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Das Leben Max Dunckers / Haym, Rudolf (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Das Leben Max Dunckers / Haym, Rudolf (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Sonstige Beteiligte:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Titel:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Unterreihe:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Weitere Titel:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Fußnote:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Frühere Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1972
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15421539
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Ges 94a-22,2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 62, 6. Oktober 1972
Erschienen:
, 1972-10-06

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Das Leben Max Dunckers / Haym, Rudolf (Public Domain)
  • Einband
  • Fotografie: Skulptur von Max Duncker
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Herkunft, Elternhaus und Schule
  • 2. Die Unversitätsjahre und die Promotion
  • 3. Früchte und Folgen der Universitätszeit
  • 4. Der junge Docent
  • 5. Politische Lehrjahre
  • 6. Die Revolution und das Frankfurter Parlament
  • 7. Agitatorische Thätigkeit. Hoffnungen und Enttäuschungen
  • 8. Unter dem Druck der Reaction
  • 9. Im Schwabenlande
  • 10. Im Dienste der neuen Aera
  • 11. Eintritt in den Dienst des Kronprinzen
  • 12. Kritische Tage
  • 13. Noch immer im Dienste des Kronprinzen
  • 14. Die Wege trennen sich
  • 15. Späterer Antheil an der Politik
  • 16. Neuer Beruf
  • 17. Die preußische Geschichte und die Kriegsakademie
  • 18. Alter und Tod
  • Druckfehler
  • Farbkarte

Volltext

Duncker drängt die Kieler zum Abschluß. Der Friede. 347 das Interesse Preußens dietirte Forderung zu erfüllen; seine Gegen— bedingungen nnn wolscke die oneaht gegen sein Land ihm auferlege — ode i⸗ nöglichst nördlichen Grenzen,! a e Frist, die Geheim— haltung des Dadure bver Herzog Sicherheit gegen Bismarck erlangt und diesem gerade wenn er ihm miß— traute — jeden Vorwand oder Grund geraubt, ihm in Preußen oder beim Könige zu schaden. Leitete ihn aber die Rücksicht, es mit Oesterreich und den Mittelstaaten nicht zu verderben: — werden und können diese ihn ohne und gegen Preußen einsetzen? Gewiß, dieselben sind bereit, ihn soweit gegen Preußen zu stützen, als sie die Annexion verhüten wollen, weiter jedoch als bis zu diesem Antagonismus reicht ihre Macht nicht; positiv werden sie weder dem Lande noch dem Herzog zu seinem Rechte verhelfen. Duncker glaubt aus der ablehnenden Haltung des Herzogs bei der Unter— redung, sowie aus den Kieler Preßstimmen entnehmen zu müssen, daß man in Kiel eben nicht abschließen wolle. Er erblickt darin den verhängnißvollsten Fehler. Mit Nachdruck macht er auf die Oldenburger Gegencandidatur aufmerksam, die in dem Augenblicke bedenklich werden würde, wo, bei Wiederausbruch des Krieges, Frank⸗ reich und England möglicherweise einig würden und dem gegenüber die Unterstützung durch Rußland gesucht werden müßte. „So sehe ich die Situation,“ endet er. „Ich kann nur sagen, schließt lieber heute als morgen ab, und so günstig für Preußen, daß Ihr nicht überboten werden könnt. Macht Ihr Euch damit abhängig von Preußen, so habt Ihr auch Preußen von Euch abhängig gemacht; kommt Ihr damit in die Hand Preußens und Bismarcks, so habt Ihr auch die Hand des Königs für Euch gebunden.“ — Auf der Conferenz drehten sich unterdessen die Verhandlungen um die Theilungslinie in Schleswig. Da eine Einigung darüber sich als unmöglich zeigte, da Preußen mit dem Vorschlag einer Volksabstimmung fast allein blieb, England auch mit dem Vor— —VV00 Conferenz arꝛ 7 bis wohin die Waffenruhe verlängert worden war auseinander. Von Neuem sprachen die Waffen. De. rt. Acbergang über den Alsensund, der die dänische Armes unter schweren Verlusten zwang, sich nach Fünen —

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