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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 33.1906 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Steuer- und Zollblatt für Berlin : Amtsblatt für die Steuer- und Zollverwaltung / Herausgeber: Der Senator für Finanzen ; Schriftleitung: Landesfinanzamt Berlin
Publisher:
Berlin (West). Senator für Finanzen
Publication:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1965
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
1. Jahrgang, Nummer 1 (3. April 1951)-15. Jahrgang, Nummer 76 (23. Dezember 1965)
ZDB-ID:
3048124-7 ZDB
Succeeding Title:
Amtsblatt für Berlin. Teil II, Steuer- und Zollblatt
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
340 Recht
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1963
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15416825
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Ges 94a - 13,2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nummer 41, 5. Juli 1963
Publication:
, 1963-07-05

Contents

Table of contents

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 33.1906 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • No. 1, 4. Januar 1906
  • No. 2, 11. Januar 1906
  • No. 3, 18. Januar 1906
  • No. 4, 25. Januar 1906
  • No. 5, 1. Februar 1906
  • No. 6, 8. Februar 1906
  • No. 7, 15. Februar 1906
  • No. 8, 22. Februar 1906
  • No. 9, 1. März 1906
  • No. 10, 8. März 1906
  • No. 11, 15. März 1906
  • No. 12, 20. März 1906
  • No. 13, 22. März 1906
  • No. 14, 29. März 1906
  • No. 15, 31. März 1906
  • No. 16, 5. April 1906
  • No. 17, 11. April 1906
  • No. 18, 26. April 1906
  • No. 19, 3. Mai 1906
  • No. 20, 10. Mai 1906
  • No. 21, 17. Mai 1906
  • No. 22, 31. Mai 1906
  • No. 23, 14. Juni 1906
  • No. 24, 21. Juni 1906
  • No. 25, 28. Juni 1906
  • No. 26, 6. September 1906
  • No. 27, 13. September 1906
  • No. 28, 27. September 1906
  • No. 29, 4. Oktober 1906
  • No. 30, 11. Oktober 1906
  • No. 31, 25. Oktober 1906
  • No. 32, 1. November 1906
  • No. 33, 15. November 1906
  • No. 34, 22. November 1906
  • No. 35, 29. November 1906
  • No. 36, 6. Dezember 1906
  • No. 37, 13. Dezember 1906
  • No. 38, 20. Dezember 1906

Full text

als Leiter des schulärztlichen Dienstes. Ich bebaute aufrichtig, daß 
er nicht Gelegenheit hat, heute in die Debatte einzugreifen. Ich gebe 
aber meiner Genugtuung darüber Ausdruck, daß die 36 Kollegen im 
Laufe des verflossenen Jahres, über das die Denkschrift Bericht erstattet, 
in einer Weise tätig gewesen sind, wie mau das vielleicht kaum für 
möglich halten kann einem so ungeheuren Material gegenüber, das sie 
zu bewältigen hatten. 
Nun weiß ich sehr wohl, meine Herren — und ich mache daraus 
dem Vorsitzenden der Schnldeputation keinen Vorwurf daß diese 
Denkschrift sicherlich, bevor sie in die Oeffentlichkeit gelangte, ein wenig 
frisiert worden ist. Das mußte sie; man kann zwischen den Zeilen 
lesen, daß, wenn Herr Dr. Hartmann seiner vollen Ueberzeugung 
Ausdruck geben wollte, er die bestehenden Zustände in der schulärzt 
lichen Einrichtung ein wenig schroffer hätte schildern müssen, als er es 
getan hat. In der Dienstanweisung der Schulärzte heißt es ja auch 
— wir haben damals diese Vorschrift bekämpft —, daß die Schulärzte 
nicht das Recht haben, ohne Erlaubnis des Vorsitzenden der Schul- 
deputatiön irgendwelche Mitteilungen über die in amtlicher Eigenschaft 
gemachten Beobachtungen zu veröffentlichen; aber auch aus dem, was 
in dieser Denkschrift enthalten ist, ersehen wir, wenn wir uns bemühen, 
ganz objektiv in die Frage einzutreten, daß unsere schulärztlichen Ein 
richtungen in der Stadt eine Halbheit bedeuten, daß sie, wie sie nun 
mal bestehen, zu einer Art Sterilität verurteilt sind. 
Herr Dr. Hartmann weist im Beginn seiner Denkschrift nach, daß 
Berlin in der Zahl der Klassen, die einem Schularzt unterstellt sind, an der 
Spitze steht. Das ist sehr euphemistisch ausgedrückt. Ich würde sagen: 
Berlin steht hinsichtlich der Zahl der Schulärzte, hinsichtlich der Klassen, 
die dem einzelnen Schularzt zur Versorgung überwiesen sind, im 
allerhintcrsten Treffen. In Berlin hat ein Schularzt 127 Klassen zu 
versorgen, in Aachen sind es 30 und in Hannover sind es 12. Aller 
dings sagt Herr Dr. Hartmann: die Aufgaben, die wir in Berlin an 
den einzelnen Schularzt stellen, sind anders geartet als die Aufgaben, 
die in den anderen Städten, besonders in Wiesbaden, dem einzelnen 
Schularzt zugewiesen sind. Ich behaupte aber: auch im Rahmen der 
Dienstanweisung, die gegenwärtig in Geltung ist, sind die Schul 
ärzte, ihren besten Willen vorausgesetzt, garnicht in der Lage, 
alle die Obliegenheiten zu versehen, zu denen sie bestimmt 
sind, — ich wollte beinahe sagen: zu denen sie verurteilt sind. Herr 
Dr. Hartmann sagt ausdrücklich, es erscheine wünschenswert, daß einem 
Arzt nicht mehr' als 6 Schulen übertragen werden, damit er seine 
Tätigkeit mit Befriedigung und mit vollem Erfolge ausführen kann. 
Aber in Berlin liegen die Verhältnisse bekanntlich so, daß 11 Schul 
ärzten je 7, 23 je 8 und nur 2 je 9 Schulen zur ärztlichen Versorgung 
überwiesen sind. Nun sagt Herr Dr. Hartmann allerdings an einer 
andern Stelle auch, daß man nicht etwa in der Zahl der Schulen, 
die der einzelne zu versorgen hat, zu weit herabgehen soll, sonst stehe 
zu befürchten, daß dem einzelnen Schularzt nicht genug Gelegenheit 
gegeben wird, sich befriedigend zu betätigen. Das könnte mit Recht 
vielleicht eingewandt werben gegen unsern Antrag, wonach dem einzelnen 
Schularzt nicht mehr als 2 Schulen überwiesen werden sollen. Ich 
weise aber darauf hin, daß die Aufgaben, die wir — und nicht bloß 
wir als sozialdemokratische Fraktion, sondern, ich glaube, sagen zu 
dürfen, die Pädagogen wie die Schulärzte und alle diejenigen, die sich 
mit Schulhygiene beschäftigt haben'— dem Schulärzte zuweisen, weiter 
gesteckt werden müssen, als es in Berlin beliebt wird. Ich glaube, 
die Behauptung aufstellen zu sollen, daß, wenn das gegenwärtige 
Verfahren in Berlin unzulänglich ist, diese Beschränkung auf die Unter 
suchung der Schulrekruten, auf die Überweisung in Nebenklassen, in 
Stottererkurse, auf die Untersuchung und Beobachtung der Kinder, die 
dem Schulärzte überwiesen werden, nicht vorgeschrieben ist, weil die 
Schulverwaltung ein Mehr für überflüssig hält, sondern nur aus Rück 
sicht auf die Aerzte und den Stadtsäckel. Man wollte den Aerzten 
nicht zu viel aufpacken, weil man befürchtete, sie würden ein höheres 
Honorar fordern, oder die Anstellung einer sehr viel größeren Zahl 
von Schulärzten wäre nötig gewesen, und aus diesem Grunde glaube 
ich sagen zu sollen, daß die Interessen der Kinder dem Interesse der 
Aerzte und finanziellen Erwägungen geopfert worden sind. Für uns 
muß, und hierin sollten wir alle einig sein, das Interesse der Kinder 
an erster Stelle stehen. 
Ich gehe nun dazu über, hervorzuheben im Anschluß an die Aus 
führungen, die schon vor drei Jahren an dieser Stelle gemacht worden 
sind, und die wir damals auch im Ausschuß wiederholt haben, im 
Hinblick auf Ausführungen, die auch in der Literatur über diesen 
Gegenstand veröffentlicht worden sind, daß es eben nicht angeht, in 
der hier beliebten Beschränkung nur die Schulrekruten zu untersuchen; 
denn nach der Dienstanweisung haben die Aerzte nur Gelegenheit, 
abgesehen von den Schulrekruten, wie es wörtlich heißt, diejenigen zu 
untersuchen, die entweder bei den Schulbesuchen, die halbjährlich zwei 
mal erfolgen, von den Aerzten als mit krankhaften Zuständen behaftet 
erkannt werden, oder die dem Schularzt von dem Rektor gemeldet 
werden, weil sie ihm oder einem Lehrer als gesundheitlich verdächtig 
aufgefallen sind. Nur die daraufhin als krank befundenen werden 
unter Beobachtung gestellt. Dieses System zeigt wesentliche Lücken. 
Es ist ganz unvermeidlich, daß dabei eine große Zahl mit krankhaften 
Zuständen behafteter Kinder als solche unerkannt bleiben. Ich weiß 
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ja, es berührt immer peinlich, wenn in einer Frage, die eigentlidlm 
doch auch die Aerzte angeht, Aerzte als Sachverständige vor Sie hinIöt 
treten. Ich glaube aber. Sie alle müssen mir darin recht geben, au 
eigener Erfahrung müssen sie es wissen. Sie können auch die Aerzk 
jeder Richtung fragen, ob es möglich ist, durch einen zufällige 
Besuch einer Schulklasse, durch eine Beobachtung des Lehrers otu 
gar des Rektors alle die abnormen Krankheitszustände ohne weitercAer 
zu erkennen. Es gibt doch eine große Reihe wesentlicher Abweichunge 
von der Norm, die weder dem Lehrer noch dem Arzt auffallen ohi 
eine Prüfung der Zustände im einzelnen. Es muß ungeheuerlich e 
scheinen, aber ich glaube, die Aerzte der Versammlung nicht tu 
sondern alle, die sich mit der Schulgesundheitspflege beschäftigen, an 
die Pädagogen, müssen bestätigen, daß nur durch die allgemein üblid 
Untersuchung, die Behorchung, die Beklopfung, auch durch Harnunte 
suchung es möglich ist, festzustellen, ob ein Kind gesund und schulfäh 
ist. Ich erinnere an die Einrichtungen, wie sie in Wiesbaden muste 
gültig und vorbildlich getroffen sind, wo in halbjährlichen Zwischei 
räumen Untersuchungen stattfinden, wo im dritten, fünften, achte 
Schuljahre noch ebenso genaue Untersuchungen der Schulkinder stat 
finden wie bei der Aufnahme. Daß hierdurch ein unschätzbar 
Material nicht nur für die Wissenschaft, solchem auch zum Heil de 
Kinder gewonnen wird, kann nicht bezweifelt werden. 
Es kommt noch ein Umstand hinzu, um den Hartmannsche 
Befürchtungen zu widersprechen, die Aerzte könnten zu wenig zu in, 
haben. Es ist auch dringend notwendig, die Kinder zu untersuche 
bevor sie ins praktische Leben eintreten, beim Verlassen der Schn 
wenn sie einen Beruf ergreifen wollen, wo durch einen Hinweis dMch 
Schularztes es sehr wohl möglich ist, die Kinder davon zurückznhaltc 
einen Beruf zu ergreifen, der ihrer Gesundheit schädlich ist. ? 
möchte, gerade weil eine bürgerliche Zeitung, die in dem Rufe ste 
das offiziöse Blatt des Berliner Magistrats zu sein, in der Fra 
des Schnlarztwesens Anschauungen geäußert hat, die meiner Auffassn 
konform sind, mich beziehen auf eine Ausführung der Vosnsch 
Zeitung, die vor wenigen Tagen über diese Frage aus sachverständig 
Feder einen Aufsatz brachte, worin es heißt: 
Die Ausgestaltung des schulärztlichen Dienstes muß dahin g 
richtet werden, daß die allgemeine Durchmusterung der Schulkind 
in die Wege geleitet wird. 
Ganz unsere Auffassung. Wir verlangen eine regelmäßige Untersuchn» 
eine dauernde Ueberwachnng. Insbesondere mit Rücksicht ans zw 
Krankheitsgruppen ist es notwendig, eine solche regelmäßige Unte 
suchung und dauernde Ueberwachnng vorzunehmen: Herzkrankheit 
und Lungenkrankheiten. Beide Krankheitsgruppen sind, wie 
Hartmannsche Denkschrift angibt, bei unseren Schulkindern viel stär 
verbreitet, als man angenommen hat. Da gibt es nur ein Milt 
um möglichst alle Schulkinder zu erfassen: das ist die Durchmustern 
sämtlicher Schüler und Schülerinnen. Durch eine solche systematisc 
Untersuchung gerade der lungenkranken Kinder wird es möglich sei 
frühzeitig Tuberkulose festzustellen und die heranwachsende Jngei 
ärztlich im Auge zu behalten. Es bedeutet geradezu einen frevelhaft 
Leichtsinn seitens der Verwaltung, wenn die Erfüllung dieser Fordernd 
über die die Pädagogen und Aerzte einig sind oder einig sein sollte 
ungebührlich lange gar aus finanziellen Rücksichten verzögert wird 
Noch ein Moment zur Entkräftung der Bedenken des Her 
Dr. Hartmann, die Schulärzte könnten zu wenig zu tun haben, we 
die Zahl der Klassen, die der einzelne zu versorgen hat, zu geri 
wäre. Da gibt es nun ein anderes Gebiet für die SchulgesundheilAst 
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pflege, nämlich die Hygiene des Unterrichts und der Lehrmittel. 2j 
Schulmänner wie die Behörden lassen die Gesundheitspflege in die 
Gebiet, das sie für ihre eigenste Domäne halten, am wenigsten g 
hineinreden, aber hier liegt noch manches im argen. Außer 
gesundheitlichen Einrichtung des Stundenplanes hat der Schul 
doch seine Aufmerksamkeit auf die Verteilung der Turnstunden, 
Länge der Pausen, das Maß der häuslichen Arbeiten und verschied 
andere Dinge zu richten, so daß ich glaube: zu wenig wird er bei i 
nicht zu tun haben, wenn wir gar erst eine Durchmusterung a 
Kinder erreichen. 
Unserer schulärztlichen Organisation fehlt dann noch eine E ; 
richtung, die ja in unserem Antrage nicht ausdrücklich verlangt wirle 
schon deswegen nicht, weil ich annehme, daß Sie diesen Antrag eine si 
Ausschusse überweisen werden: das ist die Anstellung von Spezia e 
ärzten. Insbesondere sind es zwei Gruppen von Spezialärzten, vo n 
denen ich überzeugt bin — und die Pädagogen wie die Aerzte sin >e 
in dieser Frage einig —, daß eine Untersuchung der Schulrekrute c 
und die Durchmusterung aller Kinder undenkbar ist, wenn nie ji 
wenigstens diese zwei Gruppen von Spezialärzten unter den Schttlärztt ) Q 
vertreten sind: die Augenärzte und die Zahnärzte. Betreffs fr ,e 
Augenärzte haben wir schon das Vorbild in Pest, Posen, Wiesbadl u 
und Paris. Dort gibt es schon Schulaugenärzte, und darin müsse m 
Sie nun mal den Aerzten glauben, daß es sehr zeitraubende uti 
komplizierte Untersuchungen gibt, sehr verwickelte Sehzustände fes a . 
zustellen, was nicht möglich ist ohne spezielle Kenntnisse, ganz abgesehl f e 
davon, daß den Schulärzten die Zeit, gerade die komplizierten Unte 
9e 
suchungen vorzunehmen, fehlt. ES gibt Untersuchungen, von denen et n> 
einzige eine halbe Stunde und länger dauert.. Was die gegenwärt 
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