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Der Kampf um das Entwicklungs-Problem in Berlin / Wasmann, Erich (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Kampf um das Entwicklungs-Problem in Berlin / Wasmann, Erich (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Amtsblatt für den Landespolizeibezirk Berlin / herausgegeben vom Polizeipräsidium in Berlin
Unterreihe:
Ausgabe B : ohne öffentlichen Anzeiger
Herausgeber:
Berlin. Polizeipräsidium
Preußen. Polizei-Präsidium
Erschienen:
Berlin: Preußische Verlags- und Druckerei GmbH 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
1926-1945
ZDB-ID:
3044508-5 ZDB
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1938
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Fußnote:
Fehlende Ausgaben: Stück 42 (Seite 133-136), Stück 74 (Seite 249-250), Stück 84 (Seite 279-280)
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15415873
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 800/1:1938
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Stück 63, 6. August 1938
Erschienen:
, 1938-08-06

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Der Kampf um das Entwicklungs-Problem in Berlin / Wasmann, Erich (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Erster Teil. Vorträge über das Entwicklungsproblem
  • Erster Vortrag (13. Febr.). Die Entwicklungslehre als naturwissenschaftliche Hypothese und Theorie
  • Zweiter Vortrag (14. Febr.). Theistische und atheistische Entwicklungslehre. Entwicklungslehre und Darwinismus
  • Dritter Vortrag (17. Febr.). Die Anwendung der Deszendenztheorie auf den Menschen
  • Zweiter Teil. Diskussionsabend (18. Febr.)
  • Vorbemerkungen zur Geschichte des Diskussionsabends
  • Eröffnungsrede Prof. Waldeyers
  • Rede des ersten Opponenten, Herrn Prof. Dr. Plate
  • Rede des zweiten Opponenten, Herrn Dr. Bölsche
  • Rede des dritten Opponenten, Herrn Professors Dahl
  • Rede des vierten Opponenten, Herrn Dr. Friedenthal
  • Rede des fünften Opponenten, Herrn Professors v. Hansemann
  • Rede des sechsten Opponenten, Grafen v. Hoensbroech
  • Rede des siebten Opponenten, Herrn Schriftstellers Itelson
  • Rede des achten Opponenten, Herrn Dr. Juliusburger
  • Rede des neunten Opponenten, Herrn Dr. Plötz
  • Rede des zehnten Opponenten, Herrn Dr. Schmidt-Jena
  • Rede des elften Opponenten, Herrn Dr. Thesing
  • Rede des Herrn P. Wasmann S. J. (Schlußwort)
  • Nachwort
  • Nachtrag (zu S. 105, 130, 139)
  • Index
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

Dritter Vortrag. Die Anwendung der Deszendenztheorie auf den Menschen, 
Nehmen wir an, ein Paläontologe fände ein Skelett einer fossilen 
Hundeart, das sich von den bisher gefundenen lebenden und fossilen 
Hundearten unterscheidet. Darauf stellt er eine eigene Spezies von 
fossilen Canzs-Arten auf. Weitere Untersuchungen lehren aber schließ- 
lich, daß alle Merkmale der vermeintlichen neuen fossilen Art bei 
andern fossilen oder lebenden Arten schon vorkommen. Daraufhin 
wird jeder Zoologe sagen: es ist nicht eine neue Art in systema- 
tischem Sinne, sondern bloß eine Rasse oder Varietät, So steht 
es auch bezüglich der einzelnen Menschenskelette,. Der Zoologe 
muß anerkennen, daß alle Formen nur eine einzige Art dar- 
stellen. Das ist der Homo saptens. Der Homo primigenius muß 
darin eingereiht werden und den Namen erhalten: Homo saptiens 
Örimigenius. Er ist die altdiluviale Menschenrasse!, Ihm folgt 
der Homo sapiens fossilis, der jungdiluviale Mensch, und dann der 
gegenwärtig noch lebende rezente Mensch. Damit sind aber alle 
Beweise, die man aus dem Neandertaler und seinen Zeitgenossen 
ziehen wollte für die tierische Abstammung des Menschen, einfach 
in sich selber zusammengesunken, weil auch der diluviale Mensch 
in körperlicher wie in geistiger Beziehung? bereits als wahrer 
Mensch sich darstellt. 
Ich erkenne vollkommen an, mit welchem Eifer die Wissenschaft 
auf dem Gebiete der menschlichen Urgeschichte weiterforscht. Wenn 
sie es in wissenschaftlicher Weise tut, bin ich vollkommen 
damit einverstanden. Da mag die Wissenschaft finden, was sie will, 
ich werde es stets vollkommen rückhaltlos anerkennen. Aber wenn 
man statt dessen Phantasiegebilde schafft und diese als Tatsachen 
ausspielt, dann liegt die Sache anders. Das tun ernste wissenschaft- 
liche Forscher nicht. Ich könnte Ihnen auch noch ein Zeugnis da- 
für anführen von Professor Branco, der auf dem fünften internatio- 
nalen Zoologenkongreß zu Berlin (1901) einen außerordentlich schönen 
und lehrreichen Vortrag über den fossilen Menschen gehalten hat. Dieser 
Vortrag gipfelt in dem Satze: Wir kennen tatsächlich keine 
Ahnen des Menschen, d. h. alle fossilen Menschenreste aus 
dem Diluvium sind echte Menschen, gerade so gut wie wir heute. 
1 Nach C. Toldt bildet der Mangel eines eigentlichen Kinnvorsprunges ein kon- 
stantes Merkmal dieser altdiluvialen Rasse (Zur Frage der Kinnbildung, im Korre- 
spondenzblatt d, Deutsch, Gesellsch. für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte 
1906, Nr 2, S. 9—17). 
* Vgl. hierüber auch Dr Hugo Obermaier, Die ältesten körperlichen Reste 
des Menschen unter dem Gesichtspunkte der vergleichenden Anatomie und Anthropo- 
ogie. Der diluviale Mensch nach seiner intellektuellen (kulturellen) Seite, Wien 1905. 
Wasmann, Entwicklungsprohlem.
	        

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