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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1899, VIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Other:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Title:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Subseries:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Other titles:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Publication:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Note:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Previous Title:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
340 Recht
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1975
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15422129
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 61, 29. August 1975
Publication:
, 1975-08-29

Contents

Table of contents

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1899, VIII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nr. 1, 1. Januar 1899
  • Nr. 2, 8. Januar 1899
  • Nr. 3, 15. Januar 1899
  • Nr. 4, 22. Januar 1899
  • Nr. 5, 29. Januar 1899
  • Nr. 6, 5. Februar 1899
  • Nr. 7, 12. Februar 1899
  • Nr. 8, 19. Februar 1899
  • Nr. 9, 26. Februar 1899
  • Nr. 10, 5. März 1899
  • Nr. 11, 12. März 1899
  • Nr. 12, 19. März 1899
  • Nr. 13, 26. März 1899
  • Nr. 14, 2. April 1899
  • Nr. 15, 9. April 1899
  • Nr. 16, 16. April 1899
  • Nr. 17, 23. April 1899
  • Nr. 18, 30. April 1899
  • Nr. 19, 7. Mai 1899
  • Nr. 20, 14. Mai 1899
  • Nr. 21, 21. Mai 1899
  • Nr. 22, 28. Mai 1899
  • Nr. 23, 4. Juni 1899
  • Nr. 24, 11. Juni 1899
  • Nr. 25, 18. Juni 1899
  • Nr. 26, 25. Juni 1899
  • Nr. 27, 2. Juli 1899
  • Nr. 28, 9. Juli 1899
  • Nr. 29, 16. Juli 1899
  • Nr. 30, 23. Juli 1899
  • Nr. 31, 30. Juli 1899
  • Nr. 32, 6. August 1899
  • Nr. 33, 13. August 1899
  • Nr. 34, 20. August 1899
  • Nr. 35, 27. August 1899
  • Nr. 36, 3. September 1899
  • Nr. 37, 10. September 1899
  • Nr. 38, 17. September 1899
  • Nr. 39, 24. September 1899
  • Nr. 40, 1. Oktober 1899
  • Nr. 41, 8. Oktober 1899
  • Nr. 42, 15. Oktober 1899
  • Nr. 43, 22. Oktober 1899
  • Nr. 44, 29. Oktober 1899
  • Nr. 45, 5. November 1899
  • Nr. 46, 12. November 1899
  • Nr. 47, 19. November 1899
  • Nr. 48, 26. November 1899
  • Nr. 49, 3. Dezember 1899
  • Nr. 50, 10. Dezember 1899
  • Nr. 51, 17. Dezember 1899
  • Nr. 52, 24. Dezember 1899
  • Nr. 53, 31. Dezember 1899
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Full text

Apotheke auf ihn niederstürzte und ihm den Schädel 
zerschmetterte. Gegen 9 Uhr abends wurde in derselben 
Hasse ein Geschirrführer der Berkaer Feuerwehr von 
»em gleichen Unfall betroffen und ihm beide Beine 
zerschmettert. Kleinere Verletzungen waren mehrfach 
zu verzeichnen; während der Schreckensnacht und am 
aächsten Morgen kamen wohl gegen 50 Feuerwehr⸗ 
nänner mit entzündeten Augen zu den Aerzten und 
empfingen Hilfe. 
So wird die Stadt ein trübes Osterfest verleben. 
Aber die Mildthätigkeit für die Opfer der Katastrophe 
regt sich allerorten, und die Hoffnung ist begründet, 
zaß auch in Kranichfeld bald neues Leben aus den 
Ruinen erstehen wird. 
Hoffmann⸗Kulschke. 
r kennt es nicht, jenes frische, fröhliche, von 
v, echtem soldatischem Humor durchwehte Lied, 
—8 welches zunächst 1870/71 auf allen Märschen 
ertönte, jenes Lied, welches sich als echtes Volkslied 
entwickelte mit seiner ganzen Lebenskraft, jenes 
„Was kraucht dort in dem Busch herum? 
Ich glaub', es ist Napolium! — 
Was will der alte Louis dort, 
Drauf, Kameraden, jagt ihn fort!“ — 
Das Lied ist überall bekannt, wo Deutsche wohnen, 
iberall ist es im Volksmunde verbreitet, es ist eine un— 
entbehrliche Beigabe zu der Litteratur der großen, unver⸗ 
zeßlichen Kriegszeit geworden, die uns das geeinte 
Deutschland schuf. Wer aber ist der Verfafser jenes 
irwüchsigen Kriegsposms? Noch bis vor kurzer 
Zeit wußte man meistenteils nur, daß ein „Füsilier 
Kutschke“ es gedichtet habe, nicht aber, daß hinter 
diesem Pseudonym sich ein Mann verberge, der unsere 
driegslitteratur auch um manches andere, gut deutsche 
ried bereichert hat, ein braver Kämpfer von 18606 und 
870/71, Gotthelf Hoffmann in Breslau. Ihm 
st jetzt die Ehre zu teil geworden, den Namen 
„Hoffmann-Kutschke“ führen zu dürfen, und damit 
st er in höherem Maße vor das Forum der Oeffent— 
ichkeit getreten. 
Hoffmann wurde im Jahre 1844 als Sohn eines 
dehrers in See im Regierungsbezirk Liegnitz geboren, 
wurde Bäcker und machte 1866 den Krieg gegen Oester— 
reich mit. Bei Schweinschädel erhielt er einen Granat— 
scchuß. 1870 trat er beim 1. Westpreußischen Grenadier⸗ 
Regiment ein, erhielt bei Wörth zwei Streifschüsse und 
erwarb sich durch tapferes Verhalten das eiserne Kreuz. 
Bei Sedan wurde er durch drei Geschosse schwer ver— 
vundet; der Oberkiefer nebst den Zähnen wurde ihm 
erstört. Lange lag er krank darnieder, und als der 
Krieg zu Ende war, hatte er lange Jahre mit Existenz⸗ 
orgen zu kämpfen, bis es ihm endlich gelang, im Eisenbahn⸗ 
dienst Anstellung zu finden. Hier wurde er bald eine — 
allerdings noch unter dem Pseudonym Kutschke — be— 
annte Persönlichkeit; er dichtete fleißig Gedichte ernsten 
ind heitern Inhalts, und hatte auch die Freude, zu 
sehen, wie sein berühmtes Erstlingslied von einem ge— 
chickten Sprachenkenner in zahlreiche lebende und tote 
Zprachen übersetzt wurde: ins Lateinische und Grie— 
hische, ins Arabische und Hebräische, ja sogar in assy— 
ische Keilschrift! Besonders grotesk nahm sich der 
griechisch-deutsche“ Text aus: 
„Tis Krauchetai pari drymon, 
Hos moi dokei — Napoleon!“ — 
Ueber die »Entstehungsgeschichte“ des Kutschke— 
Riedes erzählt der Verfasser selbst: „Es war am 3. August 
870, nachts zwischen 11 und 1 Uhr, als ich hinter 
Queichheim bei Landau vor Weißenburg mit 
Kamerad Breiter, meinem vertrautesten Freunde, auf 
Posten stand. Da deutete dieser auf ein Geräusch vor 
ains und rief mir zu: „Was mag dort wohl rum— 
kriechen?“ und „Was kriecht dort rum, Napolium“, 
reimte ich. Abgelöst dichtete ich in einer Scheune das 
died fertig, in der Frühe des 4. August. Ich las es 
Breiter vor. Viele kamen und hörten zu, schrieben es 
ib, und so ging es, wie viele andre, in die weite Welt 
Finaus.“ Die Kreuzzeitung druckte das Lied zuerst ab, 
Is das Beste der vielen Lieder des Krieges““ — Niele 
Perliner Illustrirle ZSeituna. 
Nr. 15. 
rkhrungen sind dem Verfasser im Laufe der Jahre zu 
eil geworden: Kaiser Wilhelm J. und II., der 
ßroßherzog von Baden, Fürst Bismarck und 
ahlreiche hohe Offiziere interessierten sich für den Dichter, 
en nunmehrigen Hoffmann-Kutschke“, den wir 
insern Kesern im Bil de vorführen, und der noch lange 
zaͤhre sich seines Ehren namens erfreuen möge! 
udolf sind bedeutend jünger als er und haben sich im 
raining nie besondere Mühe gegeben. Trotzdem find sie 
benfalls ausgezeichnet beanlagt und hätten sicher Hervorragendes 
eleistet, wenn sie ihre sportliche Erziehung ebenso sorgfältic 
ind gewissenhaft betrieben hätten wie ihr berühmter Bruder 
sin anderes sehr auffälliges Beispiel für die besondere Reunm— 
ualifikation gewisser Familien bieten die Berliner Gebrüder 
Nündner. Ihr Beispiel zeigt im besonderen auch, daß die 
Rennbefähigung nicht von besonderen athletischen Eigenschaften 
bhängig ist, denn Paul Mündner wurde nicht einmal zum 
Militär genommen, weil er zu schwach auf der Brnst war 
Daß übrigens athletische Eigenschaften kein besondere 
xrfornis für das Rennfahren sind, geht auch schon darau— 
zervor, daß eigentliche Athleten selten gute Rennfahrer werden 
Dder Berliner Hoffmann, welcher wiederholt die deutsch; 
Meisterschaft im Laufen und Springen errang, vermochte au 
zer Rennbahn nie etwas Besonderes zu leisten. Dagegen galter 
ie beiden Hamburger Gebrüder Underborg lange Zeit fün 
ins der besten Tandempaare der Welt, und doch sind beide 
deine, fast zierliche Gestalten, bei denen von irgend welchen 
thletischen Eigenschaften gewiß nicht die Rede sein kann. Das 
zleiche gilt von den Gebrüdern Verheyen aus Frankfurt, von 
enen namentlich der jüngere, Franz, ein ganz junges zier— 
ches Kerlchen ist, dessen schmächtiger Körperbau auch nicht im 
atferntesten die stählernen Muskeln ahnen läßt, mit denen 
r in diesem Jahre vielleicht die Meisterschaft der Wel— 
imn sich reißen wird. 
Dieselbe Erscheinung wie in Deutschland zeigt fich auck 
m Ausland. So waben wir in Frankreich die Gebrüder Huret 
velche beide vorzügliche Dauerfahrer sind, während die Ge— 
rüder Fossier, Lamberjach, Loste, Thé, Balajat und Rébou 
Kennfahrerbetitne. 
Was es nicht alles für Dinge in der Welt giebt! Der 
eser wird sich vergeblich nach der Bedeutung des vorstehenden 
itels fragen, und doch hat er eine Bedeutung und sogar eine 
rerkwürdige. Es hat eine ganz sonderbare Bewandnis mit 
en Rennfahrerbeinen. Sie scheinen eine Eigentümlichkeit 
ewisser Familien zu sein. Man könnte geneigt sein, die 
zererbungstheorie auf sie anzuwendert, wenn das Radfahren 
hon alt genug wäre, um eine solche Lösung möglich erscheinen 
u lassen. Aber wie dem auch sei, es unterliegt heute kaum 
och einem Zweifel, daß gewisse Familien besonders für das 
dennfahren disponiert find. Aehnliche Erscheinungen zeigen 
ich allerdinas auch in anderen Berufszweigen, wie beispiels— 
Die fünf Brüder Opel auf dem Rade. 
»eise bei den Jockeys, aber hier hat man eine nahe— 
egende Erklärung. Der Beruf hat sich in der That vererbt. 
der Sohn des Jockeys und Trainers pflegt mit den 
zferden aufzuwachsen, es ist also nicht weiter verwunderlich, 
nenn er mit der Zeit ebenfalls ein Jockey wird und vielleicht 
uch ein hervorragender. Auf die Rennfahrer trifft diese 
zrklärung nicht zu, weil der Rennsport noch zu neu ist, und 
ennoch haben wir zahlreiche Familien, deren junger männlicher 
dachwuchs gleichmäßig hervorragende Rennfähigkeit zeigt. 
Nan könnte versucht sein, die Rennfähigkeit der jüngeren 
zrüder mit dem Beispiel der älteren zu erklären, aber auch 
iese Erklärung ist nicht stichhaltig. Es giebt Tausende von 
ungen Leuten, die von Jugend auf mit Ronnfahrern ver— 
ehrten und vollauf Gelegenheit zum Training hatten; es hat 
men auch nicht an Lust und Ehrgeiz gefehlt, und dennoch 
onnten sie nie Reunfahrer werden, weil sie eben keine 
ennfahrerbeine hatten. Auf der andern Seite dagegen sehen 
ir, daß Leute, die weder Lust noch Ehrgeiz besaßen, dennoch 
orzügliche Renufahrer wurden, weil sie eben von Haus aus 
azu disponiert waren. Das eklatanteste Beispiel dieser 
irt ift das der Gebrüder Opel in Rüsselsheim. Allerdings 
ar der Vater dieser Herren Besitzer einer angesehenen Fahrrad⸗ 
ibrik, aber es bleibt trotzdem wunderbar, daß alle seine 
zöhne, fünf an der Zahl, ganz Hervorragendes auf der 
dennbahn wie auf der Landstraße leisteten. Könnte man sich 
ier die Sache damit erklären, daß die Herren von Jugend 
uf Gelegenheit und Anhaltung zum Radfahren hatten, so fällt 
jese Erklärung doch bei zahlreichen anderen Rennfahrern fort. 
ugust Lehr z. B. war der Sohn eines Weinhändlers und 
atte in seiner Jugend gar keine besondere Veranlassung 
Arunfahrer z2u werden. Seine beiden Brüder Lothar und 
is ausgezeichnete Sprinter bekannt sind. Der berühmte fran— 
öͤsische Tourenfahrer Terront hat ebenfalls einen Bruder, der 
uf der Rennbahn Vorzügliches leistete; die beiden Engländer 
zebrüder Linton waren beide Dauerfahrer allererster Klafse, 
nd das Gleiche gilt von ihren Landsleuten, den Gebrüdern 
hase, auch die Gebrüder Farman und Osmond gehören zu 
en besten englischen Fahrern. Der berühmte Franzose 
zacquelin hat einen Bruder, der gegenwärtig 14 Jahre zäbl— 
nd schon jetzt ganz hervorragend gut fährt. 
Es scheint sogar, als ob sich die gewissen Familien eigen— 
imliche Rennfähigkeit selbst auf weibliche Mitglieder erstreckt, 
enn die ausgezeichnete belgische Dauerfahrerin Mademoiselle 
»utrieux, die durch ihr elegantes, sicheres Fahren sogar die 
bneigung des deutschen Publikums gegen Damen als Reun— 
rhrerinnen zu besiegen wußte, hat einen Bruder, der eben— 
aAlls zu den besten belgischen Dauerfahrern zählt. 
Aus den vorstehend angeführten Beispielen scheint uns 
ur Evidenz hervorzugehen, daß gewisse Familien für das 
ennfahren besonders veranlagt sind, und es wäre gewiß 
iterefsant, zu erfahren, ob diese besonderen Eigenschaften in 
gend einer Weise wissenschaftlich näher festzustellen wären. 
S unterliegt keinem Zweifel, daß die Rennfähigkeit eines 
ndividuums auf irgend welchen besonderen Voraussetzungen 
eruht. Leider ist das Interesse an diesen Voraussetzungen 
icht so allgemein, daß die Wissenschaft besondere Veranlasfung 
ehabt hätte, sich damit zu beschäftigen. Und doch möchten 
dir glauben, daß derartige Unterfuchnngen in anatomische 
ind physiologischer Hinsicht hochinteressante Resultate ergeben 
iunten.
	        

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