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Der Roland von Berlin / Alexis, Willibald (Public Domain)

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Roland von Berlin / Alexis, Willibald (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Sonstige Beteiligte:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Titel:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Unterreihe:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Weitere Titel:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Fußnote:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Frühere Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1983
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15423532
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 52, 16. September 1983
Erschienen:
, 1983-09-16

Schnellzugriff

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  • Der Roland von Berlin / Alexis, Willibald (Public Domain)
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  • Erstes Kapitel
  • Zweites Kapitel
  • Drittes Kapitel
  • Viertes Kapitel
  • Fünftes Kapitel
  • Sechstes Kapitel
  • Siebentes Kapitel
  • Achtes Kapitel
  • Neuntes Kapitel
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  • Elftes Kapitel
  • Zwölftes Kapitel
  • Dreizehntes Kapitel
  • Vierzehntes Kapitel
  • Fünfzehntes Kapitel
  • Sechszehntes Kapitel
  • Siebzehntes Kapitel
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  • Einundzwanzigstes Kapitel
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  • Dreiundzwanzigstes Kapitel
  • Vierundzwanzigstes Kapitel
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  • Einunddreißigstes Kapitel
  • Zweiunddreißigstes Kapitel
  • Dreiunddreißigstes Kapitel
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  • Achtundvierzigstes Kapitel
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Volltext

um seinen Hals. „Der Eiserne spaßt nimmer," fiel Wedigo ein. 
derweil Buffo mit seinem stählernen Fuß recht ingrimmig in die 
ausgestreuten Waaren trampelte, und verächtlich sie fortschleuderte. 
^Solcher Plunder! Hosenlatze, Hauben, Blumenbänder für das 
Süßherzchen eines Banernlümmels! Darum, Sankt Mauritius! 
— Ich fluche nicht gern, Wedigo, aber so soll doch das heilige Kreuz 
Donnerwetter mit neun tausend Schweselflammen drein fahren! 
Komm, hilf mir! Ins Feuer die Lumpen! mich ekelt's, das Zeug 
zu sehen —" „Dich wird noch mehr ekeln, wenn Du's riechst. 
Laß sein, Buffo. Der Rauch erstickt uns und es hstft nichts. 
Was geschehen, lässt sich nicht ungeschehen machen." 
Buffo warf ffch wieder hin, und biß in die Lippen: „Das 
ja eben. Widerfuhr mir je so was im Leben! Fünf und 
dreißig Jahre und ein halbes. Hab' mich zusammengenommen 
wie'ne Schnecke, die sich in ihr Haus verschließt, wie der Igel, 
der sich aufrollt, diese zwei Jahre über, seit der Eiserne Herr ist! 
Was für Gelegenheiten ließ ich vorüber; einen Waarenzug der 
Frankfurter, so hoch bepackt, sechs Wagen, das Waffer lief einem 
im Munde zusammen; mit zwölf Gewappneten ich auf der Höhe 
und die — kerle zitternd, daß ich das Zähnklappern hörte. Hätten 
auf den ersten Anlauf Reißaus genommen. Ordentlich, als ob 
es mir der liebe Gott in die Hände spielte. Mein Vetter Gebhard 
kriegte den Koller. Was hilft mir's daß ich nein sagte — und 
nun muß solcher Bettlerranzen uns verführen, Lumpen, nicht werth, 
daß ein Edelmann drauf hofirt — 
„Jetzt, wo es losgehen wird," fuhr Buffo in seiner Selbstklage 
fort, „eine ganz andere Jagd, mordio wo wir unsere Rüden Hetzen 
wollten gegen die Käsekrämer, wo der Tag erscheint, da ein ehrlich 
adlich Herz vor Lust zappelt, da muß das passiren! Wodurch 
hab' ich das verdient? frag ich. Zwei Jahre nicht die Hand ge 
rührt. Der Markgraf nickte mir freundlich zu, zog mich zu Rathe. 
Auch mit den fränkischen Rittern, den hochnäsigen, hatt' ich mich 
gestellt. Ließ nichts an mich kommen, gab ihnen Alles wieder. 
Sie hatten Respekt. Und nun um solche Lumperei Alles verdorben." 
„Merk's Dir, Buffo, es thut nicht gut, anders scheinen wollen 
als man ist. Mancher von Unsern hat's Dir verdacht. Unser 
Rücken ist grad, und ihrer ist krumm. Unser Gesicht, wie's der 
liebe Gott gemacht hat, ihres wie die Fürsten wollen. Und weißt 
Du, warum wir in der Patsche sitzen?" „Halts Maul, wenn 
Du nicht weißt, wie wir 'raus kommen." „Weil wir den Köpkin 
im Stiche ließen. Das ist der Teufel, der uns im Nacken stach." 
„Still von dem!" „Der, wenn er bei uns war, hätte sich nickt 
zu vornehm gedünkt; hätte dem Hallunken eins ins Genick geben, 
daß er das Aufstehen vergeffen. Einen Stein um den Kopf, in
	        

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