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Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Ausgabe 11.1919/21 176. bis 179. Sitzung (16. November bis 14. Dezember 1920) (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Ausgabe 11.1919/21 176. bis 179. Sitzung (16. November bis 14. Dezember 1920) (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin
Unterreihe:
Teil 9, Hauptsteueramt
Weitere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Hauptsteueramt
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Steuern
Erschienen:
Berlin 1944
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1922-1923; 1928-1940; 1942-1945 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Sachliche Benennung bis 1940: Steuern
ZDB-ID:
3056071-8 ZDB
Spätere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Groß-Berlin. Teil 2, Finanzen
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1928
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15424967
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
15. September 1928
Erschienen:
, 1928-09-15

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain)
  • Ausgabe 11.1919/21 176. bis 179. Sitzung (16. November bis 14. Dezember 1920) (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 176. Sitzung. Dienstag den 16. November 1920
  • 177. Sitzung. Dienstag den 23. November 1920
  • 178. Sitzung. Mittwoch den 24. November 1920
  • 179. Sitzung. Donnerstag den 25. November 1920
  • 180. Sitzung. Freitag den 26. November 1920
  • 181. Sitzung. Sonnabend den 27. November 1920
  • 182. und 183. Sitzung. Montag den 29. November 1920
  • 184. und 185. Sitzung. Dienstag den 30. November 1920
  • 186. Sitzung. Mittwoch den 1. Dezember 1920
  • 187. Sitzung. Donnerstag den 2. Dezember 1920
  • 188. Sitzung. Freitag den 3. Dezember 1920
  • 189. Sitzung. Sonnabend den 4. Dezember 1920
  • 190. Sitzung. Montag den 6. Dezember 1920
  • 191. Sitzung. Dienstag den 7. Dezember 1920
  • 192. Sitzung. Donnerstag den 9. Dezember 1920
  • 193. und 194. Sitzung. Freitag den 10. Dezember 1920
  • 195. Sitzung. Sonnabend den 11. Dezember 1920
  • 196. und 197. Sitzung. Dienstag den 14. Dezember 1920
  • Farbkarte

Volltext

14027 Be  Verfässunggebende Preußische Ländesversammluüng 180. Sizung'am 26. November 1920 "14028 
[Verfassung für Preußen] SD in der Polemik gegen den ängstlihen Herrn 
| Sugen Dühring -- 
(S02< 
Dr Goyn, Abgeordneter M: Goi: Dem-)] | 1wo ein gewaltsamer Zusammenstoß, der dem Volke 
mächten ausgehaltenen Parteien parlamentarische Demo- ja aufgenötigt werden kann, wenigstens den Vorteil 
fratie zu spielen. hätte, die aus der Erniedrigung des 30jährigen 
apt ; 2 Krieges in das nationale Bewußtsein gedrungene 
EN GE en daran SIS M Bedientenhaftigkeit auszutilgen. 
- Herr Kollege, ich glaubte von einem [sv klugen Mann Mir: hatten - . | En , 
-„U8 ; ; 4 gehofft, daß die Bedientenhaftigkeit, die 
einen penis Inge: Frage nim ewnmten. zu sollen: Friedrich Engels feststellt und beklagt, nach dem Aufstieg 
(Heiterkeit) voi 1918, nach dem Zusammenbruch des deutschen Milita- 
I< sprach eben von dem mangelhaften Bewußtsein der Be- 3518 verschwinden nere: IE | | 
völferung, die von den Rectssozialisten niht genügend (Sehr richtig! bei der Unabhängigen Sozialdemokratischen 
aufgeklärt worden ist, namentlich während des Krieges, Partei =- Unruhe rechts) 
da diese Sozialisten Wichtigeres zu tun hatten, nämlich zu- Das Verfassungswerk, daß Sie im Begriff sind abzu- 
jane mit den bürgerlichen Parteien den Krieg dur<zu- schließen, schiebt den Bestrebungen, das deutsche Volk aus 
jalten. Darin liegt es, daß es möglich ist, der Be- der Rolle des Bedientenvolkes in den Rang eines freien 
völferung das jeht zu bieten: eine schrankenlose selhstbewußten Volkes zu erheben, einen schwer zu lösenden 
AuSbeutung dur< die Preispolitik der PRKiegel vor. Wir sind der Hoffnung, daß es gelingen werde, 
Kapitalbesitker, eine Preispolitik, die unterstüßt oder den Riegel zu sprengen. Aber wir wissen auch, daß es nicht 
wenigstens nicht verhindert wird durc< die 'Schein- gelingen wird, wenn sich nicht das deutsche Volk seiner Zu- 
'ozialisierungsmaßregeln wie Reichskohlenrat und Reic<3- sammengehörigkeit mit den übrigen Völkern bewußt wird: 
falirat, eine Ausbeutungspolitik, deren politische Scild- 
u ZU jein die Weritie der „WUR DINH Pani (Zurufe bei der Sozialdemokratischen Partei) 
ich hier no< zur Chre rechnen, indem sie eine preußische Das deutsche Volk wird als sozialisti Ei 
: 0: ) ; ! 7 zialistisches und inter- 
Zeisassurg mii einer: parlamentarischen; Demokratie 1 NTe3 Wolf bestehen, oder es wird der Sklave und Be- 
EMIL Nn diente der Ententekapitalisten und der deutschen Kapitalisten 
. Minn geehrie Serien ist es flar, welche [ei 
Stellung meine Freunde zu der Verfassung einnehmen. : 
Ich he ZU aet de 47 Rems nnch (Sehr richtig! bei der Unabhängigen Sozialdemokratischen 
sozialistischen Gesichtspunktien heraus, die Partei) 
vir vertreten, und aus dem Bedürfnis einer Was an uns liegt, werden wir dazu helfen, daß es aus der 
vahren Demokratie heraus, die nur in einer Knechtschaft und aus der Bedientenhaftigkeit herauskomme 
sozialistischen Gesellschaft gedeihen kann, gquf den Weg und in die Höhe des internationalen 
die Verfassung ablehnen. Soziali8mus. 
Abgeordneter Heilmann: Warum haben die Unabhängigen (Bravo! bei der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei) 
in Sachsen zugestimmt?) 
Vir lehnen, ich wiederhole es, die Verfassung ab. Wir Erster Vizepräsident Dr Porsch: Herr Ab- 
wollen feine s<hwarz-weiße Verfassung, wir wollen keine geordneter v. Kries hatte einen Anträg auf namen! 
Verfassung, die eine parlamentarische Demokratie als das liche Abstimmung über den Abs. 2 des 81 an. 
göchste Ziel der Entwieklung des Volkes ansicht. Wir gekündigt. Dieser Antrag ist zurüdgezogen 
wollen nicht eine Verfassung, die nach unserer Überzeugung worden. 
ein Hindernis abgeben wird für den Aufstieg des Volkes Da3 Wort hat der Herx Minister des Innern. 
in der einzig möglichen Richtung, in der Richtung des . 
Sozializmus. . Wir wollen mit aller unserer Politik, also Severing, Minister des Innern: Herr Abgeordneier 
auch mit der Politik der Verfassung gegenüber, dem Oppenhoff hat der Befürchtung Ausdruk gegeben, daß das 
SozialiSmus keine Hindernisse bereiten, wir wollen ihm i<höne Versprechen des 8 58 eine Schale ohne Kern sein 
die Bahn freimachen. Wir wollen freie Bahn schaffen für iyerde, Ih möchte der Meinung sein, daß diese Befürchtung 
das gesamte deutsche Volk, das jekt von seinen Kapitalisten des Herrn Abgeordneten Oppenhoff unberechtigt ist. So- 
ausgebeutet wird, die sich in kürzer Zeit mit den inter- 1yeit das von mir verwaltete Ministerium in Frage kommt, 
nationalen Kapitalisten verbünden werden, werden wir alles tun, um die Zusicherungen, die schon im 
sehr richtig! bei anqi So32i ati Ausschuß von mir und meinen Vertretern abgegeben worden 
fehr rimig! bei.der Angehen Shot Dernokraiisihen sind, mit tunlichster Beschleunigung eine Vorlage auszu- 
m | arbeiten, zur Erfüllung zu bringen. In dem Augenblick, 
mit dem internationalen Kapital, das im Versailler als der Beschluß des Ausschusses feststand, habe ich an den 
Frieden3vertrag das Instrument gefunden hat, um das Gexrn Staatskommissar für die Verwaltungsreform die 
ganze deutsche Volt in Knechtschaft und Sklaverei zu BVitte gerichtet, eine Vorlage aufzustellen, habe. also die Be- 
nehmen. Wir wenden uns mit unserer Abstimmung gegen schlußfassung in der Vollversammlung der Landes8versamm- 
R Verfasiung auge gegen den ue ennlen Sapito: (ung nicht erst abgewartet. 
iSmys, und wir wollen mit unserer Abstimmung un verständlich muß ic< dem Herrn Staais- 
unserem Kampf für eine andere Gestaltung des Gesell- ET IE Sreiheiten sen. Beibers in den Maß- 
|<aftskörpers und des Staats erreihen =- ic< darf rahmen, die er zur Vorbereitung dieser Vorlage für er- 
no< einmal wohl in diesem Haus Friedrich Engels zitieren forderlich hält. Eine Empfehlung an ihn, die Herren Ober- 
==, was Engels mit den Worten ausgeführt hat, die sich hräfidenten und Landesdirektoren nicht zu hören, stand mir 
unmittelbar an die vorhin von mir verlesenen Worte an- nicht zu, obgleich ich wußte, daß diese Herren ihr Votum 
ihließen: sicherlich nicht im Sinne einer beschleunigten Autonomie 
Und da3 in Deutschland, abgeben würden. Gegenüber den Ausführungen des Herrn 
186. Sits LandeSver]. 1919/20 917
	        

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