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Rosen und Dornen in der Berliner Seelsorgsarbeit / Frank, Wilhelm (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Rosen und Dornen in der Berliner Seelsorgsarbeit / Frank, Wilhelm (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Sonstige Beteiligte:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Titel:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Unterreihe:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Weitere Titel:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Fußnote:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Frühere Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1977
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15422802
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 50, 29. Juli 1977
Erschienen:
, 1977-07-29

Schnellzugriff

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  • Rosen und Dornen in der Berliner Seelsorgsarbeit / Frank, Wilhelm (Public Domain)
  • Fotografie
  • Titelblatt
  • Einleitung
  • 1. Kapitel. Nach Berlin
  • 2. Kapitel. Bei St. Michael
  • 3. Kapitel. Propst Dr. Jahnel
  • 4. Kapitel. Kirchenbau bei St. Pius
  • 5. Kapitel. Kirchliches Gemeindeleben
  • 6. Kapitel. Sakramentsempfang
  • 7. Kapitel. Das traurigste Kapitel
  • 8. Kapitel. Vereinsleben
  • 9. Kapitel. Pfarrer und Kapläne
  • 10. Kapitel. Pfarrer und Gemeinde
  • 11. Kapitel. Der Berliner Klerus
  • 12. Kapitel. Kirchenbau Nr. 2 (Königswusterhausen)
  • 13. Kapitel. Kirchenbau Nr. 3 (Corpus Christi-Kirche)
  • 14. Kapitel. Kirchenbau Nr. 4
  • 15. Kapitel. Kirchenbau Nr. 5
  • 16. Kapitel. Die polnischen Katholiken
  • 17. Kapitel. Konvertiten und Pervertiten
  • 18. Kapitel. Im Reichstage
  • 19. Kapitel. Auf Reisen
  • 20. Kapitel. Die Schriftstellerei
  • 21. Kapitel. Der Erzpriester
  • Fotografie: Domkapitular Frank
  • 22. Kapitel. Der kranke Pfarrer
  • Fotografie: Prälat Kleineidam
  • 23. Kapitel. Der Delegat
  • 24. Kapitel. Rückblick und Umblick
  • Anhang
  • Festpredigt Sr. Eminenz am 26. September 1894 in St. Pius
  • Statistisches aus der Delegatur
  • Namensverzeichnis
  • Inhaltsverzeichnis
  • Farbkarte

Volltext

88 
übernahm. Nichts in aller Welt, weder Ehrgeiz noch politischer 
Eifer — Diäten gab es ja nicht — hätte es vermocht, mich 
in die politische Arena zu bringen, da ich an der „Politik“ 
nicht sonderliche Freude empfand. Früh in die Kirche — dann 
in die Schule — nachmittags in den Reichsstag — abends an 
den Schreibtisch oder in den Verein — das war die Tages— 
und Nachtaufgabe — immer — und immerfort. Am schwersten 
fiel es mir, an den Vorabenden vor Sonn⸗- und Feiertagen, 
wo naturgemäß einen ein größeres Maß von Arbeit erwartete, 
meinen parlamentarischen Pflichten nachzukommen. In den 
Kommissionen habe ich nie arbeiten können; dagegen habe ich 
manche Petition aus dem Wahlkreise an zuständiger Stelle zu 
erledigen gesucht und wiederholt Erfolg gehabt. 
Alljährlich bin ich, um den parlamentarischen Rechenschafts— 
becicht abzustatten, wenigstens einmal in den Wahlkreis gereist, 
meist im Herbst, wo der Reichstag beginnen sollte, und habe 
dann dort deutsch und polnisch gesprochen. Es ist auch vor— 
gekommen, daß ich später im Wahlkreise erschien, um da zu 
referieren. Am schwierigsten gestaltete sich die Arbeit für mich 
bei den Wahlvorbereitungen: Die Entfernung von Berlin und 
meiner großen Gemeinde. Glücklicherweise hat die Organisation 
im Kreise, welche bis 1893 recht viel zu wünschen uͤbrig ließ, 
nach und nach eine solche Vervollkommnung erfahren, daß das 
„Räderwerk“ ganz gut, funktionierte. Ich hatte zahlreiche, 
eifrige und geschickte Helfer, namentlich im mährischen Teile 
des Wahlkreises ist die Arbeit eine so intensive und klug ge— 
leitete gewesen, daß man sich ganz darauf verlassen konnte. 
Infolgedessen bin ich auch in den mährischen Teil des Kreises 
seltener hingekommen, und man mag es mir vielleicht übel 
gedeutet haben, als hätte ich den Teil vernachlässigt. Nein, 
weil ich sah, daß es anderswo nötiger sei, bin ich dahin ge— 
gangen und seltener unter die braben, eifrigen mährischen 
Zentrumswöhler. 
Eine solche Wahlkampagne hat immer ihr Aufregendes, 
und wenn sie glücklich vorüber war, konnte man froh sein. 
Ganz besonders aufregend war es nach der letzten Reichstags— 
auflösung, wo die Schlagwörter „National“, „Patriot“ und 
„Antinational“ und „Vaterlandsfreund“ nur so herumflogen, als 
ob diejenigen, die sich selbst so nannten und anderen den 
Patriotismus absprachen, auch nur den geringsten Beweis für 
ihren höheren Patriotismus hätten beibringen können. „Großen 
Mund“ haben, heißt noch nicht große Vaterlandsliebe besitzen. 
Ueber die Verhandlungen des Reichstages will ich mich 
hier nicht auslassen, obwohl ich aus dem reichen Schatze meiner 
Erinnerungen manches anführen könnte. Wenn man so jahr— 
aus jahrein, Tag für Tag stundenlang mit vielen — da
	        

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