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Berlin in Wort und Bild / Lindenberg, Paul (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Sonstige Beteiligte:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Titel:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Unterreihe:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Weitere Titel:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Fußnote:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Frühere Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1977
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15422802
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 47, 15. Juli 1977
Erschienen:
, 1977-07-15

Schnellzugriff

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  • Berlin in Wort und Bild / Lindenberg, Paul (Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG))
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Liste der Abbildungen
  • Einleitung
  • Abbildung: In der Central-Markthalle
  • Abbildung: Eine Ruder-Regatta auf der Ober-Spree
  • Kreuz und quer durch Berlin
  • Zu Schutz und zu Trutz
  • 1. Polizei und Verbrechertum
  • 2. Die Feuerwerhr
  • Die vierundzwanzig Stunden von Berlin
  • Das rollende Berlin
  • Der Tiergarten
  • Auf der Straße
  • Unter den Heimatlosen
  • Die Verpflegung Berlins
  • Was sich die Linden erzählen
  • Abbildung: In der Friedrichstraße am Eingang zur Kaiser-Galerie (Passage)
  • Unter den Volksvertretern
  • Die Toilette Berlins
  • Im Freien
  • Unsere Stadtbahn!
  • Abbildung: Bahnhof Friedrichstraße
  • Berlin bei Tisch
  • Abbildung: Vom Stammtische bei Haußmann
  • Wesen und Witz des Berliners
  • Die Stadt der Arbeit und der Fremden
  • Die Sorge für die Armen und Kranken
  • Stätten der Bildung und Wissenschaft
  • Abbildung: Mitglieder der Akademie der Wissenschaften
  • Denkmäler und Museen
  • Im Zeichen des Verkehrs
  • Von der Münze zur Börse
  • Das militärische Berlin
  • Die Umgebung Berlins
  • Index
  • Farbkarte

Volltext

56 
Auf der Straße. 
anderen Berufe nachgehen müssen kennen sich fast alle untereinander und sind 
sich gern gegenseitig gefälli— Emeaera Riissprechen haben sie keine Zeit: 
„Morjen!“ „Morjen!“ ha* ruüber und herüber, und dabei ar— 
beiten die Finger eifrig weitt de.u angefangenen Strickstrumpf, dessen 
späterer Empfänger oder Empfängerin häufig nebenhertrippelt, um die 
Mutter in dem schweren Broderwerb zu unterstützen. Arme Kinder, die 
ihr schon in zartem Alter unter dem Druck der Großstadt leiden müßt; 
bei Morgengrauen werdet ihr aus euren Träumen gerissen und müßt nun 
mit durch die Straßen jagen, um dann nachher matt und müde mehrere 
Stunden in der Schule zu sitzen; oft genug müßt ihr auch nachmittags noch 
euer Scherflein zum Unterhalt der Familie beitragen und dazwischen setzt 
es häufig Schelte und Schläge, ein hartes Los, und wer weiß, ob nicht das 
der Zukunft noch schlimmer ist! 
Um die frühe Morgenstunde bricht noch eine andere Kategorie meist 
bejahrter Frauen von ihren fernen Wohnstätten auf und steuert den Markt— 
hallen zu, auf dem gebeugten Rücken die Kiepe mit dem polizeilichen Schilde 
daran, welches bezeugt, daß sie als Trägerinnen „konzessioniert“ sind. Oft 
genug mag es ihnen früher besser ergangen sein und sie mögen nicht gedacht 
haben, daß sie einst in ihren alten Tagen im ruhelosen Trubel Berlins 
darauf warten müßten, anderen Damen Fleisch und Gemüse und Blumen 
und Fische nach Hause zu bringen, aber Mißgeschick und Unglück, wohl 
auch zuweilen eigenes Verschulden, zwangen sie dazu, sich nach einer wenn 
auch noch so bescheidenen täglichen Einnahme umzusehen, und nun sind sie 
froh, wenn sie im Laufe des Tages mehrere Gänge erhalten und spät abends 
einige Groschen nach ihrer Behausung bringen können. Die Markthallen 
haben auch einen andern seltsamen Beruf gezeitigt, den der sogenannten 
„Pferdebändiger“, oft verwegene, die deutlichen Spuren des Nachtquartiers 
bei Mutter Grün tragende Gestalten, die sich gleichfalls in früher Stunde 
einstellen, um die Pferde der in langen Reihen anrückenden Fuhrwerke, 
speziell der Schlächterwagen, zu halten, auch wohl zu füttern und zu tränken, 
während die Besitzer ihre Waren abladen und in der Halle thätig sind. 
Aus einem, höchstens aus zwei Nickeln besteht der Lohn, der in der Tasche 
kaum warm wird, da er seine schleunigste Verwendung in der nächsten 
„Destille“ findet. 
Je mehr der Morgen vorrückt, desto größere Anforderungen stellt die 
7*
	        

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