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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1908 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1908 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Gesamtadressenwerk der NSDAP-Geschäftsstellen : Gau Groß-Berlin / Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Publisher:
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Publication:
Berlin: Die Deutsche Tat, Verlagsgesellschaft m.b.H. für Deutsches Schrifttum 1934
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Dates of Publication:
Band 1 (1934)
ZDB-ID:
2982903-3 ZDB
Succeeding Title:
Adressenwerk der Dienststellen der NSDAP, der Deutschen Arbeitsfront, des Reichsnährstandes, der gewerblichen Wirtschaft und der Behörden
Berlin:
B 763 Staat. Politik. Verwaltung: Parteien
DDC Group:
320 Politik
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Adress directories
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1934
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Note:
Seiten 107, 110, 115, 118 und 119 der Digitalisierungsvorlage fehlerhaft gedruckt
Berlin:
B 763 Staat. Politik. Verwaltung: Parteien
DDC Group:
320 Politik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15380738
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 763 NSDAP 5:1.1934
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Adress directories

Chapter

Title:
Berlin

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1908 (Public Domain)
  • No. 1 (1-24), 1907/12/28
  • No. 2 (29-34), 1908/01/04
  • No. 3 (35-50), 1908/01/11
  • No. 4 (55-68), 1908/01/18
  • No. 5 (75), 1908/01/25
  • Anlage: Nachtrag zur Tagesordnung für die Sitzung, 23. Januar 1908
  • No. 6 (76-96), 1908/01/25
  • No. 7 (100), 1908/01/27
  • No. 8 (101-122), 1908/02/01
  • No. 9 (125-143), 1908/02/08
  • Anlage: Nachtrag zur Tagesordnung für die Sitzung, 13. Februar 1908
  • No. 10 (146), 1908/02/15
  • No. 11 (148-170), 1908/02/15
  • No. 12 (177), 1908/02/18
  • No. 13 (178-195), 1908/02/22
  • No. 14 (199), 1908/02/29
  • No. 15 (200-210), 1908/02/29
  • No. 16 (213), 1908/03/02
  • No. 17 (214), 1908/03/07
  • No. 18 (215-245), 1908/03/07
  • No. 19 (336), 1908/03/09
  • No. 20 (337), 1908/03/14
  • No. 21 (338-364), 1908/03/14
  • No. 22 (376-397), 1908/03/21
  • No. 23 (401-419), 1908/03/28
  • No. 24 (423-437), 1908/04/04
  • No. 25 (439), 1908/04/07
  • No. 26 (440-462), 1908/04/18
  • No. 27 (469-476), 1908/04/25
  • No. 28 (481), 1908/04/28
  • No. 29 (482-509), 1908/05/09
  • No. 30 (561-574), 1908/05/16
  • No. 31 (575-603), 1908/05/30
  • No. 32 (608), 1908/05/30
  • No. 33 (609-658), 1908/06/13
  • No. 34 (704), 1908/06/20
  • No. 35 705-724), 1908/06/20
  • No. 36 (735-737), 1908/06/22
  • No. 37 (740-791), 1908/08/29
  • ad No. 37 (792-804), 1908/08/29
  • No. 38 (805-807), 1908/09/02
  • No. 39 (808-817), 1908/09/05
  • ad No. 39 (818-821), 1908/09/05
  • No. 40 (822), 1908/09/09
  • No. 41 (823-855), 1908/09/19
  • No. 42 (942-956), 1908/09/26
  • No. 43 (961-983), 1908/10/10
  • No. 44 (991-1008), 1908/10/17
  • No. 45 (1011-1034), 1908/10/31
  • No. 46 (1041-1045), 1908/11/07
  • No. 47 (1050-1078), 1908/11/20
  • Anlage: ad No. 47 (1079-1131), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 20. November 1908
  • No. 48 (1132), 1908/11/23
  • No. 49 (1133-1151), 1908/11/28
  • No. 50 (1154-1187), 1908/12/12
  • No. 51 (1225-1232), 1908/12/24
  • Anlage: ad No. 51 (1233-1238), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind, 24. Dezember 1908

Full text

M Iß. 
(213.) 
Aortage 
für die 
Stadtverordnetenversammlung zu Berlin. 
21». Protokoll de» Etatsausschufses. 
II. 
Berlin, den 28. Februar 1908. 
Anwesend: 
Sämtliche Mitglieder des Ausschusses mit Ausnahme des entschuldigten 
Stadtverordneten Barth. 
Anwesend als Magistratsvertreter: 
Bürgermeister Or. Reiche. Kämmerer Dr. Steiniger, die Stadt 
schulräte vr. Michaelis und Or. Fischer, Stadtbaurat vr. Hoff- 
monn, Stadtsyndikus vr. Hirsekorn, die Stadträte Or. Weigert, 
vr. Strohmann, Selberg, Kalisch. 
Der Etatsausschuß hat heute folgende Etats in Beratung ge 
nommen: 
Spezialetat 25 — Krankenhaus im Friedrichshain — 
für das Etatsjahr 1908. 
Generell wurde folgender Antrag eines nicht zum Etatsausschuffe 
gehörigen Mitgliedes der Versammlung eingebracht: 
A. Zu Spezialetat 25 Titel III; 
Das Gehalt des Oberarztes für die äußere Abteilung wird von 
4 200 /fc auf 5 000 JC erhöht und der Maginrat ersucht, diesem 
analog dem Arzte auf der inneren Abteilung den Titel eines 
dirigierenden Arztes der äußeren Abteilung zu verleihen (= + 
800 JC). 
desgleichen zu Spezialetat 26 Titel III wie oben (— -j- 800 M), 
desgleichen zu Spezialetat 27 Titel III wie oben mit der Maß 
gabe, daß es hier heißt von 4 800 auf 5 000 JC ( = + 200 M). 
Zur Begründung wurde ausgeführt, daß bereits durch Beschluß 
vom 26. Februar 1903 — Protokoll 7 — die Versammlung den 
Magistrat ersucht habe, am Krankenhaus Friedrichshain für die 
chirurgische Abteilung einen Direktor und einen demselben koordinierten 
dirigierenden Arzt in derselben Weise anzustellen, wie dies bereits seit 
1894 für die innere Abteilung der Fall sei, und diese Einrichtung nach 
Möglichkeit bei anderen Krankenhäusern einzuführen. Diesem Be 
schlusse sei der Magistrat in seiner Vorlage vom 7. Mai 1903 (Druck 
fache 463) nur insofern entgegengekommen, als er den Oberarzt dem 
Direktor koordinierte, im übrigen aber die Bezeichnung „Oberarzt" 
bestehen lasten wollte und auch die Gehallsfrage unerledigt gelassen 
habe. Daraufhin habe dann die Versammlung durch Beschluß vom 
22. Oktober 1903 — Protokoll 9 — den Magistrat ersucht, dem 
Oberarzte der äußeren Station den Titel „dirigierender Arzt" zu 
verleihen, sowie im nächsten Etat das Gehalt der dirigierenden Aerzte 
beider Stationen gleichzustellen. 
Diesem Beschlusse gegenüber habe sich der Magistrat bisher ablehnend 
verhallen. Nachdem sich nun aber im Laufe der letzten 5 Jahre 
herausgestellt habe, daß durch die Koordination keinerlei Störung 
erwachsen sei. habe bereits im vergangenen Jahre die Krankenhaus- 
deputalion den Magistrat um Regelung im Sinne des heute ein- 
gebrachten Antrages ersucht, bisher jedoch vergeblich. Man möge 
daher aus Billigkeits- und Gerechtigskeitsrücksichlen obigem Antrage 
zustimmen, durch die geringe Mehrausgabe von 1 800 JC spare man 
auf der anderen Seite (II. Operationshaus) ungleich höhere Beträge. 
Der Herr Magistratsvertreter erklärte, daß der Antrag der 
Krankenhausdepulation dem Magistrat zu spät zugegangen sei, sodaß 
er nicht mehr in der Lage gewesen sei, die Angelegenheit im dies 
jährigen Etat zu erledigen, der Magistrat habe aber beschlosten, die 
Regelung im nächstjährigen Etat vorzunehmen. 
Hierauf wurde von einem Ausschußmitgliede folgender Antrag 
eingebracht: 
IS) der Ausschuß beschließt, der Versammlung zu empfehlen, den 
Magistrat zu ersuchen: 
in dem Etat des Jahres 1909 die Gleichstellung der Oberärzte 
für die chirurgischen Abteilungen der Krankenhäuser mit den 
dirigierenden Aerzten der inneren Abteilungen durchzuführen. 
Von anderer Seite wurde indes beantragt: 
6) den Antrag B dem Magistrat zur Erwägung zu überweisen. 
Nachdem noch von mehreren Seiten die Ansicht ausgesprochen 
worden war, daß nach den Erklärungen der Herren Magistratsver- 
lretcr der Magistrat diese Angelegenheit im Etat 1909 wohl in einer 
allerseits befriedigenden Weise.erledigen werde, wurde wie folg, ab 
gestimmt: 
Antrag B; abgelehnt, 
- O: angenommen. 
Der Anlrag A wurde zurückgezogen. Demnach schlägt der Etats 
ausschuß der Versammlung folgende Beschlußfaflung vor: 
Die Versammlung ersucht den Magistrat zu erwägen, in dem 
Etat des Jahres 1909 die Gleichstellung der Oberärzte für die 
chirurgischen Abteilungen der Krankenhäuser mit den dirigierenden 
Aerzten der inneren Abteilungen durchzuführen. 
In bezug auf die Löhne wurden folgende generelle Anträge 
eingebracht: 
I. Der Elatsausschuß ersuch, die Versammlung zu beschließen, 
einen Ausschuß einzusetzen, der die Lohn- und Arbeitsbedingungen 
der städtischen Arbeiter und der Angestellten in den Pflegeanstalten 
einer Prüfung unterzieht. 
II. Der Etatsausschuß möge beschließen: 
die Feststellung der Etats findet bezüglich der Arbeiter und Ange 
stellten unter Vorbehalt statt, entsprechend dem Vorbehalt betreffend 
die Beamten. 
Die Anträge gründeten sich, so führten Antragsteller aus aus die 
in voriger Sitzung beim Etat der Badeanstalten von den Gegnern des 
dort eingebrachten Antrages gemachten Ausführungen, man bitte daher 
um Annahme der heutigen Anträge. Diesen Erwägungen wurde aber 
von anderer Seite entgegengehalten, daß es — wie schon in voriger' 
Sitzung ausgeführt — zu weit und voraussichtlich zu keinem Ergebnis 
führen würde, wenn der Etatsausschuß in die Materie eintreten wollte, 
und daß müßte er, wenn er die Anträge der Versammlung empfehlen 
wollte. Man habe bereits in voriger Sitzung den Antragstellern vor 
geschlagen, einen selbständigen Antrag dem Plenum zu unterbreiten 
und dieses entscheiden zu lassen, was es in dieser Angelegenheit tun 
wolle. Ter Herr Magistratsvertreter äußerte Bedenken darüber, daß 
ein Ausschuß praktische Erfolge in dieser mehr als komplizierten Frage 
zeitigen könnte, ihm werde die technische Möglichkeit hierzu fehlen. 
Diese Beweisgründe wurden von anderer Seite bestritten. Dem An 
trage II wurde entgegengehalten, daß es ihm an materieller Grund 
lage fehle. Bei der Abstimmung wurde: 
Äntrag I abgelehnt, 
- II zurückgezogen. 
Unter Nr. V der Vorbemerkungen zu den Etats 25, 26, 27, 270 
bezw. IV zu den Etats 27A und 27B heißt es: 
Das Anfangsgehalt der Assistenzärzte beträgt seit 1. April 1907 
jährlich 1 200 JC und kann nach 1V 2 jähriger Tätigkeit auf 1500 JC 
erhöhtwerdensGemeindebeschlußvom^ ^1907Gem.-Bl. S.215)usw. 
Hierzu wurde ausgeführt, daß in dem Beschlusse der Versammlung 
vom 16. Mai 1907 von „kann" keine Rede sei, daß dieser vielmehr 
dahin laute, daß das Anfangsgehalt 1200 M betrage und nach 
l J / 2 jähriger Tätigkeit auf 1600 JC zu erhöhen sei. Das Wort „kann" 
sei daher zu streichen. Einwendungen hiergegen wurden von keiner 
Seile erhoben. Der Ausschuß beschloß daher in obigem Sinne und 
schlägt der Versammlung vor, wie folgt zu beschließen: 
Unter Nr. V der Vorbemerkungen zu den Etats 25, 26, 27, 27 0 
bezw. Nr. IV zu den Etats 27A und 27B werden die Worte 
„kann . . auf . . erhöht werden" gestrichen. 
Zu Nr. X der Vorbemerkungen zum Etat 25 erklärte der Herr 
Magistratsvertreter, nachdem von einer Seite des Ausschusses gerügt 
worden war, daß die Schwestern zu sehr mit Arbeit belastet würden, 
daß der Ausschuß überzeugt sein möge, daß die Verwallung tue was 
sich tun laste, um Ueberanstreiigungen auszuschließen. 
Zu Einnahme Titel II — Kur-und Verpflegungskosten — wurde 
zu dem Ansätze von 420 000 JC auf die Undeutlichkeit und Verschieden 
artigkeil der Berechnungsari des Sollansatzes hingewiesen und aus 
geführt, daß nach den Zahlen der Rechnungen man zu anderen 
Resultaten kommen müßte. Der Herr Magistratsvertreter erklärte, 
daß die Differenzen daher rührten, daß die Erstattungen der Kurkosten 
bei den einzelnen Krankenhäusern verschieden seien, je nachdem ein 
Krankenhaus mit viel oder wenig erstattungsfähigen Kranken belegt 
sei. Eine Anfrage, ob die Armendirektion die Kurkosten für Arme an 
die Krankenhäuser erstatte, ist dahin zu beantworten, daß dies nicht 
geschehe, diese Kosten würden zum Soll gestellt und, wenn sie unein 
ziehbar, niedergeschlagen. Die vom Kosteneinziehungsbureau einge 
zogcnen Kurkosteu werden an das Depositenkonto und von dort an
	        

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