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Shanzhai: Dekonstruktion auf Chinesisch: Eine Besprechung / Tang, Meng (CC BY)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1902, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin / hrsg. vom Magistrat
Weitere Titel:
Amtsblatt der Stadt Berlin
Erschienen:
Berlin: W. & S. Loewenthal 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
69.1928-86.1945 ; damit Erscheinen eingestellt
ZDB-ID:
2900198-5 ZDB
Frühere Titel:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1933
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15393061
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 750/2:73.1932
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1902, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Landesarchiv Berlin
  • Nr. 1, 5. Januar 1902
  • Nr. 2, 12. Januar 1902
  • Nr. 3, 19. Januar 1902
  • Nr. 4, 26. Januar 1902
  • Nr. 5, 2. Februar 1902
  • Nr. 6, 9. Februar 1902
  • Nr. 7, 16. Februar 1902
  • Nr. 8, 25. Februar 1902
  • Nr. 9, 2. März 1902
  • Nr. 10, 9. März 1902
  • Nr. 11, 16. März 1902
  • Nr. 12, 28. März 1902
  • Nr. 13, 30. März 1902
  • Nr. 14, 6. April 1902
  • Nr. 15, 13. April 1902
  • Nr. 16, 20. April 1902
  • Nr. 17, 27. April 1902
  • Nr. 18, 4. Mai 1902
  • Nr. 19, 11. Mai 1902
  • Nr. 20, 18. Mai 1902
  • Nr. 21, 25. Mai 1902
  • Nr. 22, 1. Juni 1902
  • Nr. 23, 8. Juni 1902
  • Nr. 24, 15. Juni 1902
  • Nr. 25, 22. Juni 1902
  • Nr. 26, 29. Juni 1902
  • Nr. 27, 6. Juli 1902
  • Nr. 28, . Juli 1902
  • Nr. 29, 20. Juli 1902
  • Nr. 30, 27. Juli 1902
  • Nr. 31, 3. August 1902
  • Nr. 32, 10. August 1902
  • Nr. 33, 17. August 1902
  • Nr. 34, 24. August 1902
  • Nr. 35, 31. August 1902
  • Nr. 36, 7. September 1902
  • Nr. 37, 14. September 1902
  • Nr. 38, 21. September 1902
  • Nr. 39, 28. September 1902
  • Nr. 40, 5. Oktober 1902
  • Nr. 41, 12. Oktober 1902
  • Nr. 42, 19. Oktober 1902
  • Nr. 43, 26. Oktober 1902
  • Nr. 44, 2. November 1902
  • Nr. 45, 9. November 1902
  • Nr. 46, 16. November 1902
  • Nr. 47, 23. November 1902
  • Nr. 48, 30. November 1902
  • Nr. 49, 7. Dezember 1902
  • Nr. 50, 14. Dezember 1902
  • Nr. 51, 21. Dezember 1902
  • Nr. 52, 28. Dezember 1902
  • Farbkarte

Volltext

Nr. 19. 
Berliner JIustrirte Zeitung. 
291 
Wie“ Missionare ausgebildet werden: 
l. Im Ruhstall. 
WMie Missionare ausgebildet 
werden. 
De Neuzeit mit ihren Kultur⸗-Umwälzungen ist 
auch an dem uralten- Missionswesen nicht 
spurlos vorübergegangen. Wenn in der Ver— 
gangenheit ein Jünger hinauszog, die Heiden zu 
hekehren, dann war sein ganzes Rüstzeug die 
lammende Begeisterung und theologisches Wissen. 
deute hat sich dies geändert. Noch bedarf es der 
Freude an dem gefahr- und mühereichen und nur 
selten dankbaren Berufe, doch die Begeisterung allein 
genügt nicht mehr. Wenn früher nur der Priester zu 
den Wilden kam, so erscheint heute der Lehrer, der den 
Naturvölkern nicht nur die neue Religion bringt. 
sondern sie auch mit vielen Erscheinungen europäischer 
Kultur und Technik vertraut macht. Bahnbrechend bei 
dieser Umgestaltung des Missionswesens waren, wie 
n vielen anderen Stücken so auch hier, die Engländer. 
Sie waren die ersten, deren Missionare Handwerker 
and Kaufleute in erster Linie waren, die das Missions⸗ 
verkt als einen, aber nicht den einzigen Zweck ihrer 
Zendung betrachteten. Englische Missionare waren 
s, die dem englischen Welthandel ganz neue Gebiete 
erschlossen. Wo der englische Missionar saß, folgte 
hald der Kaufmann, wenn nicht der Missionar selbst 
schon der Kaufmann war, der die Produkte des 
don ihm bewohnten Landes nach dem Vaterlande 
brachte. Als Forscher durchzogen sie, wie ein David Livingstone Afrika, die ihnen 
zugewiesenen Landstriche, diese der Wissenschaft, dem Handel und der Industrie er⸗ 
ybernd und ausbeutend. Die von ihnen bekehrten Heiden waren nicht nur Christen, 
ondern auch Arbeiter geworden, die ihre erworbenen Kenntnisse nicht zuletzt in den 
Dienst der Mission stellten und ihr neben idiellem auch maäateriellen Nutzen brachten 
4. Erholungsstunde im 
Refectorium der LCaienbrüder 
2. Rlempner-Werkstätte. 
Die Erfolge der Engländer veranlaßten die kontinentalen Missions-Anstalten, 
hesonders jene in Oesterreich, Deutschland und der Schweiz, auch ihrerseits ihre Zöglinge 
exst dann in die Welt zu schicken, wenn sie sich praktische Kenntnisse zu eigen gemacht. 
Einen recht interessanten Einblick in eines dieser Missionsinstitute gewähren unsere 
im katholischen Missionshause St. Gabriel in Mödling bei Wien aufgenommenen 
Bilder, die die Zöglinge — die Alumnen und die Laienbrüder — in voller 
Thätigkeit zeigen. Der Studienplan in dem von der „Gesellschaft des göttlichen 
Wortes“ gegründeten und geleiteten St. Gabriel umfaßt die gründliche Aus— 
ildung in der Theologie, der Mathematik, in den verschiedenen naturwissenschaft⸗ 
ichen Fächern, Philosophie, Geschichte, in Sprachen und den Unterricht in allen 
n der späteren Berufsthätigkeit irgendwie in Betracht kommenden praktischen 
dantierungen. — Die Alumnen werden mit der Landwirischaft und Viehzucht 
ekannt gemacht. In eigenen Werkstätten betreiben 
ie die wichtigsten Handwerke, wie Schusterei. 
Schneiderei, Tischlerei, Schreinerei, Stellmacherei und 
Wagenbau. Sie schmieden, sie bauen und reparieren 
andwirtschaftliches Gerät. Sie mahlen das selbstgebaute 
Betreide in eigenen Mühlen, sie melken die Kühe und 
erarbeiten die Milch zu Butter und Käse, sie schlachten 
as selbstgezogene Vieh und bereiten aus seinem Fleisch 
elikate Würste. Aber der Schlächter ist nicht allein 
AV 
er muß die selbstgezimmerten Stämme zusammenfügen 
ind das Häuschen mit selbstgefertigten Möbeln versehen 
vnnen. Doch auch auf höher stehenden Gewerben muß 
sich der künftige Missionar bethätigen. Er erlernt die 
Photographie, Glasmalerei, Bildhauerei, Holzschnitzerei, 
Mosaikarbeiten, Mechanik, Baukunde und den Gartenbau. 
Den Unterricht erteilen ausschließlich Brüder der 
„Gesellschaft des göttlichen Wortes“ Jeder Werkstatt 
deht ein solcher Bruder als Meister vor; die Ober⸗ 
leitung führen ein oder mehrere Paters als Arbeits- 
protkuratoren. Neben den Alumnen und den PVriestern
	        

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