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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Verfasser:
Clausen, Ernst
Titel:
Judas : Roman / von Ernst Clausen
Erschienen:
Berlin: F. Fontane & Co., 1896
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
178 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15423634
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Claus 1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1902 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1902,1 No. 1, 5. Januar 1902
  • Ausgabe 1902,2 No. 2, 12. Januar 1902
  • Ausgabe 1902,3 No. 3, 19. Januar 1902
  • Ausgabe 1902,4 No. 4, 26. Januar 1902
  • Ausgabe 1902,5 No. 5, 2. Februar 1902
  • Ausgabe 1902,6 No. 6, 9. Februar 1902
  • Ausgabe 1902,7 No. 7, 16. Februar 1902
  • Ausgabe 1902,8 No. 8, 23. Februar 1902
  • Ausgabe 1902,9 No. 9, 2. März 1902
  • Ausgabe 1902,10 No. 10, 9. März 1902
  • Ausgabe 1902,11 No. 11, 16. März 1902
  • Ausgabe 1902,12 No. 12, 23. März 1902
  • Ausgabe 1902,13 No. 13, 30. März 1902
  • Ausgabe 1902,14 No. 14, 6. April 1902
  • Ausgabe 1902,15 No. 15, 13. April 1902
  • Ausgabe 1902,16 No. 16, 20. April 1902
  • Ausgabe 1902,17 No. 17, 27. April 1902
  • Ausgabe 1902,18 No. 18, 4. Mai 1902
  • Ausgabe 1902,19 No. 19, 11. Mai 1902
  • Ausgabe 1902,20 No. 20, 18. Mai 1902
  • Ausgabe 1902,21 No. 21, 25. Mai 1902
  • Ausgabe 1902,22 No. 22, 1. Juni 1902
  • Ausgabe 1902,23 No. 23, 8. Juni 1902
  • Ausgabe 1902,24 No. 24, 15. Juni 1902
  • Ausgabe 1902,25 No. 25, 22. Juni 1902
  • Ausgabe 1902,26 No. 26, 29. Juni 1902
  • Ausgabe 1902,27 No. 27, 6. Juli 1902
  • Ausgabe 1902,28 No. 28, 13. Juli 1902
  • Ausgabe 1902,29 No. 29, 20. Juli 1902
  • Ausgabe 1902,30 No. 30, 27. Juli 1902
  • Ausgabe 1902,31 No. 31, 3. August 1902
  • Ausgabe 1902,32 No. 32, 10. August 1902
  • Ausgabe 1902,33 No. 33, 17. August 1902
  • Ausgabe 1902,34 No. 34, 24. August 1902
  • Ausgabe 1902,35 No. 35, 31. August 1902
  • Ausgabe 1902,36 No. 36, 7. September 1902
  • Ausgabe 1902,37 No. 37, 14. September 1902
  • Ausgabe 1902,38 No. 38, 21. September 1902
  • Ausgabe 1902,39 No. 39, 28. September 1902
  • Ausgabe 1902,40 No. 40, 5. Oktober 1902
  • Ausgabe 1902,41 No. 41, 12. Oktober 1902
  • Ausgabe 1902,42 No. 42, 19. Oktober 1902
  • Ausgabe 1902,43 No. 43, 26. Oktober 1902
  • Ausgabe 1902,44 No. 44, 2. November 1902
  • Ausgabe 1902,45 No. 45, 9. November 1902
  • Ausgabe 1902,46 No. 46, 16. November 1902
  • Ausgabe 1902,47 No. 47, 23. November 1902
  • Ausgabe 1902,48 No. 48, 30. November 1902
  • Ausgabe 1902,49 No. 49, 7. Dezember 1902
  • Ausgabe 1902,50 No. 50, 14. Dezember 1902
  • Ausgabe 1902,51 No. 51, 21. Dezember 1902
  • Ausgabe 1902,52 No. 52, 28. Dezember 1902
  • Beilagen

Volltext

4.76 
Armen-Direktion. u abe 54 Zontrolliren branchlen; Dies wird beim Vertreter des 
.... . Blees . ichen Polizei - diums, Serrn Referendar Henning, 
In Folge Versezung des bisherigen Inhabers. ist die Armenarzt-' b [RE eite derweltt Kontrolle sei nicht nöthig, da + Polize: 
stelle im 43. Medizinalbezirk (Armen-Kommissionen 149, 150, 152, 153, s<arf genug revidire. Er definirt -- auf eine vorangegangene 
Gegend: Brunnenstraße, Kastanien-Allee und Schwedterstraße) zum Anfrage == die Haltekinder als solche Kinder unter 6 Jahren, 
1. Januar 1903 zu besetzen. die von fremden PRersonen gegen ein einmaliges oder laufendes 
Geeignete Bewerber wollen ihre mit Aitesten unterstüßten Gesuche Entgelt verpflegt werden. Ausgeschlossen von der Aufsicht durch die 
bis zum 28. d. Mts. an unser General-Büreau, Mühlendamm 1, polizeichen Damen seien die Kinder, die -- meist zum Zwecke späterer 
1 Treppe, Zimmer 25, einreichen. Adoption --. von kinderlojen Eheleuten unentgeltlich zu eigen an- 
Der Armenarzt ist verpflichtet, in dem ihm übertragenen Medizinal- genommen seien, ferner die Kinder, die der Kinderschutz-Verein und 
bezirke zu wohnen. die die Waisen-Verwaltung hier in Familienpflege ausgebe. Bei der 
. Konzessionirung der Haltefrauen werde nac< folgenden Grundsäten 
Berlin, den 11. November 1902. verfahren: Zunächst äußere sich das Polizei-Revier, dann werde 
A Direktio festgestellt, ob die Petenten bestraft seien, dann werde die 
Uimen-zireiton. Aeußerung der Aufsichtsdame und schließlich die des KreiSarztes ein- 
I.-Nr. 5773 A. 02. geholt. Die bloße Bestrafung allein führe die Versagung noch nicht 
herbei; es komme vielmehr auf die Art des Vergehens an. So werde 
. man mit Recht in der Regel die Konzession nicht ertheilen, wenn die 
Frau wegen Sittlichkeit8vergehen, der Mann wegen gefährlicher Körper- 
. - e verlezung bestraft 'worden sei. Die Haltezettel seien nur eine ganz 
Abtheilung für Waisen-Verwaltung. fuge Zeit den Waisemäthen nim zugegangen; jegt würden fie wieder 
wN . ; : ; . . 7.95. geschi>t, so daß der Waiseurath wohl von dem Vorhandensein jedes 
Mail üe Du en kreise umfassend. die Bezirke der Gemeint Haltekindes erfahre und die Ueberweisung beim Verzuge des Kindes 
Freitag, den 28. November 1902, Abends 6 Uhr, Der polizeiliche Bezirksarz: Herr Dr. Zimmer führt ergänzend 
in der Aula der 27. Gemeindeschule, Wilhelmstraße 117, eine Ver- an, daß es oft schwer halte, die Konzession zu versagen, selbst wenn 
jammlung abgehalten werden, zu der die Herren Vorsitzenden, stell- der Polizei die Stelle bedenklich erscheine. Er erläutert das an einem 
vertretenden Vorsitzenden und die Mitglieder der betheiligten Gemeinde- Beispiele, wo eine Frau ihr eheliches Kind einer Frau in Pflege 
Waisenräthe sowie die als Waisenpflegerinnen thätigen Damen hiermit gegeben hatte und es täglich besuchte. Die Mutter legte Werth darauf, 
eingeladen werden. daß das Fin gerade el iese Pflenchrau, bien. oönleich die Woh- 
,T | nung ziemlich eng un mußig war. . Hier sofort Zwang anzu- 
Die Zagesordiing laniet. . NE wenden, habe er sich nicht entschließen können: es sei der Pflegefrau 
1. Vortrag des Anstaltsarztes Herrn Dr. Finkelstein - über vielmehr empfohlen worden, für größere Reinlichkeit zu sorgen, da ihr 
die Säuglingspflege. . ; jonst das Kind entzogen werden müsse. Die Regel jei eben die, daß 
2, Besprechung unseres Rundschreibens vom 31, Juli 1902, die Frauen erst um die Konzession einkommen, wenn ihnen von den 
„ betreffend die Beaufsichtigung der Haltekinder durch die Polizei. Müttern die Kinder schon übergeben seien. Da suche man Gewalt zu 
7. Besprechung von Anträgen, die von den Gemeinde-Waisen- vermeiden, konzessionire zunächst die Pflegestelle und entziehe die 
räthen eingegangen sind. Erlaubniß später, wenn die Mißstände nicht gehoben würden. Um 
4. Anfragen aus der Mitte der Versammlung. den Müttern, die, ihre Kinder weggeben müßten, entgegen zu kommen, 
5. Allgemeines. 258 eigene Nochweis von foneisiollielet Pflegestellen im 
X-Nr. 29.W. 1. „IL 02. olizei-Präsidium, Zimmer 285, eingerichtet, dessen rege Benutzung 
NN. 06239.27, gon. TU 02 zu empfehlen sei. Im Uebrigen fänden die Revisionen durch die 
polizeilichen Damen bei Säuglingen monatlich zweimal, später 
I - einmal statt. 
Zu Punkt 3 hat der 113B. Gemeinde-Waisenrath folgende 
Armen-Direktion, Abtheilung für die Waisen-Verwaltung. Anträge gestellt: 
* Berhandelt Berlin, den 7. November 1902, 1. Die Armen-Direktion, Abtheilung für die Waisen-Verwaltung, 
. . : erjuchen wir, bei dem königlihen Vormundschafts8gericht - dahin 
in der Aula der 125. Gemeindeschule, Koppenstraße 84. vorsiellig zu werben, daß den Vormünder Piepern, 2. in den 
Der unterzeichnete Vorsitzende, Stadtverordneter Hammerstein, estallungen resp. Benachrichtigungsschreiben der Name un 
eröffnet die jerzeich des or EN um 61/, 87 begrüßt die Wohnung des Vorsitzenden des Waisenraths mitgetheilt werde, 
Erschienenen, insbejondere die Vertreter des Königlichen Amtgerichts, damit dem Bormunde 2c. die Möglichkeit gegeben werde, ohne 
des Königlichen Polizei-Präsidiums und der Waisen-Verwaltung, und großen Zeitverlust die Wohnungsveränderung des Mündels dem 
giebt dann die Tagesordnung bekannt. Sie lautet: Waijsenrath mitzutheilen. 
1. Vortrag des Anstalt8arztes Herrn Dr. Finkelstein über die 2 Bei Ersuchungsschreiben um Vorschlag eines Vormundes 2c. 
Säuglingspflege. SES dem Waisenrath nicht nur die Wohnung des Mündels und 
2. Besprechung unseres Rundschreibens vom 31. Juli 1902, Mündelmutter nach Straße und Hausnummer, sondern auch 
betreffend die Beaufsichtigung der Haltekinder durch die Polizei. den Namen des Hausbewohners, bei dem dieselben wohnen. 
? Besprechung. von Anträgen, die von den Gemeinde-Waisenräthen Anfragen bei den Hauswirthen in dieser Beziehung sind sehr 
eingegangen sind. oft ergebnißlos. 
4, Anfragen aus der Mitte der Versammlung. . 
5. Allgemeines. Zum nnage Nr ? fiel Zu Amtögerichisrath Dr. Dun fe1herg 
id . .. . , ein entsprechende uchen an den richts- 
Y mn aufen, de Waiscnrähe zw ies Feigeitellt Daß „mur die anheim. € es ie wohl nu den Namen Meg Fiche Beisidensen 
Bezirke 56, 35. 99. 95, 99, 115. 119, 123B. 126 un nicht sigenden dem Vormunde in dem Schreiben, durch das ihm seine Be- 
vertreten sind. Im Anschluß hieran konstatirt Sanitätsrath Dr. Lewin, stallung übersandt wird, anzugeben. Zum Antrage'Nr. 2' weist der 
daß er als Armenarzt der Sinladung gefolgt iste: ; unterzeichnete Vorsigende darauf hin, daß cin ähnlicher Antrag schon 
.. Zu Punkt 1 hält Anstalisarzt Dr. Finkelstein einen Vortrag, im vorigen Jahr gestellt worden sei und daß die Verhandlungen der 
über den ein besonderer Bericht erscheinen wird. Waisen-Verwaltung darüber noch schwebten. 
- Zu Punkt 2 bespricht der Vorsikende, Stadtverordneter Bei Punkt 4 empfiehlt Waisenrath 89, daß die Wahlen der 
Hammerstein, die Entstehung der Halilinder-Beaufsichtigung und Vorfizenden und der stellvertretenden Vorsigenden der Gemeinde- 
begründet die Verfügungen der Waijen-Verwaltung vom 31. Juli Waisenräthe künftig im Herbst jedes Jahres -- statt wie bisher im 
und 25. Oktober 1902. In dem Meinungsaustausch, der sich hieran April --- vollzogen werden, damit die Veränderungen,, die sich dabei 
fnüpft, führt Waisenrath 115 aus, daß die Waisenräthe auf das ergeben, noh beim Dru de8 Rothbuchs berücsichtigt werden können. 
Recht, 7 die Zaltetinder zu veaufihlgen gern veräichien werden, ds Herr Geheimrath von Friedberg sagt die Prüfung dieser Anregung zu. 
die Waisenpflegerinnen von den Haltefrauen recht oft unfreundli .. „ EHE 2 mm 
behandelt worden seien. Er bedaure nur, daß der Waisenrath eine RE EZEEE ABESBEH BRPS 
gewisse Aussicht do< noc< üben solle; diese Halbheit tauge nicht. wolle, weil er nur :das monatlich 13 4 betragende Erziehungsgeld 
Ueberdies könne er die Aufficht nicht einmal ausüben, da die polizei- für vas: Mündel verwenden nicht: aber sein so ii Menne 
lichen Haltekinder-Meldezettel seit einiger Zeit ausblieben. die Ausbildung - des Mündels angreifen wolle. Se Menfennchtge 
Waisenrath 89 begrüßt ebenfalls die polizeiliche Beaufsichtigung rath Beer räth dem Waisenrath, die Entscheidung des Vormund- 
der Haltekinder, führt aber im Gegensaß zum. Waisenrath 115 än, j<aft8gerichts anzurufen, wenn man glaube, daß der Vormund gegen 
daß künftig die Waisenräthe die Haltekinder nur noc< zu wissen, das Interesse des Mündels handele.
	        

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