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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe LXI.1911 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe LXI.1911 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin : Amtsblatt für die Steuer- und Zollverwaltung / Herausgeber: Der Senator für Finanzen ; Schriftleitung: Landesfinanzamt Berlin
Herausgeber:
Berlin (West). Senator für Finanzen
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1965
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
1. Jahrgang, Nummer 1 (3. April 1951)-15. Jahrgang, Nummer 76 (23. Dezember 1965)
ZDB-ID:
3048124-7 ZDB
Spätere Titel:
Amtsblatt für Berlin. Teil II, Steuer- und Zollblatt
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1962
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15416831
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nummer 27, 19. April 1962
Erschienen:
, 1962-04-19

Schnellzugriff

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  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe LXI.1911 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • H. I-III
  • H. IV-VI
  • H. VII-IX
  • H. X-XII

Volltext

323 
Karl Bernhard, Stößensee- und Havelbrücke im Zuge der Döberitzer Heerstraße. 
324 
Scharfe Lanke. 
Abb. 2. Erste Lösung. 
Havelmündung. 
Scharfe Lanko. 
Abb B. Zweite Lösung. 
Ilavolmündung. 
Abb. 2 u. 3. Ansicht der Brückenanlage von Süd 
durcli bogenartigo Sprenggurte unterstützt, sind in gerber- 
artiger Aufteilung angeordnet worden. In Anbetracht der 
großen Fahrbahnbreite, also Tiefe der Gesamtansicht, sollte 
damit der freie Durchblick im Landschaftsbilde erzielt und eine 
nahezu elliptische bogenartige Umrahmung in den Brücken 
öffnungen herbeigeführt werden. Die dem Durchblick hinder 
lichen Pfeiler sollten nach ähnlichen Entwürfen des Ver 
fassers (Treskowbrücke) nur wenig aus dem Wasser empor 
ragen. Ihre Stellung war nach der Lage des Baugrundes 
in ungleicher Entfernung gewählt, was in dem Gesamtbild 
in keiner Weise auffällig erschien. Ohne den Wasserverkehr, 
den Segelsport und die Landschaft zu stören, hätte die An 
lage in ihrer gewaltigen Größe und ihrem ruhigen Gleich 
maß die gegebenen Ansprüche erfüllt. 
Dieser Lösung gegenüber stand zum Vergleich die in 
Text-Abb. 3 dargestollte Anordnung, welche die großen 
Wasserflächen mittels Dämme übersetzte, in denen einzelne 
Brücken bauten für den Stößensee, die Havel und die Scharfe 
Lanko in nicht zu engen Abmessungen eingebaut waren. 
Sie war aber an dieser Stelle einerseits ausgeschlossen wegen 
der nicht unbeträchtlichen Seeflächen, welche noch nördlich 
der Heerstraße von den Ilavelseen abgeschnitten gewesen wären 
(s. Text-Abb. 1) und wegen der großen Schwierigkeiten der 
gewaltigen Erdbewegung, für welche am rechten Havelufer 
bedeutende Förderlängen sich ergeben haben würden. Die 
Kosten der ersten Lösung waren hei 50 m Breite auf 16,9 Mi 11. 
Mark, die der zweiten auf 11,2 Mill. Mark veranschlagt worden. 
Das führte mit zwingender Notwendigkeit zur Erkenntnis, 
wegen einer günstigeren Überbrückung des Haveltales die 
Heerstraße auf der Höhe des Grunewaldcs zu knicken, um 
den Talübergang nördlicher zu erhalten. Dort lagen einerseits 
die Baugrund Verhältnisse günstiger, die Heerstraße, Pichels 
dorf mitten durchschneidend, rückte näher nach Spandau und 
erschloß schneller zu entwickelnde Landgebiete. Auch er 
reichte die geradlinige Fortsetzung nach dem Truppenübungs 
platz dort ein zweckmäßigeres Endziel, und schließlich waren 
nur noch nördlich der Heerstraße geringfügige Wasserflächen 
abgeschnitten, was, wie bereits auf Seite 77 dieser Zeitschr. 
erörtert, die Dammschüttung durch den Stößensee zuließ, 
während die Scharfe Lanke überhaupt unberührt blieb. Die 
Kosten für die Stoßenseebrücke mit der Dammschüttung 
und der Havelbrücke zusammen betragen 2,54 Mill. Mark bei 
24 m Breite. 
Statische Grundlagen. 
a) Verkehrs lasten. Für die Fahrbahn wurden an 
genommen Wagen mit 10 t Ächsdruck, 3,5 m Radstand und 
1,4 m Spurweite, daneben Wagen von 6 t Ächsdruck und 
den gleichen Abmessungen wie vorher, oder eine Dampf 
walze von 23 t Dienstgewicht, 1 m breitem Vorderrad von 
10 t Druck, zwei Hinterrädern in 2,75 m Achsenentfernung 
und 1,5 ra Spurweite bei 0,5 m Breite und je 0,5 t Gewicht. 
Bei der Überführung einer solchen Dampfwalze ist zu beiden 
Seiten weiterer Verkehr auf der Fahrbahn ausgeschlossen 
gedacht. Der Verkehr auf den Fußwegen bleibt unbeschränkt. 
Entsprechende Maßnahmen sind durch die Dienstvorschrift 
für den Verkehr von Dampfwalzen ortspolizeilich zu sichern. 
Für die Hauptträger wird eine Belastung von 500 kg/qm 
für die Fahrbahn und Fußwege angenommen. 1 ) 
b) Winddruck. Bei belasteter Brücke mit einem 
Verkehrshand von 2,5 m Höhe wurde w— 150 kg/qm, bei 
1) Über den in Vergleich gebrachten Belastungszug der Ver 
suchsabteilung der Verkehrstruppon ».Bernhard, Eiserne Brücken, 
S. 73. Berlin, Verlag Deutsche Bauzeitung, 1911.
	        

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