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Jahrbuch des Vermögens und Einkommens der Millionäre in Preußen (Public Domain) Ausgabe 1912 (Public Domain)

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Monograph

Title:
Verteilung des Lehrstoffes für die Volksschulen Groß-Berlins : ein Beitrag zur Spezialisierung des Grundlehrplans / herausgegeben von dem Berliner Rektorenverein und dem Rektorenverein Groß-Berlin
Publisher:
Berliner Rektorenverein
Rektorenverein Groß-Berlin
Publication:
Berlin: L. Oehmigke Verlag (R. Appelius), 1914
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2025
Scope:
164 Seiten
Berlin:
B 591 Schulwesen: Rahmenpläne. Didaktik einzelner Unterrichtsfächer
DDC Group:
370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15511117
Collection:
Education,School,Science,Research
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 591 H/A 5:1914
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Stoffverteilungspläne für die einzelnen Unterrichtsfächer

Chapter

Title:
1 a. Evangelische Religion

Contents

Table of contents

  • Jahrbuch des Vermögens und Einkommens der Millionäre in Preußen (Public Domain)
  • Ausgabe 1912 (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Preface
  • Reihenfolge und Adresse der Millionäre
  • Zweiter Teil
  • Biographische Notizen
  • Nachtrag zum II. Teil
  • Index

Full text

168 Biographische Notizen. 
BMBMVVBMEBAATAMMMB-MMMMMEBMMMABREMMMELMNBEMAMEMBGMDVBMR 
Simon in Berlin, Klosterstraße 80. Alles Nähere über die 
Firma ist aus der vorstehenden biographischen Notiz über 
seinen Ceilhaber James Simon, dem Seniorchef des Hauses, 
zu ersehen. 
Der Vater Dr. Eduard Simons ist gestorben und war. 
ein Bruder von James Simon. Die Mutter des Geh. 
Kommerzienrats Dr. Eduard Simon, Frau verw. Geh. 
Kommerzienrat Ida Simon, starb im Jahre 1907 und ver— 
machte bei ihrem Tode 500 000.M. zum Zwecke einer 
Stiftung für kranke Frauen. Frau Geh. Kommerzienrat 
M. Goldberger geb. Simon, Berlin, Drakestr. 3 ist eine 
Schwester von Dr. Eduard Simon. 
Frau Geh. Rommerzienrat Dr. Eduard Simon stammt 
aus Posen. Aus dieser Ehe sind mehrere Kinder hervor— 
gegangen, die noch in schulpflichtigem Alter stehen. Vor 
mehreren Jahren baute sich Dr. Eduard Simon ein eigenes 
haus auf der Viktoriastr.7, wo er gegenwärtig lebt. 
Geh. KN.⸗Kat Simon wurde im Jahre 1911 von der 
medizinischen Fakultät der Universität Breslau aus Anlaß 
des Universitätsjubiläums zum Ehrendoktor wegen seiner 
finanziellen Aufwendungen für wissenschaftliche medizinische 
Zwecke ernannt. Sein Einkommen dürfte im Jahr 1909 gleich— 
falls 1,66 Mill. Mark und im Jahre 1910 etwa 1,7 Mill. Mark 
betragen baben. 
Freiin Lucy von Goldschmidt-⸗-Rothschild, israelitisch, 
wurde am 12. Nov. 1891 zu Frankfurt a. M. als das vierte 
der 5 Kinder des Generalkonsuls Freiherrn von Gold— 
schmidt-Rothschild und seiner am 1. Mai 1903 verstorbenen 
Gemahlin Minna geb. Freiin von Bothschild geboren. 
Das Nähere siehe in den vorstehenden biographischen 
Notizen über den Freiherrn Maximilian von Goldschmidt— 
Rothschild. 
Nach Seite 289 der Mitteilungen aus der Verwaltung 
der direkten Steuern für das Jahr 1908 gab es im Jahre 
1905 merkwürdigerweise in den Städten des preußischen 
Staats ein Vermögen über 20 bis 25 Mill. Mark und 
ein zweites Vermögen über 25 bis 30 Mill. Mark, die 
beide kein Einkommen oder jedenfalls nicht mehr als 3000 
jährliches Einkommen abwarfen. Diese Vermögen gehörten, 
wie gleichfalls die amtliche Statistik ergab, nach Frank— 
furt a. Main. In ganz Preußen, auch auf dem platten Lande,
	        

Bewertung als NS-Raubgut

Die Vorlage zur Digitalisierung wird als NS-Raubgut bewertet.

Die Vorlage ist mit der Zugangsbuchnummer 512 des Zugangsbuchs "J" der Berliner Stadtbibliothek versehen und ist als eines der "über 40.000 Bände aus Privatbüchereien evakuierter Juden", die von der Städtischen Pfandleihanstalt der Stadt Berlin im Jahr 1943 durch die Berliner Stadtbibliothek übernommen wurde, als NS-Raubgut zu betrachten.

Weitere Informationen sind u.a. hier zu finden: https://www.zlb.de/de/fachinformation/spezialbereiche/provenienzforschung/die-wege-der-buecher.html

Das Vorwort ist in der Digitalisierungsvorlage unvollständig.

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