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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 18.1892 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 18.1892 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Sonstige Beteiligte:
Berlin (West). Senatsverwaltung für Finanzen
Berlin (West). Senator für Finanzen
Titel:
Amtsblatt für Berlin / Herausgeber: Senatsverwaltung für Finanzen
Unterreihe:
Teil II, Steuer- und Zollblatt
Weitere Titel:
Amtsblatt für Berlin / 2
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1991
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
16. Jahrgang, Nummer 1 (5. Januar 1966)-41. Jahrgang, Nr. 17 (28. Februar 1991) ; damit Erscheinen eingestellt
Fußnote:
Herausgeber früher: Senator für Finanzen
ZDB-ID:
3048473-X ZDB
Frühere Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1967
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15419741
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Ges 94a-17,2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 62, 22. Dezember 1967
Erschienen:
, 1967-12-22

Schnellzugriff

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 18.1892 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 03.10.1891
  • Nr. 2, 10.10.1891
  • Nr. 3, 17.10.1891
  • Nr. 4, 24.10.1891
  • Nr. 5, 31.10.1891
  • Nr. 6, 7.11.1891
  • Nr. 7, 14.11.1891
  • Nr. 8, 21.11.1891
  • Nr. 9, 28.11.1891
  • Nr. 10, 05.12.1891
  • Nr. 11, 12.12.1891
  • Nr. 12, 19.12.1891
  • Nr. 13, 26.12.1891
  • Nr. 14, 2.01.1892
  • Nr. 15, 9.01.1892
  • Nr. 16, 16.01.1892
  • Nr. 17, 23.01.1892
  • Nr. 18, 30.01.1892
  • Nr. 19, 6.02.1892
  • Nr. 20, 13.02.1892
  • Nr. 21, 20.02.1892
  • Nr. 22, 27.02.1892
  • Nr. 23, 5.03.1892
  • Nr. 24, 12.03.1892
  • Nr. 25, 19.03.1892
  • Nr. 26, 26.03.1892
  • Nr. 27, 02.04.1892
  • Nr. 28, 09.04.1892
  • Nr. 29, 16.04.1892
  • Nr. 30, 23.04.1892
  • Nr. 31, 30.04.1892
  • Nr. 32, 07.05.1892
  • Nr. 33, 14.05.1892
  • Nr. 34, 21.05.1892
  • Nr. 35, 28.05.1892
  • Nr. 36, 04.06.1892
  • Nr. 37, 11.06.1892
  • Nr. 38, 18.06.1892
  • Nr. 39, 25.06.1892
  • Nr. 40, 02.07.1892
  • Nr. 41, 09.07.1892
  • Nr. 42, 16.07.1982
  • Nr. 43, 23.07.1892
  • Nr. 44, 30.07.1892
  • Nr. 45, 06.08.1892
  • Nr. 46, 13.08.1892
  • Nr. 47, 20.08.1892
  • Nr. 48, 27.08.1892
  • Nr. 49, 03.09.1892
  • Nr. 50, 10.09.1892
  • Nr. 51, 17.09.1892
  • Nr. 52, 24.09.1892

Volltext

Unter Mitwirkung 
Dr. R. Ksrrngrrior, Dr. K. Drendrclro, ©Ijcobor* Fsntcrno, Stadtrat G. Friedet 
Ferd. Meyer, Gymnasialdirektor Dr. M. gtdjnjctrlf und Ernst n. Miiderrdrnri7 
herausgegeben von 
Friedrich Lilleffen und Richard George. 
xviii. !> 
Jahrgang, j 
M 16. 
Der ,,3är" erscheint wöchentlich am Sonnabend und ist durch jede Postanstalt (No. 70g), Buchhandlung und 
Zeitungsspedition für 2 !Nk. 50 pfg. vierteljährlich zu beziehen. 
1t>. Januar 
1882. 
Wir 8em Wrirükegrum Mpoll§. 
Eine Federzeichnung in Chodowicckis Manier 
von 
Julius R- Kaarsiarrs. 
Die letzten Takte des Adagio waren verklungen, unb der 
königliche Virtuos verneigte sich gegen den Komponisten, den 
Hofkapellmeister Ouantz, der von dem Rechte, die Leistungen 
seines großen Schülers durch Beifallrufe auszeichnen zu bürfen, 
Gebrauch gemacht hatte. Er schlug das Notenhefl zu und 
legte die Flöte aus Ebenholz mit dem zierlichen Silberbeschlag 
in das blauseidene Etui. 
„Mein lieber Winterfeldt", wandte er sich an den General 
„hat Er wohl die Güte, die Kerzen am Flügel auszulöschen? 
Ich denke, wir gehenzu Tisch. Allons, messieurs! Die Poularden 
warten!" 
Der König legte seinen Arm in den des Marquis 
d'Argens und schritt voran. Plötzlich blieb er stehen und sah 
sich um. 
„Ach — Pöllnitz will uns verlassen", sprach er lächelnd; 
„wie wäre es, Messieurs, wenn wir ihn wieder zur Tafel 
zögen?" 
Der lustige Baron hatte sich durch sein dreistes Betragen 
die allerhöchste Ungnade zugezogen und war drei Monate lang 
von der Tafelrunde ferngehalten worden. 
„Ich will Ihm Amnestie gewähren, mein lieber Baron," 
fuhr der König fort, „aber nur unter der Condition, daß Er 
verspricht, innerhalb dreier Tage ein gutes Werk zu thun!" 
Pöllnitz verneigte sich. „Majestät", erwiderte er, „wie könnte 
ich ein guies Werk thun, ohne einen Heller m der Tasche?" 
„Hat er wieder toll gelebt, Baron? was kann ich dafür, 
wenn Er kein Geld hat? Aber Er ist ein Genie und wird 
llch zu helfen wissen. Will er also unsere Bedingung annehmen?" 
Der Baron mußte einwilligen und, den König parodierend, 
was er mir Vorliebe that, rief er dem Lakai zu: „Serviere 
eine Poularde mehr!" Alle lachten. Da trat Voltaire auf 
den König zu. „Sire" sprach er, und ein verbindliches Lächeln 
spielte um seinen ebenso häßlichen wie geistreichen Mund, 
„Ihre Bedingung ist nicht leicht, Sie thun soviel Gutes, daß 
für andre nichts mehr übrig bleibt!" 
Man hatte sich zu Tisch gesetzt. „Herr von Voltaire," 
begann der König, „ich muß gestehen, daß ich bisher den 
Beschreibungen, die Sie mir so oft mit beredter Zunge von 
Madame de Chütelet gemacht haben, nicht recht traute; Sie 
wissen ja, die Liebe macht blind. Aber heute habe ich eine 
Bestätigung Ihrer Aussagen erhalten, wie Sie sich keine besiere 
wünschen können." 
Voltaire legte Messer und Gabel aus der Hand und 
blickte den König erwartungsvoll an. Auch die andern schienen 
überrascht, nur Maupertuis, der gelehrte Physiker, - einst Vol 
taires Rival in der Gunst der „göttlichen Emilie," gab sich 
den Anschein, als ob alles Interesse für die schöne Frau gänz 
lich in ihm erkaltet sei und musterte mit ironischem Lächeln 
das Bruststück einer Poularde. 
„Denken Sie sich," fuhr derMonarch fort, „Baron Kayser 
ling, mein Gesandter am Hofe meines allerchristlichsten Bruders, 
hat auf meinen Befehl Madame de Chütelet besucht, er schreibt 
mir unter anderem, er sei, sobald sie geschwiegen habe, von 
ihrem Körper, sobald sie gesprochen habe, von ihrem Geiste 
entzückt gewesen. Mit solch einem Urteil können Sie doch 
zufrieden sein!" 
„Es scheint," begann La Mettrie, der Arzt, der einen 
lebhaften Verkehr mit seinen Freunden in Paris unterhielt, 
„daß Madame de Chätelet ebenso schön und geistreich wie ge 
lehrt ist, die Akademie hat, wie man mir schreibt, ihre Arbeit 
über die Wärme durch Verleihung der goldenen Medaille aus 
gezeichnet. Um so mehr wunden es mich," setzte er mit
	        

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