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Lette-info (Rights reserved) Ausgabe 30.2014 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Sonstige Beteiligte:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Titel:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Unterreihe:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Weitere Titel:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Fußnote:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Frühere Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1978
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15422815
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Schnellzugriff

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  • Deutschland, König Friedrich Wilhelm IV. und die Berliner Märzrevolution / Rachfahl, Felix (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorbemerkungen
  • Erster Hauptteil. Deutschland und Friedrich Wilhelm IV. bis zum 18. März 1848
  • Erstes Kapitel. Österreich, Preussen und die deutsche Frage
  • Zweites Kapitel. Die deutsche Politik Friedrich Wilhelms IV. vor 1848 und die Radowitzsche Denkschrift vom November 1847
  • Drittes Kapitel. Die deutsche Politik Friedrich Wilhelms IV. unter Einflusse der Pariser Februarrevolution bis zur Wiener Revolution
  • Viertes Kapitel. Die deutsche Politik Friedrich Wilhelms IV. unter dem Einflusse der Wiener Revolution bis zum Ausbruche des Aufstandes in Berlin
  • Zweiter Hauptteil. Friedrich Wilhelm IV. und die Berliner Märzrevolution
  • Erstes Kapitel. Berlin unter dem Eindrucke der Pariser Februarrevolution
  • Zweites Kapitel. Der Ausbruch des Barrikadenkampfes und die Vorgänge im Schlosse am Nachmittage des 18. März
  • Drittes Kapitel. Der Befehl zum Abmarsche der Truppen von den Barrikaden am Morgen des 19. März
  • Viertes Kapitel. Der Abzug der Truppen aus den Stellungen vor den Barrikaden
  • Fünftes Kapitel. Der Abmarsch der Truppen vom Schlossplatze und die Katastrophe
  • Schluss. Die deutsche Politik Preussens unter dem Einflusse der Berliner Märzrevolution
  • Exkurs I (zu S. 133, Anm. 1). Über den angeblichen Plan eines Anschlages auf das Berliner Schloss am 18. März 1848
  • Exkurs II (zu S. 210, Anm. 1). Ein anonymer Bericht über die Entscheidung des Königs betreffend den Abzug der Truppen von den Barrikaden
  • Exkurs III (zu S. 234, Anm. 2). Der Bericht des Grafen Arnim über die Unterredung des Königs und des Prinzen von Preussen im Zimmer des Königs am Morgen des 19. März
  • Impressum
  • Farbkarte

Volltext

194 
Drittes Kapitel. 
Unmittelbar darauf begab sich der Herrscher in die Ge- 
mächer seiner Gemahlin. Hier hielt der Hofprediger Straufs 
einen kurzen Gottesdienst ab, dem die königliche Familie bei- 
wohnte. Als der Geistliche zu Ende war, soll ihn der König 
beiseite genommen haben; dabei hat Straufs seiner eigenen Er- 
zählung zufolge dem Könige gesagt, er könne nur als Seel- 
sorger sprechen, und weise als solcher den Herrscher darauf 
hin, dafs Gott denjenigen, der sich vor ihm demütige, erhöhen 
werde.1 Strauls hat später den Anschein zu erwecken gesucht, 
die Antwort dem Könige zurückgeschoben, Natzmer habe sich sodann be- 
stimmt gegen den Rückzug erklärt. Darauf heifßst es weiter: „Der König 
sagte ihm, dafs er, Natzmer, dieses an Bodelschwingh sagen möge. Natzmer 
antwortete, er werde jeden Befehl mit Freuden überbringen; aber seine 
eigene Ansicht könne er Bodelschwingh nicht aufdringen.“ Die Perthessche 
Version ist zunächst insofern ungenau, als sie als Gegenstand der Konferenz 
nur den Abzug der Truppen, nicht auch (was der springende Punkt war) 
die Bürgerbewaffnung nennt; weiterhin hat sich Natzmer durchaus nicht 
so unbedingt, wie man ihr zufolge glauben sollte, gegen den Rückzug aus- 
gesprochen. Ganz unglaubwürdig ist endlich der Zusatz betreffend Bodel- 
schwingh. Denn dieser war in der Frage des Rückzugs der Truppen 
durchaus nicht ein so schroffer Gegner Natzmers, wie man nach der 
Perthesschen Mitteilung annehmen sollte. Die Tendenz ist unverkennbar, 
Bodelschwingh soll als der intellektuelle Urheber der Katastrophe, der 
König als unschlüssig und ratlos, unter dem beherrschenden KEinflusse 
Bodelschwinghs stehend dargestellt werden. 
1) Perthes a. O0. 538f., hierselbst als „wichtige Mitteilung‘ be- 
zeichnet. Der Gewährsmann ist ein ungenannter Oberstleutnant a. D. 
Freiherr v. * *, der die Geschichte von Straufs selbst im August 1848 in 
Ostende erfahren haben will. Diest a. O. 8. 11 erzählt die Anekdote in 
fast wörtlicher Übereinstimmung (wahrscheinlich aus gleicher Quelle), nur 
dafs er den Gottesdienst, den Straufs abhielt, in die Nacht vom 18. zum 
19. legt; offenbar soll diese Zeitangabe die Entstehung der Proklamation 
„An meine lieben Berliner“ erklären. Diest bemerkt auch, schon in der 
ersten Woche nach dem 18. März sei in Berlin die Ansicht verbreitet ge- 
wesen, dal Strauß in jener Nacht den König zur Zurückziehung der 
Truppen bewogen habe. Wenn man sich in der That bereits damals in 
Berlin solche Dinge erzählt haben sollte, so handelt es sich natürlich nur 
um ein Gerücht, dessen Unglaubwürdigkeit schon daraus erhellt, dafs die 
Beeinflussung des Königs durch Straufs in der Nacht vom 18. zum 19, März 
stattgefunden haben soll. Sybel (a. O. S. 251 Anm. 1) sagt; „Ich habe
	        

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