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Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit ihr in Verbindung stehenden Verwaltungen und Anstalten (Public Domain) Ausgabe 1911 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit ihr in Verbindung stehenden Verwaltungen und Anstalten (Public Domain) Ausgabe 1911 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Other:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Title:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Subseries:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Other titles:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Publication:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Note:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Previous Title:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
340 Recht
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1976
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15422143
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 17, 12. März 1976
Publication:
, 1976-03-12

Contents

Table of contents

  • Personalnachweisung der Berliner Gemeindeverwaltung und der mit ihr in Verbindung stehenden Verwaltungen und Anstalten (Public Domain)
  • Ausgabe 1911 (Public Domain)
  • Title page
  • Stempel: Kön. pr. Ministerium des Innern Bibliothek
  • Contents
  • Geschäftsräume
  • Fernsprechanschlüsse
  • Abkürzungen für den Verkehr der städtischen Verwaltungsstellen
  • Erklärung der im Buche vorkommenden Abkürzungen
  • Amtszimmer und Sprechstunden der Magistratsmitglieder. Amtszimmer der Magistratsräte und Magistratsassessoren
  • Straßen und Plätze der Stadt Berlin nebst Angabe der Zugehörigkeit zu den Standesamts- und Stadtbezirken usw.
  • Namenverzeichnis

Full text

Stiftungen 
131 
vom 16. November 1869 zugunsten ver 
heirateter Handwerker und Arbeiter sowie 
selbständiger Arbeiterinnen in Berlin, 
unterm 8. Mai 1871 als Stiftung Aller 
höchst genehmigt und laut Beschluß der 
Gemeindebehörden vom 28. Dezember 1870 
von der Stadt übernommen und der 
Friedrich-Wilhelm-Austalt für Arbeitsame 
als Zweigstiftung überwiesen. 
Verwaltung: 
Jacoby, StR., Vorsitzender. 
Rast, StR., Bittcrhosf, StV., Mentet, StV., 
Cohn, BD., Dr. Stern, BD. 
Bureau: 
Schulz III, Magistratssekretär. 
Balke I, Bureauassistent. 
(Die Recherchen führen die Prüfungs 
Kommissare der Friedrich-Wilhelm-Anstalt 
für Arbeitsame aus.) 
Borstel-Stiftung für Blinde und 
Erblindete 
Bureau: Bur. der Deput. f. d. städtische Blin 
denpflege, 80. 26, Oranienstr. 26. 
Zweck: Hilfsbedürftigen blinden und er 
blindeten, aus Berlin gebürtigen, auch da 
selbst wohnhaften Personen ohne Unter 
schied des Glaubens aus den aufgelaufenen 
Zinsen Unterstützung in Raten von wenig 
stens 30 M. vierteljährlich zu gewähren. 
Kapital 300 000 M., aus dessen Zinsen 
jedoch noch lebenslängliche Renten von zu 
sammen jährlich 4200 M. gezahlt werden. 
Kuratorium: 
Vorsitzender: Dr. Reicke, Bürgermeister. 
Dr. Hcllwig, StV., Ladcwig, StV., Pfann- 
kuch, StV. 
Wilhelm-Borchert-Stiftung 
Bureau: Bur. f. Kirchen u. höh. Schulen 
C. 2, Rathaus, Zimmer Nr. 60/62. 
Zweck: Verleihung von Stipendien, 
und Unterstützungen an befähigte und 
würdige, aber unbemittelte, ehemalige, 
hier ortsangehörige Schüler der städtischen 
Realgymnasien und Oberrealschulen zu 
Berlin, welche der Prima dieser Anstalten 
angehört und aus einer derselben die 
Reifeprüfung bestanden haben, zum 
Studium auf einer Hochschule der Wissen 
schaft, der Technik ober der Kunst. 
Kuratorium: 
Dr, Michaelis, Stadtschulrat. 
Mftl, StV.*58 orsteher-Stellvertreter, Fried- 
berg, StV., sowie dieDircktoren der städt. 
Realgymnasien und Oberrealschulen. 
Heimann-Breßler-Stiftung 
Bureau: Bur. f. Kirchen u. höh. Schulen. 
0. 2, Rathaus, Zimmer Nr. 60/62. 
Zweck: Verleihung von Stipendien an 
bedürftige deutsche Studierende der Medizin 
der Universität Berlin, je zur Hälfte an 
I Christen und Juden, in Höhe von je 
300 M. jährlich. 
Kuratorium: 
I Dr. Straßmann, StR., Vorsitzender. 
Nelke, StV. 
Dr. med. et phil. Hugo Liepmann, Re 
präsentant der Familie des Stifters, in 
Charlottenburg, W. 62, Ahornstr. 1. 
Simon-, Hermann- und Ella-Bochm- 
Stiftung 
Bureau: Stiftungs-Bureau, C. 2, Post 
straße 16 I. 
Zweck: Alleinstehenden, ganz oder teil 
weiseerwerbsunfähigen, würdigen Pers onen 
weiblichen Geschlechts aus den Zinsen des 
200 000 M. betragenden Stiftungskapitals 
Unterstützungen zu gewähren. 
Kuratorium: 
Selberg, StR., Vorsitzender. 
Michelet, StV.-Vorsteher. 
Boehm, Alfred, Kaufm., Mohrenstr. 64. 
Wartenberg, Rud., Kaufm., Prenzlauer 
Straße 12. 
Stiftung des Geheimen Kommerzien 
rats Emil Ebeling 
Bureau: Stiftungs-Bureau, 6. 2, Post 
straße 161. 
Zweck: Gewährung von einmaligen 
und laufenden Unterstützungen an ver 
schämte Arme. 
Kuratorium: 
Marggraff, StR., Vorsitzender. 
Max Richter, Königlicher Kommerzienrat, 
Jägcrstr. 65. 
George, StV. 
Koch, BD., Winterfeldtstr. 30. 
Dr. Meyer, KR., Keithstr. 10. 
Eger-Stiftung für taubstumme 
Mädchen 
Bureau: Stiftungs-Bureau, 6. 2, Post 
straße 161. 
Zweck: Aus den jährlichen Zinsen un 
versorgten, unbescholtenen, taubstummen 
Töchtern von Eltern gebildeter Stände 
eine lebenslängliche Rente von 600 bis 
900 M. zu gewähren. Bei der Verleihung 
einer Rente soll das religiöse Bekenntnis 
keinen Unterschied machen, die Empfängerin 
aber vaterlos, unverheiratet, wenigstens 
40 Jahre alt, ohne ausreichendes eigenes 
9*
	        

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