Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1911, XX. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1911, XX. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Monograph

Author:
Robolsky, Hermann
Title:
Der Berliner Hof und seine Politik
Edition:
Dritte Auflage
Publication:
Berlin: Hugo Steinitz, Verlag, 1888
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Scope:
337 Seiten
Berlin:
B 207 Kulturgeschichte: Hof. Militär
DDC Group:
355 Militär
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15444362
Collection:
History,Cultural History
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 207/22
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1911, XX. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)
    Ausgabe 1911, XX. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)
  • Cover
  • Contents
  • Nr. 1, 1. Januar 1911
  • Nr. 2, 8. Januar 1911
  • Nr. 3, 15. Januar 1911
  • Nr. 4, 22. Januar 1911
  • Nr. 5, 29. Januar 1911
  • Nr. 6, 5. Februar 1911
  • Nr. 7, 12. Februar 1911
  • Nr. 8, 19. Februar 1911
  • Nr. 9, 26. Februar 1911
  • Nr. 10, 5. März 1911
  • Nr. 11, 12. März 1911
  • Nr. 12, 19. März 1911
  • Nr. 13, 26. März 1911
  • Nr. 14, 1. April 1911
  • Nr. 15, 9. April 1911
  • Nr. 16, 16. April 1911
  • Nr. 17, 23. April 1911
  • Nr. 18, 30. April 1911
  • Nr. 19, 7. Mai 1911
  • Nr. 20, 14. Mai 1911
  • Nr. 21, 21. Mai 1911
  • Nr. 22, 28. Mai 1911
  • Nr. 23, 4. Juni 1911
  • Nr. 24, 11. Juni 1911
  • Nr. 25, 18. Juni 1911
  • Nr. 26, 25. Juni 1911
  • Nr. 27, 2. Juli 1911
  • Nr. 28, 9. Juli 1911
  • Nr. 29, 16. Juli 1911
  • Nr. 30, 23. Juli 1911
  • Nr. 31, 30. Juli 1911
  • Nr. 32, 6. August 1911
  • Nr. 33, 13. August 1911
  • Nr. 34, 20. August 1911
  • Nr. 35, 27. August 1911
  • Nr. 36, 3. September 1911
  • Nr. 37, 10. September 1911
  • Nr. 38, 17. September 1911
  • Nr. 39, 24. September 1911
  • Nr. 40, 1. Oktober 1911
  • Nr. 41, 8. Oktober 1911
  • Nr. 42, 15. Oktober 1911
  • Nr. 43, 22. Oktober 1911
  • Nr. 44, 29. Oktober 1911
  • Nr. 45, 5. November 1911
  • Nr. 46, 12. November 1911
  • Nr. 47, 19. November 1911
  • Nr. 48, 26. November 1911
  • Nr. 49, 3. Dezember 1911
  • Nr. 50, 10. Dezember 1911
  • Nr. 51, 17. Dezember 1911
  • Nr. 52, 24. Dezember 1911
  • Nr. 53, 31. Dezember 1911
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

1100 
Briefkasten. 
Anmehrere Einsenbder. In unserem Brief⸗ 
asten beantworten wir nur solche Fragen, deren Er— 
zrlerung anregend und von allgemeinem Interesse ist. 
ndere Fragen richte man-an den Briefkasten seiner 
Tageszeitung. Anonyme Anfraagen werden nicht be⸗ 
mtwortet. 
Flora O. 8. Schon im Altertum und Mittelalter 
varen Parfüme bekannt, wenn auch diese Ergzeugnisse mit 
en Leistungen der heutigen Parfümeriekunst keinen Ver⸗ 
zleich aushalten könnten. Noch in der Empire— und 
Biedermeierzeit spielten das Riechfläschchen und der 
davendelstrauß als Träger des Wohlgeruchs die Haupt⸗ 
rolle, doch muß erwähnt werden, daß die Fabrikation des 
öhnischen Wässers bereits seit 1700 in hoher Blüte 
stand. Im Jahre 1875 begannen die wichtigen Erfin⸗ 
dungen künstlicher Riechstoffe, meist durch deutsche Ge⸗ 
lehrte. Vanillin, der Ersatz für Vanilleschoten, entstand 
us dem Rindenfaft der Nadelhölzer, Cumarin, der 
ünstliche Waldmeister und Heugeruch, und Jonon, die 
Brundlage künftlicher Veilchenparfüme, wurden entdeckt, 
Benso fand Prof. Baur den künstlichen Moschus. Aller⸗ 
dings behalten mach wie vor die natürlichen Blütenuus— 
züge aus den ausgedehnten Veilchen-, Rosen⸗ und Jas⸗ 
nintutturen (Südfrankreich, Bulgarien) ihre volle Be— 
deutung, doch gerade durch die künstlichen Riechstoffe 
zelang es, geeignete Kompositionen — jeder „einfache“ 
Blumenduft ist in seiner Zusammensetzung äußerst kom⸗ 
pligiert — herzustellen, die den Blumenduft so täuschend 
ahnlich wiedergeben und vor allem eine gröbßere Aus— 
giebigkeit verleihen, denn reine Blumenauszüge sind 
sehr leuer und sehr flüchtig: sie „halten nicht lange an“. 
Elbe. 3. 87. Unter den begehrten Pelstieren von 
ʒeute steht der wordamerikanische Silberfuchs an erster 
Stelle. Die Farbe wechselt, der Grund ist jedoch stets 
chwärgzlich, die Grannenhaare sind teils schwars, teils 
⸗ 2. 
Berliner Illustrirte Zeituno 
in den Spitzen mehr oder weniger tief hinab silbrig-weiß. 
der Nacken und der Bauch zeigen in allen Säden 
chwarze Fürbung, ebenso die Oberseite der Füße und 
zehen. Der Schweif ist immer schwars mit weißer 
zpitze. Der Wert richtet sich nun außer der Dichte und 
zeinheit des Haares hauptsächlich nach der Art der 
zerteilung der Silberspitzen. Am wertvollsten sind die 
ußerst seltenen, ganz schwarzen. Solche Schwarsfüchse 
rzielen 6000 7000 Marl im Engroshandel. Dann 
amen im reise solche Tiere, bei denen die schwarzt 
zarbe sich über den Rücken erstreckt und nur der Rump 
zilberipitzen hat. Am wenigsten wert sind die Fellt 
rit stark gelblicher Färbung der Silberspitßen. Die 
einften kommen aus Labrador. Die Vereinigten 
idaten nebst Kanada, Neufraunschweig, Labrador lieferr 
ihrlich ungefähr 1200 Stück, doch sind darunter kaum 
rehr als 10—12 richtige, Schwarsfüchse. Seit einigen 
zahren werden Silberfüchse auf besonderen Farmen in 
en vVereinigten Staaten und Kanada gesüchtet, die 
etzt schon iährlich mehrere hundert schöne Felle liefern 
die Zucht ist jedoch wegen der großen Scheu der Silber 
ichse vor dem Menschen äußerst schwierig. Nächst den 
zchwarzfuchs gilt der Seeotter, im Pelzhandel auc 
damtschatka-Biber genannt, als das tlostbarste Pelgztier 
enn ein gansg tadelloses Exemplar wird mit 7000 M. 
ezuhlt. Sein Verbreitungsgebiet ist sehr beschränlkt; 
je meisten werden längs der Küste von Alaska und 
uf den Alsuten-Inseln erbeutet. Das Fell des See— 
ters ist sehr dicht und seidenartig fein. Die besten 
relle sind gang schwarz mit regelmäßig verteilten Silber— 
pitzen, dann lommen ganz schwarze. Die Felle werden 
mur zu Kraugen auf Herrenpelzen verwendet. Wor 
wanzig Jahren waren die besten Exemplare noch für 
000 Mart zu haben. Der Hauptabnehmer ist Rußland, 
rach ihm konsumiert Deutschland am meisten. 
ee 
De — 
5 
—3 — 
II — 
———— * 
Nr. do 
— — 
Oceon-Diktier⸗ 
ind unentber ν α grossen und 
i ter sparn ig 
ieldersparnig 
Inabhñngiglkeit! 
vBequemlichkeit? 
Man verlangeée Pro- 
spekte u. Vorführung 
Verkaufsstellen au fast allen grösseren Plätzen 
——vertreter gesuent: — — 
ODEOM RMXE. MoSSonsee hei Berlin. 
—ER 
dleinen Betriebe 
Einen wirklichen Kunstgenuss 
haben Sie beim Anhören unserer unerreichteyn 
——— gespielt auf J 
odeon AUusl kuppurgter 
Verlangen Sie Repertoire-Verzeichnisse 
in verschiedenen Preislagen. — 
Veberall in Spezialgeschäften zu haben. 
Odeon-Werke, Weissenseel beiBerlin 
e 
3 
— 
Fee 
8 — 11 J 
— —— 7 — ——— —5— 
— 8 553 — 
*35 — — —— — 
— 
— 2———— 
8 
— 
F 
X 
* 
F 
— 
— 
— * 
J Wer 
— * 
S 
ẽe 
— 
— — — echhs ———— — 
— eẽeeee66 
ee 
— 
Ibveste 
Au Mor 
—8 
un 
. undec 
7 Rarperpfleqe 
9 
atte 
schias 
* b eu ma 78 
Aexcens chuss! 
F 
— — 
cIna 
20fortige Sten 
— Rueiden Icco 
rersenleĩmuns. Auswurft, Keuchhusten, Hals- Mandelentzũnds. 
dasen-, Rachenkatarrne. Vorbeugend u. heilend. Im tàaglichen 
febraueßtausend. Familienu. erzte. Unzahlige verdanken 
Naturschatze v. Weltruf 8e epene 
en ient. Griess, Stein, Zucker, 
ür Magenkran ke Stunltrã ęneit, Hamorrnoiden. 
GSewinnung des Salzes unter strengster Kontrolle der Stadt Wiesbaden 
aus der v. jSPhriiebunderttausenden besuchten weltbekannten Heilquelle. 
Oheratabhsaræt I. Klasse Dr. F. in B. —EX 
. Aat mir pei meInem veralteten Magenkatarrh sehr wohbl getan 
Stahsarzt Dr. B. in T. Br onehialkatarrn. 
. Gute Erfosge bei mir und meinen Patienten gehabt. 
prakt. Arzt Dr. Sch. in N. R. Rachen- Kenlkopfkatarrh. 
.. Senr petriedigende Erfolge, aueh b. Prkrankg. d Luftschleimhäute. 
nprakt. Arzt Dr. M. in L. Gallensteine, Blasenleiden. 
T BDauererioige erzielt. Patientin ist seit einemdahre besehwerdefrei. 
prakt. Arzt Privatdozent Dr. P. s. in L. Folgen der intluenza. 
C var mir und meinen Patienten dienlieh bei Folgen der Intluenza, 
Kurarzæt Dr. M. in F. Lungenkatarrn. 
nhHaste es tür meine Pflicht, d. Salz in d. weitest. Kreisen zu verbreit. ete. 
usfũnri. Rurschrift 2 m. arztl. begeistert. Heilherieht. frei. 
. V ⏑ — 
4 
5 
pefriedigen dio 
—— o0 
Specio ie Zzu 
Unñerren uhamen 1680 
———— acn 
7142 4 
νι— 
3211—
	        

Downloads

Downloads

The text can be downloaded in various formats.

Full record

ALTO TEI Full text
TOC

This page

ALTO TEI Full text

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.