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Ludwig Börnes Berliner Briefe 1828 / Börne, Ludwig (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Ludwig Börnes Berliner Briefe 1828 / Börne, Ludwig (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Sonstige Beteiligte:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Titel:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Unterreihe:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Weitere Titel:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Fußnote:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Frühere Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1981
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15423010
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 24, 29. April 1981
Erschienen:
, 1981-04-29

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Ludwig Börnes Berliner Briefe 1828 / Börne, Ludwig (Public Domain)
  • Exlibris: Georg Mecklenburg
  • Zettel: Werda
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Einleitung
  • 1) [Brief vom] 16. Febr. 1828
  • 2) [Brief vom] 18. Febr. 1828
  • 3) [Brief vom] 20. Febr. 1828
  • 4) [Brief vom] 23. Febr. 1828
  • 5) [Brief vom] 27. Febr. 1828
  • 6) [Brief vom] 1. Merz 1828
  • 7) [Brief vom] 4. Merz 1828
  • 8) [Brief vom] 7. Merz 1828
  • 9) [Brief vom] 10. Merz 1828
  • 10) [Brief vom] 13. Merz 1828
  • 11) [Brief vom] 16. Merz 1828
  • 12) [Brief vom] 17. Merz 1828
  • 13) [Brief vom] 21. Merz 1828
  • 14) [Brief vom] 24. Merz 1828
  • 15) [Brief vom] 26. Merz 1828
  • 16) [Brief vom] 1. April 1828
  • 17) [Brief vom] 4. April 1828
  • 18) [Brief vom] 7. April 1828
  • 19) [Brief vom] 10. April 1828
  • 20) [Brief vom] 13. April 1828
  • 21) [Brief vom] 16. April 1828
  • 22) [Brief vom] 18. April 1828
  • 23) [Brief vom] 21. April 1828
  • 24) [Brief vom] 24. April 1828
  • 25) [Brief vom] 26. April 1828
  • Anmerkungen
  • Index
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

65 
habe. Ihr Mann hat ein Paar tausend Thaler Gehalt, 
aber das reicht nicht aus, und sie müssen sich so einschränken, 
daß sie keinem ein Glas Wasser anbieten können. Was sie 
nehmlich in so große Verlegenheit sezt sind die großen 
Ausgaben, welche ihr die schon Jahre lang dauernde 
Krankheit einer Tochter verursachen. Ein elendes ver— 
wachsenes Geschöpf, das immerfort Krämpfe hat, und wenn 
die Krämpfe periodisch aufhören, tritt der schrecklichste 
Wahnsinn ein, der dann wieder den Krämpfen Platz macht. 
So wechseln diese beiden Übel mit einander. Die Uhden 
hat dieses Mädchen, obzwar nur ihre Stieftochter, leiden⸗ 
schaftlich lieb. Wie traurig ist es nun zu hören, wenn die 
Uhden ihren vertrauten Freunden klagt, wie viele Kosten 
ihr dieses Mädchen, das nicht zu heilen ist und nicht 
sterben kann, oft in einer Nacht verursacht! So viel für 
einen Wagen den Arzt zu holen, so viel für Blutigel, so— 
viel für ein Bad. Oft zehen Thaler in einer Nacht. Da 
haben es doch wahrlich entschieden arme Leute die sich im 
Spital behandeln lassen, weit besser. — Haben Sie nicht 
gehört, ob meine Mutter bald wieder nach Frankfurt 
kömt? — Was macht Pfarrer Kirchner?“oa) — Hier 
sagt jedermann Lieber, besonders die Damen. Ich heiße 
lieber Börne, lieber Doctor Börne, und wenn 
man sich trifft giebt man sich die Hand. Das Handküssen 
ist seit 20 Jahren sehr aus der Mode gekommen. Sie 
vergessen doch nicht vom lieben Börne alles zu grüßen? — 
Fragen Sie doch auch den Dr. Reis um seine Meinung 
wegen der Russischen Bäder.“). — Dienstag d. 11. Merz. 
Erhalten Nr. II. 
So lang, so lang, hab' i mei Schatz nit gesehe! 
Beiger, Ludwig Börnes Berliner Briefe.
	        

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