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Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1926 (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1926 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Other:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Title:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Subseries:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Other titles:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Publication:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Note:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Previous Title:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
340 Recht
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1975
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15422129
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 27, 10. April 1975
Publication:
, 1975-04-10

Contents

Table of contents

  • Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1926 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1926,1 Nr. 1, 3. Januar 1926
  • Ausgabe 1926,2 Nr. 2, 10. Januar 1926
  • Ausgabe 1926,3 Nr. 3, 17. Januar 1926
  • Ausgabe 1926,4 Nr. 4, 24. Januar 1926
  • Ausgabe 1926,5 Nr. 5, 31. Januar 1926
  • Ausgabe 1926,6 Nr. 6, 7. Februar 1926
  • Ausgabe 1926,7 Nr. 7, 14. Februar 1926
  • Ausgabe 1926,8 Nr. 8, 21. Februar 1926
  • Ausgabe 1926,9 Nr. 9, 28. Februar 1926
  • Ausgabe 1926,10 Nr. 10, 7. März 1926
  • Ausgabe 1926,11 Nr. 11, 14. März 1926
  • Ausgabe 1926,12 Nr. 12, 21. März 1926
  • Ausgabe 1926,13 Nr. 13, 28. März 1926
  • Sonderausgabe, 30. März 1926
  • Sonderausgabe, 31. März 1926
  • Ausgabe 1926,14 Nr. 14, 4. April 1926
  • Ausgabe 1926,15 Nr. 15, 11. April 1926
  • Ausgabe 1926,16 Nr. 16, 18. April 1926
  • Berliner Veranstaltungen zur Reichsgesundheitswoche vom 18. bis 25. April 1926
  • Ausgabe 1926,17 Nr. 17, 25. April 1926
  • Ausgabe 1926,18 Nr. 18, 2. Mai 1926
  • Ausgabe 1926,19 Nr. 19, 9. Mai 1926
  • Ausgabe 1926,20 Nr. 20, 16. Mai 1926
  • Ausgabe 1926,21 Nr. 21, 23. Mai 1926
  • Ausgabe 1926,22 Nr. 22, 30. Mai 1926
  • Ausgabe 1926,23 Nr. 23, 6. Juni 1926
  • Ausgabe 1926,24 Nr. 24, 13. Juni 1926
  • Ausgabe 1926,25 Nr. 25, 20. Juni 1926
  • Ausgabe 1926,26 Nr. 26, 27. Juni 1926
  • Ausgabe 1926,27 Nr. 27, 4. Juli 1926
  • Ausgabe 1926,28 Nr. 28, 11. Juli 1926
  • Ausgabe 1926,29 Nr. 29, 18. Juli 1926
  • Ausgabe 1926,30 Nr. 30, 25. Juli 1926
  • Ausgabe 1926,31 Nr. 31, 1. August 1926
  • Ausgabe 1926,32 Nr. 32, 8. August 1926
  • Ausgabe 1926,33 Nr. 33, 15. August 1926
  • Ausgabe 1926,34 Nr. 34, 22. August 1926
  • Ausgabe 1926,35 Nr. 35, 29. August 1926
  • Ausgabe 1926,36 Nr. 36, 5. September 1926
  • Ausgabe 1926,37 Nr. 37, 12. September 1926
  • Ausgabe 1926,38 Nr. 38, 19. September 1926
  • Ausgabe 1926,39 Nr. 39, 26. September 1926
  • Ausgabe 1926,40 Nr. 40, 3. Oktober 1926
  • Ausgabe 1926,41 Nr. 41, 10. Oktober 1926
  • Ausgabe 1926,42 Nr. 42, 17. Oktober 1926
  • Ausgabe 1926,43 Nr. 43, 24. Oktober 1926
  • Ausgabe 1926,44 Nr. 44, 31. Oktober 1926
  • Ausgabe 1926,45 Nr. 45, 7. November 1926
  • Ausgabe 1926,46 Nr. 46, 14. November 1926
  • Ausgabe 1926,47 Nr. 47, 21. November 1926
  • Ausgabe 1926,48 Nr. 48, 28. November 1926
  • Ausgabe 1926,49 Nr. 49, 5. Dezember 1926
    Ausgabe 1926,49 Nr. 49, 5. Dezember 1926
  • Ausgabe 1926,50 Nr. 50, 12. Dezember 1926
  • Ausgabe 1926,51 Nr. 51, 19. Dezember 1926
  • Ausgabe 1926,52 Nr. 52, 26. Dezember 1926

Full text

Hintgstanenrranf 15,60 2.4" jöhrlic, in Rehtigungstasse IT auf 7,20 84 jährlih, Gleis und ein Triebwagen. An der 'Einebitifug des Weitkampfplaßes und aw der 
in Reinigungsklasse 111 auf 3,84 2,4 jährlich, in Reinigungsklasse IV auf 1,92 2.4 Göüttung des süblihen Teiles des Weges „auf dent Höhenzuge wurde wettergoarbeitet. 
jährlich, in Reinigungstlasse V auf 0,48 24 jährlich. Die Einordnung ber Grundstücke Der westliche Umgehungsweg der Sportwiese ist jertiggeschüttet; es erfolat jeht die 
ix die Reinigungsklassen ist aus Straßenverzeichnissen ersichtlich, die im Geschäft3- QDSchüttung des in dar Ostwestachse der Sportwiese gelegenen Gebäudeplates. Die 
"zimmer des Stiadtreinigungs- und Fuhramtes, Abteilung 11 -- Straßenreinigung --- Schüttung des -Gebäudeplaßes ant Dohnagestell wurde beendet. E3 wird jebt das 
„Berlin, Sthilerstr. 5, 2 Treppen, Zimiter 6, sowie in den nachstehenden Stellen Wegeplanum für die zu diesem Gebäudeplaß führenden Waldwege geschüttet. Mit ver 
Der: Bezirlsverwaltungen während der Dienststunden zur Einsicht ausliegen. Bezirksämt Planlegung der Wege, die von dem süblichen Teil des Höhenzuges zu der Spielwiese 
Mitte, Klojterstr. 68, 2. Sto>, Zimner 95, Bezirisamt Tiergarten, Friedrich-Wilhelm- führen, wurde begonnen, ebenfalls mit der Schüttung der Zugangswege zum Wett- 
Straße“6, vorn 2. Sto>, Zimmer 22, Bezirksamt Wedding, Exerzierstr. 11a, Zimmer 67, kampfplaß. Ferner wurde Waldboden umgegraben, Shotter ges<lagen, Straßendung 
'Bezirköamt Prenzlauer Berg, Danziger Str. 64, Hof rechter Aufgang, Zimmer 318, angefahren und auf Haufen geseßt, Straßendung und- Dungerde auf die Flächen ge 
'Bezirköamt Fpiedrichöhain, Markusstraße 49, Tiefbauabteilung, Zimmer 2, fahren, ausgebreitet und dur<gegraben. ; 
Bezixksamt. Kreuzberg, Yor>str. 14, Zimmer 131, Bezirköamt Charlottenburg, Rathaus, / Woblfahrtsamt Kreuzberg teilt mit: Der große Andräng von Publikint in den 
Berliner Str. 72/73, 3. Sto, Zimmer 307, Bezirk8amt Spandau, Morihstr. 9, Zimmer 5, Dienststellen des Wohlfahrtsamts (Untersiähungsamt) gefährdet die rehtzeitige Ers 
'Bezirksamt: Wilmersdorf, Forkenbeftr. 2/4, Zimmer 4, Bezirksamt Zehlendorf, Span- ledigung gestellter Anträge und nötigt uns daher, dem Vorgehen anderer Bezirke zu 
dauey Str. 14, 1. Sto>, Zimmer 3, Bezirk3amt Schöneberg, Maxstr. 21, Bozirksamt folgen und Sprechstunden für die genonnten Dienststellen feitzusetzen. - Die Sprechs 
'Steglik4m Lankwih, Nathaus, Zimmer 48, Bezirksamt Tempelhof, Dorfstr. 48, Zimmer 1, stunden finden -wochentänlich (außer Mittwochs) von 10 bis 2 Uhr, Sonnabends von 
|Bezirksamt Neukölln, Rathaus, Berliner Str. 62/64, Zimmer. 151, Bezirk8amt Traptow 30 bis 12 Uhr statt. Am MittwoH bleiben die Dienststellen des Unterstüßungsamts 
au“ Niederschöneweide, Grünauer Str. 1, Zimmer 15, Bezirksöamt Cöpeni> in Fried- für das Publikum geschlossen. Ausnahmen können nur in besonders gearteten Fällen 
rich3hagen, Friedrichstr. 87, Gier 4, Bezirksamt Lichtenberg in Rümmelsbhurg, zugelassen werden. 10 TZ 
Marktstz. 13, Vorderhaus, 2. Sto, Zimmer 2, Bezirksamt Weißensee, Parkstr. 106, Die 24. Volksbücherei, Glogauer Str. 12/13, wird dringender Aufbau-Arbeitert 
Bezirksamt Pankow in Nieders<önhausen, Rathaus, Blücherstraße, Zimmer 49, Bezirk8s- halber ab 16. pv. Mis. bis auf weiteres geschlossen. No< entliehene Bände können 
'amt Reini>kendorf in Wittenau, Rathaus, Zinmer 43. vis zum 10. Zuli 1926 inden Dienststunden von 8 bis 4 Uhr, Sonnabends bis 1 Uhr 
. Bertrag mit der Hothbahn. Die gemischte Deputation hat in ihrer Sikung am abgeliefert werden. Ö 
4% Juni dem Vertragsentwurf mit der Hochbahn zugestimmt mit der Aenderung, daß Musik bei Sportkämpfen. Banntlih haben die ieiernätionalen leichtathletischen 
'bie“ Zahlungen. von je-40 2.4 in den. ersten fünf „Jahren erstmalig 1. Juli 1927 und Wettkämpfe im Stadion am 2- Pfingstseiertag, an benen auch der finnische Weltmeister 
'auch weiterhin am. 1. Juli fällig, werden. Die Beschlüsse der städtischen Körperschaften Nupwmi teilgenommen hat, ohne Musik stattgefunden. Als Grund hierfür war in 
jjollen. jofort herbeigeführt werden. | einer Reihe Berliner Zeitungen die Vergnügungssteuer angegeben, die andernfalls hätte 
- „Die Nordsüdbahn brauchte im Jahre 1925 'vers<hiebentlich Grundstüde, teils für gezahlt werden müssen. Diese Information beruht offenbar auf inem Jrrium, da 
biefspätere Anlage der Tempelhofer Strete, teils für die Erjabwohnungen, bie sie für «auch bei Zuziehunä einer Musikkapelle rein Pfennig Veranügungssteuer zu zahlen 
'die-anr- Hermamplaß abgebro<henen Säuser errichten mußte. Der Vorstand der Nord- gewesen wäre. Wie bei dem zuständigen Bezärfösteueramt ' Charlottenburg festgestellt 
jübbahn A.-G. bediente sich dabei eines Grundstüdmatlers Schmit, der ihm dur; worden ist, ist die Veranstaltung ordnungsmößig vom Deutschen Reichsausschuß jür 
Sorrn Stadtverordneten Beuster als tühtig und zuverlässig empfohlen war. Herxt Leibesübungen bei der Steuerbehörde angemeldet worden. Das Steueramt hat darauf 
Stadtverordneter Beust er war damals im Aufsichtsrat der Norbsüdbahn und gehörte dem Reichsausihuß in einem Schreiben mitgeteilt, daß nah ber Beranügungssteuer- 
zu dem technischen Ausschuß, den der Aufsichtsrat für die Bauarbeiten eingesebt hatte. ordnung die Veränstaltungen, die ver Leibezübung dienen, steuerfrei sind, wenn nicht 
Schm t ist für die Nordsüdbahn A.-G. ix den Monaten Februar bis Mat 1925 ix Personen als Mitwirkende auftreten, die das Auftreien beruss- und gewerbsmäßig 
drei“ Fällen tätig "gewesen. Der erste Saill betraf ein Grundstü> in Neukölln, das er betreiben, und daß demgemäß zum Zwece der Steuerbefreiung ein Nachweis über 
der? Gesellschaft für 525:000 „& anstellte. Dies Grundstü& wurde jedoch rächt gefauft, die Verwendung des Reinerträges zu jühren set. Von der Mitwirkung irgendwelcher 
'da“ der Preis zu hoch erschien. Inu den beiden anderen Fällen kam es dagegen Musik ist weder in dem Antrags noG in vem Bescheide des Bezirksamtes vie Rede 
zu“ einem Abschluß. Es haäudelie sich hierbei unt ein Grundstück in Tempelhof und gewesen. Tatsächlich ist bei sporilichen Veranstaltungen niemals eine Steuer aus dem 
Gar ein anderes Grundstüed in Neukölln. Das Tempelhofer Grundstü> erwarb die Grunde erhoben worden, weil Musik bei den sportlihen Vorführungen selbst verwendet 
Noxrdfüdbahn: vow einer Firma BoTke, die Nordsübhahn zahlte dafür 599 000 .4, d. h. worden ist, um Tokt und Rhythmus der Vorführungen zu unterstühen. Seit Monaten 
8 4 je Quadratmeter. Der Preis war vorher vom zuständigen Bezirksamt. als sind aber außerdem dis Steuerämter auch angewiesen, die Steuerfreiheit hinsichtlich 
jengemessen erflärt worden. Das Neuköllner Grundstü& in der Weseritraße erwarb ber Musi? niht mehr hierauf zu beschränkten, sondern anch dann von der Steuern 
die: Gesellschaft für 149.000 24. Unmittelbar nac< dem Abschluß dieses lebten Kauf- abzusehen, wenn die Musik in den Basen zwischen den einzelnen Vorführungen spielt 
vertrages erfuhr* der? Vorstand: der Nordsüdbahn, Herr Oberbaurat Zangemeister, Wenn demnach die Veranstaltes am 2. Vfinsstfeiertag lediglich ans Sorge vor de 
daß der Verkäufer. des Grundstü>s selbst es erst wenige Tage vorher für 81500 & Wergrtügungssteuer keine Musik zugezogen haben, so haben jie ji in einem Srrti 
'eriworben-hatte. Herr. Zeng emeister veranlaßte pvaraufhin sofort, daß das Bezirks- befunden, der durc< eine Ansrage Heim zuständigen Steueramt sofort geklärt word 
amt die-nach den damaligen Bestimmungen no<ß erforderliche Genehmigung versagte, und wäre. Sportliche Veranstaltungen find nur dann steuerpflichtig, wenn sie gew 
erreichte währenb bes darauffolgenden Besthwerdeverfahrens, daß der "Verkäufer sih mäßig beirieben. werden oder wenn. an Ihnen Sportöleute teilnehmen, die den Spori 
mit bes Herabsehung des Kaufpreises auf seinen Selbstkostenbetrag von 81 500 H berufs- und gewerb5mäßig hetreiben. . 
einverstanden erflärte. Nach diefer Erfahrung wurde Hexr Smit von der Nord- Die Arbeitsgemeinschast dex öffenflichen und freien Wohlfahrt3pflege im Bezirk 
jübbahn Jelbstverständlich niht weiter herangezogen. Exst Ende März 1925 erfuhren Treptow hielt am 4. Suit im Rathaus Treptow eine Situng ab, in der u. a. über 
"Magistrat und Nordsüdbahn, daß S< mit bei dem Tempelhofer Grundstü& einen vie Verwendung des Ergebnisses der Wohlfahrts3briefmarken Beschluß gefaßt 
„ungehenren. Zwischengewinn sth verschafft hatte. Es wurde festgestellt, daß von den wurde. JInz3gesamt sind im Verwaltungsbezirk durc< die Vereine und Mitarbeiter 
599.000 24, die das Tempelhofer Grundstütk gekostet hatte, der Verkäufer nur etwa der Arbeitsgemeitsthaft 14 700 Briefmarken im Werts vön zusammen 2161,50 4 
'450:000 "4 bekommen hatte. Da S< mit für die Nordsüdbahn nach den Erklärungen umgesett worden. Von dem „Wohlfahrtsaufs<lag (die Hälfte) sind 482 „4 dem Berliner 
des Vorstandes nicht als freier Vermittler, sondern als Maklex und Vertrauensmann Ausgleichsfond, 329 4 den mitarbeitenden Vereinen für ihre Wohlfahriszweue un 
heauftragt wur, and für seine Tätigkeit Provision erhalten hatte, so erbliäten die 8320 & der Bezirksarbeitägemeins<haft zugeflossen. Beschlossen wurde, den der Arbeits-2 
'räbiäschen -Stellewän seinem Verhalten nicht uur zivilrechtliche Unzuvorlässigkeit, sondern gemeinschaft verbliebenen Anteil zu einem Crholungsäusflug utittels Dampfer für die 
auch Une strafbare Handlung. Der Madistrat und die Nordsüdbahn stellten Strafantrag alten Unterftüßungsenpfänger, bei dem auc Exfrisc<ungen geboten werden, zu vers 
wogen Betruges und Untreue. Schmit wurde verhafiet, als er seine Berliner wenden. Die Auswähl der zu Beteiligenden erfolgt bur< die Wohlfahrtskommissionen 
'Wohmttg aufgegeben,» seine Femilie nach Freiburg in Baden geschit hatts aid. sebst ver einzelnen Ortsteile, Bemerkenswert ist, baß an dem Vertriebe der Woyijahis: 
m Begriff war, in die Schweiz zu reisen. Die Haft wurde später vom Unter» priesmarken im lehten Winter und vamit an der Ermöglichung dieser Souberver- 
dychtngsrichier aufgehoben, und Sch mit gegen eine Kaution von 400 000 4 888 anftältung für unsere alten Mitbürger elle Ortsteile und alle Bevölkerungskreise 
ders Unterjuchungshaft entlassen. Die Nordsübbahn und die Stadt waren hiernäm mitgearbeitet haben. Nennenswerte Vinsäße find neben den Wohlfahrtskommissionen 
um zumd 480000 4 übervorteilt worden. Es wurde sofort der Arrest auf das (3. B. Altglieni>e 102 4, Adlersöhof 128 A) erzielt von Ori3gruppen der Arbeiter- 
'gesamte Vermögen von Sc< mit ausgebracht und gerichtlich bestätigt. Ueber den wohlfahrt, der Vaterländischen und der Evangelischen Vereine, des Zentralverhandes 
Anspruch, aaf Rückzahlung der 150 000 4 ist dann naß langen Verhandlungen von der Invaliden und des Kleinrentnerbundes, Eine einzelne Mitarbeiterin, brachte es 
ver Norösüdbaßngsellsc<aft mit S<mit ein Vergleich gesthlössen worden, dur auf 159 4 Umsab. „ | "" „.- | 
welchen 80-000 „4 teils in bar, teils in sicheren Forderungen der Nordsüdbahn wieder - Fouhrpteidermäßigung für Ferienkinder. Bezirksamt Cöpenis teilt mit: Für Kinder, 
jzugeflossett find. Die Gesesls<aft hat si< "mit dem Vergleich begnügt, weil auß pie während der großen Zerien zu Verwandten fahren wollen, wirb auf Antrag 
noch dem erwarteten Obsiegen in einem voranssichtlich mehrjährigen Prozeß die Ein- ZJahrpreizermäßigung unter den Bedingungen gewährt, daß a) eiüe jGriftliche Einladung 
tröfßbarkeit deß ganzen Betrages von Schmit recht zweifelhaft erschien. Schmit von den auswärtigen Verwandten vorliegt, b) der Erholungsaufenthalt mindestens 
454 Luxemburger, hatte seinen Wohnsik in Berlin aufgegeben, weitere Vermögensstüke 4 Wochen dauert und möglichst kostenlos gewährt wird, e) finanzielle Silfsbedürftigkeit 
1 Deutschland hätten ihm nur schwer nuthgewiesen werden können. Herr Stadt» der Eltern als vorliegend angesehen wird, d) der Erholungsaufenthalt ärztlicherseit2 
verordyeter Beuftex ist seit Ende 1995 nicht mehr im Aufsichtsrat der Nordsübbahn. ür erforderlich erachtet wird, e) das Alter der Kinder 16 Jahre, in Ausnahmefällen 
Er ist in dieser Sache vont Untersuchungsrichter wiederholt vertoömmen worden, 147 ehre nicht übersteigt (höhere Schüler). Die Antragsformulare sind im Rathaus, 
unächst als Zeuge. Vor kurzem ist die Vorunterfuthung auf ihn ausgedehnt worden. Scloßstr. 4, Zimmer 8 und 10, täglich von 8-3 Uhr, erbälti 
Nähere Angaben darüber konnte der Untersuchungsrichter zurzeit niht machen, um Wahlen. Dex Magistrat hat das Hauptwahlamt beauftragt, Vorkehrungen zu 
ven Zwe der Voruntersuchung nicht zu gefährden. Bei ven in der Defientlichkeit reffen, daß bei ven nächsten allaomeinen Wahlen getrennt nach Geschlechtern gewählt 
anit „dieser Angelegenheit in Zusammenhang ngen Grundstüdskäufen bei den werden kam. "m " MD 
Siedolungs-Gesells<aften ist die Stadt nicht beteiligt. * - Etimmscheine für den Volksentscheid am 20. Junt 1926 werden im Wahlamt 
= Die Unterhaltung der von der Eifenbahnverwaltung nur provisorisch aus Holz Nen?kölln an den Wochentagen von 9 Uhr vormittags. bis 1 Uhr nathmittags und 
hergestellten Monumentenbrüe, auf der das Kraftwagenunglü> geschah, liegt, wie die von 5 ÜPhr- nachmittags bis 7 Uhr abends ausgeftellt. GG ist wünschenswert, Antrüge 
Bezirksdeputation Schöneberg für Tiesbäu- und '"Verkehröangelegenheiten mitteilt, der auf Ausstellung „von Stimmscheinen frühzeitig zu stellen, damit zu starker Andrang 
Deutschen Reichsbahngesellsc<haft ob, die auc< zum Bau der endgültigen Brücke verpflichtet in "den lekten „Tagen und unnötiges Warten vermieden „wird. Stimmicheine können 
11. Die frühere Stadt Schöneberg und auch das jebige Bezirlsamt Schöneberg haben nach dem 19. „Zuni 1926 nicht mehr ausgestellt werden. EIE, 
vur& Verhandlungen mit der Eisenbahnverwaltung ichon seit 1913 den Neubau diefer -Schlichtungskommässion für Sanzangestellte. Bezirksamt Neukölln teilt mit: Für 
Brüce angestrebt. | " „ Monat Zuni d. 53. findet die 'Sibung der. Sclichtungskommission für HSanzangejtellte 
Notstand3arbeik Neuattlage Rehberge vont 25. Mat bis 31. Mai 1926. Mit dur<- am Freitag, dem 48. Juni, nachmittags 4 Uhr, im Arbeitsnac<hweis -- weibliche Ab- 
jehnittlich 764 beschäftigten Personen find. in ver Verichtsworhe 10 709 chm Boden teilung =, Berliner Str. 93, Ele Reuterstraße, „statt. Eiwaige Beschwerden sind 
md 785 chm Straßendung bewegt und. enplaniert bezw. ausgebreitet worden. Zur während der Dienststunden von 8 Uhr vormittags bis 1 Uhr mittags im Arbeitsnach- 
Boden- und Dungbewegung wurden verwendet: 120 Feldbahnwagen, 2040 1d. Meter weis mündlich zu Protokoll oder s<riftlich anzubringen. 
Verantwortlich: Für den amtlichen Teil: Brenn ert, Direktor ves Nachrichtenamtes der Stadt Berlin, Rathaus, Zimmex 128. =- Sür den Teil „Geschäftliche Mitteilungen. 
und“Anzeigen“: Martin, Direktor der Berliner Ans<hlag- und Neklamewesen G. m. b. D., SW 19, Roßstraße 6 und Betristraße 29/30, I. Etage (nahe 'Gertraudtensträße). == 
| Dru von W. & S. Loewenthal, Berlin. 
We
	        

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