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Geschichte der ersten städtischen höheren Töchterschule, der Luisenschule in Berlin / Muret, Eduard (Public Domain)

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Monograph

Author:
Muret, Eduard
Title:
Geschichte der ersten städtischen höheren Töchterschule, der Luisenschule in Berlin : Festschrift zur Feier des 50jährigen Bestehens dieser Anstalt / von Professor Dr. Muret
Honoree:
Luisenschule (Berlin)
Publication:
Berlin: L. Schumacher, 1888
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2024
Scope:
111 Seiten
Keywords:
Geschichte 1838-1888 ; Luisenschule (Berlin)
Berlin:
B 607 Schulwesen: Einzelne Schulen
DDC Group:
370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15497711
Collection:
Education,School,Science,Research
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 607 Lui 1
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
1. Kurze Uebersicht über die Entwickelung des Berliner Mädchenschulwesens bis zum Jahre 1838

Contents

Table of contents

  • Geschichte der ersten städtischen höheren Töchterschule, der Luisenschule in Berlin / Muret, Eduard (Public Domain)
  • Illustration: Prof. Dr. Mätzner
  • Title page
  • Preface
  • Contents
  • 1. Kurze Uebersicht über die Entwickelung des Berliner Mädchenschulwesens bis zum Jahre 1838
  • 2. Die Gründung der "Ersten städtischen höheren Töchterschule" im Spandauer Viertel
  • 3. Die Entwickelung der ersten städtischen höheren Töchterschule in den ersten 25 Jahren ihres Bestehens
  • 4. Die Gründung einer zweiten städtischen höheren Töchterschule und die Verhandlungen über die Organisation des Berliner höheren Mädchen-Schulwesens
  • 5. Die weitere Entwickelung der Luisenschule und die Verlegung derselben in ein neues Schulgebäude
  • 6. Das Lehrkollegium
  • 7. Die Schulfeierlichkeiten
  • 8. Stiftungen
  • 9. Der Lehrapparat und die Sammlungen
  • 10. Die öffentlichen Prüfungen und die Schul-Programme
  • ColorChart

Full text

17 — 
Lehrpläne für ihre Schulen zu erleichtern, wurden die von dem 
koniglichen Schulkollegium dem Magistrate unterm 29. Oktober 
1830, 26. Juli 1831 und 3. August 1831 zu diesem Behuf 
mitgeteilten Andeutungen zur Errichtung der hiesigen Parochial— 
und Privat-Schulen, zur Einrichtung einer höheren Töchterschule 
und zur Einrichtung der Stadtschulen zur Kenntnis der Schul— 
borsteher gebracht, und diesen gemäß wurde nach und nach für 
jede Schule ein derselben angemessener Fundamental-Lehrplan 
entworfen, der nach vorgängiger Prüfung und Begutachtung 
durch die Schul-Deputation vom könuiglichen Schulkollegium 
festgesetzt und bestätigt wurde. 
In dem Adreßkalender für die Stadt Berlin ꝛc. vom Jahre 
1838 finde ich, außer einer großen Zahl von Elementar- und 
Mittelschulen für Knaben und Mädchen, 10 Mittelschulen für 
Mädchen und folgende 16 höhere Töchterschulen verzeichnet: 
Frau Dietrich, geb. Stein, Stralauerstraße 32; Herr 
Schiebler, Heiligegeiststraße 29; Dlle. Saalbach, Blumenstraße 4, 
vom 1. April 1838 Köpnickerstraße 99; Frluv. Lemmers, geb. Engel, 
Johannisstraße 5; Frl. v. Pape, ODranienburgerstraße 28; Prof. 
Dr. Heinsius, Oranienburgerstr. 17; Subrektor Hartung, Brüder— 
straße 28; Fr. Gropius, Kölnischer Fischmarkt 4; Dlile Wolter, 
Spittelmarkt 5; Hr. Schubart, Georgenstraße 17, in Verbindung 
mit einer Pension; Dlle. Büttner, Behrenstraße 44, mit Pension; 
Dlle. Mayet, Behrenstraße 48, mit Pension; Dlle. Noslli, 
Leipzigerstraße 48; Dlile. Natusch in der Leipzigerstraße, mit 
Pension; Dlle. Stubbe, Französische Straße 65, mit Pension; 
Frau Wickert, Königstraße 59. 
Ferner sind noch folgende Pensionsanstalten für Töchter 
aufgeführt: 
Dlle. Weiß, Zimmerstraße 91; Dlle. Bück, Markgrafen— 
straße 78; Dlle. Möllinger, Friedrichstraße 72; Frl. Rathenow, 
Leipzigerstraße 22. 
Außer diesen noch nachstehende 4 Privat-Töchterschulen, die 
unter Aufsicht des Konsistoxiums der franz.reform. Gemeinde standen: 
Fr. Violet, Landsbergerstraße 39; Frl. Tourniter, Tauben— 
straße 23; Hr. Pignol, Neue Kommandantenstraße 3; Herr 
Guinand, im franz. Dom auf dem Gensdarmenmarkt. 
2. 
Die Gründung den ‚„Ersten Hlädtischen höheren 
Töchterschule“ im Spandauer Viertel. 
Der mangelhafte Zustand des durch die Parochial- und 
Privatschulen repräsentierten hiesigen Bürgerschulwesens veran— 
laßte sowohl die Königlichen Staats- als auch die städtischen
	        

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