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Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1937 (Public Domain)

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fullscreen: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1937 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Stahl, Fritz
Title:
Ludwig Hoffmann / mit Text von Fritz Stahl
Other:
Hoffmann, Ludwig
Publication:
Berlin: Verlag Ernst Wasmuth, 1914
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 104 Seiten)
Series:
Berliner Architekturwelt. Sonderhefte ; 14
Keywords:
Hoffmann, Ludwig ; Geschichte ; Architektur
Berlin:
B 395 Bildende Kunst: Berliner Künstler
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15428133
Collection:
Berlinerinnen,Berliner
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
IV 5205:14.1914
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Illustration

Title:
Neues Stadthaus. Saal im III. Obergeschoss

Contents

Table of contents

  • Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1937 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis für das Dienstblatt von 1937, Teil I
  • 2. Januar 1937
  • 9. Januar 1937
  • 16. Januar 1937
  • 18. Januar 1937
  • 23. Januar 1937
  • 30. Januar 1937
  • 6. Februar 1937
  • 8. Februar 1937
  • 13. Februar 1937
  • 20. Februar 1937
  • 27. Februar 1937
  • 27. Februar 1937
  • 6. März 1937
  • 13. März 1937
  • 20. März 1937
  • 27. März 1937
  • 31. März 1937
  • 3. April 1937
  • 10. April 1937
  • 17. April 1937
  • 24. April 1937
  • 1. Mai 1937
  • 5. Mai 1937
  • 5. Mai 1937
  • 12. Mai 1937
  • 12. Mai 1937
  • 20. Mai 1937
  • 26. Mai 1937
  • 2. Juni 1937
  • 9. Juni 1937
  • 14. Juni 1937
  • 16. Juni 1937
  • 23. Juni 1937
  • 23. Juni 1937
  • 30. Juni 1937
  • 7. Juli 1937
  • 14. Juli 1937
  • 21. Juli 1937
  • 28. Juli 1937
  • 4. August 1937
  • 6. August 1937
  • 11. August 1937
  • 18. August 1937
  • 31. August 1937
  • 25. August 1937
  • 1. September 1937
  • 8. September 1937
  • 15. September 1937
  • 22. September 1937
  • 30. September 1937
  • 6. Oktober 1937
  • 13. Oktober 1937
  • 20. Oktober 1937
  • 27. Oktober 1937
  • 3. November 1937
  • 10. November 1937
  • 12. November 1937
  • 18. November 1937
  • 18. November 1937
  • 24. November 1937
  • 1. Dezember 1937
  • 8. Dezember 1937
  • 15. Dezember 1937
  • 18. Dezember 1937
  • 22. Dezember 1937
  • 29. Dezember 1937
  • 31. Dezember 1937

Full text

256 
Die städtischen Dienstkraftwagen sind keine Sport⸗ oder 
Luxusfahrzeuge; sie dürfen keinesfalls in ihrer äußeren 
—eee und im Betrieb den Grundsatz behördlicher 
Einfachheit und Solidität verlassen. 
Deshalb dürfen 
nur unauffällige, in dunklem Farbton gehaltene An— 
striche für die Fahrzeuge gewählt werden, am besten 
schwarz oder tiefdunkelblau 
Die Fahrer der städtischen Dienstkraftwagen dürfen in 
der Stadt keine übermäßige Geschwindigkeit fahren. Es 
ist ausgeschlossen, daß bei 70 und noch mehr kmStd 
der Fahrer den Wagen in der Gewalt hat. Eine Ge— 
schwindigkeit etwa bis zu 50 kmn / Std. bietet eine bessere 
Sicherheit. 
In zahlreichen Fällen beobachtet man immer wieder, 
daß die Faͤhrer auf verhältnismäßig kurzen Strecken, von 
einer Lichtampel zur anderen, den D auf eine so hohe 
Geschwindigkeit treiben, daß schon nach kurzer Zeit die Fuß 
bremse mit aller Gewalt gedrückt werden muß. Dadurch 
werden nicht nur der —— und die 7 des 
Wagens übermäßig beansprucht, es leiden auch die Gummi— 
decken unter dem dauernden starken Bremsen sehr stark 
Eine e Bremsstrecke yJ die Reifen mehr ab als einige 
hundert Kilometer ruhiges Fahren. Es ist auch notwendig 
daß in den Kurven die Geschwindigkeit stark verminder! 
wird. Weiter beobachtet man immer wieder, daß Fahrer 
mit einem kleinen Gang beim Anfahren den Wagen auf zu 
hohe Geschwindigkeit treiben, so daß der Motor direkt heult 
Ein gleichmäßiges Aufpumpen der Reifen und ein 
—,— Nachprüfen des Luftdrucks ist außerdem er— 
orderlich 
Durch alle diese Unsachlichkeiten beim Fahren wird 
soviel Material unnötig verschlissen, daß es mit den Be— 
stimmungen des Vierjahresplanes nicht in Einklang zu 
bringen ist. Ich werde bei den Wagen, die verhältnismäßig 
oft zum Nachziehen der Bremse zur Reparatur müssen, oder 
sonst häufige Reparaturen sowie zu höhe Reifenabnutzung 
aufzuweisen haben, die auf unsachliches Fahren zurückzu⸗ 
ezn sind, überprüfen, ob der Fahrer abgelöst werden 
muß 
Es ist notwendig, daß die Herren, die Dienstwagen 
benutzen, die Fahrer auf die ordnungsmäßige Behandlung 
und auf das ordnungsmäßige Fahren immer wieder nach— 
drücklich aufmerksam machen 
In Vertretung 
Engel. 
An die Dienststellen der Hauptverwaltung, die Herren 
Bezirksbürgermeister, die städtischen Eigenbetriebe und die 
städtischen und überwiegend städtischen Gesellschaften. 
— — 
— 
2 Nachweis der Ausgaben 
für Urkundensteuer bei Dienstverträgen. 
Gesche⸗3. Fin. III 1. Fernruf: Stadtverw. 2248. — 
Im Preußischen Besoldungsblatt Ausgabe A Nr. 26 
vom 283 Oktober 1936 Seite 2350 ist folgender Erlaß des 
Reichsministers der Finanzen bekanntgegeben: 
MNach 8 des Urkundensteuergesetzes vom 5.5. 1936 
RGBlI S407/411 — unterliegen die Dienstverträge 
der Urkundensteuer, wenn die auf eine einjährige Ver 
tragsdauer errechnete — —7 den Betrag von 
3600 RMuübersteigt. Agn ner sind die Unter 
zeichner der Urkunde oder die ertragsteile 
Soweit Dienstverträge mit Angestellten und Ar 
beitern in öffentlichen Verwaltungen und Betrieben u 
kundensteuerpflichtig sind, bitle ich im Interesse einer 
eee Handhabung innerhalb des öffentlichen 
jenstes wie folgt zu verfahren 
Die Hälfte des Steuerbetrages trägt der Dienst⸗ 
berechtigte, die andere Halfle da Gefolgschaftsmitglied 
Zusatz für die Reichsdienststellen: Die Kosten sim 
bei den Lohntiteln zu verbuchen 
Berlin, den 28. September 1936 
Der Reichsminister der Finanzen 
— P 2100 12 1B“ 
Nachdem für die Dienststellen der Preußischen Staats— 
verwaltung die gleiche Regelung getroffen worden ist, ordne 
ich an, daß auch in der städtischen Verwaltung der vor 
stehende Erlaß des Reichsfinanzministers sinngemäß an— 
zuwenden ist, soweit seine Anwendung nicht durch 
Dbl.⸗Vfg. 1/1936 Nr. 289 geregelt ist. 
Die Urkundensteuerausgaben sind daher für Dienst⸗ 
verträge nunmehr von den städtischen Verwaltungsstellen 
ebenfalls bei den Vergütungs- oder Lohnposten nach 
zuweisen. Urkundensteuermarken werden von der Siad 
hauptkafse und von den Stadtkassen der Verwaltungsbezirk 
die einen angemessenen Markenborrat bereitzuhalten haͤben, 
verausgabt und sind von den Dienststellen durch Lohn⸗ oder 
Vergütungsanforderungen in derselben Weise wie die An 
gestellten⸗ und Invalidenmarken zahlbar zu machen Bei der 
Verwendung der Steuermarken ist 8 49 Ziff 4 WRo 
beachten. 
In Vertretung 
Professor Dr. Hettlage 
An die Dienststellen der Hauptverwaltung, die städtischen 
Eigenbetriebe und Anstaälten sowie die Herren Bezirks 
bürgermeister. 
Liquidationsrecht der Ober⸗ V 55 
ärzte an Krankenanstalten. 
— Gesche⸗3. Allg VII. 
Fernruf: 52 51 61, Stadtverw 4601 07 
Das bisher nur den Leitenden Arzten an Kranken— 
anstalten der Reichshauptstadt im Rahmen der Bestimmun⸗ 
gen der Obl.⸗Vfg. 101934 Rre181 SiIdß b. Vorbemei⸗ 
kung 1 zur Bes⸗O. (BB8 Abschnb, 15), Ibl.1/1935 
Nr. 34 S 40 und der Umdruck⸗Vfg vom B61935 ⸗ 
AIIII — zugestandene Liquidalionsrecht wird mit sofortiger 
Wirkung guch den unter die Bestimmungen der 1 DO Ar zte 
fallenden egee an Krankenanstalten eingeraͤumt sofern 
sie während der Abwesenheit des ihnen vorgesetzten Leitenden 
Arztes infolge Planurlaubs oder einer sonstigen, den Zeit⸗ 
aum von einer Woche überschreitenden Verhinderung 638. 
Krankheit, militärische Übung usw) die sogenannten 
LBetten⸗Patienten selbständig arzuich zu behandeln haben. 
Eine Anderung der laufenden Dienstbezüge der Oberärzte 
tritt durch die Zuerkennung des Liquidationsrechtes nicht ein 
Nachträgliche Honorarforderungen der Oberärzte für 
eine vor Bekanntgabe dieser Verfuůgung liegende Zeit werden 
durch diese Regelung nicht begründet 
In Vertretung 
Plath. 
Satzung ——— 
2 für die Baugestaliung A 
auf der Insel Schwanenwerder 
— Gesch⸗3. StaPla VIBiB30oIi gen. 
Fernruf: Stadtverw 4534 — 
Die Insel Schwanenwerder bietet in ihrer jetzigen 
Gestalt, namentlich vom Wasser gesehen, ein schönes 
Landschaftsbild von besonderer Eigenart. Die weit aus⸗ 
einanderstehenden Baulichketten an den ansteigenden Ufern 
treten hinter den Baumbestand zuruck und lassen de— einheit⸗ 
lichen Gesamtwirkung der —— den Vorrang Um die 
Ethaltung dieser zu sichern, ist eine einheit⸗ 
liche Regelung der Bebauung geboten
	        

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