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Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1969, V. Wahlperiode, Band III, 44.-65. Sitzung (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1969, V. Wahlperiode, Band III, 44.-65. Sitzung (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin : Amtsblatt für die Steuer- und Zollverwaltung / Herausgeber: Der Senator für Finanzen ; Schriftleitung: Landesfinanzamt Berlin
Herausgeber:
Berlin (West). Senator für Finanzen
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1965
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
1. Jahrgang, Nummer 1 (3. April 1951)-15. Jahrgang, Nummer 76 (23. Dezember 1965)
ZDB-ID:
3048124-7 ZDB
Spätere Titel:
Amtsblatt für Berlin. Teil II, Steuer- und Zollblatt
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1962
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15416831
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nummer 15, 2. März 1962
Erschienen:
, 1962-03-02

Schnellzugriff

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  • Stenographischer Bericht (Public Domain)
  • Ausgabe 1969, V. Wahlperiode, Band III, 44.-65. Sitzung (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 1 (44), 23. Januar 1969
  • Nr. 2 (45), 13. Februar 1969
  • Nr. 3 (46), 27. Februar 1969
  • Nr. 4 (47), 13. März 1969
  • Nr. 5 (48), 27. März 1969
  • Nr. 6 (49), 24. April 1969
  • Nr. 7 (50), 8. Mai 1969
  • Nr. 8 (51), 22. Mai 1969
  • Nr. 9 (52), 12. Juni 1969
  • Nr. 10 (53), 26. Juni 1969
  • Nr. 11 (54), 9. Juli 1969
  • Nr. 12 (55), 10. Juli 1969
  • Nr. 13 (56), 25. September 1969
  • Nr. 14 (57), 28. September 1969
  • Nr. 15 (58), 9. Oktober 1969
  • Nr. 16 (59), 23. Oktober 1969
  • Nr. 17 (60), 13. November 1969
  • Nr. 18 (61), 27. November 1969
  • Nr. 19 (62), 11. Dezember 1969
  • Nr. 20 (63), 17. Dezember 1969
  • Nr. 21 (64), 18. Dezember 1969
  • Nr. 22 (65), 19. Dezember 1969

Volltext

44. Sitzung: vom 23. Januar 1969 
Präsident Sickert : Bitte, Herr Senator Schwedler! 
Schwedler, Senator für Bau- und Wohnungswesen: 
Ich glaube, Herr Abgeordneter Mach, daß wir durch die 
von mir vorhin erwähnte Umstellung in 1968 auf die 
Großrechenanlage des Landesverwaltungsamtes verfah 
rensmäßig jetzt zu einem Optimum gekommen sind. Daß 
letzten Endes die Antragsbearbeitung in den ersten 
Schritten aber immer wieder von Menschen — die quali 
fiziert und ausreichend sein müssen — abhängig ist, dar 
über sind wir uns ja beide klar. 
Präsident Sickert: Eine weitere Zusatzfrage — Frau 
Abgeordnete Grund! 
Frau Grund (SPD): Herr Senator Schwedler, sind Sie 
mit mir der Ansicht, daß Ihre letzte Bemerkung, daß 
„am Ende“ — also nach fünf Monaten — ja auf alle 
Fälle der Antragsteller das Geld bekommt, nicht befrie 
digend ist? Denn wenn eine größere Familie umzieht 
und von Anfang an so hoch durch Miete belastet ist, 
dann ist es doch für sie ein unerträglicher Zustand. Und 
können wir damit rechnen, daß wir in einigen Wochen 
von Ihnen Bescheid bekommen, daß das wirklich in 
Reinickendorf abgestellt ist ? 
Präsident Sickert: Bitte, Herr Senator Schwedler! 
Schwedler, Senator für Bau- und Wohnungswesen; 
Frau Abgeordnete Grund, ich bitte um Entschuldigung, 
ich kann Ihre Frage mit einem klaren Ja beantworten 
und möchte noch einmal unterstreichen, was ich vorhin 
gesagt habe; zu der Tatsache, daß am Ende nachgezahlt 
wird, habe ich von vornherein vorausgeschickt, daß das 
ein schwacher Trost ist. Und ich habe weiter darauf 
hingewiesen, daß wir uns bemüht haben — ich mich per 
sönlich auch bemüht habe —, in Reinickendorf Besse 
rung zu erreichen. Das ist — weil anscheinend immer 
neue personelle Schwierigkeiten aufgetreten sind — bei 
dem hohen Erstantragseingang bis heute nicht erreich 
bar gewesen; und daher bin ich, um die Befolgung des 
Gesetzes zu erreichen, obwohl es sich um eine bezirks 
eigene Angelegenheit handelt, jetzt auf dem Wege der 
Fachaufsicht tätig geworden. Ich glaube, es wird mög 
lich sein — das habe ich vorhin auch als Hoffnung 
ausgesprochen —, in wenigen Monaten den Bearbei 
tungsrückstand in Reinickendorf aufzuholen und dann 
auch dort zu angemessenen Fristen zu kommen. 
Präsident Sickert: Eine weitere Zusatzfrage — Herr 
Abgeordneter Adamek! 
Adamek (CDU): Herr Senator, ist die Länge der Be 
rechnung des Wohngeldes von acht Wochen vielleicht 
darauf zurückzuführen, daß nur an einem bestimmten 
Tage im Rechenzentrum Wohngeld berechnet wird ? 
Präsident Sickert: Bitte, Herr Senator Schwedler! 
Schwedler, Senator für Bau- und Wohnungswesen: 
Ich kenne viele Schwierigkeiten, die von den verschiede 
nen Zweigen der Verwaltung über die nicht ausreichend 
zur Verfügung gestellten Arbeitsstunden der Groß 
rechenanlage vorgebracht sind; Klagen auf dem Gebiet 
der Wohngeldbearbeitung habe ich bisher nicht gehört. 
Ich möchte also Ihre Frage mit einem „Ich-glaube-nein“ 
beantworten. 
Präsident Sickert: Weitere Zusatzfragen? — Das ist 
nicht der Fall. 
Dann darf ich das Wort dem Herrn Abgeordneten 
Dr. Boehm zu einer Anfrage über Umstellung der Auto 
buslinie A 54 erteilen. 
Dr. Boehm (SPD): Herr Präsident! Meine Damen und 
Herren! Ich frage den Senat: 
1. Welche Möglichkeiten sieht der Senat, die im Zu 
sammenhang mit der am 1. Januar 1969 erfolgten Um 
stellung der Autobuslinie A 54 auf den Einmannbetrieb 
für die Beförderung der körperbehinderten Bewohner 
des Spandauer Johannesstifts aufgetretenen Schwierig 
keiten zu beheben ? 
2. Welche Gründe haben überhaupt diese Änderung 
notwendig gemacht, zumal sie offensichtlich auch zu 
einer erheblichen Verlängerung der Fahrzeit geführt 
hat? 
Präsident Sickert: Das Wort zur Beantwortung —- 
Herr Senator Striek! _ 
Striek, Senator für Finanzen: Herr Präsident! Herr 
Abgeordneter Dr. Boehm! Meine Damen und Herren! 
Durch die Umstellung der Autobuslinie 54 -— Johannes 
stift—Zoologischer Garten -— auf Einmannbetrieb ha 
ben sich im allgemeinen die Beförderungsverhältnisse 
für körperbehinderte Bewohner des Johannesstiftes 
nicht verändert, da auch die Einmanndoppeldecker reser 
vierte Plätze für Schwerbeschädigte aufweisen. Durch 
schnittlich an jedem zweiten oder dritten Tag jedoch ist 
ein Bewohner des Johannesstiftes in seinem Kranken 
fahrstuhl zu befördern. Diese Beförderung stellte und 
stellt ein Problem dar. Bei den neuen Doppeldeckbussen 
ist ein hierfür geeigneter Aufstellraum nämlich leider 
nicht vorhanden. Die BVG hat bereits vor der Umstel 
lung mit dem Johannesstift Kontakt aufgenommen, um 
Möglichkeiten für Zwischenlösungen zu finden. Diese 
Zwischenlösungen sind dahingehend gefunden worden, 
daß zu Zeiten, die das Johannesstift der BVG mitteilt, 
nicht die für diesen Transport nicht geeigneten Doppel 
decker im Einmannbetrieb diese Strecke befahren, son 
dern ein Eindecker aus dem sogenannten „Präsident"- 
Typ eingesetzt wird, der die Möglichkeit der Beförderung 
von Krankenfahrstühlen vorsieht. Diese Zwischenrege 
lung soll in Kürze durch eine dauerhafte Regelung, den 
Einsatz anderer Fahrzeuge auf dieser Linie, beendet 
werden. Hierüber schweben im Augenblick Verhandlun 
gen mit dem Bezirksamt, und die zuständigen Senats 
verwaltungen werden in Kürze von der BVG an diesen 
Besprechungen beteiligt werden. 
Zu Ihrer Frage 2 darf ich sagen, daß sowohl die Per 
sonal- als auch die Finanzlage dieses städtischen Eigen 
betriebes dazu zwingt, weitere Rationalisierungen durch 
zuführen. Dazu gehört auch die Tatsache, daß wir dem 
Beispiel anderer westdeutscher Großstädte nacheifern 
und dort, wo es möglich ist, den Autobusbetrieb im 
Einmannbetrieb betreiben. Für die Linie 54 ergibt sich 
daraus, daß eine Fahrzeitverlängerung von 40 auf 45 Mi 
nuten für die ganze Strecke eingetreten ist. Ein erheb 
licher Teil dieser Fahrzeitverlängerung hätte allerdings 
auch eintreten müssen ohne diese Umstellung, da sehr 
bemerkenswerte Bauarbeiten im Spandauer Damm und 
in der Ruhlebener Straße bereits vorher zu Zeitverzöge 
rungen im Fahrtablauf geführt haben. 
Präsident Sickert: Wird das Wort zu einer Zusatz 
frage gewünscht? ■— Herr Abgeordneter Dr. Boehm! 
Dr. Boehm (SPD): Herr Senator, sollte nicht die 
Möglichkeit erwogen werden, sogenannte sozialgerechte 
Busse in den Verkehr zu bringen, da dieses Problem ja 
nicht nur beim Johannesstift besteht und bei den jetzi 
gen Einmannbussen auch die Beförderung schon von 
Kinderwagen und eben Krankenwagen sehr schwierig 
ist?
	        

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