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Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1928 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Vogtherr, Ewald
Title:
Moderne Ketzergerichte : ein Schul- und Ideen-Kampf der freireligiösen Gemeinde zu Berlin / geschildert von E. Vogtherr
Publication:
Berlin: Kommissionsverlag von W. Rubenow, [1890]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Scope:
108 Seiten
Keywords:
Geschichte 1890 ; Berlin
Berlin:
B 668 Kirche. Religion: Andere Religionsgemeinschaften
DDC Group:
290 Andere Religionen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15438328
Collection:
Religion
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 668 Frei 2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
2. Fromme Denunzianten

Contents

Table of contents

  • Dienstblatt des Magistrats von Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1928 (Public Domain)
  • Inhaltsverzeichnis für das Dienstblatt von 1928, Teil IX
  • 7. Januar 1928
  • 14. Januar 1928
  • 28. Januar 1928
  • 4. Februar 1928
  • 11. Februar 1928
  • 15. Februar 1928
  • 18. Februar 1928
  • 25. Februar 1928
  • 3. März 1928
  • 10. März 1928
  • 17. März 1928
  • 24. März 1928
  • 31. März 1928
  • 7. April 1928
  • 14. April 1928
  • 21. April 1928
  • 28. April 1928
  • 5. Mai 1928
  • 21. Mai 1928
  • 19. Mai 1928
  • 26. Mai 1928
  • 2. Juni 1928
  • 9. Juni 1928
  • 23. Juni 1928
  • 30. Juni 1928
  • 7. Juli 1928
  • 14. Juli 1928
  • 21. Juli 1928
  • 28. Juli 1928
  • 4. August 1928
  • 11. August 1928
  • 18. August 1928
  • 25. August 1928
  • 1. September 1928
  • 8. September 1928
  • 15. September 1928
  • 29. September 1928
  • 6. Oktober 1928
  • 13. Oktober 1928
  • 30. Oktober 1928
  • 27. Oktober 1928
  • 3. November 1928
  • 10. November 1928
  • 17. November 1928
  • 24. November 1928
  • 1. Dezember 1928
  • 8. Dezember 1928
  • 22. Dezember 1928
  • 29. Dezember 1926

Full text

Dienstblatt Ausgegeben 
Teil IX. 1.9. 1928 
Steuern 116--119 
Neue Nadqhbildung der Reid:1s- [53 | Ermäßigun 
| 116 | : | 8.28] |] 118 | gung 24.8. 28 
banknoten über 20 RM vom |'1118 der Gewerbeertragssfteuer 
11. Oktober 1924. für 1925 auf Grund des 8 4 des Gesekßes 
-- Gesd.-Z. Fin. IV. 6. Fernruf: Magistrat 210. -- vom 23. März 1926. 
Die Merkmale sind folgende: (Abänderung von Dienstblatt 1X/1926 Nr. 193.) 
Pa Ier: In der Stärke, öknlich, in der Durdchsicht --- Gesch.-Z. HStV. IV. -- 
eller als das echte. Es besteht aus zwei zusam- .. . 
mengefügten Blätthen und ist meist geknittert. ier Sele HOR WE Da aks 8... Nn EE IV, 
Pflanzgenfasgern: Durdh bräunlichen Strich- bestimmt worden, daß für die Durchführung des 8 4 des 
aufdruck vorgetäusdht. Gesetzes vom 23. 3. 1926, falls die Vorauszahlungen gemäß 
Wasserzeihen: Auf der Innenseite eines der 8 7 des Gewerbesteuerüberleitungsgesezes in Verbindung 
Blätthen mit hell-rötlich dedkender Farbe durch mit 8 15 des Reichssteuerüberleitungsgesezes zinslos gestun- 
Aufdruck. nachgeahmt. In der Durd.sidit det waren, ermittelt werden sollte, welc<e Vorauszahlungen 
ist fälsm lid: „Reihsmark“ an Stelle der Steuerpflichtige hätte leisten müssen, wenn ihm die zins- 
von „Reihsbank“ zu lesen. Das falsche lose Stundung nicht gewährt worden wäre. In einer Reihe 
Zeihen ist auffallend dünnlinig und von Steuerfällen sind gegen diese Vorschrift von den Steuer: 
Sharfkantig abgesetzt. pflichtigen Einwendungen erhoben worden. Wir haben des- 
Gemusterte Blindprägung mit Kontroll- halb in einer Sache eine Entscheidung des Gewerbesteuer: 
Stempel: Die gekreuzten Schräglinien und der verufungsausschusses über die Streitfrage herbeigeführt. Der 
Stempel Sind nur Shwadh abgehoben. Gewerbesteuerberufungsausschuß zu Berlin hat am 20. 6 
24... 1: u 1928 entschieden, daß für die Anwendung des 8 4 des Ge- 
Vorderseite: Das Drudbild ist auf den meisten jeßes vom 23. 3. 1926 nur di e Vorauszahlungen anzuseßen 
Nadhbildungen verwaschen wiedergegeben. Die find die für die Zeit vor der zinslosen Stundung zu leisten 
Besdirriftung zeigt einzelne Typen zuweilen ver- waren (vgl. den entsprechenden Wortlaut des 5 7 Abs. 2 des 
Schmutzt, zuweilen mit hellen Lücken durdhsetzt, Gewerbesieuerüberleitungsgeseßes) Wir bitten daher, in den 
besonders aber haben das weibliche Bildnis und ; . 7 ; 2; 
u . “ . in Frage kommenden Fällen auf Antrag die Ermäßigung 
die Zierleiste durch das Wasdien gelitten, 80 daß nag 8 4 des Gesetzes vom 23. 3. 1926 in der vorgenannten 
jede Nadhbildung im Aussehen anders geartet ist. Weise vorzunehmen Ie 
Der Haube des Kopfbildnisses fehlen die auf 3 * 
eien Raten gut Sichtbaren. abgegrenzten inneren Hauptsteuerverwaltung. 
atientagen. An die Bezirksämter und das Stadtsteueramt. 
Rüdseite: Matier Gesamteindruck. Der Straf- ne Se s 
Satz umfällt Mitcigailioche nicht ed I 
aufend, die Wertzahlen „20“ Sind in den reisen ie 
nicht auf die Mitte gestellt. Im Straftext fehlt Ermittlung der Arbeits [2: 8. 28| 
hinter dem Worte „BRINGT“ das Komma. ftelle durch die Polizei. 
Kontrollnummer: Aehnlime, doh ungleih -- Gesch.-Z. HStV. IXa. 2. Fernruf: Magistrat 872. -- 
didkes Ziffernbild, auf der Vorderseite braun statt Die Berliner Polizeiämter haben auf Anordnung des 
rot gedruckt. Herrn Polizeipräsidenten in lezter Zeit Ersuchen städtischer 
Feiteiiemmnen Dienststellen um Ermittlung der Arbeitsstelle mit der Be- 
gründung abgelehnt, daß die Polizeireviere wegen ihrer 
Stundun starken Belastung mit rein polizeilichen Aufgaben dazu 
g 24 8 28 
der Hauszinsfteuer bei nicht in der Lage seien, und daß der Polizei Mittel zur 
ungleicher Belastung eines Grundstüds. ng deem Zudem habe es fich in vielen Fällen 
(Ergänzung zu Dienstblatt 1X/1928 Nr. 24.) herausgestelt, das von. seiten der ädtiipen Stellen figene 
= Gesch.-Z. HStV. IX a. Fernruf: Magistrat 872. -- Vemihun ven tage M eke Meet Mu 
Nach Dienstblatt IX/1928 Nr. 24 haben die Kataster- die Inanspruchnahme der Polizei überhaupt Voraus- 
ömter den Steuerkassen die Besteuerungsmerkmale der setzung sein müsse. 
Grundstücke, die ungleich von der Hauszinssteuer belastet Da auf die Mitwirkung der Polizei als äußerstes 
sind, listenmäßig mitzuteilen. Hinsichtlich der Grundstücke, Mittel zur Feststellung der Arbeitsstelle im Steuerinteresse 
ür die eine nachträgliche Ermäßigung vorgenommen wird, nicht verzichtet werden kann, hat der Herr Polizeipräsident 
haben die Steuerkassen keinerlei Unterlagen, so daß sie ge: auf unsere Vorstellungen seinen ablehnenden Standpunkt 
jwungen sind, in Einzelfällen bei den Katasterämtern Nach- gemildert und seine Dienststellen angewiesen, den Ersuchen 
age en. Auf Anregung einiger Bezirke haben wir frädtischer Stellen in denjenigen Fällen zu entsprechen, in 
im Benehmen mit dem ständigen Ausschuß der Steuerkassen- denen aus den Vorgängen zu ersehen ist, welche einzelnen 
dezernenten bei dem n Präsidenten der Preußischen Ermittlungsmaßnahmen von i hnen erfolglos „versucht 
Bau- und Finanzdirektion erwirkt, daß die Katasterämter worden sind. In Zukunft dürfen Ersuchen an die Polizei- 
den Steuerkassen nunmehr aus die Besteuerungsmerkmale ämter nur gestellt werden, wenn aktenmäßig feststeht, daß 
für die Grundstücke, bei denen die Ermäßigung nachträglich ein städtischer Beamter die Ermittlung ohne Erfolg an- 
ausgesprochen wird, von sich aus einzeln mitteilen. Zu gestellt hat. Aus dem Bericht dieses enten soll durch 
dieser Mitteilung haben wir den Vordru> HAStV.IX.h 28 konkrete Angaben hervorgehen, daß er sich um die Er- 
(Einzelnachweisung - über Besteuerungsmerkmale) beschafft, mittlung der Arbeitsstelle tatsächlich bemüht hat und daß 
r von der verwaltung der BAB. direkt an die ihm die Ermittlung nicht gelungen ist, weil er entweder 
Kutasterämnter abgegeben wid, e Katasterämter sind dur< keine Person (Angehörige, Nachbarn, Hausverwalter, 
des Herrn Präsidenten der Bau- und Finanzdirektion Portier usw.) gesunden hat, bei der er geeignete Ermitt- 
vom 30. 6. 1928 Kat. St. 1852 mit entsprechender Anweisung lungen hätte anstellen können, oder weil ihm von dem 
versehen worden. | Pflichtigen oder seinen Haushalt5sangehörigen die An- 
- Das Vordrucverzeichnis bitten wir entsprechend zu be- gabe der Arbeitsstelle verweigert worden ist, oder weil er, 
richtigen. 5 falls die Arbeitsstelle als unbekannt angegeben wurde, den 
1,77 Siiserber lung 22 ZEI ARCY EIIIE? 
EGER 8 i en an das zU- 
An die Bezirksämter: ftändige Boligeiamt zum Ausdru> zu bringen. Der Vor- 
EE dru> HStV. IX1L 8. der in seiner jetzigen Fassung nur 
89
	        

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