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Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1933 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1933 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Title:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin
Subseries:
Teil 1, Hauptverwaltungsamt, Hauptpersonalamt
Other titles:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin / Allgemeine Verwaltung
Publication:
Berlin 1944
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Dates of Publication:
1922-1944
Scope:
Online-Ressource
ZDB-ID:
3055094-4 ZDB
Succeeding Title:
Dienstblatt des Magistrats von Berlin. Teil 1-2
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1933
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15428026
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
4. Februar 1933
Publication:
, 1933-02.04

Contents

Table of contents

  • Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1933 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis für das Dienstblatt von 1933, Teil I
  • 2. Januar 1933
  • 14. Januar 1933
  • 21. Januar 1933
  • 28. Januar 1933
  • 4. Februar 1933
  • 4. Februar 1933
  • 11. Februar 1933
  • 18. Februar 1933
  • 25. Februar 1933
  • 4. März 1933
  • 8. März 1933
  • 11. März 1933
  • 18. März 1933
  • 25. März 1933
  • 28. März 1933
  • 1. April 1933
  • 8. April 1933
  • 15. April 1933
  • 22. April 1933
  • 29. April 1933
  • 6. Mai 1933
  • 13. Mai 1933
  • 20. Mai 1933
  • 27. Mai 1933
  • 3. Juni 1933
  • 10. Juni 1933
  • 17. Juni 1933
  • 20. Juni 1933
  • 24. Juni 1933
  • 1. Juli 1933
  • 8. Juli 1933
  • 10. Juli 1933
  • 15. Juli 1933
  • 22. Juli 1933
  • 29. Juli 1933
  • 5. August 1933
  • 12. August 1933
  • 19. August 1933
  • 26. August 1933
  • 2. September 1933
  • 9. September 1933
  • 16. September 1933
  • 23. September 1933
  • 30. September 1933
  • 7. Oktober 1933
  • 14. Oktober 1933
  • 14. Oktober 1933
  • 21. Oktober 1933
  • 28. Oktober 1933
  • 4. November 1933
  • 11. November 1933
  • 13. November 1933
  • 18. November 1933
  • 20. November 1933
  • 25. November 1933
  • 2. Dezember 1933
  • 6. Dezember 1933
  • 9. Dezember 1933
  • 14. Dezember 1933
  • 16. Dezember 1933
  • 23. Dezember 1933
  • 30. Dezember 1933

Full text

(88 8, 9, 10, 11, 12) 
Verhältnisse in der betreffenden Verwaltung, oder weil anderes Personal, 
das die nötige Sachkenntnis besitzt, nicht vorhanden ist --, 80 muß mit den 
Lieferanten und Unternehmern gewechselt werden. 
4. ec) Es muß allgemein überwacht werden, daß nicht einzelne Lieferanten und 
Unternehmer bevorzugt werden. 
Zahlungsbedingungen. 
Die Bedingungen für die Bezahlung der Lieferantenrechnungen werden vom Ober- 
bürgermeister, Fin., festgesetzt und bekanntgegeben. 
29. 
Sicherheitsleistung. 
Die Wirtschafter haben dafür zu zorgen, daß für die vertragsmäßige Durch- 
führung der Lieferungen und Leistungen und die Erfüllung der Gewährleistung 
Sicherheit gestellt wird, Soweit dies notwendig ist, um die Stadt vor Schaden zu 
bewahren. Das gleiche gilt für Einnahmen der Stadt aus Verträgen. 
5..2 
Lieferungen und Leistungen durch andere städtische Verwaltungen. 
Alle Lieferungen und Leistungen, die von anderen städtischen Verwaltungen 
gowie Städtischen und überwiegend städtischen Gesellschaften ausgeführt werden 
können, müssen bei diesen in Auftrag gegeben werden. Die Wahl zwischen 
mehreren leistungsbereiten Verwaltungen usw. steht dem Wirtschafter zu, der 
den Auftrur erteilt; hierbei ist darauf zu achten, daß unnötige Kosten vermieden 
werden. 
2. a) Für die ständige Inanspruchnahme bestimmter Leistungen einer .anderen 
Verwaltung Sind möglichst Pauschalvergütungen zu vereinbaren, damit das 
Geschäftsversahren vereinfacht wird. 
2. b) Wenn im Laufe des Jahres eine größere Zahl gleichartiger Lieferungen oder 
Leistungen dergselben Verwaltung zu erwarten ist, Sollen gie nicht einzeln, 
gondern in größeren Zeitabschnitten, wenn es möglich ist, am Schluß des 
Rechnungsjahres, bezahlt werden, damit das Geschäftsverfahren ver- 
einfacht wird. 
Stundung, Erlaß und Niederschlagung von Forderungen. 
Es gelten die vom Oberbürgermeister, Fin., bekanntgegebenen Vorschriften. 
8 12. iis 
Einziehung und Auszahlung kleiner Beträge. 
1. a) Im Verkehr mit Privatpersonen darf der Wirtschafter davon absehen, kleine 
Beträge von nicht mehr als 5 RM einzuziehen, wenn mit Sicherheit zu 
erkennen iet, daß damit Kosten und Weiterungen verbunden gsein würden, 
die in keinem richtigen Verhältnis zur Höhe des Betrages stehen. 
Die Auszahlung kleiner Beträge an Privatpersonen kann unterbleiben, 
wenn diese damit einverstanden gind, oder wenn ihr Einverständnis an- 
zunehmen ist. Soweit möglich, sind die Beträge bei späteren Auszahlungen 
mitzuleisten. 
1. b) Die Kämmereiverwaltungen ollen im Verkehr untereinander davon absehen, 
Beträge von nicht mehr als 10 RM im BKinzelfall einzuziehen oder aus- 
zuzahlen (zu verrechnen). Mehrfach zu zahlende kleine Beträge gollen für 
einen längeren Zeitraum zusammengefaßt verrechnet werden. 
-. “? Im Verkehr mit Reichs- und Landesbehörden gowie Gemeinden (Gemeinde- 
verbänden) ist auf die Einziehung und Auszahlung von Beträgen bis zu 
1 RM zu verzichten. Dies gilt nicht für Zahlungen, die auf Grund allgemeiner 
Tarife oder besonderer gesetzlicher Vorschriften bewirkt werden, sowie im 
Verkehr mit werben en Betrieben des Reiches, der Länder und Gemeinden 
Diese Bestimmungen dürfen nicht angewendet werden, wenn Rechtsnachteile 
für die Stadt dadurch eintreten können, daß Einnahmen nicht erhoben oder 
Zahlungen nicht geleistet werden, z. B. bei Anerkennungsgebühren, Zinsen oder 
Tilgungsbeträgen. Sie sind ferner nicht anzuwenden, wenn vertragliche oder 
gon8tige Bestimmungen etwas anderes vorschreiben. Sie gelten daher auch nicht 
Wegen der Behandlung Kleiner Rechnungsunterschiede Siehe 8 42, wegen der 
Abrundung von Bruchpfennigen 8 43. ' 
31 
8 8. 
DB 
ge 
8 11
	        

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