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Lebenserinnerungen und Lebenshoffnungen / Foerster, Wilhelm (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Lebenserinnerungen und Lebenshoffnungen / Foerster, Wilhelm (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin : Amtsblatt für die Steuer- und Zollverwaltung / Herausgeber: Der Senator für Finanzen ; Schriftleitung: Landesfinanzamt Berlin
Herausgeber:
Berlin (West). Senator für Finanzen
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1965
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
1. Jahrgang, Nummer 1 (3. April 1951)-15. Jahrgang, Nummer 76 (23. Dezember 1965)
ZDB-ID:
3048124-7 ZDB
Spätere Titel:
Amtsblatt für Berlin. Teil II, Steuer- und Zollblatt
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1959
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15417610
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nummer 85, 27. November 1959
Erschienen:
, 1959-11-27

Schnellzugriff

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  • Lebenserinnerungen und Lebenshoffnungen / Foerster, Wilhelm (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Kapitel. Kindheitserinnerungen
  • 2. Kapitel. Die erste Schulzeit und die gemeinnützigen Bestrebungen des Vaters (1838-1846)
  • 3. Kapitel. Breslauer Gymnasialzeit (1847-1850)
  • 4. Kapitel. Die Universitätszeit in Berlin (1850-1852)
  • 5. Kapitel. Die Universitätszeit in Bonn (1852-1854)
  • 6. Kapitel. Das Militärjahr (1854-55) und die Anstellung an der Berliner Sternwarte (1855)
  • 7. Kapitel. Habilitation und beginnende Vorlesungstätigkeit (1858). Persönliche Beziehungen zu Böck und zu Alexander von Humboldt
  • 8. Kapitel. Die Reise nach England, Schottland, Irland und Paris (1859)
  • 9. Kapitel. Anstellung als erster Assistent an der Sternwarte (1860). Rückblick auf meine geselligen Beziehungen und den Beginn meiner Vorträge in der Singakademie. Außerordentlicher Professor (1863). Erkrankung von Prof. Encke. Die Übernahme der interimistischen Leitung der Sternwarte. Die Begründung der internationalen astronomischen Gesellschaft (1863). Die Reise nach St. Petersburg und Pulkowa (1864). Die erste Generalkonferenz der mitteleuropäischen Gradmessung (1864). Die Ernennung zum Direktor der Sternwarte (1865)
  • 10. Kapitel. Die Sternschnuppen von 1866. Die Kriegsnöte von 1866. Die zweite Generalkonferenz der mitteleuropäischen Gradmessung (1867)
  • 11. Kapitel. Die Einführung des metrischen Systems (1868) und die Ernennung zum Direktor der Normal-Eichungskommission (1869)
  • 12. Kapitel. Verheiratung mit Ina Paschen (1868). Mitteilungen über meine Freunde Herzog und Scholz, Winnecke und Zöllner, sowie über Zöllners Spiritismus
  • 13. Kapitel. Die Anfänge der Entwicklung der internationalen Maß- und Gewichtsorganisation (1870-1872) und meine Erlebnisse in Paris (1872)
  • 14. Kapitel. Persönliches aus den Kriegszeiten 1870-1871. Die Reise nach England im Frühjahr 1872. Das Eichungswesen und die Präzisionstechnik
  • 15. Kapitel. Die Vorbereitung der Beobachtungen der Venusdurchgänge. Meine Familienverhältnisse in den Jahren 1872-1873
  • 16. Kapitel. Die Begründung des Recheninstitutes. Der Kronprinz Friedrich Wilhelm. Die Sonnenwarte und die Präzisions-Technik. Die Berufung von Georg Neumayer
  • 17. Kapitel. Die Begründung des astrophysikalischen Observatoriums in Potsdam. Die neue Sternwarte in Straßburg
  • 18. Kapitel. Der Venusdurchgang von 1874. Kaiser Wilhelm I. auf der Sternwarte. Meine Vorträge in der Sing-Akademie. Meine Betätigung bei der Maß- und Gerichtskonferenz in Paris und der Metervertrag (1875)
  • 19. Kapitel. Fürsorge für die Präzisionstechnik sowie die Sicherung und Verfeinerung der öffentlichen Zeitangaben. Die Elektrotechnik und Werner Siemens. Beginn meiner sozial-ethischen Betätigung
  • 20. Kapitel. Astronomische Gesellschaft in Stockholm (1877) und in Berlin (1879). Das Verhältnis zur Akademie der Wissenschaften und Werner Siemens
  • 21. Kapitel. Der Aufenthalt in Partenkirchen und die Oberammergauspiele (1880). Paris und der Elektrikerkongreß (1882). Rom und die Gradmessungskonferenz (1882). Die Krakatoa-Katastrophe und ihre Folgeerscheinungen (1883-1893)
  • 22. Kapitel. Rede im Rathause zu der Enthüllung der Humboldtdenkmäler. Bestätigung im elektrotechnischen Verein (1881-1885). Dekan der philosophischen Fakultät (1884-1885). Die Deputation zu Bismarcks 70. Geburtstage (1885)
  • 23. Kapitel. Rücktritt von der Leitung der Normal-Eichungskommission (1885). Die Entwicklung der europäischen Gradmessungsorganisation unter General Baeyer bis zu seinem Tode (1886). Familienglück und Familiensorgen (1886). Einberufung und Leitung einer Generalkonferenz der Gradmessung im Herbst 1886. Erreichung einer umfassenderen Organisation unter dem neuen Namen "Internationale Erdmessung"
  • 24. Kapitel. Einleitung der internationalen Überwachung der Lage der Erdachse in der Erdmessungsversammlung in Salzburg (1888), auf Grund der Beobachtungen von Dr. Küstner auf der Berliner Sternwarte. Die Begründung der physikalisch-technischen Reichsanstalt (1886-1887). Werner Siemens und der Kronprinz. Kaiser Wilhelm I. und die Sternbilder. Die Kaiserin-Witwe Viktoria und die Sternwarte
  • 25. Kapitel. Die Begründung der Urania (1888-1889)
  • 26. Kapitel. Die erste Generalkonferenz der internationalen Maß- und Gewichts-Organisation Paris (1889). General Ibañez, sein Schicksal und sein Tod (1891)
  • 27. Kapitel. Der entscheidende Nachweis der periodischen Lagenänderung der Erdachse durch gleichzeitige Beobachtungen auf der Berliner Sternwarte und auf der Sandwichinsel Honolulu (1891-1892). Die Begründung der Vereinigung von Freunden der Astronomie und kosmischen Physik (1891)
  • 28. Kapitel. Internationaler Geographenkongreß in Bern (1891). Weltzeit und Ortszeit. Osterreform. Meine Wahl zum Vorsitzenden des Internationalen Maß- und Gewichtskomitees in Nachfolge des Generals Ibañez (Paris 1891). Erdmessungsversammlung in Florenz (1891). Wahl zum Rektor der Berliner Universität (August 1891). Die Rektoratszeit. Beziehungen zu Kaiser Wilhelm II.
  • 29. Kapitel. Der Besuch von Dr. Felix Adler in Berlin (Winter 1891-1892) und der Beginn der ethischen Bewegung in Deutschland (1891-1893). Kaiserin Friedrich
  • 30. Kapitel. Das Jahr 1895. Der Majestätsbeleidigungsprozeß meines ältesten Sohnes, Die internationalen Versammlungen für Maß und Gewicht in Paris und für die Erdmessung in Berlin
  • 31. Kapitel. Die Jahre 1894-1895 der ethischen Bewegung. Das Projekt der Ethischen Akademie. Der internationale Ethische Kongreß in Zürich (1896)
  • 32. Kapitel. Betätigung meines ältesten Sohnes in der internationalen ethischen Bewegung und seine Habilitation als Dozent der Philosophie an der Universität Zürich. Die Lebensentwicklung meiner ältesten Tochter und meiner beiden jüngeren Söhne
  • 33. Kapitel. Die internationalen Arbeiten im Maß- und in der Erdmessung. Meine Ernennung zum Ehrendoktor der Rechte von der Universität Oxford (18494). Organisation der Zeitregelung und die Deutsche Vereinigung für Chronometrie (1897-1899). Mein Vortrag auf der Naturfosj
  • 34. Kapitel. Zeitweise Einschränkung meiner Mitarbeit in der ethischen Bewegung. Mein Eintreten für die Osterreform und die Einheitlichkeit des Kalenders. Der Tod von Moritz von Egudy (1898)
  • 35. Kapitel. Erneute Wirksamkeit gemeinsam mit meinem ältesten Sohn für die Begründung einer internationalen ethischen Akademie
  • 36. Kapitel. Das Dahinscheiden der Mitarbeiter und Freunde Samuel Kristeller und Hugo Rheinhold (1900)
  • 37. Kapitel. Die Fortschritte der großen internationalen Unternehmungen in der Erdmessung, sowie in Maß und Gewicht. Meine Bemühung für Zählungsreform
  • 38. Kapitel. Internationale Betätigung des Ethischen Bundes. Mein Vorschlag einer Zusammenkunft wissenschaftlicher Vertretungen aller Kulturvölker (1903)
  • 39. Kapitel. Siebenzigster Geburtstag und Rücktritt von der Leitung der Sternwarte (1902-1903)
  • 40. Kapitel. Aus meinem Familienleben
  • 41. Kapitel. Wissenschaftliche Betätigung nach dem Rücktritt von der Leitung der Sternwarte
  • 42. Kapitel. Der Fortgang der Betätigungen der internationalen wissenschaftlichen Organisationen bis 1910. Das metrische System
  • 43. Kapitel. Die neuesten Betätigungen des Ethischen Bundes und meine eigene dabei mitwirkende Tätigkeit (1904-1910). Der Erziehungskongreß (London 1908) und die Vorbereitungen eines Kassenkongresses
  • 44. Kapitel. Die Friedensbewegung und die "Conciliation Internationale" zum Ziele der gemeinsamen Verwaltung der Erde
  • 45. Kapitel. Die Über der Tagespresse und der Wettspielbetriebe, sowie die Wahlrechtsnöte
  • 46. Kapitel. Ausblick in die Zukunft der Kulturentwicklung
  • Index
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

255 
Rechte aus freier Gerechtigkeit und reiner Herzensgüte, wie es bisher 
nur vereinzelt und ohne die gehörige Sicherheit geschehen ist. 
Nun, es gelang damals wirklich, in der Zeit vom 25. August 
bis 11. September 1896 in Zürich eine Zusammenkunft zustande 
zu bringen, von welcher jedenfalls bedeutsame Anregungen zunächst 
in der Schweiz, sodann aber auch in allen anderen Kulturländern 
ausgegangen sind, und nicht bloß in denjenigen Ländern, deren 
verwandte Bestrebungen durch Delegierte von bereits organisierten 
Gemeinschaften in Zürich vertreten waren, sondern auch weit darüber 
hinausgehend, wie sich in der Tagespresse, zumal in Frankreich, 
England und Nordamerika deutlich wahrnehmen ließ. Nur eine 
einzige offizielle Stelle, nämlich das französische Unterrichtsmini— 
sterium, war in dieser Versammlung unmittelbar vertreten. 
Eine besondere Freude war uns dadurch zuteil geworden, daß 
Oberstleutnant von Egidy, welcher in den Anfängen der ethischen 
Bewegung uns schon sehr nahe gestanden hatte, weiterhin aber 
durch eine besonders eifrige Anhängerschaft in eine ganz eigenartige 
Vortrags⸗ und Propagandatätigkeit auch auf sozialpolitischem Gebiet 
hineingezogen wurde, unserer Einladung nach Zürich gefolgt war 
und uns dort einige höchst eindrucksvolle Vorträge hielt, denen 
gerade die Verbindung seiner militärischen Vergangenheit und seines 
im besten Sinne aristokratischen Auftretens mit seinem herrlichen 
Freiheitssinn eine besondere Weihe gab. 
Dem damals leitenden Manne der ethischen Bewegung in der 
Schweiz, unserm Freunde Gustav Maier, der seinen Wohnsitz nach 
Zürich verlegt hatte, verdankten wir die ganze Vorbereitung und 
Organisation des Kongresses. 
In der Schweiz hatte die ethische Bewegung, ähnlich, wie es 
im Anfange in Berlin geschehen war, noch etwas nähere Fühlung 
mit den sozialdemokratischen Kreisen, so daß auch diese Töne, ver— 
treten durch einige ansehnliche und maßvolle Persönlichkeiten, in 
dem Gesamtklange der rednerischen Wirkungen nicht fehlten, denen 
in den Sälen des Züricher Polytechnikums ein großes Publikum 
andächtig zuhörte.
	        

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