mannunon Voterssuro —64 
Witte, 
der einflußreiche Finanzminister
	        

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