Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Karl Friedrich von Klödens Jugenderinnerungen / Klöden, Karl Friedrich von (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Karl Friedrich von Klödens Jugenderinnerungen / Klöden, Karl Friedrich von (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Sonstige Beteiligte:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Titel:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Unterreihe:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Weitere Titel:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Fußnote:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Frühere Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1983
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15423532
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 62, 11. November 1983
Erschienen:
, 1983-11-11

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Karl Friedrich von Klödens Jugenderinnerungen / Klöden, Karl Friedrich von (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: [Karl Friedrich von Klöden]
  • Titelblatt
  • Vorwort / Jähns, Friedrich Wilhelm
  • Erster Abschnitt. Die Kindheit 1786-1801
  • Erstes Kapitel. Vorfahren - Der Vater Joachim Friedrich - Kämpfe um seine Berufswahl
  • Zweites Kapitel. Die Mutter Christiane Dorothea Willmanns - Ihr Vater - Brautstand und Hochzeit - In der Kaserne - Zustand des preußischen Heeres
  • Drittes Kapitel. Geburt Karl Friedrichs und erste Jahre der Kindheit - Häusliche Nöte - Die strenge Großvater - Die ersten Bücher
  • Viertes Kapitel. Kleider machen Leute - Mobilmachung - Größtes Elend der zurückgebliebene Familie - Auszug aus der Kaserne - Prügel überall - In der Armenschule - Rückkehr des Vaters
  • Fünftes Kapitel. Übersiedelung nach Preußisch-Friedland - Ungewohnte Verhältnisse - In der Vorschule - Gefahren im Berufe des Vaters - Verirrt - Revolution in Polen
  • Sechstes Kapitel. Von der Stadtschule und pädagogischen Seltsamkeiten - Kirche und Schule - Auswendiglernen
  • Siebentes Kapitel. Der erste Bleistift - Weihnachtsfeier - Ein tüchtiger Buchbinder - Luft zum Zeichnen - Frohe Tage - Eine Empfindsame - Ortswechsel
  • Achtes Kapitel. Märkisch-Friedland - Tierliebe - Jüdische Bräuche - Ein Scharlatan
  • Neuntes Kapitel. Die Schule des Herrn Meerkatz - Häusliche Sorgen - Die Masern - Fortschritte in der Entwickelung - Der Campesche Robinson - "Kurzer Inbegriff aller Wissenschaften" - Privatunterricht bei einem Bocher
  • Zehntes Kapitel. Rektor Pax - Selbststudium der Musik - Spielkameraden - Eine Xanthippe
  • Zwölftes Kapitel. Klavierunterricht - Traurige Lage des Rektors Pax - Ernstere musikalische Studien - Die "Pletten" - Jüdische Hochzeit - Pockenepidemie - Mathematische und geographische Studien
  • Dreizehntes Kapitel. Berufswahl - Konfirmandenunterricht - Religiöse Betrachtungen - Einsegnung - Das Wort einer Mutter
  • Vierzehntes Kapitel. Allerlei Beschäftigungen und innere Erlebnisse - Jahrhundertanfang - Abschied von Märkisch-Friedland - Reise nach Berlin
  • Zweiter Abschnitt. Lehrzeit im Handwerk 1801-1806
  • Erstes Kapitel. Kalter Empfang im Hause des Dheims - Dessen Familie - Nicht-Lehr-, sondern Küchenjunge - Vereinsamung - Sprachstudien - Theater
  • Zweites Kapitel. Von der Dauer der Lehrzeit - Häufung der Küchengeschäfte - Schlechtes Werkzeug - Zeichenunterricht - Steigerung der häuslichen Qualen - Beschäftigung mit der Antike - Italienisch
  • Drittes Kapitel. Fortschritte im Handwerk - Ein zweiter Lehrling - Besuch aus der Heimat - Erste Liebe - Gravieren - Geschäftsvergrößerung
  • Viertes Kapitel. Prediger Hansein - Pfingstreise nach Potsdam - Gitarrespielen - Kartenstechen - Endlich ein Freund! - Operation der Mutter in Berlin - Bei der Bürgerkompanie - Die Franzosen in Berlin - Tod der Mutter - Geselle
  • Dritter Abschnitt. Lehrzeit in den Wissenschaften 1806-1817
  • Erstes Kapitel. Napoleon - Der Kupferstecher Bolt - Ein politischer Uhrmacher - Nochmals der Rektor Max
  • Zweites Kapitel. Große Verzagtheit - Die rettende Roulette - Pensionierung des Vaters - Unterricht im Gitarrespielen - Statistik - Allerlei Bekanntschaften - Vom Tanzen - Hannchen Heyl - Eigene Einrichtung - Die Braut von Messina
  • Drittes Kapitel. Der gestochene Plan von Wien - Heiratspläne - Brand der Petrikirche - Hochzeit - Christian von Mecheln - Lithographischer Versuch - Der Erstgeborene - Bibliothek der Königin Luise - Physische Geographie und Astronomie
  • Viertes Kapitel. Krankheit - Vertieftes Studium der Geographie - Die ersten Berge - Lehrer Schmidt - J. v. Klaproth - Simon Schropp & Comp. - Astronomische Anfänge - Niebuhr - Plamann - Seine Lehranstalt - Die Schroppsche Postkarte und andere Arbeiten der Art - Ausflug nach den Müggelsbergen - Krause - Jahn
  • Fünftes Kapitel. Gelehrter Kastengeist - Gebirgs- und Gewässerkarte von Europa und andere geographische Arbeiten - Geburt einer Tochter - Familienidyll - Der Schroppsche Verlagskatalog - Der russische Feldzug und russische Karten
  • Sechstes Kapitel. Studien über Festungskrieg - Lehrer an der Plamannschen Anstalt - Russen in Berlin - Heirat der Schwester - Verteidigung von Berlin - Der Landsturm - Karten und Kriegführung
  • Siebentes Kapitel. Beaufsichtigung des Schanzenbaues rund um Berlin - Formierung der Landwehr - Der Feind vor den Toren von Berlin - Eine Reihe von Siegen
  • Achtes Kapitel. Kartenarbeiten - Der Mineraloge Weiß - Unglückliche Ehe der Schwester - Eine Kritik - Mit Zernial in Markgrafpieske beim Superintendanten Meyer - Dr. Turte - Notwendigkeit des Universitätsstudiums - Ein Pensionär - Vorübergehende Neigung zu einer der Pfarrerstöchter - Wieder in Markgrafpieske - Abiturientenexamen- Immatrikulation
  • Neuntes Kapitel. Kommers - Naturwissenschaften oder ein Brotstudium? - Vielseitige Tätigkeit - Anerkennung des Geographen - Auf dem Wege nach Markgrafpieske verirrt - Ein pysikalisches Gespenst - Kate von Waterloo
  • Zehntes Kapitel. Die Pestalozzische Methode - Friedrich August Wolf - Übertritt zur Theologie - Daneben Naturwissenschaften - Kurzsichtig - Geburt einer zweiten Tochter - Erste Predigt - Tod der Schwester - Reise nach Dessau und Wörlitz - Zusammenarbeit mit F. A. Wolf - Mancherlei über diesen Gelehrten
  • Elftes Kapitel. Landeskunde von Palästina - Das Ende der Beziehungen zu Schropp - Große Postkarte des preußischen Staates - Ein Zensurstücklein - Regierungsrat von Türk - Berufung an das Potsdamer Lehrerseminar - Auseinandersetzung mit Plamann - Vorzüge seiner Anstalt - Lob der Gattin
  • Vierter Abschnitt. Anfänge im Lehrberuf 1817-1824
  • Erstes Kapitel. Erster Lehrer am Potsdamer Seminar - Weltbildung, nicht Weltflucht - Wessely - Erfahrungen im Bureaukratismus - Bescheidene Geselligkeit - Direktor des Seminars - Herr von Türk - Gesang - Verschiedene Ideale über Lehrererziehung - Orgelweihe - Hofapotheker Franke - Nachhilfekurs für Lehrer
  • Zweites Kapitel. Reise nach dem Harz - Sonntagsschule - Meteorologische Beobachtungen - Handwerksschule - Freimaurer - Potsdamer Brunnen - Nach Dessau und Wörlitz - Allerlei Nebengeschäfte - Ein verunglücktes chemisches Experiment - Berufung nach Magdeburg - Reise nach Sachsen und Böhmen
  • Drittes Kapitel. Neue Theorie der Erdgestaltung - Allgemeine Würdigung - Politische Wolken - Beckedorf
  • Viertes Kapitel. Die Gewerbeschule - Änderungen in der Organisation des Seminars - Direktor der Gewerbeschule - Auszeichnung - Verweis - Das städtische Realgymnasium - Ehrende Entlassung aus dem Staatsdienst - Abschied von Potsdam
  • Fünftes Kapitel. Berliner Anfänge - Herr von Bärensprung - Das Kuratorium der Gewerbeschule - Das Ministerium genehmigt die Eröffnung der Schule
  • Impressum
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

ab und lernte viele Sachen auswendig. Da der Unterricht 
bei Phöbus aufgehoͤrt hatte, lieh mir der Rektor „Wiedeburgs 
sich selbst informierenden Klavierspieler“, zwei dicke Quart⸗ 
bände, von denen ich aber nur einen durchgearbeitet habe. 
Hierbei ging mir ein ganz neues Licht auf. Nun lernte 
ich erst den Bau der Tonleitern, die verschiedenen Tonarten, 
die Taktarten und dergleichen gründlich kennen und vertiefte 
mich in diese neue Welt des Denkens recht ernstlich. Ich 
lernte die Zusammensetzung der Akkorde, ihre Behandlung, 
Fortschreitung und ihre Aufloͤsungen, kurz den ganzen General⸗ 
baß kennen, obgleich ich bei der Weitschweifigkeit des Buches 
zuweilen etwas ungeduldig wurde. Es finden sich darin 
keine anderen Musikbeispiele als Choräle. Ich spielte diese, 
die zum Teil ausgesetzt waren, zum Teil bezifferte Bässe hatten, 
so oft durch, bis ich vermochte, sie zu transponieren und aus 
dem Kopfe niederzuschreiben. Es uͤberraschte mich, als ich 
bemerkte, wie ich imstande sei, eine gehoͤrte Melodie in Noten 
niederzuschreiben und eine Melodie nach Noten zu singen. 
Einmal habe ich auch beim Morgengottesdienst die Orgel 
gespielt; allein diese war in so schlechtem Zustande, daß mir 
die Lust verging, es oͤfter zu tun. 
Jetzt begann ich auch, mir Klaviersachen für die Flöte zu 
arrangieren und erhielt auf diese Weise einigen Notenvorrat. 
Zugleich schritt ich im Flötenblasen vor; denn meine musika⸗ 
lische Bildung hatte wesentlich gewonnen. Im Klavierspiele 
ging es langsamer, da ich ohne ein eigenes Instrument gar 
zuwenig üben konnte. 
Ich weiß nicht mehr, von wem mein Vater vier Bände 
des „Pommerschen Archivs“, herausgegeben von Haken, ge⸗ 
schenkt erhalten hatte. Sie gewährten mir eine anziehende 
Lektüre, die oft wiederholt wurde. Das Bildnis Spaldings 
in dem einen Bande galt mir als das Ideal alles Ehr⸗ 
würdigen. Kosegartens Erzählung: „Amor und Phsyche, ein 
J 
46
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Download der aktuellen Seite Vorschau Download der aktuellen Seite Klein Download der aktuellen Seite Mittel Download der aktuellen Seite Groß Download der aktuellen Seite Master ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht
18 / 427
Erinnerung an die internationale Fischerei-Ausstellung zu Berlin im Jahre 1880
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welche Farbe hat der blaue Himmel?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.