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Amtsblatt für Berlin (Public Domain) Ausgabe 24.1974,1 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Berlin
Other:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Title:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Subseries:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Other titles:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Publication:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Note:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Previous Title:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
340 Recht
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1974
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15421728
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nr. 33, 14. Juni 1974
Publication:
, 1974-06-14

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordneten-Versammlung zu Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1912 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • 1912/01/10
  • 1912/01/17
  • 1912/01/31
  • 1912/02/14
  • 1912/03/06
  • 1912/03/07
  • 1912/03/13
  • 1912/03/20
  • 1912/04/17
  • 1912/05/08
  • 1912/05/22
  • 1912/06/05
  • 1912/06/19
  • 1912/06/26
  • 1912/09/04
  • 1912/09/18
  • 1912/10/02
  • 1912/10/30
  • 1912/11/13
  • 1912/12/04
  • 1912/12/18
  • Übersicht der in der Sitzung gefaßten Beschlüsse (338), 18. Dezember 1912
  • Tages-Ordnung No. 22 (339-362), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (339), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (340), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (341), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (342), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (343,344), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (345,346), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (346), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (347,348,349), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (349), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (350), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (351), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (352), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (353,354), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (355), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (356), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (357,358), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (358), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (359), 18. Dezember 1912
  • Nachtrag zur Tages-Ordnung (360), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362), 18. Dezember 1912
  • No. 22 (339-362) (361), 18. Dezember 1912
  • Übersicht der in den Sitzungen gefaßten Beschlüsse usw. (362), 18. Dezember 1912

Full text

464 
Seitens -es Magistrats: 
Kümmerer Scholtz, Stadtrat Cassirer. 
Entschuldigt: 
Stadt». Jnckerg, Dr. Liepmann. 
Der Ausschuß bildet sich wie folgt: 
Vorsitzender ist der Stadt». Wenig, 
Schriftführer ein Beamter der Geschäftsstelle. 
Der Antrag des Magistrats vom 28. November 
1912 — V 2 915 — lautet: 
a) Dem Ankauf des an der Gaußstraße gelegenen, 
der Lu'isenkirchengemeinde hier gehörigen 
Grundstücks Band 74 Blatt Nr. 2881 Par 
zellen Nr. 50, 1161 und 116 II des Karten 
blatts H wird nach Maßgabe des Kaufvertrages 
vom 12 ' £ Un ' 1912 Nr. 1398 und 
2o. September 
Nr. 1405 zugestimmt. 
1)) Der Kaufpreis mit ungefähr 548 000 Ji ist 
dem Grundstückserwerbsfonds zu entnehmen. 
Der Ausschuß hat die Vorlage eingehend be 
raten und empfiehlt der Stadtverordnetenversanunlung 
die Annahme der Magistratsvorlage unter der 
Bedingung, daß im § 5 a des Kaufvertrages 
vom 12. Juni 1912 — Nr. 1398 des Ür- 
kundenverzeichnisfes — die Worte: 
„oder dem Gustav-Adolf-Platz" 
gestrichen werden. 
B e ri ch t e r ft a t t er: 
L t a d t v. vr. F r i e d l a e n d e r. 
v. g. u. 
Wenig, Or. Friedlaender, O. Riesenberg, Haack, 
O. Harnisch. 
Drucksache Nr. 355. 
Vorlage betr. Gründung einer Stiftung aus Anlaß 
des Regierungsjubiläums Seiner Majestät des 
Deutschen Kaisers. 
Urschriftlich mit 1 Heft 
an die Stadtverordnetenversammlung 
mit dem Antrage, zu beschließen: 
1. Die Stadtgemeinde Charlottenburg stellt aus 
Anlaß des 25jährigen Regierungsjubiläums 
Seiner Majestät des Deutschen Kaisers am 
15. Juni 1913 ein Kapital von 300 000 Ji, 
das dem Ausgleichsfonds zu entnehmen ist, 
durch den Etat für 1913 zur Verfügung, mit 
dem Zwecke der Verwendung zu der späterhin 
erforderlichen Erweiterung des „Waldhauses 
Charlottenburg". Das „Waldhaus" soll dem 
gemäß zu seinem Namen den Zusatz „Kaiser 
Wilhelm II. Jubiläumsstiftung" erhalten. 
2. Bis zur Verwendung des Kapitals zu dem 
angegebenen Zweck sind die Zinsen zur Unter 
stützung hilfsbedürftiger Veteranen aus den 
Kriegen bis 1870/71 nach folgenden Grund 
sätzen zu verwenden: 
a) Die Zuwendungen sind als Zuschuß zum 
Ehrensold zu zahlen. 
d) Empänger des Zuschußes sind die zur Zeit 
der Beschlußfassung der Stadtverordneten 
versammlung über diese Stiftung in Char 
lottenburg wohnhaften Ehrensoldempfänger 
und die sonstigen zu dieser Zeit in Char- 
lortenburg wohnhaften Veteranen für den 
Fall und sobald sie in den Genuß des 
Ehrensoldes gelangen. 
e) Die Zuwendungen werden nur solange ge 
zahlt, als die zu d genannten Personen 
in Charlottenburg wohnen bleiben. 
d) Die Höhe des Zuschußes soll zunächst 40 Ji 
jährlich für jeden der vorstehend genannten 
Veteranen betragen-, insoweit als die 
Zinsen der 300 000 Ji für Zuwendungen 
in solcher Höhe nicht ausreichen oder das 
Kapital nicht mehr für diesen Zweck ver 
fügbar ist, sind entsprechende Beträge im 
Etat bereitzuhalten. 
e) Sobald durch Aussterben eines Teils 
der empfangsberechtigten Veteranen ein 
größerer Zinsbetrag, als zu einer Leistung 
von 40 Ji für Jahr und Kopf der ge 
nannten Personen erforderlich ist, zur Ver 
fügung steht, kann der Betrag von 40 Ji 
erhöht werden, jedoch nicht über dm Betrag 
von 300 Ji für Kopf und Jahr hinaus. 
3. Der Beteiligung an der Widmung einer künst 
lerischen Adresse der im Deutschen Städtetage 
vertretenen Städte an Seine Majestät den 
Deutschen Kaiser wird zugestimmt. Die dazu 
von der Stadt Charlottenburg beizusteuernden 
Kosten mit etwa 1300 Ji sind in den Etat für 
1913 einzustellen. 
Zu 1. Am 15. Juni 1913 sind 25 Jahre seit 
dem Regierungsantritt Seiner Majestät des Deut 
schen Kaisers verstoßen. Dieser festliche Tag wird 
weiten Kreisen des Deutschen Volkes Veranlassung 
geben, ihrer Verehrung, Liebe und Dankbarkeit für 
Seine Majestät den Kaiser Ausdruck zu verleihen. 
In der berechtigten Annahme, daß der gleiche Wunsch 
auch bei den Deutschen Städten bestehe, hat der Vor 
stand des Deutschen Städtetages eine gemeinsame 
Huldigung der deutschen Städte angeregt in der 
Weise, daß die im Deutschen Städtetage vertretenen 
Städte dem Kaiser gemeinsam eine Ehrengabe dar 
bringen. Da es im Sinne Seiner Majestät liege, 
daß von persönlichen Geschenken abgesehen werde, so 
hat der Vorstand des Deutschen Städtetages angeregt, 
daß die Städte zu diesem Tage Mittel für ge 
meinnützige Zwecke stiften möchten. Wir 
haben uns dieser Anregung gern angeschlossen, um so 
mehr, als die Geschichte der Residenzstadt Charlotten 
burg mit der des Hohenzollernschm Fürstenhauses 
von der Gründung der Stadt bis zum heutigen Tage 
innig verknüpft war und ist. 
Als eine besonders geeigttele Erinnerung an den 
Gedenktag erscheint uns die Begründung einer 
Stiftung zum Zweck der späteren Erweiterung der 
im nächsten Jahre in Beetz-Sommerfeld zu eröffnen 
den Anstalt zur Behandlung von Tuberkulösen 
(„Waldhaus Charlottenburg"). Diese Anstalt wird 
zunächst nur für 222 Betten eingerichtet: da jedoch 
eine Erweiterung auf 322 Betten vorgesehen ist, so 
sind zum endgültigen Ausbau noch größere Mittel 
erforderlich. Für die jetzige Ausstattung von 
222 Betten sind durch die Gemeindebeschlüße vom 
n /Ol cv • ^ 30. November 
14./21. June 1911 und—tt-tr z 1911 = 
1 6. Dezember 
949 900 + 1 206 100 = zusammen 2 156 000 Ji 
bewilligt worden. Die Kosten der für später vor 
gesehenen Erweiterung der Anstalt auf 322 Betten 
sind noch auf 455 000 Ji errechnet, so daß die Ge 
samtkosten einschl. der bereits bewilligten
	        

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