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Adolf Stoecker / Braun, Max (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Adolf Stoecker / Braun, Max (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Amtsblatt für den Landespolizeibezirk Berlin / herausgegeben vom Polizeipräsidium in Berlin
Unterreihe:
Ausgabe B : ohne öffentlichen Anzeiger
Herausgeber:
Berlin. Polizeipräsidium
Preußen. Polizei-Präsidium
Erschienen:
Berlin: Preußische Verlags- und Druckerei GmbH 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
1926-1945
ZDB-ID:
3044508-5 ZDB
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1937
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
: Berlin, Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Fußnote:
Fehlende Ausgaben: Stück 47 (Seite 153-156), Stück 68 (Seite 207-208)
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15415791
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 800/1:1937
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Stück 101, 18. Dezember 1937
Erschienen:
, 1937-12-18

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Adolf Stoecker / Braun, Max (Public Domain)
  • Einband
  • Fotografie: Adolf Stoecker
  • Titelblatt
  • Ein Dank und ein Wunsch
  • Aus dem Vorwort der ersten Auflagen
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Ein Sonntagskind
  • II. In's Sonnenland!
  • Abbildung: Die Heilige-Geist-Kirche in Halberstast, hinter der Stoeckers Geburtshaus liegt. Einst und jetzt
  • III. Von der Dorfkirche zum Kaiserdom
  • Fotografie: Anne Stoecker. Adolf Stoecker
  • Fotografie: Adolf Stoecker
  • IV. Babel oder Jerusalem?
  • V. Im "Apostolat des kleinen Mannes"
  • Fotografie: Das Wohnzimmer von Stoeckers im Hause Königgrätzer Straße 46b
  • VI. Die Stoeckerkanzel
  • Fotografie: Die Stadtmissionskirche Johannistisch 6
  • VII. "Mönchlein! Mönchlein!"
  • Fotografie: 25jährige Jubiläumsfeier der Christlich-sozialen Partei im Eiskeller-Etablissement zu Berlin - 2. Januar 1903
  • Abbildung: Zeitschriften, die A. Stoecker begründet und an denen er mitgearbeitet hat
  • VIII. Das schwarze Kreuz
  • IX. "Als die Sterbenden ..."
  • Fotografie: Adolf Stoecker
  • X. Der "Hofprediger aller Deutschen"
  • Fotografie: Graf Waldersee und A. Stoecker auf einer Huldigungsfahrt nach Friedrichsruh
  • XI. Mit der kurländischen Reisedecke
  • XII. "Schwarz-weiß bis auf die Knochen!"
  • XIII. Schwarz-weiß-rot sei's Panier!
  • Fotografie: [?] Adolf Stoecker
  • XIV. Daheim bei Frau Aenne
  • Abbildung: Handschriften von Adolf Stoecker, Anna Stoecker
  • XV. Der Reintaler Bauer
  • Fotografie: Der Reintaler Hof bei Partenkirchen
  • Fotografie: Das Hospiz Reintal bei Partenkirchen
  • XVI. "Elias war ein Mensch gleich wie wir"
  • Fotografie: Auf dem Balkon des Bauernhauses im Reintal
  • XVII. Alpenglühen
  • Fotografie: Das Grabdenkmal auf dem Dreifaltigkeitskirchhofe in Berlin
  • Quellen
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

222 Daheim bei Frau Aenne. 
Gäste für die Tagesfragen zu interessieren und ihnen Herz 
und Mund zu äffnen. 
Man hört zuweilen, daß ein Geistlicher zwei 
Gesichter habe, eins im Amt, ein zweites in der Familie. 
Bei Stoecker war es nicht der Fall. Er war ein 
durchaus einheitlicher Charakter, derselbe im Hausrock wie 
im Talar. Nur daß die Weltoffenheit und Seelenkunde, die 
auf der Kanzel so anzog, im häuslichen Kreise noch un⸗ 
mittelbarer wirkte und von sonniger Freundlichkeit ver— 
klärt war. Sie lockte besonders auch die Gaben hervor, mit 
denen in einem rechten Pfarrhause die Frau Musika in 
Ehren gehalten wird. Da mußte jeder heran, der mu— 
sikalisch war — singende und spielende Damen und Herren; 
manch einer hat sich damals für immer in das Herz 
Stoeckers hineinmusiziert. Auch mir ging's so in meiner 
Studentenzeit. Kaum hatte ich verraten, daß mir das 
Klavier nicht fremd sei, so mußte ich auch schon ans In— 
strument. Ich spielte einen Chopinschen, den sogenannten 
„Minutenwaälzer“, was Stoecker mit dem fröhlichen Aus— 
spruch beantwortete: „Sehen Sie, so kräftig und flott lieb' 
ich die Musik; wenn ich komponieren könnte, würde ich 
es wie Chopin machen.“ Dann wurde auch gemeinsam ge— 
sungen — erst Volkslieder und schließlich ein geistliches 
Abendlied, das zur Schlußandacht hinleitete. Sie war zu— 
gleich das Zeichen für das Ende der Gesellschaft in diesem 
Hause streng geregelter Ordnung. 
Das eigentliche Stoeckerheim, das heute noch erhalten 
ist als ein Hospiz im Besitze der Stadtmission, war eine 
Hofvilla in der Königgrätzer Straße. Als der Hofprediger 
seinen Abschied nahm, war ihm der Gedanke, aus dem 
Dompfarrhause in eine sogenannte Mietskaserne zu ziehen, 
so schmerzlich, daß er die Gelegenheit, in der Nähe der 
Parlamente und des Hauptquartieres der Stadtmission ein 
eigenes Haus zu erstehen, schnell ergriff; und obwohl das
	        

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