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Die naturwissenschaftlichen und medicinischen Staatsanstalten Berlins (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die naturwissenschaftlichen und medicinischen Staatsanstalten Berlins (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Sonstige Beteiligte:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Titel:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Unterreihe:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Weitere Titel:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Fußnote:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Frühere Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1975
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15422129
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 42, 13. Juni 1975
Erschienen:
, 1975-06-13

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Die naturwissenschaftlichen und medicinischen Staatsanstalten Berlins (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort / Guttstadt, Albert
  • Inhaltsverzeichnis
  • Die physikalisch- mathematische Klasse der Königlichen Akademie der Wissenschaften
  • Die Königliche Friedrich-Wilhelms-Universität und ihre Institute
  • Tabelle: Verzeichniss der Rektoren und Dekane von 1810/11 bis 1885/86
  • Tabelle: Uebersicht des Zuschusses aus der Universitätskasse an die Institute der Universität nach dem Etat für die Jahre 1837/39,1866, 1876, 1881/82 und 1886/87
  • Die Universitäts-Bibliothek
  • Das mathematische Seminar
  • Die Sternwarte und das Recheninstitut
  • Das meterologische Institut
  • Das physikalische Institut
  • Abbildung: Die naturwissenschaftlichen Institute der Universität. Situation
  • Abbildung: Grundriss des Erdgeschosses
  • Abbildung: Grundriss des zweiten Stockes
  • Das mineralogische Museum
  • Das chemische Institut I.
  • Abbildung: Erdgeschoss
  • Abbildung: Erster Stock
  • Das chemische Institut II
  • Das technologische Institut
  • Der botanische Garten
  • Abbildung: Situationsplan des botanischen Gartens
  • Das botanische Museum
  • Der Universitätsgarten
  • Das botanische Institut
  • Das pflanzenphysiologische Institut
  • Das zoologische Museum
  • Das zoologische Institut
  • Das Museum für Naturkunde
  • Abbildung: Situation der Bergakademie, der landwirthschaftlichen Hochschule und des Museums für Naturkunde
  • Der zoologische Garten
  • Das Aquarium
  • Das anatomische Theater und die anatomisch-zootomische Sammlung
  • Das physiologische Institut
  • Abbildung: 1. Grundriss des Erdgeschosses
  • Abbildung: 2. Grundriss des ersten Stockes
  • Abbildung: 4. Schnitt C D des Grundrisses
  • Abbildung: 5. Schnitt E F des Grundrisses
  • Das pathologische Institut
  • Die hygienischen Institute
  • Tabelle: Kohlensäure-Ermittelungen in Klassenräumen
  • Das pharmakologische Institut
  • Die vereinigten chirurgischen, Augen- und Ohren-Kliniken
  • Abbildung: Die vereinigten Kliniken, Ziegelstrasse. Der Mittelpavillon
  • Abbildung: Das klinische Institut für Geburtshilfe
  • Die medicinische Poliklinik
  • Die grosse Heilanstalt der Charité
  • Tabelle: Nachweisung der dirigirenden Aerzte, der Assistenten, der Bettenzahl und des Wartepersonals in den einzelnen Abtheilungen der Königlichen Charité 1886
  • Abbildung: Situationsplan
  • Die praktische Unterrichtsanstalt für Staatsarzneikunde und das Leichenschauhaus
  • Das zahnärztliche Institut
  • Die militärärztlichen Bildungsanstalten
  • Die landwirthschaftliche Hochschule
  • Anhang. Die Königliche Gärtner-Lehranstalt und die mit derselben verbundenen Landesbaumschule
  • Die geologische Landesanstalt und Bergakademie
  • Die technische Hochschule
  • Abbildung: Grundriss des Erdgeschosses
  • Die Thierarzneischule und die Militär-Rossarztschule
  • Die sonstigen naturwissenschaftlichen und medicinischen Anstalten
  • Das geodätische Institut
  • Das Museum für Völkerkunde
  • Die Normal-Aichungs-Kommission
  • Das hydrographische Amt der Kaiserlichen Admiralität
  • Das Haupttelegraphenamt und das Stadtfernsprechwesen
  • Die Telegraphen-Apparatwerkstatt und das Kabel-Untersuchungszimmer des Reichs-Postamtes
  • Das Reichs-Postmuseum
  • Die Königliche Impfanstalt
  • Die Heilanstalten für körperlich Kranke
  • Abbildung: Der Neubau des Elisabeth-Kinderhospitals. Grundriss des ersten Stockes
  • Die Anstalten für Geisteskranke
  • Die Königliche Blindenanstalt
  • Die Königliche Taubstummenanstalt
  • Die Königliche Turnlehrer-Bildungsanstalt und der Turnplatz in der Hasenheide
  • Die Königliche Bibliothek
  • Die Reichsdruckerei
  • Statistik der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität. Tabelle 1-10
  • Neuestes Verlags-Verzeichnis von August Hirschwald. Verlagsbuchhandlung in Berlin N.W. 68 Unter den Linden
  • Farbkarte

Volltext

Die Königliche Friedrich-Wilhelms-Universität. 
51 
Sicherheit der Studirenden wie der Stadt erforderte es, in diese Be 
wegung einige Ordnung zu bringen; auch seitens der Behörde lief die 
Weisung ein, man möge die Aufbrechenden nur in kleineren Ge 
sellschaften abziehen lassen. Es wurde bekannt gemacht, die Mobil- 
machungs-Kommissarien würden Anweisung auf freies Quartier für die 
Reise nach Breslau oder Kolberg geben, die Ausrüstung der Bedürftigen 
solle auf das Zeugniss eines Lehrers mit den erforderlichen Summen 
unterstützt werden. Am 10. Februar wurden die Studirenden, welche 
„in hoc discrimine rei publicae“ die Waffen ergreifen wollten, durch 
Anschlag aufgefordert, sich vor dem Rektor in die Liste der Frei 
willigen einzutragen; eines Abgangszeugnisses bedürfe es nicht. Das 
Senatszimmer wurde von solchen, die zur Meldung eilten, nicht leer. 
Dieterici, der auch zu ihnen gehörte, berichtet: „Man fragte sich in 
den Hörsälen nie: wirst du dienen? sondern nur: wo wirst du dienen? 
zu welcher Waffe wirst du gehen?“ Auch hier mochte gelten, was 
Niebuhr am 13. Februar schrieb: „Das Gedränge der Freiwilligen, die 
sich einschreiben lassen, ist heute so gross auf dem Rathhause wie bei 
Theurung vor einem Bäckerladen.“ Es war keine Auszeichnung mit 
zugehen; zurückzubleiben war die Ausnahme. Der erste, der ein 
geschrieben wurde, war der Mediciner Wilhelm Herrmann aus Berlin, 
dann folgten drei Juristen, Leopold v. d. Osten und die Brüder Ludwig 
und August Röpel aus der Neumark. Unter den Nächstfolgenden liest 
man die Namen Boehr, v. Bodelschwingh, v. Schulenburg, Blesson, 
Snethlage. v. Bonin, v. Rohr, v. Biilow, v. Arnim, Bellermann, Kruken 
berg, Sack, Bergius. Bis zum 16. Februar hatten sich 258 gemeldet, 
Manche waren ohne Meldung abgegangen. Davon kamen 88 auf die 
theologische, 88 auf die juristische, 43 auf die medicinische, 39 auf die 
philosophische Fakultät. 
Die Lehrenden blieben an Bereitwilligkeit hinter den Lernenden 
nicht zurück. Mit ihren Zuhörern griffen manche von den jüngeren 
und körperlich kräftigen zu den Waffen, oder sie widmeten dem Heere 
ihre Dienste in anderer Weise. Nur durch die Rücksicht auf drin 
gende Familienverhältnisse konnten andere zurückgehalten werden. 
Bei Fichte erwachte der Gedanke, das Heer als Redner zu begleiten, 
von neuem; er wollte die Beschliessenden und Handelnden in die 
Stimmung, welche die Thaten durchdringen solle, zu erheben ver 
suchen. Da aber die Sache wegen der Form, die ihr zu geben ge 
wesen wäre, grosse Schwierigkeiten hatte, musste das Anerbieten bei 
aller Anerkennung der reinen Absicht zurückgewiesen werden. 
Auch die Zurückbleibenden bewährten ihre helfende Theilnahme. 
Man konnte nicht der Mittel genug haben, um die ins Feld Ziehenden 
4*
	        

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