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Berliner Adreßbuch (Public Domain) Ausgabe 1938 (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1901 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Steuer- und Zollblatt für Berlin : Amtsblatt für die Steuer- und Zollverwaltung / Herausgeber: Der Senator für Finanzen ; Schriftleitung: Landesfinanzamt Berlin
Herausgeber:
Berlin (West). Senator für Finanzen
Erschienen:
Berlin: Kulturbuch-Verlag 1965
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
1. Jahrgang, Nummer 1 (3. April 1951)-15. Jahrgang, Nummer 76 (23. Dezember 1965)
ZDB-ID:
3048124-7 ZDB
Spätere Titel:
Amtsblatt für Berlin. Teil II, Steuer- und Zollblatt
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1955
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 767 Staat. Politik. Verwaltung: Senatsbehörden. Magistratsbehörden. Landesbehörden
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15418539
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

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  • Ernst von Bergmann / Buchholtz, Arend (Public Domain)
  • Kreis-Lehrerbibliothek Neukölln
  • Fotografie: E. von Bergmann
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Heimat und Vorfahren
  • 1. Einleitung
  • 2. Von Ostpreußen nach Livland
  • 3. Mag. Balthasar Bergmann, Pastor zur Neuermühlen
  • 4. Gustav von Bergmann, Pastor zu Salisburg und Rujen
  • 5. Dr. Liborius von Bergmann, Oberpastor zu Riga
  • 6. Dr. Benjamin von Bergmann, Pastor zu Rujen
  • Das Vaterhaus
  • 1. Richard v. Bergmann, Pastor zu Rujen
  • 2. Bertha v. Bergmann, geb. Krüger
  • Kindheit und Schule
  • 1. Riga und Rujen
  • 2. Birkenruh
  • 3. Beim Großvater Benjamin
  • 4. Die Befreiung
  • Dorpat 1854-1864
  • 1. Die Wahl des Studiums
  • 2. Die Stadt Dorpat
  • 3. Die Universität
  • 4. Livonia
  • 5. Die medizinische Fakultät
  • 6. Das medizinische Studium
  • 7. Klinischer Assistent und Dozent für Chirurgie
  • 8. Hildegard Adelmann
  • Auf Reisen
  • 1. Königsberg
  • 2. Breslau
  • 3. Wien
  • 4. München
  • 5. Im Schwabenland
  • 6. Heidelberg
  • 7. Auf der Naturforscherversammlung zu Hannover
  • 8. Elberfeld
  • 9. Vom Rheinland nach Leipzig
  • 10. Berlin
  • 11. Heimkehr
  • 12. Am eigenen Herd
  • Im Kriege von 1866
  • 1. Die Fahrt auf den Kriegsschauplatz
  • 2. In Königinhof
  • 3. Mit Wagner auf einer Revisionsreise durch die Kriegslazarette
  • 4. Aus preußischen Kriegslazaretten. Von Ernst v. Bergmann
  • Dorpater Dozentenjahre. In Amsterdam bei Wilhelm Kühne
  • 1. Glück und Unglück im Hause
  • 2. Literarische Arbeiten
  • 3. In Amsterdam bei Wilhelm Kühne
  • Im Deutsch-Französischen Kriege
  • Abbildung: [Ernst von Bergmann]
  • 1. Chefarzt des Lazaretts Seilerbahn in Mannheim
  • 2. Briefe aus dem Elsaß. Von Ernst v. Bergmann
  • 3. In Meaux und Lagnn
  • 4. Am Friedrichs-Barackenlazarett in Karlsruhe
  • 5. Hochzeit mit Pauline v. Porbeck
  • Professor in Dorpat
  • 1. Königsberger Aussichten und Enttäuschungen. Ein Ruf nach Freiburg
  • 2. Die Dorpater Barackenklinik
    2. Die Dorpater Barackenklinik
  • 3. Kollegen und Freunde
  • 4. Als akademischer Lehrer
  • Im Russisch-Türkischen Kriege von 1877
  • 1. Nach Rumänien
  • 2. Beschreibung meiner Schicksale vom 13. bis 16. Juni 1877. Von Ernst v. Bergmann
  • 3. In Piätra
  • 4. Bei Plewna. Vom 26. August bis zum 3. September 1877. Von Ernst v. Bergmann
  • 5. Die letzten Wochen im Felde
  • 6. Abschied von Dorpat
  • Würzburg 1878-1882
  • 1. Die Wahl zum Professor
  • 2. Würzburger Anfänge
  • 3. Würzburger Leben
  • 4. Schwere Krankheit
  • 5. Erfolge
  • 6. Familienleben
  • 7. Der Ruf nach Berlin
  • 8. Auf der Eisenacher Naturforscherversammlung
  • Berlin 1882-1907
  • 1. In der Universitätsklinik
  • 2. Fakultät und wissenschaftliche Deputation für das Medizinalwesen
  • 3. Die Krankheit Kaiser Friedrichs
  • 4. Aus der Praxis
  • 5. Weite Fahrten
  • 6. Professor an der Kaiser-Wilhelm-Akademie
  • 7. Deutsche Gesellschaft für Chirurgie, Naturforscherversammlung und Berliner Medizinische Gesellschaft
  • 8. Das Langenbeck-Haus
  • 9. Ärztliche Standesinteressen. Ärztliche Fortbildung. Gerichtliche Gutachten
  • 10. Die Berliner Rettungsgesellschaft
  • 11. Die Hoffbauer-Stiftung in Hermannswerder bei Potsdam
  • 12. Bergmann als literarische Persönlichkeit
  • 13. Bergmann im Bilde
  • 14. Von Freunden und vom Hause
  • 15. Der siebzigste Geburtstag
  • 16. Das Ende
  • Anhang
  • 1. Anmerkungen, Quellen und Literatur
  • 2. Personenregister
  • Farbkarte

Volltext

—5 
1. Einieitung. 
Settt den glücklichen Tagen der Kindheit, da die liebevolle Mutter 
jedem ihrer Sprößlinge einen Fleck des ländlichen Pfarrgartens mit 
einem Obstbaum und ein paar Stachelbeersträuchern überließ, hatte 
Ernst v. Bergmann oft gewünscht, auf eignem Boden Herr zu sein, 
zu säen und zu ernten. Aber erst in seiner Berliner Zeit ist ihm diese 
Sehnsucht langer Jahre in Erfüllung gegangen: er kaufte sich in Pots— 
dam an, baute sich ein stattliches und wohnliches Haus, und ringsum 
in den märkischen Sand pflanzten wetteifernd Mann und Frau einen 
Reichtum edler Bäume. Ihres Schattens hat sich Bergmann noch 
lange gefreut. Hier hat er, dem Lärm der Großstadt entrückt, in Som— 
mer⸗ und Herbstwochen und an Sonn⸗- und Feiertagen nach der die 
Kraft überspannenden Hast und den Aufregungen des Berufs Ruhe 
und Erholung gefunden. Hier sah man ihn im Kreise der Seinen 
mit Behagen leben und die traditionelle Gastfreundschaft seines 
Vaterhauses fortsetzen. Den starken Körper in sommerliches Weiß 
gekleidet, auf dem Kopf einen Hut von extravaganten Formen, in 
der Hand die Heckenschere, die hier einen Stamm von wucherndem 
Schlingkraut, dort einen andern von abgestorbenen Asten befreite, 
so pflegte er in anregenden Gesprächen sein Reich zu durchschreiten 
in dem Gefühl der Genugtuung: Diesen schönen Besitz hab ich mir 
geschaffen. Aber auch Pläne für die Zukunft beschäftigten ihn, für 
eine Zeit, in der man, wie sein alter Ahnherr einst gesagt hatte, wohl 
noch in der Welt, aber doch schon aus der Welt ist. Wenn das Alter 
mit seinem Ruhebedürfnis gekommen, und ein Vierteljahrhundert 
seiner Berliner Tätigkeit beschlossen war, dann sollte ihm das Havel— 
haus die letzte Zufluchtstätte sein. Dorthin wollte er sich die Er— 
innerung zu Gaste laden und dort sein reiches und stürmisches Leben, 
wie er es oft genannt hat, beschreiben: „Potsdam und nur Potsdam 
und ein Schwelgen in den Kämpfen, Strebungen und Erquickungen 
der vergangenen Tage!“ schrieb er einem Jugendfreunde, aber, als 
wenn er dieses Ziel doch auch verfehlen könnte, nicht ohne den vor— 
sichtigen Zusatz: „Querstriche dürfen freilich nicht kommen!“ Den 
Querstrich machte der Tod, der ihn uns nahm, ehe der letzte Pots— 
damer Traum Leben gewonnen, und das Buch der Erinnerungen 
aufgeschlagen war. Vollendet aber hat er in seiner Potsdamer Villa 
schon lange vor seinem Hingang ein andres biographisches Werk, ein
	        

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