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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 25.1899 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 25.1899 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Sonstige Beteiligte:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Titel:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Unterreihe:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Weitere Titel:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Fußnote:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Frühere Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1972
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15421539
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Ges 94a-22,2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 65, 26. Oktober 1972
Erschienen:
, 1972-10-26

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 25.1899 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 7.Januar 1899 Nr, 1
  • 14.Januar 1899 Nr, 2
  • 21.Januar 1899 Nr, 3
  • 28.Januar 1899 Nr, 4
  • 4.Februar 1899 Nr, 5
  • 11.Februar 1899 Nr, 6
  • 18.Februar 1899 Nr, 7
  • 25.Februar 1899 Nr, 8
  • 25.Februar 1899 Nr, 9
  • 11.März 1899 Nr, 10
  • 18.März 1899 Nr, 11
  • 25.März 1899 Nr, 12
  • 1.April 1899 Nr, 13
  • 8.April 1899 Nr, 14
  • 15.April 1899 Nr, 15
  • 22.April 1899 Nr, 16
  • 29.April 1899 Nr, 17
  • 6.Mai 1899 Nr, 18
  • 13.Mai 1899 Nr, 19
  • 20.Mai 1899 Nr, 20
  • 27.Mai 1899 Nr, 21
  • 3.Juni 1899 Nr, 22
  • 10.Juni 1899 Nr, 23
  • 17.Juni 1899 Nr, 24
  • 24.Juni 1899 Nr, 25
  • 1.Juli 1899 Nr, 26
  • 8.Juli 1899 Nr, 27
  • 15.Juli 1899 Nr, 28
  • 22.Juli 1899 Nr, 29
  • 29.Juli 1899 Nr, 30
  • 5.August 1899 Nr, 31
  • 12.August 1899 Nr, 32
  • 19.August 1899 Nr, 33
  • 26.August 1899 Nr, 34
  • 2.September 1899 Nr, 35
  • 9.September 1899 Nr, 36
  • 16.September 1899 Nr, 37
  • 23.September 1899 Nr, 38
  • 30.September 1899 Nr, 39
  • 7.Oktober 1899 Nr, 40
  • 14.Oktober 1899 Nr, 41
  • 21.Oktober 1899 Nr, 42
  • 28.Oktober 1899 Nr, 43
  • 4.November 1899 Nr, 44
  • 11.November 1899 Nr, 45
  • 18.November 1899 Nr, 46
  • 25.November 1899 Nr, 47
  • 2.Dezember 1899 Nr, 48
  • 9.Dezember 1899 Nr, 49
  • 16.Dezember 1899 Nr, 50
  • 23.Dezember 1899 Nr, 51
  • 30.Dezember 1899 Nr, 52

Volltext

90 
Bekanntlich besteht die Erzeugung des Leuchtgases aus drei 
Hauptoperationen. Die erste umfaßt die Erhitzung der Steinkohlen 
in Retorten, wodurch Koks und rohes Gas entsteht. Die zweite 
hat die Aufgabe, die aus den Retorten abgeleiteten flüssigen 
Destillationsprodukte in Kondensatoren zu verdichten und den 
Theerstoff sowie das Ammoniak von den brennbaren Gasen ab 
zusondern. Der dritte Prozeß betrifft die Reinigung des Gases 
von allen seine Leuchtkraft beeinträchtigenden Beimischungen, wobei 
die unter dem Namen „Skrubber" bekannten Apparate zur An 
wendung kamen und wodurch im Wesentlichen flüchtige und feste 
Ammoniakverbindungen in verschiedenen Verhältnissen ausgeschieden 
werden. Alle diese Abfälle, zumeist in der Form von Gaswässern, 
dienen zur Fabrikation von Ammoniaksalzen, die seit der zweiten 
Hälfte der sechsziger Jahre, seitdem die Landwirtschaft neben der 
empirischen Basis auch eine wissenschaftliche Grundlage erhalten 
hat, zu Düngerzwecken weitgehende Benutzung finden. 
Das Leuchtgas, diese am Anfang des neunzehnten Jahr 
hunderts zuerst in England eingeführte neue Lichtquelle, wurde 
mit vollem Recht als eine weltbewegende Errungenschaft gefeiert. 
Bereits im Jahre 1605 hatte der damals in England lebende 
deutsche Chemiker Johann Joachim Becher die Leuchtkraft der 
den Steinkohlen entweichenden Gase durch wissenschaftliche Unter 
suchungen erwiesen und dadurch die schon früher in den englischen 
Steinkohlen gemachten Wahrnehmungen vollauf bestätigt. Dennoch 
flössen fast 150 Jahre dahin, bis aus diesem Saatkorn eine 
Frucht von so gewaltiger Bedeutung wurde. Der Erste, der 
den Gedanken Bechers wieder aufnahm und praktisch zu ver 
werten suchte, war der englische Bergbautechniker William 
Murduch. Es gelang ihm auch 1792, sein Wohnhaus und 
Bureau zu Redruth in Cornwallis zum Staunen der ganzen 
Gegend mit Gas zu beleuchten. Eine wesentliche Verbesserung 
erfuhr diese Errungenschaft durch Samrel Clegg, einen Schüler 
Murduchs, da von ihm die Kondensation der Theerdämpfe und 
die Reinigung des Gases mit Kalk herrührt. Doch erst durch die 
Anregung eines Deutschen, des gräflich Salmschen Bergbeamtcn 
Winzer aus Znaim in Mähren, erfolgte 1814 die Straßen 
beleuchtung in London vermittelst Steinkohlengases, nachdem vorher 
einzelne Plätze daselbst den hohen Wert dieser Lichtquelle dar- 
gethan hatten. 
Die erste, allerdings kleine Steinkohlengasanstalt, welche 
in Berlin in Betrieb kam, wurde im Jahre 1816 von dein ver 
dienstvollen Begründer der altehrwürdigen Gold- und Silber- 
waren-Manufaktur Hensel & Schumann, von Gottfried 
Ludwig Hensel, ins Werk gesetzt. Dieser Industrielle hatte bei 
feiner Anwesenheit in England die neue vortreffliche Beleuchtungs 
art kennen gelernt und gleich beschlossen, sic in seinen Werkstätten 
einzuführen. Vor dem Könige und den Ministern konnte bald 
darauf das neue Licht seine vielbewnnderte Kraft enthüllen. Erst 
am 19. September des Jahres 1826 wurde durch die in der 
preußischen Hauptstadt ins Leben getretene englische Gasgesellschaft 
die Straße Unter den Linden bis zur Schloßbrücke der Gasbeleuch 
tung teilhaftig. Damit begann für Berlin eine neue Aera des 
Lichtes, die erst in der neuesten Zeit ihre mächtige kulturelle Kraft 
zur vollen Entfaltung brachte. 
Abschied von: Kaninchenberg und von der Wulwe-Lanke in Berlin. 
Von 
Ernst Friede!. 
I. 
Nor A a n i n ch e n b e r g. 
^Mtiedernm verschwindet ein Stück des älteren Berlin — genauer 
gesprochen von Alt-Moabit — der Kaninchenberg. Es 
ist dies das weite Gelände am Treffpunkt der Straße Alt-Moabit 
und der Kirchstraßc, ans welchem bis vor wenigen Wochen noch die 
Essen nachts feuergerötet gen Himmel lohten, die Fabrikschornsteine 
qualmten und die schweren Hämmer unablässig auf Eisen und 
Stahl pochten. Die dortige Abteilung der weltbekannten Borsig'schen 
Fabrik ist nach dem nordwestlichen Vorort Tegel übersiedelt und 
das Grundstück an dieselbe Magdeburger Baubank verkauft worden, 
welche vor etwa 15 Jahren den Stammsitz der Borsig'schen Fabrik- 
thätigkeit vor dem Oranienburger Thor erwarb und in ein Zins- 
hausviertel an der Chausseestraße, Elsasserstraße, Borfig- und 
Rovalisstraße bis zu den Hinterhäusern der Tieckstraße hin ver 
wandelte. 
Eine ähnliche Grundstücksanfteilnng zwecks Erbauung von 
fünfstöckigen Mietshäusern steht auch hier bevor) dabei wird das 
Banland in seiner größten Länge durch eine neue Straße aus 
geschlossen werden, welche man als Fortsetzung der Wilsnackerstraße, 
nächst der Straße Alt-Moabit und der Turmstraße, der lebhaftesten 
Verkehrsader des ganzen Stadtteils, ansprechen kann und die vor 
aussichtlich ebenfalls den Namen Wilsnackerstraße verliehen erhalten 
wird. Wenn auch im Augenblick durch die Verlegung der Borsig- 
schen Fabrik einzelne Personen, namentlich Schankwirte, eine Ein 
buße erleiden, so ist es doch zweifellos, daß in der Hauptsache der 
Stadtteil Moabit mit seinen etwa 150 000 Seelen durch die Ver 
legung der großen Fabriken an Wohnlichkeit und Wohlhabenheit 
nur gewinnen wird. Bei der unmittelbaren Nähe des Parkes 
Bellevue und des Tiergartens auf dem linken Spreeufer ist vor 
auszusehen, daß gerade besser gestellte Familien das neuentstehende 
Bauviertel gern zu Wohnzwecken aufsuchen werden. 
Die Vorgeschichte des Geländes ist für die Entwickelung Berlins 
und die Ausdehnung seines Weichbildes in die nächstbelegenen 
Vororte hinein, charakteristisch. Ursprünglich hat man sich das 
sumpfige rechtsseitige Spreeufer in dieser Gegend durch einen flachen 
Höhenzug flankiert zu denken, aus ziemlich unfruchtbarem Decksand 
bestehend, der, wo er seiner magern Grasnarbe und seines Kiefern- 
gehölzcs, der Anstänferin der Großen Berliner Stadt- oder Kirch- 
haide nach Südosten hin, beraubt wurde, leicht dem Winde als 
Spielmerk diente und zur Anhäufung wandernder Dünenzüge 
führte. Ganz unfruchtbar war der zwischen Sumpf und Sand sich 
teilende Grund und Boden aber doch nicht) im Gegenteil, wo man 
beide Bestandteile, Sumpf und Sand, mischte, entstand guter 
Wiesen- und Gartenboden. Auch verschiedene Baumarten, darunter 
der Maulbeerbaum, gediehen schon den ersten Kolonisten recht gut. 
Es muß immer von neuem zeitweilig wiederholt werden, daß die 
Ableitung des Namens Moabit von ta terre maudite auf einem 
schlechten Späßchen beruht, daß die Gegend in ältester Zeit allemal 
„Das Moabiter Land" genannt wird, und daß Wilhelm Schwach 
vollkommen Recht hat, wenn er Jesaias 16, 13 auf den Namen 
bezieht: 
„Las; meine Verjagten bei Dir Herbergen, Moab, sei Du ihr 
Schirm vor dem Vcrstvrer: so wird der Treiber ein Ende haben, 
die Vcrstvrung aufhören, und der Uebertrcter ablassen im Lande." 
Die Verjagten find die um ihres evangelischen Bekennt 
nisses willen vertriebenen Franzosen, welche hier als Gärtner und 
Ackerwirte unter König Friedrich I. angesiedelt wurden und die 
als bibelfeste Hugenotten die Gegend la terre des Moabites 
nannten) ebenso wie die französischen Seidenspinner, denen Friedrick) 
Wilhelm I. als Refngies daselbst Häuser baute. Von den 
Moabitern wird allerdings mitunter im alten Testament weniger 
Gutes erzählt, immerhin ist Moab das Land der Verheißung, denn 
Ruth, die Moabitin, ist die Stammmutter so König Davids 
wie des Heilandes der Welt. Alles Erwägungen, welche den 
christgläubigen französischen Flüchtlingen den Namen Moabiterland, 
abgekürzt Moabit, nur im besten Sinne annehmbar erscheinen 
lassen konnten.*) Hierzu fügte Friedrich der Große neue Kolonisten, 
welche aus Westfalen stammend, hier ihr heimatliches schweres 
Roggenbrot einführten, das noch heut als Moabiter Pumpernickel 
sich eines weitverbreiteten Rufes erfreut und noch heut von einer 
alten Westfälinger Kolonisten-Familie, den Sökelands, in der 
Stromstraße gebacken wird. 
Diese Stromstraße war die erste Kreuzung der ursprüng 
lichen Dorfstraße Alt-Moabit und führte von den Nen-Moabit 
genannten späteren Ausbauten und von der Turmstraße, der Zweit 
ältesten Straße der Kolonie, genau in nordsüdlicher Richtung auf 
die Spree zu. Hier ward schon frühzeitig eine Fähre über die 
Spree mit einer primitiven Wartehalle, einer notdürftigen Unter 
kunft gegen Unwetter, falls der träge Ferge am anderen Ufer in 
Moabit zu lange zögerte, eingerichtet. Erst in diesem Jahrhundert, 
um 1825, wurde durch den Hofrat und Hofzahnarzt Baillif eine 
hölzerne Zug- und Klappbrücke als Privatuntenehmen gebaut, 
und Baillif-Brücke geheißen, die aber, eigentlich ungerechter Weise, 
ihren Namen bald wieder verlor, und auch in ihren Erneuerungen 
bis zum jetzigen Massivbau James Hobrechts lediglich den Namen 
Moabiter Brücke bewahrt hat, der um so anfechtbarer erscheint, 
als der Stadtteil Moabit inzwischen eine ganze Reihe anderer 
Brücken, von der Mvltkebrücke ab bis zur Hansabrücke, und bis zu 
derjenige«. Brücke erhalten hat, welche jetzt zwischen der Judenwiese 
und der Straße Siegmundshof erbaut wird. 
Während hier mittels der Moabiterbrücke ein Verkehr nach 
Charlottenburg, dem Tiergart n, Schöneberg, Wilmersdorf au) 
*) Vgl. Brande,iburgia I. B. 107. Tic slavische Nblcitniig von dein Wort Mach (für 
Moos), welche Handln,mm a. a. 0. S. 14H ansstellt, ist abzuweisen.
	        

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