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Volkswirtschaft kompakt (Rights reserved) Ausgabe 2025,9 US-Wirtschaftspolitik – Neue Risiken durch Angriff auf Unabhängigkeit der Fed (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

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Volkswirtschaft kompakt (Rights reserved) Ausgabe 2025,9 US-Wirtschaftspolitik – Neue Risiken durch Angriff auf Unabhängigkeit der Fed (Rights reserved)

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Monografie

Titel:
Zugangsverzeichnis Kauf 1936 : 9. April 1936 bis 31. März 1937 / Berliner Stadtbibiliothek
Sonstige Beteiligte:
Berliner Stadtbibliothek
Erschienen:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, [ca. 1937]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
264 Seiten
Fußnote:
Haupttitel fingiert
Dewey-Dezimalklassifikation:
020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15454436
Sammlung:
Zugangsverzeichnisse
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Titel:
Zugangsverzeichnis Kauf 1936 : 9. April 1936 bis 31. März 1937 / Berliner Stadtbibiliothek
Sonstige Beteiligte:
Berliner Stadtbibliothek
Erschienen:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, [ca. 1937]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
264 Seiten
Fußnote:
Haupttitel fingiert
Dewey-Dezimalklassifikation:
020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15454436
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Volltext

Abgeordnetenhaus  von  Berlin  -  10.  Wahlperiode

36.  Sitzung  vom  9.  Oktober  1986

Frau  Kiele
gegen  ihren  politischen  Willen  sind  EKT-Eltern  Vorreiter  für  Teilzeitarbeitsverträge
  und  ABM-Arbeitsverträge,  und  sie  können
sich  meistens  keine  älteren  Erzieherinnen  mit  Kindern  leisten,
weil  das  den  Arbeitgeberanteil  für  sie  unbezahlbar  erhöht.
Zweites  Beispiel,  wie  man  innovativ  etwas  in  die  Wege  leiten
kann:  Lücke-Kinder,  9-  bis  14jährige.  Das  schließt  sich  ganz  gut
an,  denn  eine  Reihe  ehemaliger  EKTs,  die  dann  schließlich  Schülerläden ­
  werden,  versuchen  sich  ja  schon  in  das  Wohnquartier
hinein  zu  öffnen  und  Kinder  von  dort  in  ihre  Kindergruppe  zu  integrieren. ­
  Warum  also  für  diese  Eltern-Gruppen,  die  Lücke-Kinder-Arbeiten
  machen  wollen,  keine  Aufstockung  mit  festen  Stellen  in
ihren  Läden?  Dann  müßte  man  für  diese  Gruppen  von  der  üblichen ­
  Platzgeldfinanzierung  abgehen,  dann  müßte  die  Einrichtung ­
  als  Einrichtung  finanziert  werden.  Für  die  nötigen  Sachkosten ­
  brauchten  solche  Einrichtungen  einen  Fonds,  weil  nicht
planbar  ist,  was  täglich  gebraucht  wird.  Sie  müßten  sozusagen
für  das  Wohnquartier  mit  bedarfsgerechten  Öffnungszeiten  selber ­
  reagieren  können.  Es  müßte  ein  Essensangebot  möglich
sein,  ohne  daß  die  Kinder  zum  Essen  wegen  der  Kostenabrechnung ­
  gezwungen  werden,  und  sie  müßten  die  Chance  bekommen, ­
  Extra-Räumlichkeiten  für  Mädchen  einzurichten.  Alle  diese
Forderungen,  die  ich  jetzt  eben  vorgschlagen  habe,  orientieren
sich  an  den  Bedürfnissen  dieser  Altersgruppe.  Warum  warten,
Frau  Reichel-Koß,  warum  nicht  fordern?
Drittes  Beispiel:  Politische  Jugendbildungsarbeit,  Ich  meine
auch,  sie  sollte  nicht  auf  die  Jugendverbände  beschränkt  bleiben, ­
  und  sie  sollte  sich  nicht  beschränken  auf  die  Frage  eines
zweiten  Bildungsreferenten  für  diese  Jugendverbände.  Sondern:
Es  gibt  einige  Projekte,  die  machen  gut  vor,  wie  politische
Jugendbildungsarbeit  an  den  Interessen  der  Jugendlichen  anknüpfen ­
  könnte  -  die  „Potze“  in  Schöneberg,  mit  arbeitslosen
Jugendlichen  und  eingebettet  in  den  Lebenszusammenhang
dieser  Jugendlichen.  -  Die  Mädchenarbeit  im  Wannsee-Heim  für
Bildungsarbeit,  die  eine  Integration  von  Stadtteilarbeit  mit  einwöchigem ­
  Bildungsurlaub  im  Wannsee-Heim  versucht.  Dann:
Das  Filmstudio  Naunynstraße,  das  Videoarbeit  mit  Jugendlichen
macht.  Die  zeichnen  aus  ihrer  Lebenssituation  Probleme  auf,
Vorschläge  zur  eigenen  Problemlösung  auf  Video,  und  gehen  da
mit  in  den  Kiez,  in  die  Kneipen  ihres  Kiezes,  und  zeigen  dort  ihre
Produkte  vor.  Das  finde  ich  sehr  gute,  förderungswürdige  Arbeit
im  Rahmen  politischer  Bildungsarbeit.  Das  heißt,  es  gibt  Ideen
genug  in  der  Stadt.  Sie,  Frau  Schmalz-Jacobsen,  sagten  zutreffend: ­
  Die  Stadt  steckt  voller  Ideen.  Ich  sage:  man  muß  sie  fördern ­
  -  nicht  nur  kurz  anschieben  und  dann  wieder  hängenlassen.

Letztes  Beispiel:  ambulanter  Strafvollzug.  Da  wird  eine  neue
Jugendstrafanstalt  für  108  Millionen  DM  gebaut,  die  den  Haushalt ­
  1987  mit  17  Millionen  DM  belastet.  Aber  für  die  Initiative
freier  Träger  -  Nachbarschaffsheime;  Herr  Löhe  hat  bereits  darauf ­
  hingewiesen  -  bleibt  weiter  nur  Bußgeld  als  Finanzierungsquelle ­
  und  bleiben  ABM-Stellen.  Es  gab  von  der  TU  vor  einiger
Zeit  mal  ein  preisgekröntes  Forschungsprojekt.  Das  empfahl
betreute  Wohngruppen  im  Stadtteil  statt  Knast.  Das  ist  förderungswürdig. ­
  Gruppenangebote  zusammen  mit  nicht  straffällig
gewordenen  Jugendlichen  statt  Knast  sind  förderungswürdig.
Da  gibt  es  Initiativen  und  Vorstellungen,  Das  sind  alles  innovationsfreudige ­
  Ideen,  die  alle  einen  ersten  Preis  bräuchten,  der
noch  nicht  einmal  mit  108  Millionen  DM  honoriert  werden  müßte
-  108  Millionen  DM,  die  Beton  und  Eisengitter  bei  Ihnen  kosten.
Frau  Schmalz-Jacobsen!  Berlin  ist  eine  initiativreiche  und
ideenreiche  Stadt,  schon  allein  deshalb  möchte  ich  in  jedem  Fall
hier  wohnen  bleiben  -  trotz  aller  Probleme.  Sie  müssen,  aus
München  kommend,  sich  gar  nicht  viel  selbst  einfallen  lassen,  sie
müssen  nur  aufgreifen,  was  hier  sowieso  schon  blüht,  und  mit
sehr  viel  mehr  Engagement  vertreten,  zum  Beispiel  gegenüber
dem  Finanzsenator,  der  offensichtlich  für  die  Baulobby  dieser
Stadt  ein  viel  offeneres  Ohr  hat  als  für  die  Jugendpolitik.
[Beifall  bei  der  AL  und  der  SPD]

Stellv.  Präsidentin  Wiechatzek:  Als  nächster  hat  das  Wort
der  Abgeordnete  Tiedt.

Tiedt  (F.D.P.):  Frau  Präsidentin!  Meine  Damen  und  Herren!
Ein  Stückchen  von  der  Unredlichkeit  in  dieser  Debatte  ist  in  dem
deutlich  geworden,  was  die  Kollegin  Kiele  hier  sagte.  Ich  will  nur
zwei  Dinge  aufgreifen.  Einmal  hat  sie  hier  kritisiert,  daß  mit  der
Privatisierung  von  Kitas,  wie  sie  das  genannt  hat,  der  Abbau  der
Betreuungsqualität  einhergehe,  gleichzeitig  sagt  sie  aber  kürzlich ­
  im  Radio  und  auch  noch  hier  in  der  Debatte,  daß  sie  die  zu
hohen  Kita-Beiträge  deswegen  kritisieren  muß,  weil  die  Gefahr
besteht,  daß  die  Reichen  und  Begüterten  ihre  Kinder  dann  in  die
feinen  Einrichtungen,  also  in  die  privaten  geben  werden.  Da  fragt
man  sich  schon:  Wo  ist  da  eigentlich  der  logische  Zusammenhang? ­

Zweitens  haben  Sie,  Frau  Kiele,  die  EKTs  erwähnt  und
bezeichnen  diese  als  Mittelstandseldorados.  Sie  müßten  es
doch  nun  wirklich  wissen:  Die  meisten  EKTs  befinden  sich  in
Kreuzberg  und  in  Schöneberg.  -  Ich  will  auf  Ihre  weiteren  Ausführungen ­
  hier  nicht  eingehen,  weil  das  auch  in  Ihrem
persönlichen  Interesse  liegt.
Ich  muß  auch  sagen:  Die  SPD  hat  mit  ihrer  Großen  Anfrage
ein  Thema  verschenkt.  Denn  was  würde  man  eigentlich  erwarten
bei  einer  solchen  Großen  Anfrage  zum  Thema  Jugendhilfe?  -
Man  würde  erwarten,  daß  Information  abgerufen  wird,  vielleicht
auch,  daß  aus  solcher  Anfrage  womöglich  eine  ernsthafte  Sorge
um  die  Jugend  durchklingt,  daß  ernsthafte  Überlegungen
angestellt  werden,  wenn  es  schon  schwierig  ist,  alternative  Konzepte ­
  anzubieten  -  jedenfalls  aber  Ernsthaftigkeit  und  Redlichkeit ­
  in  Form  und  Inhalt!  Das  müßte  man  erwarten.  Der  Kollege
Preuss  und  die  Senatorin  haben  dies  zu  Beginn  der  Debatte  in
ähnlicher  Weise  gesagt.  Wir  könnten  zum  Beispiel  auch  erwarten: ­
  Fragen  zur  Situation  der  Jugendlichen  in  Berlin  unter  den
besonderen  Bedingungen  in  dieser  Stadt,  gerade  auch  im  Vergleich ­
  zu  anderen  Ballungsgebieten  und  Agglomerationen  im
Bundesgebiet,  Fragen  nach  der  politischen  Konzeption,  die  der
Senat  aus  dieser  besonderen  Situation  in  unserer  Stadt  entwickelt, ­
  und  welche  Konzepte  er  unter  Würdigung  seiner  Analysen ­
  umzusetzen  beabsichtigt,  durch  welche  Maßnahmenprogramme ­
  und  durch  welche  finanziellen  oder  organisatorischen
Vorhaben.
Sie  haben  der  Senatorin,  Herr  Kollege  Löhe,  verantwortungslosen ­
  Umgang  mit  diesem  Thema  vorgeworfen.  Ich  kann  nur
sagen:  So,  wie  Sie  die  Fragen  hier  formuliert  haben  -  das  ist  das,
was  man  verantwortungslosen  Umgang  mit  einem  Thema  nennen ­
  muß,  das  doch  eigentlich  mehr  Engagement  und  mehr
Beachtung  abfordert.
[Beifall  bei  der  CDU]
Statt  dessen  haben  Sie  in  Ihrer  Anfrage  Unterstellungen,  Irreführungen, ­
  Scheinheiligkeiten  hineingebracht.  Gestatten  Sie  mir  zu
sagen,  daß  es  mir  sehr  schwer  fällt,  um  den  Begriff  der  Heuchelei ­
  herumzuformulieren.  Frau  Reichel-Koß,  wir  haben  das  wirklich ­
  nicht  miteinander  abgestimmt,  was  Herr  Preuss  hier  vorhin
gesagt  hat:  Wir  haben  Sie  -  ich  insbesondere  kann  das  für  mich
in  Anspruch  nehmen  -  im  Ausschuß  wirklich  immer  als  sehr  faire
und  sachkundige  Kollegin  kennengelernt,  und  ich  habe  immer
Achtung  und  Respekt  gerade  auch  vor  Ihrer  Fachkunde  und
Ihrem  fairen  Umgang  mit  diesen  Problemen  gehabt.  Ich  muß
sagen,  daß  diese  Anfrage  Ihrer  nicht  würdig  ist  und  daß  wir  von
Ihnen  mehr  erwartet  haben.  Auch  der  Kollege  Löhe  hat  eigentlich
einen  guten  Ruf  als  ausgewogen  agierender  Vorsitzender  des
Ausschusses.
[Unruhe  -  Zurufe)
Ich  frage  mich  eigentlich:  Wieso  erzählen  Sie,  Herr  Löhe,  dann
so  viel  Unsinn  in  dieser  Debatte?  -  Es  liegt  eben  der  Verdacht
nahe,  liebe  Kollegen,  daß  es  bei  Ihnen  an  der  politischen  Alternative ­
  mangelt  und  daß  diese  ganze  Anfrage  nichts  anderes  ist
als  eine  Pflichtübung,  sich  auch  mal  zum  Thema  Jugendpolitik  zu
Worte  zu  melden.
[Beifall  bei  der  CDU]
Ich  finde  es  sehr  schade,  daß  Sie  diese  Möglichkeit  auf  so  klägliche ­
  Weise  verschenkt  haben.  Immerhin  haben  Sie  das  Kunststück ­
  fertiggebracht,  eine  Vorlage  mit  Eigentor  abzuliefern,  was
ja  nur  ganz  selten  möglich  ist:  Das  Eigentor  haben  Sie  selbst

2080
                        
ENTSAVEBI pA. 2022 52 Schöneberger Ordnungen. Andrang aller unlauteren Elemente stattfinden, und die ganze sons ensreiche Einrichtung der Arbeitslosen⸗ unterstützu Afentlichkeit in Mißkredit. Es li eser Einrichtung, daß sie mit Wo kor das Wohl⸗ vollen VNoraus⸗ etzunc schult die miet L ingstlichsi Zeit die Furc — — — ον, r8 ——— — 9 338 — — druck von Otto Walter in Berlin S. 14.

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