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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1904 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1904 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Sonstige Beteiligte:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Titel:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Unterreihe:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Weitere Titel:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Fußnote:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Frühere Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1977
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15422802
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 77, 23. November 1977
Erschienen:
, 1977-11-23

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1904 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXIV. Jahrgangs, 1904.
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Volltext

Nr. 47. 
Zentralblatt der Bau Verwaltung. 
301 
Leider kaun nun nicht gesagt werden, daß mit den geschilderten, 
ziemlich kostspieligen Herstellungen für die Erhaltung eines der 
schönsten Baudenkmäler Dresdens genug getan worden ist. Was 
am Turme vollendet ward, bleibt am Kirchengebäude zu tun übrig. 
Möchte eine kunstsinnige Auffassung in diesem Sinne der Aufsicht 
Flbtuimel für Personen- und 
Wie in allen großen Hafenstädten, die zu beiden Seiten breiter 
Flußmündungen, zumal im Ebbe- und Fiutgebiet gelegen sind, macht 
auch iu Hamburg die Herstellung geeigneter Verbindungen zwischen 
den beiden Ufern große Schwierigkeiten, da der Verkehr der ßchiffe 
die Anlage fester Brücken mit entsprechend tief liegender Fahrbahn 
nicht zuläßt. Abgesehen von den Fähren, seien es gewöhnliche 
Abb. 1. Übersichtsplan. 
schwimmende oder schwebende Fähren, kommen in solchen Fällen 
bewegliche Brücken und Tunnel in Betracht. Erstere sind ausführ 
bar bei beschränkter Breite der von den Schiffen zu benutzenden 
Stromlinie. Ein bekanntes Beispiel dieser Art ist die Towerbrücke 
in London. Bei breiteren, von Seeschiffen stark befahrenen Fluß 
strecken dürfte wohl immer nur eine Tunnelverbindung zwischen 
den beiden Ufern in Frage kommen, die freilich nur mit sehr be 
deutendem Kostenaufwande hergestellt werden kann. Derartige Bei 
spiele gibt es ebenfalls in London, Glasgow u. a, 0, 
Für Hamburg bildete die Frage einer festen Verbindung mit dem 
südlichen Elbufer mit Hilfe eines Tunnels bereits Anfang der acht 
ziger Jahre den Gegenstand eingehender Erwägungen sowohl inner 
halb der Behörden, als auch unter den gesetzgebenden Körper 
schaften. Über den Entwurf für die damals von privater Seite in 
Vorschlag gebrachte Tunnelanlage zwischen dem Großen Grasbrook 
und der Veddel ist io Nr. 31 des Zentralblattes der Bauverwaltung 
vom 5. August 1882 ausführlicher berichtet. In der ersten Hälfte 
der neunziger Jahre kam die Angelegenheit aufs neue zur Sprache. 
Diesmal beschränkten sich die Verhandlungen indessen nicht auf die 
Frage der Tunnelverbindung allein, sondern erstreckten sich auch 
auf die Prüfung darüber, ob nicht etwa durch eine Hochbrücke oder 
auch eine elbaufwärts und oberhalb des Freihafengebietes über den 
Fluß hinweg, sodann am anderen Ufer wieder stromabwärts führende 
Eisenbahn der Verkehr zwischen den Ufern zweckmäßig erleichtert 
werden könne. Von der Ausführung eines Tunnels schreckten zu 
nächst, abgesehen von verschiedenen verkehrspolitischen und tech- 
führenden Baubehörde die nötigen Mittel sobald als möglich zur 
Verfügung stellen, damit nicht spätere Geschlechter unserer Zeit 
den Vorwurf machen können, die Gefahr gekannt und nicht ab 
gewendet zu haben. 
Dresden. Köhler, Regierungs-Baumeister. 
Fuhrwerkverkehr in Hamburg. 
nischen Bedenken, die großen Kosten zurück, ohne daß man sich 
jedoch entschloß, eine der anderen Verbindungen zur Ausführung zu 
bringen. Vielmehr wurde das nachdrücklichste Bestreben auch 
weiterhin auf eine Verbesserung der Fährverbindungen gerichtet 
und auf diese Weise tatsächlich die Frist für durchgreifendere 
Maßregeln auf eine Reihe von Jahren hinausgeschoben. Mit der 
Zeit traten aber Verhältnisse ein, die es unabweislich machten, der 
Frage einer festen Verbindung zwischen den Ufern erneut näher zu 
treten. Seitens der Staatsbauverwaltung ist ein Entwurf für einen 
Tunnel zwischen St. Pauli und Steinwärder aufgestellt worden, der 
im Senate behandelt und kürzlich mit einem ausführlichen Bericht 
an die Bürgerschaft weitergegeben worden ist. Die Gesichtspunkte, 
welche die Anlage eines Tunnels statt einer sonstigen Verbindung 
wünschenswert machen, sind in diesem Berichte eingehend dargelegt. 
In erster Linie forderte der Fuhrwerk verkehr eine unmittelbare Ver 
bindung zwischen der Stadt und dem Südufer. Mit der Zunahme 
der gewerblichen Betriebsstätten trat ferner mehr und mehr die 
Notwendigkeit hervor, die großen Arbeitermengen bei Beginn und 
Schluß der Arbeitszeit möglichst rasch und ungehindert, namentlich 
auch bei Eis und Nebel, über den Strom zu befördern. Dem Bedürf 
nisse des übrigen Personenverkehrs hätte durch den Fährbetrieb im 
allgemeinen nach wie vor Rechnung getragen werden können. 
Während ferner bei den früheren Entwürfen die Verbindung in die 
durch die Linie Kehrwiederspitze - Steinwärder bezeichnete mittlere 
Hafengegend gelegt war, haben sich die Verhältnisse so geändert, 
daß es heute angezeigt erscheinen muß, die Verbindung zwischen 
St, Pauli und Steinwärder anzulegen, wie es die Abb. 1 näher er 
kennen läßt. Die Frage, welches Verbindungsmittel, abgesehen von 
den zur Zeit nicht mehr zulänglichen Fährverbindungen, an dieser 
Steile zur Ausführung zu bringen ist, mußte zugunsten eines Tunnels 
mit Aufzügen an den Enden nach dem Vorbilde des Clydetunuels 
in Glasgow entschieden werden. Eine Hochbrücke würde nach den 
heutigen Anschauungen etwa 50 bis 60 in über dem Strom liegen 
müssen, und dieser große Höhenunterschied läßt eine solche Anlage 
als durchaus ungeeignet erscheinen. Eine schwebende Fähre, etwa 
nach dem Muster derjenigen in Bilbao (erbaut 181)2, s. Jahrg. 1894, 
S. 76 d. Bl.) und Rouen (erbaut 1891; vgl. a. Nr. 39, S 249 d. J.), 
deren Unterkante etwa 9 m über normalem Hochwasser angenommen 
wurde, verbietet sich aus verschiedenen Gründen. In Bilbao ist 
die auch bei ruhigem Wetter in den Fluß eindringende Dünung 
so heftig, daß ein Anlegen für Fährdampfer kaum möglich ist 
und man daher, falls man nicht auf eine Verbindung überhaupt 
verzichten wollte, zur Schwebefähre greifen mußte. In Rouen 
fehlt es an einem regen Schiffsverkehr, der den Verkehr des Fähr 
schiffes stören könnte oder durch dieses gestört würde. In Ham 
burg dagegen bat man, namentlich zur Hoclnvasserzeit, mit einem 
überaus regen, zeitweise sich stark zusaminendrä□ genden Verkehr 
aufkommender wie ausgehender Seeschiffe zu rechnen. Die Zahl 
dieser Schiffe ist um so größer, je größer die Durchfahrthöhe ist, 
die sie erfordern. Die Fähre ist nicht in der Lage, wie die anderen 
Dampfer seitlich auszuweichen, und wenn sie vor einem vorbei 
fahrenden Schiffe mitten über dem Strome halten muß, so ist dies 
namentlich zur Zeit der Anhäufung des Seeverkehrs bei Hochwasser 
sowohl gefährlich für alle anderen Schiffe, als auch für die Schwebefähre 
selbst, so daß man während dieser Zeit mit stundenlangen Betriebs 
einstellungen der Fähre rechnen müßte. Noch bedenklicher gestalten 
sich die Verhältnisse bei herrschendem Nebel Gerade in solchen 
Zeiten, wenn die Schiffsverbindung zwischen den beiden Ufern be 
sonders erschwert ist, wird es kaum zulässig sein, den Fährbetrieb 
aufrecht zu erhalten, da die Schiffe, die sich immer noch eher ihren 
Weg durch den Nebel suchen können, von der Fähre nicht recht 
zeitig gesichtet werden können, und wenn alsdann die Fähre unter 
wegs plötzlich genötigt ist, vor einem Schiffe Halt zu machen, die 
Gefahr eines Zusammenstoßes mit den übrigen im gleichen Strome 
fahrenden Schiffen um so größer wird. Ebensowenig erscheint ein 
ungestörter Betrieb der Fähre ausführbar, wenn nach schwerem 
Nebel die Seeschiffe in verstärkter Zahl während einer Tide herauf 
kommen oder wenn bei Eisgang die Lenkbarkeit der Schiffe stark 
beeinträchtigt ist. Dann würde die Fähre den Zeitpunkt der Vorbei 
fährt der Schiffe kaum richtig schätzen können und ebenfalls ganz 
zum Stillstände kommen, wenn ein ihren Weg kreuzendes Fahrzeug 
oder ein Schleppzug im Eise zeitweise stecken bleibt, was bei 
schwererem Eisgänge keineswegs ganz selten eintritt. Auch die An-
	        

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