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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 5.1879 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 5.1879 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Sonstige Beteiligte:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Titel:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Unterreihe:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Weitere Titel:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Fußnote:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Frühere Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1969
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15420833
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Ges 94a-19,1
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 14, 6. März 1969
Erschienen:
, 1969-03-06

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 5.1879 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 01.01.1879
  • Nr. 2, 15.01.1879
  • Nr. 3, 01.02.1879
  • Nr. 4, 15.02.1879
  • Nr. 5, 01.03.1879
  • Nr. 6, 15.03.1879
  • Nr. 7, 01.04.1879
  • Nr. 8, 15.04.1879
  • Nr. 9, 01.05.1879
  • Nr. 10, 15.05.1879
  • Nr. 11, 01.06.1879
  • Nr. 12, 15.06.1879
  • Nr. 13, 01.07.1879
  • Nr. 14, 15.07.1879
  • Nr.15 , 01.08.1879
  • Nr. 16, 15.08.1879
  • Nr. 17, 01.09.1879
  • Nr. 18, 15.09.1879
  • Nr. 19, 27.09.1879
  • Nr. 20, 04.10.1879
  • Nr. 21, 11.10.1879
  • Nr. 22, 18.10.1879
  • Nr. 23, 25.10.1879
  • Nr. 24, 01.11.1879
  • Nr. 25, 08.11.1879
  • Nr. 26, 15.11.1879
  • Nr. 27, 22.11.1879
  • Nr. 28, 29.11.1879
  • Nr. 29, 06.12.1879
  • Nr. 30, 13.12.1879
  • Nr. 31, 20.12.1879
  • Nr. 32, 27.12.1879

Volltext

Die Zeitschrift erscheint monatlich zweimal, Preis vierteljährlich 1 Mark 50 Pf., und ist durch alle Buchhandlungen und Postämter, sowie durch die 
Expedition (Brüderstr. 13) zu beziehen. — Literarische Beiträge sind an die Nicolaische VerlagS-Bnchhandlung, R. Stricker in Berlin zu senden. — 
Inserate, pro 2gesp. Petitzeile 60 Pfg. werden von allen Buchhandlungen, sowie von der Verlagshandlung entgegengenommen. 
Inhalt: Die Ordensritter im Oderlande von Schwebe!. — Die Medaille der Berliner Akademie der Künste mit Jllustrat. — Ein Grabdenkmal der S3crliiicr Nicolaikirche. — Berliner 
Weißbier. — Chronik von Seelow. — Deutsche Träumer von L. Hesekiel. — Verein für die Geschichte Berlins. — Briefkasten. — Inserat. 
Die Ordensritter 
Von Vsliar 
Nach der Angabe der märkischen und pommerschen 
Chronisten sind die geistlichen Ritterorden der Templer und 
der Johanniter zu Ende des 12. und zu Ansang des 13. Jahr- | 
Hunderts in das Land der Slaven gekommen. Zwei Fürsten 
der neugewonnenen Reichslande an Elbe und Oder sollen es - 
gewesen sein, welche die Ritterbrüder vom rothen und vom 
weißen Kreuze in ihre Staaten gerufen haben, der Branden 
burgische Markgraf Albrecht der Bär und der Pommernherzog 
Kasimir II. Beide hatten im heiligen Lande selbst die Wirk- 
samkeit des Templer- und Johanniter-Ordens kennen gelernt; ! 
beide fanden in den Rittern viel verheißende Mitstreiter iin 
Kampfe gegen das ersterbende Slaventhum. Als ältester Sitz 
der Johanniter erscheint urkundlich um 1160 das Städtchen 
Werben; als Sitz der Templer der Sage nach die Burg 
Pansin im Stargarder Lande- Von beiden Ordensburgen 
aus sollen die geistlichen Ritter sich weiter iin Brandenburgischen 
Lande und in Pommern ausgebreitet haben. 
Wir gehen zunächst nicht darauf ein, zu prüfen, ob diese 
Darstellung geschichtlich richtig ist. Jedenfalls ist dabei ver 
gessen, daß außer den brandenburgischen und pomnierschen 
Fürsten auch die schlesischen Piasten die geistlichen Ritter be 
günstigt und mit Landbesitz beschenkt haben. Das Weitere 
wird bei den einzelnen Kommenden der geistlichen Ritter zu 
besprechen sein. Hier begnügen wir uns darauf hinzuweisen. 
im Odcrlandc. 
Srsi mcsjcs. 
daß die Thätigkeit der Templer und Johanniter bei der 
Gründung der slavischen Marken eine hochbedeutsame ist. In 
den landläufigen Geschichtswerken hat sie wohl hin und wieder 
eine Erwähnung, nicht aber eine eingehende Würdigung ge 
funden. Geistliche Ritter, dem deutschen Eroberungszuge stets 
voraneilend, sind die Ersten gewesen, welche ihren kriegerischen 
Erfolgen in den Oder- und Warthegegenden durch Anlage 
fester Wohnsitze dauernde Bedeutung zu geben wußten. Auch 
nachdem das erste, von Waffengeklirr durchtönte Jahrhundert 
der „neuen Pflanzungen" an der Oder vergangen war, fuhren 
die ritterlichen Mönche fort, an der Germanisation des Landes 
zu arbeiten; aber ihr Tagewerk ward jetzt ein stilleres, un 
scheinbareres. Mit ihren Brüdern, den Cisterziensern, in edlem 
Wettstreite, machten sie das gewonnene Territorium urbar und 
errichteten in ihren Kommenden Musteranstalten deutscher 
Landwirthschaft. Mail hat in neuerer Zeit das Institut der 
Ritterorden nur als eine Versorgungsanstalt für die nachge 
borenen Söhne des einheimischen Adels ansehen wollen, und 
vom 16. Jahrhundert ab hat diese Auffassung freilich auch 
für die Ritter-Kommenden der Mark völlig ihr Recht; wie 
unrichtig sie aber für die frühere Zeit ist, ersieht man sofort 
aus der großen Anzahl von Urkunden, welche eine unausge 
setzt angestrengte wirthschaftliche Thätigkeit der geistlichen 
Ritter uns vorführen.
	        

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