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Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1917 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1917 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Reichspostdirektion (Berlin)
Titel:
Amtliches Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Berlin / hrsg. von der Reichspostdirektion Berlin
Erschienen:
Berlin: [Verlag nicht ermittelbar] 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Erscheinungsverlauf:
1937-1941; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2800877-7 ZDB
Frühere Titel:
Amtliches Fernsprechbuch für Berlin
Spätere Titel:
Amtliches Fernsprechbuch für Berlin
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Telefonbücher Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1937
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15435319
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 6/1 a:1.1937
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Telefonbücher Berlin

Kapitel

Titel:
I. Teil. Verzeichnis der Teilnehmer

Kapitel

Titel:
D

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1917 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1917,1 Nr. 1, 7. Januar 1917
  • Ausgabe 1917,2 Nr. 2, 14. Januar 1917
  • Ausgabe 1917,3 Nr. 3, 21. Januar 1917
  • Ausgabe 1917,4 Nr. 4, 28. Januar 1917
  • Ausgabe 1917,5 Nr. 5, 4. Februar 1917
  • Ausgabe 1917,6 Nr. 6, 11. Februar 1917
  • Ausgabe 1917,7 Nr. 7, 18. Februar 1917
  • Ausgabe 1917,8 Nr. 8, 25. Februar 1917
  • Ausgabe 1917,9 Nr. 9, 4. März 1917
  • Ausgabe 1917,10 Nr. 10, 11. März 1917
  • Ausgabe 1917,11 Nr. 11, 18. März 1917
  • Ausgabe 1917,12 Nr. 12, 25. März 1917
  • Ausgabe 1917,13 Nr. 13, 1. April 1917
  • Ausgabe 1917,14 Nr. 14, 8. April 1917
  • Ausgabe 1917,15 Nr. 15, 15. April 1917
  • Ausgabe 1917,16 Nr. 16, 22. April 1917
  • Ausgabe 1917,17 Nr. 17, 29. April 1917
  • Ausgabe 1917,18 Nr. 18, 6. Mai 1917
  • Ausgabe 1917,19 Nr. 19, 13. Mai 1917
  • Ausgabe 1917,20 Nr. 20, 20. Mai 1917
  • Ausgabe 1917,21 Nr. 21, 27. Mai 1917
  • Ausgabe 1917,22 Nr. 22, 3. Juni 1917
  • Ausgabe 1917,23 Nr. 23, 10. Juni 1917
  • Ausgabe 1917,24 Nr. 24, 17. Juni 1917
  • Ausgabe 1917,25 Nr. 25, 24. Juni 1917
  • Ausgabe 1917,26 Nr. 26, 1. Juli 1917
  • Ausgabe 1917,27 Nr. 27, 8. Juli 1917
  • Ausgabe 1917,28 Nr. 28, 15. Juli 1917
  • Ausgabe 1917,29 Nr. 29, 22. Juli 1917
  • Ausgabe 1917,30 Nr. 30, 29. Juli 1917
  • Ausgabe 1917,31 Nr. 31, 5. August 1917
  • Ausgabe 1917,32 Nr. 32, 12. August 1917
  • Ausgabe 1917,33 Nr. 33, 19. August 1917
  • Ausgabe 1917,34 Nr. 34, 26. August 1917
  • Ausgabe 1917,35 Nr. 35, 2. September 1917
  • Ausgabe 1917,36 Nr. 36, 9. September 1917
  • Ausgabe 1917,37 Nr. 37, 16. September 1917
  • Ausgabe 1917,38 Nr. 38, 23. September 1917
  • Ausgabe 1917,39 Nr. 39, 30. September 1917
  • Ausgabe 1917,40 Nr. 40, 7. Oktober 1917
  • Ausgabe 1917,41 Nr. 41, 14. Oktober 1917
  • Ausgabe 1917,42 Nr. 42, 21. Oktober 1917
  • Ausgabe 1917,43 Nr. 43, 28. Oktober 1917
  • Ausgabe 1917,44 Nr. 44, 4. November 1917
  • Ausgabe 1917,45 Nr. 45, 11. November 1917
  • Ausgabe 1917,46 Nr. 46, 18. November 1917
  • Ausgabe 1917,47 Nr. 47, 25. November 1917
  • Ausgabe 1917,48 Nr. 48, 2. Dezember 1917
  • Ausgabe 1917,49 Nr. 49, 9. Dezember 1917
  • Ausgabe 1917,50 Nr. 50, 16. Dezember1917
  • Ausgabe 1917,51 Nr. 51, 23. Dezember 1917
  • Ausgabe 1917,52 Nr. 52, 30. Dezember 1917

Volltext

10 
Demnächst wird, wie bereit3 angekündigt, Dörrgemüse zur Ver- | Textilindustrie . . - + + 866 Rerjonen wit 14 )7 239 4. 
teilung gelangen. Die -Verteilung hat sich etwas verzögert, weil das Wullhutfabrikation . . . 75 “ . 8078,55 's- 
Dörrgemüse dem Mägistrat von auswärts überwiesen wurde und die Bekleidungöindustrie . . . 4.870 - - "107225,65 - 
Transports<wierigkeiten die Beförderung verlangsamten. Das Dörr Schuhwarenindustrie . - 492 - - 83949 - 
gemüse ist nicht in der städtischen . Trockenanstalt hergestellt, da die 2503 Pe nen mit 273 412,60 kb. 
Produktion dieser. Anstalt nur ausreichte, um die Krankenhäuser und Eu der Berichtswoche erhi 1. 485 nen im? . 1507" Y 
Anstalten der Stadt zu. beliefern. Es wird aber jedenfalls ü ENE REL Ieh ds SIRRHON hielten 1191 Rerfonen 15 292,28 <6 
geraten, da“ nicht. überall die Dörreinrichtungen eine Gowähr H ESR UBUUeN: v011. venen Da BEG Rorianen mit 21011 7 
für die Herstellung eines gleichmäßig weichkochenden Produktes ex- . DE ERTE «255 88 Gaerne mt 64 “. 
geben, das Mischgemüse vor dem Een mindestens 24 Stunden ein- Beli hutfa AMER 420878 698... 1. 388, - 
zuwässern. Das. Wasser muß mehrfach erneuert werden, namentlich Sh ne 08 12 - 3 2544. S 
auch, um die Reste von Sand, der sich mitunter in dem Trokengemüse S029 iE “ unwerteem; I Saimen 
hält, zu beseitigen. Das Gemüse ist zwei Stunden lang zu kochen und | 1191 Rersonen mit 15 4350,33 lb 
dann wie jedes andere Gemüse zuzubereiten. Da 60 g zur Verteilung angehörten. 
gelangen werden, so reicht jede Bortion reichlic) zu einer oder unter Außerdem wurden für gänzlich erwerbslose Unterstübte zur Wah- 
R ibenahur von Kartoffeln, Graupen, Flocken oder Grüße für rung ihrer Rechte an die Kranken-, Jnvalidität8- und Alter3versicherung 
zwei Mittagsmahlzeiten aus. biäher in8gesamt 95,98 46 aufgewendet. Auf die Berichtswoche ent- 
fielen 5,94 «16. 
Beim Beginn des neuen Schuljahres ist an Eltern, Vormündern 
und anderen Erziehungzverpflichteten vielleicht von Wert, zu er- Die Berliner Sparkasse hat am 1. April ihr hundertste3 Ge- 
fahren, daß die Schulbehörde der Stadt Berlin seit einem Jahre eine s<häft3jahr begonnen. Sie ist nicht nur die größte, sondern auch 
Stelle besitzt; wo“ unentgeltlich Rat über die erziehliche Behandlung die ältestes öffentliche Sparkasse in Deutjchland. Die Grit» 
und unterrichtliche Förderung von schwer erziehbaren, jeolijch eigen . dung-dieserx ersten Gemeindespaxkasse war eine der schönsten Früchte 
tümlichen und geistig schwachen Kindern jedes Alters erteilt wird. ver damals noc< jungen Selbstverwaltung. Zwar gab es vor hundert 
Die heilpädagogische Sprechstunde. des Direktors der Jahren sc<on einige Privat sparkassen, die von Wohltätigkeits- 
Hilfsfortbildungsschule, A. Fuchs, ist im vergangenen Jahre in zahl- vereinen eingerichtet waren. Aber erst durch das Vorgehen der 
reichen Fällen in Anspruch genommen worden. Sie findet auch im Verliner Stadtverwaltung wurde die Grundlage für die gewaltige 
kommenden Halbjahr jeden DonnerStag von 10--12 Uhr im Schul- Entwicklung des deutschen Sparkassenwesens gelegt, das jich heute 
hause Bergstraße 58 statt. noinfegen auf öffentlichen. Sparkassen der Gemeinden und Kreije 
| a Ennen aufbaut. 
Bei der auf. Anordnung des Krieg3ernährung3amts in der vergan- - » Der Zinsfuß betrug: anfangs 4*/s % 3; das war ein „guter 
genen Woche vorgenommenen Verteilung der Gemüsekonserven hat Groschen“ für jeden vollen Taler. Sobald die Einlage den Betrag 
es sich nicht ermöglichen lassen, die 'Verteilung in denselben Formen voit 50 Talern erreicht hatte, wurde für den Sparer eine Schuldver- 
vorzunehmen, wie dies jonst geschieht, j9 daß jedermann in dem jhreibung der Stadt Berlin angekauft, die damals mit 5% ver» 
Geschäft, in dem er seinen Lebensmittelkartenabschnitt abgegeben hat, zinst wurden. Der Sparer erhielt dann diese. 5 %. Eine ähnliche 
auch die Ware erhält. Die Kleinhändler dursten vielmehr nur soviel Einrichtung haben die jetigen Kriegsverhältnisse mit sich gebracht, 
Kunden annehmen, als der Menge ihres Bestandes entsprach. Es indem die Sparer in EE Umfang bekanntlich ihre Spareinlagen 
ist daher möglich, daß eine Anzahl Personen kein Geschäft gefunden in 5proz. Kriegsanleihe umwandeln und diese der Sparkasse in Ver- 
haben, wo noh Bestände vorhanden waren. Wie bereits bekannt wahrung und Verwaltung geben. Die Höchstgrenze für Spareinlagen 
gemacht ijt, reichen über die Bestände in Berlin tunbedingt zur Besriedi- war anfangs auf 50 Taler sestgesekt, wurde aber später auf 1500 4% er- 
gung aller Einwohner aus. Es wird daher im Lause dieser Woche höht. Bekanntlich ist bei der im Jahre 1916 erfolgten Saßungs- 
befannt gemacht iwerdeit, ws noc< Konserven zu haben sind. Ein An- änderung die Beschränkung der Höchstgrenze ganz beseitigt worden. 
stellen und übereilte Beschuffung ist aber auch dann nicht notwendig. Das erste Geschäftsjahr der Sparkasse hatte einen Bestand von 
Ueber die Restbestände der Fomjerven wird erst dann anderiweit ver- 150 006 M auf 1382 Sparbüchern gebracht. Die Entwidlung war 
fügt werden, wenn nah Fristablauf anzunehmen it, daß alle Gin- also im Anfang eine recht langsame. Jett beträgt der Einlagenbestand 
wohner befriedigt: sind. bekanntlich über 400 Millionen Mark. 
A. Geschäftsstatistik ver Arb eitslosenfürsorge der Stadt“ 4 Am 2. Feiertag werden die Brotkommissionen zu den üblichen 
Berlin für die Woche vom 5. März bis 11. Minrz 1917. | Sonntagsdienststunden geössnet jein. 
1. Bei den 23 Geschäftsstellen wurden biszum Ende der Berichtswoche . S0 EEE | 
in8gesamt 106 018 Anträge aufgenommen ; davon wurden erledigt durch 4 Der Erzichung3- und Fürsorgeverein für geistig zurückgebliebene 
Bewilligung 69 961, durch Verweisung an die Landesversicherungs- (jhwachsinnige) Kinder (Vorsitßender Stadts<hulrat Dr. FTs< er) be- 
anstalt 15 076, durch Ablehnung 19 543 Anträge. D | abjichtigte“ die Gründung eines Ausbildungs- und Beschästigungs- 
Gezahlt. wurden an laufenden Unterstübungen inögejamt biSher heims für schulentlassene geistig Schwache, die nicht oder nur schwer 
3144 405,50 X, wind zwar it der Borichtswoche 4130 ban 57 erwerbsfähig werden und ständig der Auffiht und Führung be- 
männliche und 966 weibliche, im ganzen 1023 Arbeitölose, von denen dürfen. In den Jahren 1913 und 1914 war der Plan soweit ge- 
985 Rersonen je 4 H, 38 Berjonen je 5 46 wödhentlich erhielten. diehen, daß wohlhabende Eltern solcher Kinder ein Einkaufskapital 
Außerdem wurden in Fällen besonderer Bedürftigkeit insgejamt biöher von etva 160 000 46 zur Verfügung stellen und andere PBensionsgelder 
155 768,92 Ib als Sonderunterstüßungen aus Sammlungsinitteln an von zusammen 10.000 6 jährlich zahlen wollten. Kurz vor Voer- 
9238 Berjonen “angewiesen, und zwar in der Berichtswoche 117 4% jenüung des Aufruss; zur Gründung dieses Heim3 brach der Krieg 
an 5 Berjonen. - (270 aus und vereitelte alle Bemithungen. Um aber dem tatjächlich vor- 
- Mietbeihilfen wurden in 25 975 Fällen im Bekrage von 274 248,49 handenen Notstand auch schon während des Krieges etwas zu begegnen, 
Mark bis Ende der Bericht3woche gewährt. unterhält der Verein seit einem Jahre in Verbindung mit der städti 
- 92. Von der Stadt würden bis Ende der Berichtzwoche an 15 schen Hilfsfortbildungsschule eine Lehr- und Beschäftigungs- 
Arbeiter- und FIAngestelltenorganisätionen, die selbst jabungegemä wer rjtätte für ältere geistig s<wache Jünglinge, in welcher diese 
Unterstüßung gewähren, Zuschläge im Gesamtbetrage von 916 611,56 Schwachen täglich drei Stunden im Korbflechten unterrichtet und be- 
Mark gezahlt. : Sn . schäftigt werden. Eltern, die ihre Söhne dieser Werkstätte „zuführen 
Hiervon entfielen in der Bericht3woche auf die freien Gewerk- wollen, erhalten nähere Auskunft durch den Direktor der Hilfsfort- 
schaften 615,80 *-/ (und zwar Metallarbeiter 36,15 4%, Holzarbeiter bilbung3schule, A. Fuchs, Bekgstraße 58. Sprechstunde: Montags 
73,80 4% usw.) aufdie Übrigen Gewerkschaften. 41,50 Hb. und Donnerstags von 5--6 Uhr, Donnerstags auch von 10--12 Uhr 
3. Die Vanbevorsiherungsanstalt Berlin hat von, 22.471 ei vormittags 
erhaupt bis 10. März 191 eingegangenen, teil3 von den vl ENSE SSEEIEN ! 
M Erpe EE amzissionen ihr Giesen, teils von .- Der Magistrat hat in seiner leßten Sißung beschlossen, den Ge- 
den Organisierten ihr eingereichten Gesuchen 15 501 genehmigt. In meindezuschlag zu den. Säßen der Reichzunterstüßung für die Krieger- 
BEES "ind 5. kan 1 Person gegahlt vorden. j fantilen (der bisher 15 H bezw. 7,50 4& betrug), vom 1. April d. J3. 
- B. Geschäfts if. der von der Stadt, erlin errichteten Son- ab auf 100 pCt. der seit dem 1. November gültigen Reichssätße z1 
derfürsorgen für besondere Berufs8zweige, zur Zeit erhöhen, jo daß Ehefrauen nunmehr ins8gesamt 20 -4- 20 == 40 «, 5 
für Angehörige der: Textilindustrie, Wollhutfabrikation, Bekleidungs- Kinder und andere unterstüßungsberedhtigte. Angehörige ingesamt je 
Mbustris und. Schuhwarenfabrikation. 10 4- 10 = 20 4 Kriegsfamilienunterstüßung erhalten. 
- Von den, städtischen Geschäftsstellen, den Arbeitgebern und den Diele Maßnahme wird angesichts der jezt gebotenen Welegenheit 
Gewerkschaften wurden bis Ende der 'Berichtzwoche insgesamt 3710 der Beschaffung einer größeren Fleischmenge zu billigeren Preisen ganz 
Muträge Eigenen Heun fanden ihre Erledigung durch Bewilli- besonders willkommen jein. . 
gung 2503 durch Ablehnung 581 Anträge. u Den Stadtverordneten wird der Magistrat unverzüglich die ehe 
EN Uniertügugen Aumeben ien ingesamt 273 412,60 6 an 2503 iprechende Vorlage unterbreiten. 
Rerjonen. gezählt. . Von diesen entfallen -auf die ETZ 
93
	        

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