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Berolinensien

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Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin
Unterreihe:
Teil 1, Hauptverwaltungsamt, Hauptpersonalamt
Weitere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Allgemeine Verwaltung
Erschienen:
Berlin 1944
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Erscheinungsverlauf:
1922-1944
Umfang:
Online-Ressource
ZDB-ID:
3055094-4 ZDB
Spätere Titel:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1-2
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1939
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15429950
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
17. Mai 1939
Erschienen:
, 1939-05-17

Schnellzugriff

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  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe IX.1859 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • H. (1)
  • H. (2)
  • H. (3)
  • H. (4)
  • Inhaltsverzeichnis

Volltext

151 
Verein für Eisenbahnkunde in Berlin. 
Protocoll vom 12. Januar 1858. 
152 
14) Die Fuhrleute und Conducteure aller öffentlichen Wa 
gen, Omnibus etc., welche auf das Gebiet der Bahn zugelas 
sen werden, müssen jeder Anweisung Folge leisten, welche 
der hierzu gesetzlich bevollmächtigte Beamte der Gesellschaft 
ertheilt, bei einer Strafe bis zu 10 Schilling für jede Zuwider 
handlung. 
b) North-Rastern Railway. 
Bericht des inspicirenden Ingenieurs des Handels-Amts: 
An beiden Uebergängen sind die Wege nach der Bahn 
zu geneigt. Auch liegt die Bahn auf einer Seite in starker 
Steigung, auf der andern in scharfen Curven. Es ist kein 
Zweifel, dafs vor dem Uebergang die Maschine pfeifen mufs. 
Ueber die Kreuzung passiren täglich nur vier Züge. Es wird 
daher genügen, die Gesellschaft anzuweisen: 
1) dafs alle Führer vor dem Uebergang pfeifen, 
2) dafs kein Zug durch denselben mit gröfscrer Geschwin 
digkeit als 10 Meilen fährt, 
3) dafs die Signale aufgezogen werden, wenn der Ueber 
gang für den Weg offen ist, 
4) dafs die Thore geschlossen werden, wenn Züge pas 
siren, 
5) dafs kein Extrazug abgelassen wird, ohne vorher dem 
Stations-Vorsteher Nachricht zu geben. 
Die Gesellschaft, von dem Handels-Amt angehalten, da 
nach zu verfahren, sagt dies zu, bemerkt jedoch, dafs durch 
das Pfeifen vor Kurzem an denselben Wegen Pferde scheu 
wurden, was den Tod des Führers derselben zur Folge hatte, 
c) Staines, Wohingham and Wohing Railway. 
Bericht der Gesellschafts -Direction: 
In der Höhenlage des Planums sind Aenderungen wün- 
schenswerth. Da letztere mehr als 5 Fufs Hohe betragen, so 
ist die Absicht des Umbaues auf gesetzlichem Wege bekannt 
gemacht und die Zustimmung der Land-Eigenthümer erlangt 
worden. Die Aenderung betrifft die Ermäfsigung der unnö- 
tbigen Tiefe eines Einschnitts nebst einer bessern Entwässerung. 
Dieselbe wird vom Handels-Amt genehmigt. 
d) London and South-Western Railway. 
(Southampton and Dyrchestvr fiedian,) 
§. 30 der Acte der Bahn schreibt für die betreffende Sec- 
tion vor: 
Da es Absicht ist, für die erste Zeit auf der durch diesen 
Act genehmigten Bahn nur ein Geleise zu legen, aber Brücken 
und andere Anlagen der Art zu construiren, dafs, wenn es 
nothwendig wird, jederzeit das zweite Geleise gelegt werden 
kann, und da es passend erscheint, dafs die genannte Gesell 
schaft ein zweites Geleise lege und unterhalte, wenn die jähr 
lichen Brutto-Einnahmen auf der genannten Linie die Summe 
von 65000 Pfund Sterling betragen, so sei hierdurch verordnet, 
dafs, sobald die jährlichen Brutto-Einnahmen der genannten 
Gesellschaft während drei auf einander folgender Jahre die 
Summe von 65000 Pfund Sterling (circa 33000 Thlr. pro Meile 
preufsisch) betragen oder überschreiten, die Gesellschaft ge 
halten sein soll, auf Verlangen des Board of Trade, baldmög 
lichst das zweite Geleis zu legen und demnächst zu unterhal 
ten, zum Zwecke eines bequemeren und geeigneteren Verkehres 
auf der Linie. 
Da dieser Fall eingetreten ist, so verfugt das Handels- 
Amt auf eine Vorstellung der Bewohner von Dorchester, trotz 
des Widerstandes der Gesellschaft, die Ausführung des zwei 
ten Geleises. 
Herr Malberg knüpft hieran eine Erläuterung des Ver 
hältnisses des englischen Handels-Amts (Board of Trade) zu 
den Eisenbahn-Gesellschaften. 
Herr Odebrecht empfiehlt als von Interesse für das Ei 
senbahnwesen die gegenwärtig erschienene Ethnographie der 
österreichischen Staaten, und B. Möllhausen „Californiscbe 
Bahnen“. 
Verhandelt Berlin, den 16. Februar 1858. 
Vorsitzender: Herr Hagen. 
Schriftführer: Herr H. Wiebe- 
Der Vorsitzende theilt den Eingang mehrerer Schreiben 
an den Verein mit, darunter ein Schreiben des Waagcnfabri- 
kanten Herrn Herrmann hierselbst, Elisabethstrafse No. 19, 
welcher mittheilt, dafs er eine neue Zeigerwaage zum Abwie 
gen des Passagiergepäcks eonstruirt habe, welche in seiner 
Fabrik zur Ansicht stehe. Ueber die Zweckmäfsigkeit, Bequem 
lichkeit, sowie über die Ansprüche an Genauigkeit, welche man 
durch solche Waagen erfüllen könne, entwickelt sich eine Dis- 
cussion, an welcher sich die Herren Mellin, Malberg, Brix 
und Weishaupt betheiligen. 
Herr Brix überreicht dem Verein im Namen des Herrn 
Krupp in Essen ein colorirtes Tableau, welches die perspec- 
tivische Ansicht des Krupp’schen Gufsstahlwerks, sowie die 
imiern Ansichten der verschiedenen Hütten und Werkstätten 
desselben enthält. 
Herr H. Wiebe zeigt ein von den Herren Schaffer und 
Budenberg in Magdeburg angefertigtes Control-Manometer 
vor, welches in einigen deutschen Staaten zur Prüfung und 
Controlirung der an den Dampfkesseln angebrachten Mano 
meter seitens der Aufsichtsbeamten dient. Es ist ein kleines 
Federmanometer, welches mittelst eines an dem Kessel zu die 
sem Zweck angebrachten Stutzens befestigt werden kann. Herr 
Mal berg spricht über die Zuverlässigkeit von dergleichen Feder 
manometern, und äufsert, dafs dieselben, wenn sie dauernd zu 
verlässig sein sollen, mindestens 5 Zoll Durchmesser haben 
müfsten. 
Herr H. Wiebe zeigt ein kleines ganz aus Caoutchouc 
construirtes Ventil vor, welches für kleine Saugepumpen geeig 
net ist. 
Herr Hagen erwähnte, dafs in den englischen Zeitschrif 
ten jetzt wieder von den beweglichen Eisenbahnen die Rede 
sei, welche geschlossene Bänder bilden, und deren Glieder 
sich vor den Rädern niederlegen und hinter denselben wieder 
heben, die also wesentlich mit derjenigen Erfindung Überein 
stimmen, welche vor etwa 20 Jahren gemacht sei und damals 
keinen Erfolg gehabt habe. Gegenwärtig scheine man vor 
zugsweise in weniger cultivirten Gegenden, und zwar wo der 
Boden eben und feucht ist, hiervon Gebrauch machen zu wollen. 
In den zwei Fabriken von Boydeil und von Tuxford wer 
den Maschinen dieser Art sowohl für Ost- als für Wegtindien 
gearbeitet; sie sollen aber nicht gelbst die Ladung einnehmen, 
vielmehr nur den Vorspann von Zugvieh ersetzen, woher man 
sie Zugmaschinen nennt. Eine Maschine dieser Art zog im 
vergangenen Herbste fünf Wagen, die mit 770 Ctr. Holz und 
einem kleinen Quantum Kohlen beladen waren, von Thetford in 
Norfolk nach Woolwich, und zwar grofsentheils über schlechte 
und vom Regen aufgeweichte Feldwege. In der Stunde legte 
sie dabei nahe eine deutsche Meile zurück. Bei ihrer Ankunft 
in Woolwich bewunderte man, wie sicher die Maschine gelenkt 
werden könne, indem sie auf der ziemlich beschränkten und 
gewundenen Passage den ganzen Wagenzug ohne Störung nach 
der Ausladestelle brachte. Die Lenkung der Maschine geschehe 
aber dadurch, dafs, die beiden Treibräder unabhängig von einan 
der, jedes durch eine besondere Dampfmaschine bewegt werde;
	        

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