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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 3.1876 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Other:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Title:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Subseries:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Other titles:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Publication:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Note:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Previous Title:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
340 Recht
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1985
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15423902
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 69, 20. Dezember 1985
Publication:
, 1985-12-20

Contents

Table of contents

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 3.1876 (Public Domain)
  • Title page
  • Sachregister
  • No. 1, 6. Januar 1876
  • No. 2, 13. Januar 1876
  • No. 3, 20. Januar 1876
  • No. 4, 27. Januar 1876
  • No. 5, 3. Februar 1876
  • No. 6, 10. Februar 1876
  • No. 7, 17. Februar 1876
  • No. 8, 24. Februar 1876
  • No. 9, 2. März 1876
  • No. 10, 9. März 1876
  • No. 11, 16. März 1876
  • No. 12, 23.März 1876
  • No. 13, 30. März 1876
  • No. 14, 6. April 1876
  • No. 15, 12. April 1876
  • No. 16, 27. April 1876
  • No. 17, 4. Mai 1876
  • No. 18, 11. Mai 1876
  • No. 19, 18. Mai 1876
  • No. 20, 24. Mai 1876
  • No. 21, 1. Juni 1876
  • No. 22, 8. Juni 1876
  • No. 23, 15. Juni 1876
  • No. 24, 22. Juni 1876
  • No. 25, 27. Juni 1876
  • No. 26, 29. Juni 1876
  • No. 27, 7. September 1876
  • No. 28, 14. September 1876
  • No. 29, 21. September 1876
  • No. 30, 5. Oktober 1876
  • No. 31, 12. Oktober 1876
  • No. 32, 19. Oktober 1876
  • No. 33, 26. Oktober 1876
  • No. 34, 2. November 1876
  • No. 35, 9. November 1876
  • No. 36, 16. November 1876
  • No. 37, 23. November 1876
  • No. 38, 30. November 1876
  • No. 39, 5. Dezember 1876
  • No. 40, 7. Dezember 1876
  • No. 41, 12. Dezember 1876
  • No. 42, 14. Dezember 1876
  • No. 43, 16. Dezember 1876
  • No. 44, 19. Dezember 1876
  • No. 45, 21. Dezember 1876
  • No. 46, 28. Dezember 1876
  • No. 47, 30. Dezember 1876

Full text

Amtlicher stenographischer Bericht 
über die 
Sitzung der StMverolimctcn-VcrsMMliing am 19. Oktober 1876. 
m 32. 
Herausgegeben vom 
Geschäftliche Mittheilungen. — 1. Naturalisation-gesuch des Kandidaten der 
Philologie Wack. — 2. Borschläge des Ausschusses für die Wahlen unbesoldeter 
Gemeindebeamten. — 3. Vorschläge des Ausschusses fiir die Petitionen in Betreff 
der Journalnummern 80, 94, 97, 99, 100. — 4 Fortsetzung der Berathung 
über die Vorlage, betreffend die Auseinandersetzung mit dem Aktienbauverein 
„Thiergarten" bezüglich der von der Stadtgemeiude ausgeführten Aushöhung 
und Pflasterung der auf die Corneliusbrücke führenden Straßen. — 0. Be 
richterstattung über die Vorlage, betreffend die nicht im Wege der Submission 
erfolgte Vergebung der Maurerarbeiten am Gasbehälterbassin in der Seller- 
straße. — 6. Berichterstattung über die Petitionen Nr. 75, 96, 98. — 7. Be 
richterstattung des Ausschusses für Rechnungssachen. — 8. Vorlage — zur 
Kenntnißnahme —, betreffend die Abfuhr des Straßenkehrichts — 9. Vorlage 
— zur Kenntnißnahme —, betreffend die Abnahme der in der Barutherstraße 
neuerbauten Gemeindeschule. — 10. Vorlage — betreffend die Vertheilung 
der pro 1876 disponiblen Zinsen des Hetzer'schen Legats. — 11. Vorlage 
— zur Beschlußfassung —, betreffend die Gewährung einer Entschädigung an 
den Baumeister Ludwig für die sofortige Räumung einer von ihm gepachteten, 
in der Verbindungsstraße zwischen Wallner-Theaterstraße und Grüner Weg 
belegenen Parzelle. — 12. Dringliche Vorlage — zur Beschlußfassung —, 
betreffend die Herstellung einer Anlage zur besseren Bewässerung der Bäume 
Unter den Linden. 
Die Sitzung wird um 5 Uhr 40 Minuten durch den Stadtver 
ordnetenvorsteher Dr. Straßmann eröffnet. 
H Am Magistratstische sind anwesend: die Herren Stadtsyndizi 
Zelle und Eberty, die Herren Stadträthe Dr. Stört, Voigt, Rom- 
städt, Walcker, Stecksuß, Wolff, Stadthagen und Hahn. 
Vorsteher: Die Sitzung ist eröffnet. 
In der letzten Sitzung hat die Versammlung Beschlossen, zu den 
weiteren Vorarbeiten und Vorberathungen in der Angelegenheit, be 
treffend die Errichtung von öffentlichen Schlachthäusern, verbunden 
mit einem Viehhof, nach dem Antrage des Magistrats zehn Mitglieder 
zu einer gemischten Deputation zu deputiren. Diese zehn Mitglieder 
sind heute im Beginn der Sitzung von den Abtheilungen gewählt 
worden und zwar: von der 1. Abtheilung die Kollegen Herrmann 
und Scheiding, von der II. Abtheilung Kollege Skibert und ich, von 
der 111. Abtheilung die Kollegen Salge und Meyer, von der IV. Ab 
theilung die Kollegen Dr. Stryck und Brandt, von der V. Abthei 
lung die Kollegen Tappert II. und Eger. 
Dann, m. H., ist mir im Laufe des Nachmittags eine Vorlage 
zugegangen, die der Herr Oberbürgermeister als äußerst dringlich 
bezeichnet, sie hat aber nicht mehr gedruckt und an die Mitglieder 
vertheilt werden können. Ich werde mir erlauben, die Vorlage vor 
zulesen; wenn Sie die Dringlichkeit anerkennen, die ich nachher an 
geeigneter Stelle zur Berathung stellen werde, wurde die Vorlage 
heute noch berathen werden können. Sie lautet: 
Zn dem Entwurf des Spezialetals Nr. 39, betreffend 
die städtische Park- und Gartenverwaltung pro 1877, ist 
beim Extraordinarium für die Herstellung einer Bewässe 
rungsanlage zur besseren und nachhaltigen Pflege der 
Bäume Unter den Linden die Summe von 13,629 Mark 
angesetzt worden, weil nur durch eine derartige Anlage 
einem weiteren Absterben der Bäume daselbst vorgebeugt 
werden kann. Zndem wir uns der Zustimmung der Stadt 
verordnetenversammlung zu der qu. Anlage versichert halten, 
beabsichtigen wir, dieselbe im nächsten Frühjahr herstellen 
zu lassen. Es wird nun aber in allernächster Zeit seitens 
der Verwaltung der städtischen Wasserwerke mit der Legung 
eines Hauptrohres in der Mittellinie der Promenade Unter 
den Linden vom Pariser Platze ab begonnen werden. Zur 
Magistrat zu Berlin. 
Ersparung von Kosten und auch zur Vermeidung sich bald 
wiederholender Störungen des Verkehrs durch Vornahme 
der Eingangs erwähnten Arbeiten erscheint es gerathen, 
zur Legung des Rohres für die Bewässerung der Bäume 
denselben Graben zu benutzen, welcher zur Legung des oben 
gedachten Hauptrohres aufgeworfen werden muß. Wir er 
suchen daher die Stadtverordnetenversammlung: 
sich mit der Herstellung einer Bewässerungsanlage zur 
besseren und nachhaltigen Pflege der Bäume Unter den 
Linden schon jetzt einverstanden zu erklären und die auf 
13,629 Mark veranschlagten Kosteil durch den Etat pro 
1877 zur Disposition zu stellen. 
Eine Zahlung für diese Anlage würde in diesem Jahre 
nicht zu leisten sein. 
Wir bitten die Sache als eine dringliche zu behandeln 
und deshalb schon in nächster Sitzung über dieselbe Be 
schluß zu fassen. 
Die Geschäftsordnung sieht diesen Fall nicht vor, weil unter 
allen Umständen verlangt wird, daß wenigstens am Sitzungstage die 
gedruckte Vorlage in den Händen der Mitglieder sein muß. Da 
indessen, wie mir gesagt worden ist, mit der Aufreißung des Pflasters 
und mit der Herstellung des Grabens sofort begonnen wird, so ist 
immerhin eine gewisse Eile nöthig. 
Ich lege die Vorlage zur Einsicht offen und werde dann zum 
Schluß der Tagesordnung die Berathung zunächst über die Dring 
lichkeit eröffnen. 
Ferner hat der Magistrat angezeigt, daß er eine Besichtigung 
der bei Westend gelegenen Wasserwerke Montag den *3. d. M. vor 
zunehmen gedenkt; er bittet die geehrten Mitglieder der Versamm 
lung, sich an dieser Besichtigung zu betheiligen. Der Magistrat hat 
die Sache so angeordnet, daß die Abfahrt vom Brandenburger Thor 
Nachmittags 2 Uhr in Pferdebahnwaggons stattfinden soll und wird 
hierfür womöglich einige Extrawaggons der Pferdebahn reserviren 
lassen. Der Magistrat wünscht natürlich ungefähr zu wissen, wie 
viele Mitglieder der Versammlung sich betheiligen werden; wir haben 
deshalb eine Liste anfertigen lassen und ich bitte die Herren, die 
Theil nehmen wollen, sich in diese Liste einzutragen; Herr Kollege 
Siebmann wird die Güte haben, die Liste an sich zu nehmen. 
Ferner ist ein Schreiben eingegangen in Betreff der Wahl eines 
neuen Mitgliedes zum Kommunallandtag: 
Die Stadtverordnetenversammlung ersuchen wir, an 
Stelle des im August d. Z. verstorbenen Kommunallandtags 
abgeordneten für' Berlin, Herrn Fabrikanten und Stadt 
verordneten Berlin, eine Ersatzwahl auf den Rest der Wahl 
periode bis zum 3. Oktober 1881 unter Beobachtung der 
Bestimmungen des Reglements vom 22. Juni 1842 (Ge 
setzsammlung Seite 213) und unter Berücksichtigung des 
Oberpräsidialerlasses vom 12. März 1847 vornehmen und 
uns das Resultat mittheilen zu wollen. 
M. H.! Sie wissen, daß bestimmungsmäßig die Mitglieder 
14 Tage vorher zu dieser Wahl eingeladen werden müssen und daß 
die erfolgte Einladung mit Namensunterschrift bescheinigt werden 
muß, es kann also die Wahl frühestens am 16. November vorge 
nommen werden. Ich werde ein Zirkular anfertigen lassen, dasselbe 
wird in der nächsten Sitzung bei den Herren in Umgang gesetzt und 
dann die Wahl selbst auf den 16. November anberaumt werden. 
Es fragt sich nun, ob die Herren der Meinung sind, daß es wün 
schenswertst ist, für diese eine Stelle einen Ausschuß zu ernennen, 
oder ob Sie glauben, daß die Versammlung in der Lage ist, ohne 
weitere Vorberathung diese Wahl vorzunehmen. Wenn kein Aus-
	        

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