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Die Messalinen Berlins / Sacher-Masoch, Leopold von (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Die Messalinen Berlins / Sacher-Masoch, Leopold von (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Sacher-Masoch, Leopold von
Titel:
Die Messalinen Berlins : realistische Novellen und Sittenbilder aus dem high life der Reichshauptstadt / [Leopold von Sacher-Masoch]
Ausgabe:
Zweite verbesserte Auflage
Erschienen:
Berlin: Verlag von R. Jacobsthal, 1889
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
192 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15423649
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Sach 1 a
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Café-chantants- und Wiener Café-Typen

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  • Die Messalinen Berlins / Sacher-Masoch, Leopold von (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort zur ersten Auflage
  • Vorwort zur zweiten Auflage
  • Eine vornehme Messaline
  • Die "blonde Baronin"
  • Eine Messaline des Salons
  • Fürstin Lydia
  • Die Liebe einer Weltdame
  • Wie man eine Messaline wird
  • Eine Theater-Messaline
  • Weibliche Modelle
  • Eine Messaline der Feder
  • Die Messaline als Selbstmörderin
  • Mandolinata
  • Die Messalinen der Kneipe
  • Café-chantants- und Wiener Café-Typen
  • Weibliche Commissionaire
  • Die Messaline in den Bädern
  • Liebe und Messalinenthum
  • Die Liebe der Messaline
  • Messaline und Demimonde
  • Das Geheimniß des Messalinenthums
  • Die Messaline, die es nicht ist
  • Inhaltsverzeichnis

Volltext

- 138 -- 
So ein in Gas- und elektrischem Lichte glühendes Cafe 
erscheint ihnen, die sie zuweilen nur dunkle Mansarden- 
wohnungen. inne haben, wie ein Märchen aus Tausend und 
Einer Nacht, und. sie selbst betrachten fich als plaudernde 
Scheherezaden . . 
Auch eine Messaline hat manchmal Augenblicke, wo sie 
sentimental wird, zumal wenn sie auf dem Trockenen sitzt und keine 
Aussicht hat, einen- Dummen zu -- kapern! 
Unter den Messalinen, die sich in den Wiener Cafes zu- 
sammenthun, befinden sich manche, denen es nicht an der Wiege 
vorgesungen wurde, daß sie von Stufe zu Stufe sinken würden. 
Da ist z..B. eine sehr üppig gewachsene Blondine in gar 
eleganter Toilette, die mir durch ihre geistreichen Antworten und 
sarkastischen. Bemerkungen auffiel. . Ueberdies hatte sie wunder- 
bar schöne Augenbrauen and einen kleinen, kirschrothen Mund. 
Ich war im Zweifel darüber, ob ich es mit einer Messaline 
oder einer anständigen jungen. Dame zu thun hatte. Jc<h zauderte 
lange, mich ihr zu nahen. Plötzlich hörte ich, wie fie einer 
ihr gegenüber sigenden „Dame“, die eine notorisch Prostituirte 
war, zurief : 
„„Sieh' doh, wie der alte Schwede in der Nähe des Büffets 
mich angloßt! Der fürchtet sich wohl vor mir? . . . Bah, 
dei: den dünnen CEisbeenen des „Ollen“, =- der kann mich 
nicht reizen!“ 
Ic<h wußte genug und war orientirt: 
„Mein Fräulein“, "sagte ich, mich an ihren Tisch setend, 
„gestatten Sie, daß ich in Ihrer holden Nähe Platz nehme? 
Der Stuhl ist doc< wohl noch nicht besetzt?“ 
„OD bitte, nehmen Sie nur immerzu Besit von dem 
kurulischen Sessel! Sie in Jhrem - Pincenez repräsentiren 
wohl die Justiz und denken: lat justitia, pereat mundus,
	        

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