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Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1889 (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1889 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Sonstige Beteiligte:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Titel:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Unterreihe:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Weitere Titel:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Fußnote:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Frühere Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1991
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15424076
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 6, 24. Januar 1991
Erschienen:
, 1991-01-24

Schnellzugriff

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  • Adreß-Kalender für die königl. Haupt- und Residenzstädte Berlin und Potsdam, sowie Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1889 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Stempel: Bibliothek des koen. statistischen Bureaus Berlin
  • Erklärung der Bezeichnung
  • Veränderungen während des Druckes (bis 9. Januar 1889)
  • Erklärung der vorkommenden Abkürzungen
  • Alphabetische Uebersicht der Rubriken von Berlin
  • Alphabetische Uebersicht der Rubriken von Potsdam
  • Alphabetische Uebersicht der Rubriken von Charlottenburg
  • Erster Abschnitt. Berlin
  • Königliches Haus
  • Oberste Staats-Behörden und die von ihnen ressortirenden Verwaltungen
  • Kommunal-Verwaltung von Berlin
  • Jüdische Gemeinde
  • Anstalten und Stiftungen in Berlin
  • Zweiter Abschnitt. Potsdam
  • Dritter Abschnitt. Charlottenburg
  • Register der Namen
  • A. Versicherungs-Gesellschaften
  • Werbung

Volltext

Königliche Schulanstalten. 
363 
Muhsa. das. 
Fischer, das. 
Dr. Alberts, Anstaltsarzt i. Steglitz. 
Schwab, Oekonom, in der Anstalt. 
3. Kornmesser’sches Waisenhaus. 
(Georgen-Kirchplatz 19. NO.) 
(Im Jahre 1719 von dem Hofratb und 
Bürgermeister Kornmesser und dessen ! 
Ehegattin Maria, geh. de Pedy, gestiftet 
und 1720 ins Leben getreten.) Das 
Waisenhaus gewährt 23 Knaben Er 
ziehung und Unterricht in öffentlichen 
Schulen. Die Aufnahme erfolgt in der 
Kegel nicht vor dem achten Lebensjahre.) 
Gruhl. Prov. Schul-R., Insp. der 
Anst. (s. Prov. Schul-Kollegium). 
Zachert, Erzielmugs-Insp. u. Haus 
vater, in der Anstalt. 
Dr. Sieber, Geh. Sanitäts-R., Haus 
arzt, Holzmarktstr. 5. 0. 
Richter, Reg. Sekr., Rendant (s. 
Provinzial-Schul-Kollegium). 
4. Lindower und Orange- 
Stiftungen. 
(Aus der vereinigten Stiftung werden 3G 
Waisen mit je 72 Mark und 7 Waisen mit 
je 108 Mark jährlich unterstützt. Zum 
Genuss der Stiftung können mir Kinder 
Preussischer ünterthanen gelangen. Bei 
Verleihung der Lindower Stellen sollen 
unter gleichen Umständen die in Lindow 
selbst geborenen Kinder, dem Reglement 
vom 17. Mai 1697 gemäss, vorzugsweise 
berücksichtgt werden. — Bei der Orange- 
Stiftung soll besonders auf Soldatenkinder 
Rücksicht genommen werden, und es 
sollen in der Regel vater- und mutter 
lose Waisen denjenigen Vorgehen, deren 
Mütter noch am Leben sind, im Falle 
besonderer Bedürftigkeit aber letztere 
gleich den enteren berücksichtigt werden. 
Es können nur Kinder solcher Eltern 
unterstützt werden, w'elche entweder der 
reformirten Konfession angehören, oder: 
der Union beigetreten sind. Die Unter- j 
Stützung hört der Regel nach mit dem 
vollendeten vierzehnten Lebensjahre auf, 
kann aber bis zum vollendeten sechs 
zehnten Lebensjahre gewährt werden. 
Denjenigen Knaben der beiden Stiftungen, 
welche sich einem bürgerlichen Beruf! 
widmen,kann nach beendeter Lehrzeitetc., | 
wenn sie vortheilhafte Zeugnisse über 
ihre Führung beibringen, ein Beitrag 
zur Bekleidung, den Mädchen aber, wenn 
sie sich wohl geführt haben und der 
Unterstützung bedürftig sind, bei ihrer 
Verheirathung ein Beitrag zur Aus 
stattung, in beiden Fällen bis zu 60 M. 
gewährt werden.) 
Richter, Reg. Sekr., Rendant (s, 
Provinzial-Schul-Kollegium). 
B. Städtische Schalanstalten, 
ai Gymnasien u. Real-Gymnasien. 
1. Berlinisches Gymnasium z. grauen 
Kloster (n. d. Streit’sche Stiftung). 
(Klosterstr. 74. C.)*) 
(Im Jahre 1571 in den Gebäuden eines im 
13. Jahrhundert gegründeten, bei der 
Reformation aufgehobenen Franziskan. 
Klosters errichtet u. durch Legate, ins 
besondere auch dasj. des Kaufm. Streit 
in Venedig, die sog. Streit’sche Stiftung, 
reich ausgestattet. 1767 wurde das 
Köllnische Gymnasium mit der Anstalt 
verbunden und aus den drei unteren 
Klassen eine Stadtschule gebildet; seit 
1824 sind beide Anstal ten wieder getrennt.) 
Gymnasiarchen- 
Dr. Bertram, Schuir, (s. Magist.). 
Fürstenau, dgl. (s. das.). 
Dr. Weber, Stadtr. (s. das.). 
Ephorus. 
Prof. D. Dr. Brückner, Wirkl. Ob. 
Konsist. R., Propst zu Berlin u. 
Gen. Superintend., Mitgl. des Ev. 
Ober-Kirchenraths etc. (s. das.). 
Direktor. 
D. Dr. Hofmann, Prof., Stadtältester 
c§j4., Klosterstr. 74. C. 
Oberlehrer. 
Dr. Bollmann, Prof. c§i4., das. 
Dr. Franz, dgl., Alexanderstr. 41. C. 
Dr. Simon, dgl., N. Friedrichstr. 84. C. 
Dr. Hoppe, dgl., das. |44. SO. 
Dr. Heidemann, dgl.., Köpenickerstr. 
Dr. Neubauer,dgl., Kaiserstr. 14. NO. 
Dr. Lamprecht, dgl. #2., Neue 
Friedrichstr. 84. C. 
Kränzlin, Gr. Lichterfelde, Marien 
platz 12. 
Dr. Nohl, Neue Friedrichst. 84. C. 
») Die Diener und Boten siimmtl. Schul anst, 
sind im jedesmaligen Schulgebäude *u erfragen.
	        

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