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Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain) Ausgabe 10.1877 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Steuer- und Zollblatt für Berlin : Amtsblatt für die Steuer- und Zollverwaltung / Herausgeber: Der Senator für Finanzen ; Schriftleitung: Landesfinanzamt Berlin
Publisher:
Berlin (West). Senator für Finanzen
Publication:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1965
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
1. Jahrgang, Nummer 1 (3. April 1951)-15. Jahrgang, Nummer 76 (23. Dezember 1965)
ZDB-ID:
3048124-7 ZDB
Succeeding Title:
Amtsblatt für Berlin. Teil II, Steuer- und Zollblatt
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
340 Recht
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1962
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
DDC Group:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15416831
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Nummer 10, 13. Februar 1962
Publication:
, 1962-02-13

Contents

Table of contents

  • Berliner Wespen / Stettenheim, Julius (Public Domain)
  • Ausgabe 10.1877 (Public Domain)
  • Nr. 1, 05.01.1877
  • Nr. 2, 12.01.1877
  • Nr. 3, 19.01.1877
  • Nr. 4, 26.01.1877
  • Nr. 5, 02.02.1877
  • Nr. 6, 09.02.1877
  • Nr. 7, 16.02.1877
  • Nr. 8, 23.02.1877
  • Nr. 9, 24.02.1877
  • Nr. 10, 09.03.1877
  • Nr. 11, 16.03.1877
  • Nr. 12, 23.03.1877
  • Nr. 13, 30.03.1877
  • Nr. 14, 06.04.1877
  • Nr. 15, 13.04.1877
  • Nr. 16, 20.04.1877
  • Beilage der Berliner Wespen Nr. 16
  • Nr. 17, 27.04.1877
  • Nr. 18, 04.05.1877
  • Nr. 19, 11.05.1877
  • Nr. 20, 18.05.1877
  • Nr. 21, 25.05.1877
  • Nr. 22, 01.06.1877
  • Nr. 23, 08.06.1877
  • Nr. 24, 15.06.1877
  • Nr. 25, 22.06.1877
  • Nr. 26, 29.06.1877
  • Nr. 27, 06.07.1877
  • Nr. 28, 13.07.1877
  • Nr. 29, 22.07.1877
  • Nr. 30, 27.07.1877
  • Nr. 31, 03.08.1877
  • Nr. 32, 10.08.1877
  • Nr. 33, 17.08.1877
  • Nr. 34, 24.08.1877
  • Nr. 35, 31.08.1877
  • Nr. 36, 07.09.1877
  • Nr. 37, 14.09.1877
  • Nr. 38, 21.09.1877
  • Nr. 39, 28.09.1877
    Nr. 39, 28.09.1877
  • Nr. 40, 05.10.1877
  • Nr. 41, 12.10.1877
  • Nr. 42, 19.10.1877
  • Nr. 43, 26.10.1877
  • Nr. 44, 02.11.1877
  • Nr. 45, 09.11.1877
  • Nr. 46, 16.11.1877
  • Nr. 47, 23.11.1877
  • Nr. 48, 30.11.1877
  • Nr. 49, 07.12.1877
  • Nr. 50, 14.12.1877
  • Nr. 51, 21.12.1877
  • Nr. 52, 28.12.1877

Full text

Ä m. Vellage btt Berliner Wespen Nr. 16. .„tSS* 
Pächter des Jnserateatheils der „Berliner Wespen": Adolf Steiner in Hamburg. 
5=5. Für htravtergrkommkNk Gkschiiftslrute. 
gM- Keine Marktschreierei, sondern reeller Bauernfang! 
Die auf Flaschen gezogenen Jungfrauen haben sich bewährt. An 
vier Orten in der Umgegend von Coblenz sind sie in zerrütteten Wirth 
schaften in Gebrauch genommen und haben den Unternehmern Geld und 
Kundschaft zugeführt. Als Beweis mag dienen, daß bei der Haussuchung 
in der Gappenacher Mühle allein drei schwere Kisten Geld und 
unzählige Kerzen, die sich leicht zu Geld machen lassen, zu Tage gefördert 
wurden. Da die Kosten zur Herstellung dieses neuen und einfachen 
NahrungSzweiges nur gering sind, — es gehören nur dazu: das Gefäß, 
daß Waffer und der Muth, auf die Dummheit der Menschen zu specn- 
liren — so werden diese cartesianischen Jungfrauen bald ein Artikel sein, 
welcher stck gut bezahlt macht. Wir eröffnen daher heute ein Lager von 
alle» Sorten Glasgefäßen, in welcher die Jungfrau im Waffer er 
scheinen kann. 
Wir empfehlen außer ordinären und geschliffenen Caraffen, sowie 
gewöhnlichen Essig-, Wein-, Schnaps- und Champagnerflaschen 
Leere Mixedpicklesflaschen für kleine Jungftauen. 
Häfen, welche bisher iür Goldfische dienten und in denen mehrere 
Jungftauen bequem Platz haben. 
Feldflaschen zum Umhängen für Haustier, welche die Jungfrau 
auf Märkten rc für Geld sehen laffen wollen. 
Kleine elegante Flacons, in welchen man Miniaturjungftauen 
erblicken kann, als Damenschmuck und zu Cotillongesckenken sich eignend. 
Auch halten wir Aquarien für zahlreiche Jungfrauen in allen 
Größen, sowie Kistchen mit zwölf Eau de Colognefläschchen für ein 
Dutzend Jungfrauen stets vorräthig. 
Die Glaswaarenhandlung 
von Nepper, Schubjakob 4 Co. 
Görlitz. Wie kann 
ber auch Herr Horwitz es 
wagen, dort ein Cigarren- und Taback-Ge- 
fchaft zu etabliren, ohne vorher bei dem Herrn 
Pastor Steinwender anzufragen, ob dieser 
damit einverstanden? Herr Horwitz hätte 
'bann erfahren, daß der Herr Pastor das Rauchen 
für eine Thorheit, die Etablirung eines Ci- 
garrengesckäfts für menschenfeindlich hält, und 
dies in seiner Schrift „Ist Tabackrauchen ver 
nünftig?" näher erörtert hat- 
Postst. Coburg mit Nr. 78 der Coburger 
Ztg-, Postst. Bochum mit Märkischer Sprecher 
79, Postst. Schweinfurt mit Schweinfurter Tag- 
blatt 70. Wir finden darin nichts Komisches. 
Postst. Bochum. Die Polizei-Verwaltung von Witten macht be 
kannt, daß u. A. „alte confiscirte Butter" öffentlich meistbietend ver 
kauft werden soll. Wir wünschen gesegnete Mahlzeit. 
E N. in Effen. Ihre Verse find sehr hübsch, der Esel mit dem 
Fußtritt ist aber etwas alt. Vor Allem finden wir es nicht nöthig, 
die Kritik dieses Ereigniffes in eine Fabel zu verstecken. 
M. S. 24 in Berlin. Sie fragen bei uns an, ob man den Papa 
geien die Zunge lösen müffe, wenn man ste zum Sprechen bringen will. 
Wir rathen Ihnen, bei Herrn Director Bodinus anzufragen, oder 
andernfalls es erst einmal mit dem Zeugnißzwang zu versuchen. 
Postst. Stuttgart. Besten Dank für Nr. 7l der dortigen Neuen 
Bürger-Zeitung, welche die Auszüge aus dem Kirchenboten bringt. Besser 
kann fteilich ein Leserfteis nicht unterhalten werden. 
Postst. Barmen. In der Barmer Ztg 81 sucht Jemand ein Küchen 
mädchen. Bedingung: „Schatzlostgkeit". Wir wünschen dem Diogenes 
Glück. 
Postst. Hamm. Mit Dank benutzt. 
Postst. Westhofen. Basse 4 Selve machen in Nr. 28 des Alte- 
naer Kreisblattes folgende Anzeige: „Für eine einzurichten beabsichtigte 
Menage wünschen wir eine Frau mit den nöthigen Eigenschaften und 
Kenntniffen zu engagiren." Hoffentlich menagirt sich zu gleicher Zeit 
auch der Styl der Herren etwas. 
Postst. Wolfeubüttel. Wir benutzen grundsätzlich derlei Anzeigen 
nicht für die Wcspenpost. 
Postst. Dortmund. Wie die drückende Lage der Schuhmacher 
D-utschlands durch Abschaffung der Zuchthaus- und Gekängnißstrafe be 
seitigt werden kann, weiß vielleicht der Corrector der Wittener Ztg., in 
deren Nr. 42 die befteffende Petition abgedruckt ist. 
Postst. Berlin. Auch wir, die wir vor der Thätigkeit der Officiösen 
ungemein wenig Respect haben, glaubten nicht, daß ste sich mit derlei 
Kunststückchen befaffen. (s. Vosstsche Ztg. 87, 3. Beil, Wiener Corre- 
spondenz.) 
Mx. 17 in Hamburg. Ist etwas altbacken. 
Postst. «rieg. Wir gratulirem Ihnen zu dem Brieger Stadtblatt 
und diesem zu dem Belitz einer so unabstchtlich komischen Feder, wie es 
die des Verfassers der Artikel „Aus der Heimath" in Nr. 15 ist. Leider 
fehlt uns der Raum, die einzelnen Humoresken abzudrucken. Eine lassen 
wir folgen: .... „Da der Graben sehr wenig Wasser enthalten hat, so 
liegt die Vermuthung nahe, wie derselbe darin erftunken sein kann." 
Postst. ? Nach Nr. 12 des Neuen Theaterdiener erfteut fich das 
f rt. D. am Berliner Thaliatheater einer „einladenden Persönlichkeit." 
reunden von Einladungen zur Nachricht. 
S. S. in Breslau. „Kinderlose Eltern" (s. Blesl. Morgenztg. v. 15.) 
find auch hier etwas Neues. 
Postst. Kattowitz mit Schles. Preffe Nr. 253. Herr Stephan 
verlangt, nach dieser Reichstagsrede zu urtheilen, vom Publikum aller 
dings eine größere Enthaltsamkeit in Fremdwörtern, als er selbst besttzt. 
Postst. Glauchau. Der nicht sehr salonfähige Ausdruck des Stadt- 
Raths in Nr. 83 seines Amtsblatts ist, wie wir glauben, nicht unge 
wöhnlich. 
Postst. Hamburg. Das dortige neue Witzblatt heißt .Hummel.' 
Uors optima rapit, Hummel war unseres Wissens ein ehrlicher Mann. 
Das Blatt, das seinen Namen trägt, sollte deshalb nicht unser Parla 
ments-Feuilleton copiren. 
Postst. Cassel. Unserm Zeichner gegeben. 
Postst. Poesneck. Herr Trommer zeigt (s. Pösnecker Tageblatt 89) 
an, daß das Concert nicht stattfindet 1) wegen der nicht so recht günsti 
gen Witterung, 2) wegen des in Rudolstadt angezeigten großen Concerts 
und 3) wegen eingetretener Hinderniffe. 1) und 2) scheinen also keine 
zu sein. 
Postst. Danzig mit Nr. 46 der Neuen Wogen der Zeit. Zu un 
bedeutend. 
Postst. Berlin. Charlotte Zeidler macht im Berl. Fremden 
blatt am 18. bekannt, daß ste bereit sei, von heute an, dem >09. Geburts 
tag ihres seligen Lehrers Ludwig Berger, dessen Composttionen allen 
Mustkstudirenden in ihrer Wohnung vorzuspielen. Hoffentlich ist die 
Wohnung groß genug. 
Postst. ? In der Tribüne 87 zeigt Herr Schild in Berlin (Grüner 
Weg 25, III) an, daß er 4 Bandwürmer mit Köpfen in Spiritus „zur 
Empfehlung" besttze. Freunden und Feinden dieser Lhierchen zur Nachricht. 
Pnstst. Schwerte. Glückliche Stadt, deren Steuer - Executor ein 
Dichter ist! (s. Schwerter Ztg. 31.) Reimt Herr Klinckmann auch 
beim Eincasstren und Pfänden? Das denken wir uns allerdings entsetzlich! 
Telegramme vom Büchermartt. 
Nord und Süd. Eine deutsche Monatsschrift. Herausgegeben von 
Paul Lindau. (Berlin. Georg Stilke.) Das erste Heft liegt in 
vornehmer Ausstattung vor, doch glänzender als diese ist ber Inhalt, 
welcher die besten Namen der Literatur, Kunst und Wissenschaft vereinigt 
und nach dem Programm stets vereinigen wird. „Nord und Süd" soll 
für unsere ersten Schriftsteller ein sehr interessanter äonr fixe, oder besser 
Mois fixe werden. Das Unternehmen ist der lebhaftesten Förderung 
würdig. 
Deutscher Volkshumor. Von Moritz Busch. (Leipzig. Grü- 
now). Gewissermaßen eine Weltgeschichte unseres Volkshumors, feines 
Entstehens, seiner Großthaten, seiner Helden, seines Verfalls und seiner 
Wiederaufrichtung. Der rühmlichst bekannte Autor trägt fie zugleich mit 
einem so gesunden und echten Humor vor, daß man ihm gerne einen 
Platz neben den ersten Würdenträgern des Witzftaates einräumen wird. 
Zeitgenossen. Erzählungen, Charakteristiken und Kritiken von 
Karl Braun-Wiesbaden. (Braunschweig. Vieweg). Zwei Bände, 
enthaltend eine Gallerte sprechend ähnlich geschriebener Portraits berühm 
ter und unberühmter Männer, Meisterwerkchen der farbenreichen Feder 
des so gut treffenden Schriftstellers. 
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Photograph. Tiriten-Karten: 1 Dotzd. 9 Mark. — Cabinet-Portrlts 6 Stack 15 Hark. 
L Haase & Co. Berlin. 
Kof-Khatographkn Sr. M-j. des Kaisers 
mlä Ihr» Kaisers, und Königs. £ohdi Jet im 
Kronprulzeffin. i897 
Unter den Uinden 62 h. 08, (Aqnarinmseite.) 
Photographien bis Lebensgrösse farbig u. lebwarz, - -Tergrösserong nach jed. kleinen Bilde. 
entfernt durch ein leicht zu 
nehmendes Mittel in 2—3 
Stunden, was durch Taufende von Gebesttm 
weltbekannt geworden ist. Auch werben 
Gicht, Rheumatismus, Harrt- und Alech» 
tenkrarikheiten gründlich geheilt von 
II. Julius Schot*, Steinnr. 131 in Ham 
burg. Auswärtige brieflich. 8106 2076 
Wammea amerlcana. 
splufelmlttel gegen DinhterttiS 
mit Pinsel und Anweisung M. 1 75 Pfg. 
Einreibung gegen RdenmattSmnS 
8518 mit Anweisung M. 1 — 2320 
TKochner A Co. in Leipzig, 
Homöopathische Central-Apotheke.
	        

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