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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 16.1890 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 16.1890 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

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Monografie

Verfasser:
Legras, Jules
Titel:
Spree-Athen : Berliner Skizzen von einem Böotier / Luc Gersal
Weitere Titel:
L'Athènes de la Sprée
Erschienen:
Leipzig: Carl Reißner, 1892
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Umfang:
X, 405 Seiten
Schlagworte:
Berlin ; Reisebericht 1891
Berlin:
B 175 Kulturgeschichte: Essays. Skizzen
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15439408
Sammlung:
Geschichte, Kulturgeschichte
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 175/120
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Fünftes Kapitel. Der Geist und die Kraft

Schnellzugriff

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 16.1890 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 05.10.1889
  • Nr. 2, 12.10.1889
  • Nr. 3, 19.10.1889
  • Nr. 4, 26.10.1889
  • Nr. 5, 02.11.1889
  • Nr. 6, 09.11.1889
  • Nr. 7, 16.11.1889
  • Nr. 8, 23.11.1889
  • Nr. 9, 30.11.1889
  • Nr. 10, 07.12.1889
  • Nr. 11, 14.12.1889
  • Nr. 12, 21.12.1889
  • Nr. 13, 28.12.1889
  • Nr. 14, 04.01.1890
  • Nr. 15, 11.01.1890
  • Nr. 16, 18.01.1890
  • Nr. 17, 25.01.1890
  • Nr. 18, 01.02.1890
  • Nr. 19, 08.02.1890
  • Nr. 20, 15.02.1890
  • Nr. 21, 22.02.1890
  • Nr. 22, 01.03.1890
  • Nr. 23, 08.03.1890
  • Nr. 24, 15.03.1890
  • Nr. 25, 22.03.1890
  • Nr. 26, 29.03.1890
  • Nr. 27, 05.04.1890
  • Nr. 28, 12.04.1890
  • Nr. 29, 19.04.1890
  • Nr. 30, 26.04.1890
  • Nr. 31, 03.05.1890
  • Nr. 32, 10.05.1890
  • Nr. 33, 17.05.1890
  • Nr. 34, 25.05.1890
  • Nr. 35, 31.05.1890
  • Nr. 36, 07.06.1890
  • Nr. 37, 14.06.1890
  • Nr. 38, 21.06.1890
  • Nr. 39, 28.06.1890
  • Nr. 40, 05.07.1890
  • Nr. 41, 12.07.1890
  • Nr. 42, 19.07.1890
  • Nr. 43, 26.07.1890
  • Nr. 44, 02.08.1890
  • Nr. 45, 09.08.1890
  • Nr. 46, 16.08.1890
  • Nr. 47, 23.08.1890
  • Nr. 48, 30.08.1890
  • Nr. 49, 30.08.1890
  • Nr. 50, 13.09.1890
  • Nr. 51, 20.09.1890
  • Nr. 52, 27.09.1890

Volltext

«5 23 »■ 
Vorstehender Brief entspricht der Charakteristik des Prinzen, 
insbesondere seines Stiles, welche in der Curtiusschen Ge 
dächtnisrede gegeben ist: er hat früh gelernt, zu schreiben, wie 
einpfaitd, einfach und warm. 
Wir können den Inhalt mit einigen Zeilen vergleichen, 
welche einst Friedrich der Große als Kronprinz in einem etwas 
jungem Alter, nämlich als achtjähriger Knabe in unortho 
graphischem Französisch an einem Spielkameraden richtete. 
„Junker Canitz! (Monsieur Canitz)" lauten sie in deutscher 
llebertraginig, „Ich hoffe Dich bald in guter Gesundheit 
wiederzusehen und Dich nach Herzenslust zu necken (de vous 
chatouiller de tont mon coeur). Du wirst jetzt größer sein, 
als Du wärest. Ich halte mein Dir gegebenes Wort, indem 
ich Dir schreibe. Ich danke Dir für den Brief, den Dll mir 
geschrieben hast. Ich bin Dein Freund, wie zuvor. Wuster 
hausen, den 19. September 1720. Friedrich." 
Mit Recht ist seitens des trefflichen fmnzösischen Kritikers 
Dainiez - Bauva von Friedlich II. in dem einschlagenden 
biographischen Essay — vornehmlich im Hinblick auf des 
Königs Beziehungen zu Duhan, Jordan, dem sächsischen 
Diplomaten v. Suhm, Milord-Marechall und Fouque — ge 
sagt . worden, daß er ein treuer Freund war. Aber sollte 
Friedlich III. in einer Freundschaft nicht liebenswerter, als sein 
zum Necken geneigter erhabener Urgroßahne gewesen sein? 
(Schluß folgt.) 
Meine Mittmunqen. 
Zu unseren Kildoorr. Das uralte Geschlecht Derer von dem 
Knesebeck hat in dem Feldmarschall Karl Friedrich von dem 
Knesebeck dem preußischen Heere einen seiner begabtesten Führer gegeben. Es 
ist jener-ritterlich und geistig so hochstehende Herr, welcher augenblicklich im 
„Bären" mehrfach erwähnt wird. General Gras Henkel von Donnersmark seiert 
ihn als „den eigentlichen Vernichter Napoleons," uitd der Kronprinz von 
Schweden rief ihm nach Beendigung der Leipziger Schlacht in Bezug auf 
die taktische Anordnung zu: „Knesebeck, tous aviez raison!" Der Feld- 
»mrschall verstarb am iS. Januar 1848; sein Wahlspruch war der folgende: 
„Ist aber unsre Stunde gekommen, so wollen wir ritterlich sterben 
um unserer Brüder willen und unsre Ehre nicht lassen zu Schanden 
werden." — 
Die zweite unserer Illustrationen zeigt das wohlgetrofjene Bildnis 
des Grafen Nikolaus Heinrich Ferdinand Herbert von Bismarck- 
Schönhausen, Staatssekretärs des Auswärtigen Amtes, Staatsministers 
und Wirklichen Geheimen Rates, Oberstleutenants ä la suite der Armee 
und Bevollmächtigten zum Bundesrate. Gras Herbert Bismarck ist am 
28. Dezember 1849 zu Berlin geboren; — wir zweifeln nicht daran, daß 
es dem im kräftigsten Mannesalter stehenden Staatsmanne gelingen werde, 
dem Ruhme des Namens „Bismarck" ein durchaus würdiger Träger zu 
verbleiben. O. 8. 
Unser Mchertisch. 
Aus dem jungen, überaus, thätigen Berlage von Hans Lüstenöder, 
Berlin W., Potsdam erstra ße 29, liegen uns zwei äußerst fesselnde 
Neuigkeiten vor. 
Die eine derselben betitelt sich gleich unsrer Zeitschrift: 
„Der Kür" 
und ist ein berlinisch-märkischer Kalender für das Jahr 1890, herausgegeben 
von Alfred Weile. 
Ein solcher Kalender, welcher das lebendigste Orts-Kolorit mit wissen 
schaftlicher Tiefe, mit allgeniein wirksamer Anregung, mit Wärme der Dar 
stellung und geschmackvoller Anordnung verbindet, hat deni guten deutschen 
Hause seit langer Zeit gefehlt! Fast all jene Schriftsteller, die für 
unsere liebe, teure Mark eingetreten sind, — fast alle Mitarbeiter 
unsrer Zeitschrift haben sich zur Herstellung dieses geradezu einzigartigen 
Kalenders verbunden. Wir geben hier nur das Inhalts-Verzeichnis des 
belletristischen und belehrenden Teiles ivieder: 
Zum Neujahr 1890, Gedicht von F. Brunold. Heimgekehrt, Novelle 
von A. Trinius. Zum Sedantage, Gedicht von H. Eisenträger. Wie man 
Berliner wird, von Joh. Trojan. Die heimliche Vermählung, Novellette 
aus der Berliner Hosgeschichte von O. Schwebel. Die kritischen Tage in 
Bezug auf atmosphärische Vorgänge, Erdbeben und Grubenkatastrophen in 
Berücksichtigung der Tage von 1890, von Rud. Falb. Re Umbertos 
Kranz für Kaiser Friedrich, Gedicht von Th. Fontane. Buchstaben-Schicksal 
von O. Fr. Gensichen. Die neue Puppe, Kindergeschichte von Wilma 
Sommer. Ausgestoßen, von Paul Lindenberg. „Guter kräftiger Miltags 
tisch," Hygieinische Plauderei von Dr. Paul Niemeyer. Reichardt und 
Righini, das letzte Blatt aus der Geschichte der Kgl. Preuß. ital. Oper, 
von W. Lackowitz. Theodor Fontane, von O. Schwebel. Die „Achtzehn" 
in der vaterländischen Geschichte, von E. Handtmann. Kleinigkeiten, von. 
Otto von Leixner. Vogel- und Geflügel-Ausstellungen in Berlin, von 
Dr. Karl Ruß. Freiland-Vivarium im Humboldthain, von E. Friede!. 
Meine erste Begegnung mit Karl Gutzkow, von Friedr. W. Ebeling. Der 
letzte Wunsch, Gedicht von R. George. Landes - Direktor von Levetzow. 
Das Stroh, Kulturbild, von Herrn. Schräder. Berliner Jugendspiele, von 
Dr. H. Brendicke. Ohne Hoffnung, Ein Blick in das Berliner Arbeiter- 
leben, von M. Rinckleben. 'Die ersten Berliner Kalender, von Ferdinand 
Meyer. Prenzlau. Hundriesers Berolina. Der Berliner Volksdialekt, von 
Dr. H. Brendicke. Das Schloß zu Köpenick. Berliner Faschings-Humor 
vor sechzig Jahren. Eine harmlose Philister-Carnevalade, erzählt von 
Rich. Schmidt-Cabanis. Die Spree von der Quelle bis zuni Spreewald, 
von M. Müschner. Das Berliner Zimmer, Eine Skizze von Peter Walle. 
Das zusammengesetzte Mikroskop. Ein geschichtlicher Neberblick zum 300jähr. 
Jubiläum seiner Erfindung von Franz Matches. Ein Gruß an meine 
Heimatstadt Berlin, Gedicht von Rich. Schmidl-Cabanis. Politische Rund 
schau, von H. Eisenträger. Für fünfzig Pfennig durch und um Berlin, 
von Paul Lindenberg. Belehrendes und Statistisches aus deni Gebiete 
der Rechtspflege, von Heinrich Walter. Die Städte der Provinz Branden 
burg, Zusammengestellt von Dr. H. Brendicke. 
Vortrefflich wie dieser Inhalt sind auch die künstlerischen Beigaben 
des Kalenders: dieser Prenzlaner „Mittelthorturm", das Köpenicker Schloß 
nach Photographien des Hofphotographen F. Albert Schwartz, das Bildnis 
uusres jugendstarken Herrschers! 
Wir können unseren Lesern den „Bär-Kalender" daher mit bestem 
Gewissen warm empfehlen, und zweifeln nicht, daß auch dieser „Bär" dem 
Publikum Berlins und der Mark sehr bald ein willkommener Freund sein 
werde. Der Preis von 1 Mk. pro Exemplar ist bei der Gediegenheit des 
Inhalts und bei dem festen, geschmackvollen, mit der „Berolina" gezierten 
Einbande ein geradezu erstaunlich billiger. Das Kalendarium, z. B. die 
Genealogie, zeichnet sich durch die hohe Sorgfalt der Zusammenstellung 
ganz besonders aus. Dr. 8t. 
Die zweite Veröffentlichung des Lüstenöderschen Verlags betitelt sich: 
Das Trinken in rneffr als 500 Gloirtinillen und 
Redensarten. Eine sprachwissenschaftliche Untersuchung' aus 
der Methyologie von Herman Schräder. Der trinkfröhlichen 
Jugend auf den deutschen Hochschulen, sowie den lieben alten 
Herren zum herzlichsten Gruße aus dem 107. Semester. 
Der verdiente, vortreffliche Sprachforscher hat die Poesie des Trinkens 
in dem elegant ausgestatteten Büchlein auf die ansprechendste Weise vor 
uns entfaltet. Ein allgeineiner Teil giebt die Geschichte des Zechens und 
der wandelnden Form der Trinkgefäße; er bringt Anekdoten von berübinten 
und unberühmten Zechern, kernige Trinksprüche in Griechisch, Lateinisch 
und Deutsch u. s. w. Der zweite, spezielle Teil erklärt uns sprachlich und. 
sachlich, was inan vom Trinken, vom Vertragen oder Nicht-Vertragen, von 
goldiger Weinseligkeit und von leidvoller Weinbezwungenheit in Hoch- und 
Niederdeutsch auf bildliche Weise zu sagen pflegt. 
Es kam dem Herrn Verfasser, wie er am Schluffe sagt, darauf an, 
auch durch diese Arbeit auf den Reichtum, die Schönheit und die Schlag- 
fertigkeit unsrer herrlichen Sprache hinzuweisen. Das ist ihm bestens 
gelungen. Wir aber danken ihm, daß er uns solch ein lustig, echt 
deutsches Büchlein geschenkt hat, erheben das Glas und rufen ihm zu: 
„Das 48. Semester reibt von ganzem Herzen einen Salamander auf 
das vivat, fioreat, crescat des 107." — 0. 8. 
Vollendet liegt uns nun die ,,<Sjcsd)1d,te der doutsrhon Dost 
von tljttcn Anfangen Ins ;urr Gogenrvart" von 
ß. C. Erole vor. Verlag von I. Bacmeister, Eisennach. 
Das überaus fleißig gearbeitete Werk, welches für den billigen Preis 
von 4,50 Mark zu beziehen ist, ist von hervorragender kulturhistorischer 
Wichtigkeit tlnd giebt Einzelheiten, welche nicht nur den Postbeamten, 
sondern auch den Laien anziehen. Wer interessierte sich z. B. nicht für die 
Boteneinrichtungen der mittelalterlichen Universitäten, für die Metzgerposien, 
für die Posteinrichtungen während des dreißigjährigen Krieges, für die 
„Schwäger" des 18. Jahrhunderts und die letzten Schicksale der gelben 
Kutsche? Sehr sorgfältig sind auch die Anfänge des Telegraphenverkehrs 
behandelt. Wir können daher das Werk aufs wärmste empfehlen und be 
dauern nur, mit Hinsicht auf die letzte Numnier des „Schorerschen Familien 
blattes", daß dies Buch mit dem reichen Materiale unseres Postmuseums 
nicht illustriert worden ist. 0. 8. 
Inhalt: Im Banne des Talents, Roman von E. von 
Wald-Zedtwitz (Fortsetzung); Der letzte seines Stammes, Erzählung 
von Dietrich Hafner (Fortsetzung); Preußens erste Königin, von 
F. A. von Winterfeld (Fortsetzung); Aus den Briefen der Frau von 
dem Knesebeck, geb. o. Klitzing, von Frau Helene v. Hülsen (Fortsetzung); 
Im Kloster St. Pauli in Brandenburg (mit Abb.), (Fortsetzung u. 
Schluß); „Unser Fritz." In zwei .Knabenbriefen. — Kleine Mit 
teilungen: Zu unsern Bildern. Unser Büchertisch. — Anzeigen.
	        

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  • Der Kreuzgang von St. Pauli in Brandenburg
    13
  • Knesebeck, Karl Friedrich von dem
    20
  • Feldmarschall von dem Knesebeck
    20
  • Königin Luise bekränzt den Prinzen Wilhelm auf ihrer Flucht nach Memel mit Kornblumen
    33
  • Kirche zu Freienwalde
    44
  • St. Nicolai zu Spandau
    57
  • Entwurf Nr. 129 (Kennwort: "Kaiser und Reich") zum NAtional-Denkmal Kaiser Wilhelms I.
    80
  • Die Waisenhauskirceh zu Berlin
    85

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