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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XXV.1875 (Public Domain)

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Periodical

Creator:
Berlin
Other:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Title:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Subseries:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Other titles:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Publication:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Note:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Previous Title:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
340 Recht
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1970
Language:
German
Digitization:
, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15420866
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Ges 94a-20,2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 56.1939 (Rights reserved)
  • Title page
  • Contents
  • Ausgabe 1939,1 Heft 1
  • Ausgabe 1939,2 Heft 2
  • Ausgabe 1939,3 Heft 3
  • Der Baumeister Hermann Wentzel (1820-1889) / Rose, Hans (Rights reserved)
  • Graf Karl von Brühl und Wilibald Alexis / Ewert, Max (Rights reserved)
  • Kleine Mitteilungen (Rights reserved)
  • Alt-Berliner Zettelkasten (Rights reserved)
  • Bücherschau (Rights reserved)
  • Mitteilungen des Vereinsvorsitzenden (Public Domain)
  • Veranstaltungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Public Domain)

Full text

107 
Ausführung: beschäftigt ift, und eine nis mit den größt möglihen Vortheilen des Sieges, 
lebendige Geistesfris<e haben muß, um gehörig als daß ich bei vernünftiger Ueberlegung länger ge- 
wirken zu können; von Zeit zu Zeit andere Gegen- rüstet auf diesem Felde zu bleiben die Lust behalten 
stände, andere Menschen sehen und sich vom pro- könnte. Gewaltsam unterdrückte ich de8halb den Kitzel 
sais<en Geschäftsleben loßreißen muß, wenn er nicht der mich im Verlauf dieses Jahres zu mancher drama- 
dur< den einförmigen Gang der Berufsarbeiten und tishen Arbeit die Erfolg versprach, lo>te, und ich 
nahmentlich der trofenen Schreibereyen erdrückt und hielt und halte es jetzt für Pflicht jeden sonst mit 
ganz abgestumpft werden soll. Talent begabten Anfänger von einer Bahn abzu- 
Das herrliche Land in welchem ich wohne ist ganz rathen, wo durchaus fei ne A uf munterung zu 
dazu geschaffen einem matten Körper und einer da- erwarten ist, wo =- zwar nicht die Kabale (?), wohl 
durF& mattgewordenen Seele neue Spannkraft zu aber die allgemeine Passivität, das An sich 
geben. Von Herzen wünsche ih daß der zwar heiße kommen lassen den frish<en Muth dämpft. -- 
aber doch schöne Sommer, Ihrer schwankenden Ge- Aber den einmal begonnenen Feldzug darf man 
sundheit gleichfalls zuträglich sey und freue mich Sie nicht vor der Entscheidung aufhören lassen. Ich 
im Herbste möglichst wohl und heiter in Berlin wieder wünsche h ie r wenigstens aufs Reine zu kommen. 
zu sehen. Im Februar d. I. bot ich Ew Hohgeboren meinen 
„Empfangen Sie werther Herr Haering hier die O Connor, Ihnen den Plan mittheilend, und mit 
Versicherungen meiner aufrichtigsten Achtung und dem Wunsche an, daß er vor Sommeranfang in 
freundlichen Ergebenheit Scene geseßt werde. Sie entschieden in Form des 
Efernlaken nur Berns Wunsches und mit einer zusichernden Verheißung: er 
d 16 August 1826 Brühl“ möge bis zur günstigeren Saison: Herbstanfang 
liegen bleiben. Der Aufschub eines Jahres (und das 
Zweifellos mußte dieser liebens8würdige, in so ist es von Winter zu Winter) ist für den dramatischen 
warmem Tone gehaltene Brief seines hochstehenden Dichter, der auf Verbreitung seines Stü>kes durch 
Gönners den Dichter sehr erfreuen; nun durfte er ja Deutschland hofft, sehr bitter. In der festen Hoffnung, 
auch auf die baldige Aufführung seines Stückes be- daß d. O Connor, wenn er Ihre Approbation er- 
stimmt rechnen. Der Generalintendant scheint jedoch hielte September oder October die Berliner Bühne 
durc< Borstellungen anderer in seinem Entschluß wan- betrete überreichte Ihnen das M cp t. 
kend geworden zu sein, und W. Alexis mußte wieder Selbst die spätere Zurücsendung mit Ihrer An- 
warten! Wir sehen aus dem folgenden Brief (Haus- nahme hätte nichts verschlagen, denn ich überreichte 
archiv), wie schwer es ihm wurde, den Dank für das das Mcpt. mit allen verlangten Abänderungen Herrn 
bewiesene persönliche Wohlwollen mit seiner Erregung Hofrath Eperstaedt am 28ten Octbr mit der einzigen 
wegen der getäuschten Hoffnung zu vereinen: Bitte 
; . es ausschreiben zu lassen, damitvei 
„Berlin den 2ten December 1826 Ew. Ho<geboren: Rücrchr: Ihrem 
Hochgeborner Versprechen gemäß sofort die Ein- 
Insonderheit hoch zu ehrender Herr Graf! studierung erfolgen könne. 
- Es that mir sehr leid Ew. Hochgeboren gestern Auch diese unbedeutende Bitte, die nur 
nicht persönlich getroffen zu haben, als ih Ihnen einen Federstrich gekostet hätte, ist unberüdsichtigt 
meinen wahrhaft aus dem Herzen kommenden Dank geblieben! Und das, während Dramen der zunächst 
für Ihr von aufrichtiger Herzlichkeit dictirtes und an den Expeditionsstuben lebenden, kaum daß der 
zum Herzen sprechendes Schreiben abstatten wollte, 5te Akt im Brouillon fertig war, schon angefangen 
ehe ich meine Geschäfte mit dem heimkehrenden wurden zu lernen. Ew Hochgeboren schrieben mir, daß, 
Theaterdirector begänne. Erlauben Sie mir die Ber- falls iH auf die Besetzung dur< Mad Stich bestände, 
siherung, daß mir Ihre Worte wie ein wahrhaft Sie gar nicht absähen, wie der O Connor vor Ende 
erquikliher Balsam vorkamen und verzeihen Sie November auf die Bühne käme. Jetzt habe ih nicht 
den Wunsch, daß ich auch bei gegenwärtiger An- darauf bestanden, aber es ist nichts gethan, die Rollen 
gelegenheit den Grafen Brühl vom Theater Director, sind nicht ausgeschrieben, man bespricht sich noh über 
an den einmal dieses Schreiben gerichtet sein muß, Werth und Nichtwerth des Stückes, nachdem es an- 
trennen könnte. genommen, kurz daß bei aller Förderung es nicht vor 
Meine Erfahrung im Verkehr mit dem Theater Ende Decembers erscheinen kann. Dies alles während 
und meine anderweitige Stellung im litterarischen gar nichts im Wege steht, während kein größeres 
Leben haben mich gelehrt, daß es mein wahrer BVor- Stü> die Aufführung erwartet! 
theil sei von der litteraris<hen Berührung mit dem Sie gestehen, ho<hgeehrtester Herr Graf, daß eine 
Theater -- wenigstens mit dem Berliner -- loSzu- solche Erfahrung, deren Resultat ist, daß in einem 
fommen, indem hier der Schriftsteller immer den ganzen Jahre, für ein (?) Stü>, das man als gut 
Kürzeren zieht, wenn er nicht mit göttlihem Trotz und brauchbar anerkannt haben will, nichts ge- 
gewaffnet in die Directions und Expeditionsstuben schehen ist, muthlos machen muß. I< weiß sehr wohl, 
einzudringen oder sie vielmehr zu belagern versteht. hätte ich tagtäglich das Opernhaus bestürmt, das 
Erlaubte das auch meine Eitelkeit, so ständen doh die Stü> wäre wohl schon jetzt gegeben, aber das wollte 
Aufopferungen bei der Aus8dauer in keinem Verhält- ich nicht, ih wollte einmal versuchen, ob ein für thea-
	        

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