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Klasse im Kampf / Schröder, Karl (Public Domain)

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Bibliographic data

Contents: Wie Hilde Simon mit Gott und dem Teufel kämpfte / Landsberger, Artur (Public Domain)

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Monograph

Title:
Verzeichniß der Diözesen und Kirchspiele des Berliner Stadtsynodal-Verbandes, mit Angabe der Straßen, Plätze, Standesämter, Stadtbezirke, Kirchhöfe etc. / bearbeitet im Bureau der Berliner Stadtsynode
Other:
Berliner Stadtsynode
Publication:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 1899
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Scope:
114 Seiten
Keywords:
Berlin ; Evangelische Kirche ; Kirchengemeinde ; Verzeichnis
Berlin:
B 634 Evangelische Kirche: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
230 Theologie, Christentum
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15444469
Collection:
Religion
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 634/66
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
46. St. Simeon-Kirchspiel (Diözese Berlin-Cölln-Stadt)

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1924 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis des 44. Jahrgangs, 1924.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52

Full text

Nummer 18 
ZENTRALBLATT DER BAU VERWALTUNG 
147 
Wenn man in Dänemark wieder auf die gemauerten Backstein 
schornsteine zurückkommen sollte, so muß dies als ein Rückschritt be 
zeichnet werden; denn von der Unwirtschaftlichkeit dieser Bau 
weisen abgesehen, bieten die gemauerten Schornsteine den Nachteil, 
daß sie nur A bis % der Standsicherheit der Eisenbetonschornsteine 
besitzen. Die großen Wandstärken, die sich beim gemauerten Kamin 
infolge der Beanspruchungen durch Eigengewicht und Wind ergeben, 
sind ungeeignet, die Wärmespannungen aufzunehmen, insbesondere 
bei großen Abmessungen. Die meist nachträglich mit hohen Kosten 
angeordneten ringförmigen Bandagen können nur als Notbehelf 
angesehen werden, da sie die stets auftretenden Risse, die nicht 
immer sichtbar sind, weil sic sich auf die vielen Eugen verteilen, 
nicht verhindern können. Dipl.-fng. W. B. 
Anwendung von Chlorkalzium bei Zement- und Betonarbeiten 
zum Schutze gegen Kälte. Bei der Prüfungsanstalt des schwedischen 
Staates wurden Versuche über Anwendung von Chlorkalzium bei 
Zement- und Betonarbeiten zum Schutze gegen Kälte angestellt. Von 
einem Bericht hierüber, den Zivilingenieur V. Frost in Teknisk 
Tidskrift Vädg-och Vattenbyggnadskonst 1924 (1. Heft) gibt, seien 
hier einige Schlußergebnisse wiedergegeben*. 
1. Um bei frisch bereitetem Zementmörtel in Mischung von 
1 Raumteil Zement, 1 Raumteil Sand und 0,6 Raumteilen Wasser das 
(jefrieren bei einer Temperatur zwischen —5° C und —10° C zu 
verhindern, ist ein Chlorkalziumzusatz zum Mischwasser im ersteren 
Falle von 7,5 bis 10 vH, irn letzteren Falle von 12,5 bis 15 vH 
wasserfreiem Chlorkalzium erforderlich. 
2. Zementmörtel in obiger Mischung von Portlandzernent und 
Sand normaler Beschaffenheit kann mit einem Zusatz von 0 bis 15 v H 
wasserfreiem Chlorkalzium zum Mischwasser hergestellt werden, 
ohne daß der Mörtel innerhalb einer Stunde nach seiner Herstellung 
erhärtet. 
3. Zusatz von einer 0 bis 15prozentigen Lösung wasserfreien Chlor 
kalziums an Stelle von reinem Wasser bei Herstellung von Zement 
mörtel in obiger Mischung wirkt nicht nennenswert auf die Druck 
festigkeit des Mörtels bei dreimonatlicher Verwahrung in Luft von 
normalem Feuchtigkeitsgehalt ein, senkt aber die Druckfestigkeit des 
Mörtels etwas bei Verwahrung auf gleiche Zeit in feuchter Luft. 
Die Untersuchungen scheinen auch die Annahme zu bestätigen, 
daß die Gefriertemperatur bei Zementmörtel vor dem Abbinden un 
gefähr die gleiche ist wie die Gefriertemperatur bei der Flüssigkeit, die 
bei der Mörtelherstellung angewendet wurde. Inwieweit dies auch 
für andere Salze und Mörtelmischungen gilt, ist jedoch damit noch 
nicht bewiesen. Aus den Untersuchungen geht auch hervor, daß ver 
hältnismäßig große Mengen Salz im Mischwasser erforderlich sind, 
um in einigermaßen nennenswertem Grade die Gefriertemperatur vor 
Beginn des Abbindens bei Zementmörtel senken zu können. Bei 
der Anwendung von Chlorkalzium zusammen mit Zement muß man 
darauf sehen, daß das Salz nicht durch Stoffe verunreinigt ist, die 
auf den Zement schädlich einwirken können. Eine solche schädliche 
Verunreinigung, die oft in Chlorkalzium für technische Zwecke vor 
zukommen pflegt, ist Chlorkalk, der freies, den Zement angreifendes 
Chlor entwickelt 
Schließlich gibt der Aufsatz noch einen Bericht über Unter 
suchungen, die im gleichen Sinne im Ausland angestellt wurden, und 
zwar die von C. R. Platzmann in Dortmund in der Zeitschrift „Zement“ 
1921, Nr. 40 und 1922, Nr. 11 u. 12 über Einwirkung von Chlorkalzium 
auf Zementmörtel, die von den Amerikanern Paul Cottringer und 
Harold S. Kendall in der Zeitschrift „Concrete“ vom April 1923 und 
die von U. F. Clemmer und Fred Burggraf in der Zeitschrift „En 
gineering News-Record“ vom 26. Juli 1923 über Anwendung von 
Kalziumchlorid für Beton zu Wegbelägen. 
Welche praktischen und wirtschaftlichen Ergebnisse dadurch er 
zielt werden können, daß dem Zement und Beton Kalziumchlorid oder 
gegebenenfalls andere Salze beigemischt werden, um die Gefrier- 
gefahr bei kaltem Wetter zu vermindern, kann noch nicht beurteilt 
werden, da hierfür das Verfahren noch nicht in genügendem Grade 
Gegenstand praktischer. Versuche war. Ein glückliches Ergebnis 
solcher Versuche würde jedoch von großer Bedeutung sein, u. a. für 
Erleichterung der Bauarbeiten im Winter, und der Gegenstand dürfte 
daher für Versuchs- und Forschungsarbeit ein dankbares Feld 
bieten. Dr. S. 
Verfahren zum Reinigen des Rechens von Werkkanälen. D. R. P. 
343223. Paul Ewerbeck in Garmisch, Oberbayern. 
Die Erfindung bezweckt, das im Herbst auf dem Eeinrechen in Werk 
kanälen sich massenhaft ansammelnde Laub und im Winter das 
Packeis ohne Zuhilfenahme von Maschinenkraft oder Aufwendung 
nennenswerter Menschenkraft und Zeit zu beseitigen. Zu diesem 
Zweck wird der Feinrechen um eine lotrechte Achse drehbar an 
geordnet und neben einen Grundablaß gelegt, der winkelrecht ab 
zweigt und dessen Freigerinne unmittelbar in das Unterwasser des 
Wehres mündet. Durch Oeffnen des Grundablasses wird eine 
kräftige Querströmung erzeugt, die den Wasserspiegel des Werk 
kanales oberhalb des Feinrechens absenkt, so daß durch den Ueber- 
üruck des Wassers im Werkkanal der Feinrechen um seine lotrechte 
Achse um 90° gedreht wird und sich vor den Grundablaß parallel 
zur Achse des Werkkanals legt. Sollte der Ueberdruck nicht 
genügen, so kann der Drehung durch eine zu diesem Zwecke am 
freien Ende des Rechens angeordnete Kette mit Antrieb leicht nach 
geholfen werden. Bei der genannten Lage des Feinrechens wird 
das Laub, Packeis usw., das sich an der oberen Seite des Rechens 
festgesetzt hat, von der Rückseite getroffen und durch die Strömung 
selbst von dem Rechen gerissen und ins Unterwasser des Wehres 
abgeführt. Als Grundablaß kann die bei Kanaleinläufen meistens 
erforderliche Entlastungsvorrichtung dienen, für welche sich bei 
spielweise das in der Abbildung dargestellte Segmentwehr eignet. — 
fn der Abbildung bedeutet a den drehbaren Eeinrechen, der den 
Werkkanal W abschließt, und a 1 den Rechen in umgelegter Stellung, 
bei welcher die angesetzten Blätter auf der Unterwasserseite sich 
befinden. — Wird nun das Segmentwehr s geöffnet, so fällt der 
Wasserspiegel oberhalb plötzlich schnell ab und der Ueberdruck des 
im Werkkanal W befindlichen Wassers wird zurückströmend den 
Rechen aus der Lage a in die Lage a 1 drücken, wobei das auf der 
Außenseite angesammelte Laub usw. abgeführt wird. 
Die Zeitschrift „Denkmalpflege und Heimatschutz", herausgegeben 
im preußischen Finanzministerium und im Ministerium für Wissen 
schaft, Kunst und Volksbildung in Verbindung mit dem Deutschen 
Bunde Heimatschutz (Verlag und Geschäftsstelle: Guido Hackebeil 
A.-G., Berlin S 14, Stallschreiberstr. 34-35) enthält im 4. bis 6. Heft 
des Jahrgangs 1924 die nachfolgenden Mitteilungen: 
Pro Vindonissa. — Denkmalpflegerisches beim Neubau des 
städtischen Altersheims in Nürnberg. — Die Wallenrodtsche Biblio 
thek im Dom in Königsberg i. Pr. — Die Dürftigen-Stube des Hospi- 
tales zum Heiligen Geist in Ulm und deren Wiederherstellung. — Die 
Baugeschichte des Schloßkirchenturmes in Ellingen (Mittelfranken). 
— Ueber verschwundene mittelalterliche Tonnengewölbe in Kirchen 
räumen. — Vermischtes. — Bücherschau. — 6 Tafeln Alpenpflanzen 
und Frühlingspflanzen als Beilage. 
DerNeudruckvonHeftlbis3des Jahrganges 1923 
ist nunmehr hergestellt worden. 
Bücherschau. 
Eisenbahnfähranstalten. Vom Geheimen Baurat Professor Dr.-Ing. 
W. Cauer in Berlin. Sonderdruck aus der „Verkehrstechnischen 
Woche“. 23. Heft der Technisch-Wirtschaftlichen Bücherei. Berlin 
1923. Guido Hackebeil A.-G. 15 S. in 4° mit 18 Abb. G.-Z. .geh. 1,20 M. 
Cauer geht davon aus, daß die Eisenbahnfähranstalten, das sind 
Einrichtungen zur Beförderung von Eisenbahnfahrzeugen über 
Wasserflächen, im Schrifttum bisher nur einseitig unter dem Gesichts 
punkt der Beschreibung ihrer technischen Gestaltung behandelt 
worden sind, während grundsätzliche Untersuchungen über die Aus 
bildung der zu ihnen führenden Gleisanlagen und den Betrieb darauf, 
mit anderen Worten, über Bau und Betrieb von Fährbahnhöfen, fast 
völlig fehlen. Er stellt sich die Aufgabe, diese Lücke auszufüllen 
und gliedert seinen Aufsatz in die Kapitel: I. Die allgemeinen Ein 
richtungen der Fährschiffe und Landestellen, II. Grundsätzliche An 
ordnung der Gleisanlagen der Fährbahnhöfe, III. Beispiele. 
Im ersten Kapitel wird eine knappe geschichtliche Uebersicht von 
den ersten Fähranstalten aus der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu 
den neuzeitlichen Anstalten Warnemünde—Gjedser und Saßnitz— 
Trelleborg aus dem Anfang unseres Jahrhunderts sowie den im Welt 
krieg zwischen England und Frankreich hergestellten Fährverbindun 
gen und neueren amerikanischen Beispielen gegeben. Hierbei werden 
die verschiedenen Lösungen zur Ueberwindung des Höhenunter 
schiedes zwischen landfestem Gleis und Fährschiff erörtert. Die An 
ordnungen mit in der Höhe verstellbarem Tragdeck des Schiffes, mit 
senkrechtem Aufzug am Lande, sowie mit geneigter Gleisstrecke und 
Uebergangswagen sind allmählich — bis auf besondere Fälle — auf 
gegeben worden und haben den verstellbaren Landebrücken in 
neuerer Zeit Platz gemacht. Eingehend wird die Gleisentwicklung
	        

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