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Effect of calcium phosphate/bovine serum albumin coated Al 2 O 3 –Ti biocomposites on osteoblast response / Sameni, Hamid Reza (Rights reserved)

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Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext : Effect of calcium phosphate/bovine serum albumin coated Al 2 O 3 –Ti biocomposites on osteoblast response / Sameni, Hamid Reza (Rights reserved)

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Amtsblatt für Berlin (Public Domain) Ausgabe 26.1976,1 (Public Domain)

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Die Deutsche Auslandshochschule und das nationenwissenschaftliche Studium des Auslandes / Palme, Anton (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Sonstige Beteiligte:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Titel:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Unterreihe:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Weitere Titel:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Fußnote:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Frühere Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Urheber (Körperschaft):
Berlin
Sonstige Beteiligte:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Titel:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Unterreihe:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Weitere Titel:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Fußnote:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Frühere Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1973
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15421733
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Ges 94a-23,1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Erschienen:
1973
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15421733
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Ges 94a-23,1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 15, 30. März 1973
Erschienen:
, 1973-03-30
Titel:
Nr. 15, 30. März 1973
Erschienen:
, 1973-03-30

Schnellzugriff

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  • Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1835 (Public Domain)
  • [Band 1]
  • Titelblatt
  • Stempel: A. P.
  • No. 1, 3. Januar 1835
  • No. 2, 10. Januar 1835
  • No. 3, 17. Januar 1835
  • No. 4, 24. Januar 1835
  • No. 5, 31. Januar 1835
  • No. 6, 7. Februar 1835
  • No. 7, 14. Februar 1835
  • No. 8, 21. Februar 1835
  • No. 9, 28. Februar 1835
  • No. 10, 7. März 1835
  • No. 11, 14. März 1835
  • No. 12, 21. März 1835
  • No. 13, 28. März 1835
  • No. 14, 4. April 1835
  • No. 15, 11. April 1835
  • No. 16, 18. April 1835
  • No. 17, 25. April 1835
  • No. 18, 2. Mai 1835
  • No. 19, 9. Mai 1835
  • No. 20, 16. Mai 1835
  • No. 21, 23. Mai 1835
  • No. 22, 30. Mai 1835
  • No. 23, 6. Juni 1835
  • No. 24, 13. Juni 1835
  • No. 25, 20. Juni 1835
  • No. 26, 27. Juni 1835
  • [Band 2]
  • Titelblatt
  • No. 27, 4. Juli 1835
  • No. 28, 11. Juli 1835
  • No. 29, 18. Juli 1835
  • No. 30, 25. Juli 1835
  • No. 31, 1. August 1835
  • No. 32, 8. August 1835
  • No. 33, 15. August 1835
  • No. 34, 22. August 1835
  • No. 35, 29. August 1835
  • No. 36, 5. September 1835
  • No. 37, 12. September 1835
  • No. 38, 19. September 1835
  • No. 39, 26. September 1835
  • No. 40, 3. October 1835
  • No. 41, 10. October 1835
  • No. 42, 17. October 1835
  • No. 43, 24. October 1835
  • No. 44, 31. October 1835
  • No. 45, 7. November 1835
  • No. 46, 14. November 1835
  • No. 47, 21. November 1835
  • No. 48, 28. November 1835
  • No. 49, 5. December 1835
  • No. 50, 12. December 1835
  • No. 51, 19. December 1835
  • No. 52, 26. December 1835

Volltext

48

(Kgstdt.  Tb.  Steil  Jan.)  Sappho.  Nicht  um  Grillparzers  Trauerspiel, ­
  sondern  um  das  letzte  Gastspiel  der  Mad.  Crelinger  und  ihrer  Töcht
  er  zu  setzen,  war  der  Redacteur  über  den  Königsgraben  gegangen.  Doch  es
giebt  für  ihn  kein  Urtheil  über  die  Darstellung,  ohne  eines  Über  das  Werk.
Dieser  regte  manche  Erinnerung  seit  lange  verdämmernder  Iugcndträiime  in
itzm  auf,  die  sich  an  die  erste  Darstellung  des  Werkes  hier  knüpften,  wo
Mad.  Wolf  die  Sappho,  Mlle.  Roger  die  Melitta  gab.  Die  meisten
Künstler  und  Künstlerinnen  dieser  Zeit  sind  seitdem  nicht  nur  von  der  Schaubühne, ­
  sondern  auch  von  der  Bühne  des  Lebens  abgetreten.  Man  hoffte  damals ­
  viel  von  dem  Dichter  und  noch  jetzt  muß  man  der  Arbeit  nachrühmen»
daß  sic  zu  Hoffnungen  berechtigte,  trotz  vieler  Schwächen,  die  man  am
besten  Kränklichkeiten  nennen  konnte:  aber  wa«  ist  aus  dieser  Hoffnung  geworden? ­
  Das  Werk  attzmet  durchaus  Jugend,  schwärmerisches  Träumen,  hat
metzr  errathende,  ahnende  Weisheit,  als  geprüfte.  Danim  irrt  es  so  oft,  aber
es  irrt  schön.  Der  Drang  der  Jugend,  Affekte  aufs  stärkste  zu  schildern, ­
  ist  überaus  stark  darin  fühlbar,  wiewohl  Effecte  eigentlich  vermieden
sind.  Anmuth,  Wohlklang  der  Sprache,  bestimmte  Umrisse  der  Charaktere
wiewohl  keine  consequente  Auszeichnung,  Geist  und  Geschick  in  dem  Bau  der
Scenen,  in  der  Benutzung  eines  auf  französische  Einheiten  des  Orts  und  der
Zeit  beschränkten  Stoffes,  ein  schönes  Colorit  des  griechischen  Lebens  —  alles
dies  ist  sehr  hervortretend.  Wenn  ein  junger  Dichter  unter  schwierigen  Umständen ­
  so  Erfreuliches  leistet,  cs  noch  dazu  auf  der  Rückkehr  von  einer  völligen ­
  ästhetischen  Verirrung  (die  Abnfrau)  leistet,  soll  man  da  nicht  Vieles  hoffen? ­
  —  Und  doch  hat  sich,  einige  nicht  zum  Durchbruch  gekommene  Erzeugnisse ­
  abgerechnet,  dies  glückliche  Talent  wie  der  Rhein  im  Sande  verloren,
oder  in  einem  andern  Sandgleichniß,  ist  mit  den  Sandkörnern  in  der  Uhr  der
Zeit  vcrtröpfelt.  Der  Hauptmangel  des  Werkes  liegt  in  dem  Charakter  der
Sappho,  weil  der  Dichter  es  nicht  verstand,  dieselbe  in  ihrer  Leidenschaftlichkeit ­
  edel  zu  erhalten.  Er  sollte  sie  schwach,  überwältigt  von  einem  Gefühl,  das
ihrer  eigentlich  nicht  würdig  ist,  er  sollte  sie  als  Weib  zeigen;  aber  (vielleicht
verführte  ihn  der  Umstand  dazu,  daß  er  mit  bestimmter  Rücksicht  auf  eine
Schauspielerin,  der  die  stärksten  Ausbrüche  der  Leidenschaften  kaum  für  die
Färbung  ihrer  Darstellungen  genügten,  Sophie  Schröder,  schrieb)  er  zeigte  sic
nicht  nur  ihrer  erhabenen  Ausnahme  vom  Geschlecht,  sondern  des  Geschlechtes
selbst  unwürdig,  er  stürzte  sie  nicht  allein  aus  dem  Wolkensitz  ihrer  dichterische»
Würde  herab,  sondern  ließ  sie  auch  das  Heiligthum  der  Weiblichkeit  entweihen. ­
  Dies  geschieht  in  ihren  gemeine»  Ausbrüchen  der  Rache  und  Wuth  gegen ­
  die  als  Tochter  erzogene  Sklavin,  in  ihrem  unwürdigen  Racheplan,  und  in
vielen  ähnüchen  Einzeluheilen.  Dies  sind  Klippen,  die  keine  Künstlerin  ganz
            

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