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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 8.1881 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 8.1881 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Amtsblatt für den Landespolizeibezirk Berlin / herausgegeben vom Polizeipräsidium in Berlin
Unterreihe:
Ausgabe B : ohne öffentlichen Anzeiger
Herausgeber:
Berlin. Polizeipräsidium
Preußen. Polizei-Präsidium
Erschienen:
Berlin: Preußische Verlags- und Druckerei GmbH 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
1926-1945
ZDB-ID:
3044508-5 ZDB
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1935
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Fußnote:
Fehlende Ausgaben: Stück 18 (Seite 55-56), Stück 26 (Seite 79-82), Stück 54 (Seite 153-154), Stück 79 (221-226)
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15415751
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 800/1:1935
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Stück 23, 20. März 1935
Erschienen:
, 1935-03-20

Schnellzugriff

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 8.1881 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichnis
  • No. 1, 6. Januar 1881
  • No. 2, 13. Januar 1881
  • No. 3, 20. Januar 1881
  • No. 4, 27. Januar 1881
  • No. 5, 3. Februar 1881
  • No. 6, 10. Februar 1881
  • No. 7, 15. Februar 1881
  • No. 8, 17. Februar 1881
  • No. 9, 24. Februar 1881
  • No. 10, 3. März 1881
  • No. 11, 10. März 1881
  • No. 12, 17. März 1881
  • No. 13, 24. März 1881
  • No. 14, 28. März 1881
  • No. 15, 31. März 1881
  • No. 16, 7. April 1881
  • No. 17, 21. April 1881
  • No. 18, 28. April 1881
  • No. 19, 5. Mai 1881
  • No. 20, 12. Mai 1881
  • No. 21, 19. Mai 1881
  • No. 22, 25. Mai 1881
  • No. 23, 30. Mai 1881
  • No. 24, 2. Juni 1881
  • No. 25, 9. Juni 1881
  • No. 26, 16. Juni 1881
  • No. 27, 23. Juni 1881
  • No. 28, 28. Juni 1881
  • No. 29, 30. Juni 1881
  • No. 30, 1. September 1881
  • No. 31, 15. September 1881
  • No. 32, 22. September 1881
  • No. 33, 29. September 1881
  • No. 34, 13. Oktober 1881
  • No. 35, 20. Oktober 1881
  • No. 36, 3. November 1881
  • No. 37, 10. November 1881
  • No. 38, 17. November 1881
  • No. 39, 24. November 1881
  • No. 40, 1. Dezember 1881
  • No. 41, 8. Dezember 1881
  • No. 42, 15. Dezember 1881
  • No. 43, 22. Dezember 1881
  • No. 44, 29. Dezember 1881

Volltext

weitere Prüfung gefunden hat, weil man überhaupt die Frage noch 
nicht für reif hielt. Wie aus den Akten hervorgeht, ist dieser Gedanke 
nicht weiter verfolgt worden. 
Es war dann im Zahre 1867 als die Berliner Zmmobilien- 
Aktiengesellschaft die Sache als eine Privatspekulation in die Hand 
nahm und in der Karlstraße eine Markthalle etablirte, weil sie glaubte, 
daß damit einem längst gefühlten Bedürfniß abgeholfen werden würde, 
und weil sie andererseits auch die Absicht hatte, ein rentables Geschäft 
zu machen. Es ist in Ihrer Aller Gedächtniß, wie dieses Unternehmen 
Fiasko gemacht hat. Ich glaube aus den Akten entnommen zu haben, 
daß die ganze Anlage an und für sich wohl mit dazu Veranlassung 
gewesen ist. Man hatte den Verkauf in verschiedenen Etagen in 
Aussicht genommen. Der Platz war sehr ungünstig. Es kam dazu, 
daß eine Erwerbsgesellschaft auch einen größeren Nutzen haben wollte; 
kurz, die Sache machte Fiasko, und wir haben ja gesehen, daß diese 
Markthalle später in einen Zirkus umgewandelt wurde. 
Dann hat die Sache wiederum geruht bis nach den Gründer 
jahren, und es war den Gründerjahren vorbehalten, daß Berlin plan 
mäßig zu einem Netz von Markthallen kommen sollte. Die Sache 
war damals ziemlich bis zum Abschluß gediehen: die Deutsche Bau 
gesellschaft hatte sich an verschiedenen Punkten der Stadt in den 
Besitz von Häusern gesetzt, hatte vielfach mit dem Magistrat ver 
handelt, hatte auch die Zustimmung des Polizei-Präsidiums im Großen 
und Ganzen erzielt, daß an 12 Punkten Detailmarkthallen errichtet 
werden sollten. Es war dazu ein Kapital von 10 Millionen Thalern 
in Aussicht genommen. Jene Gesellschaft wollte das nicht für sich 
betreiben, sondern, nachdem sie die Verträge mit den Kommunal 
behörden abgeschlossen hatte, daraus wieder eine Aktiengesellschaft mit 
10 Millionen Thalern gründen und auf diese Weise den Betrieb der 
Hallen ins Werk setzen. Die Sache war ziemlich bis zum Abschluß 
reif, als ein plötzlicher Wechsel in der Spitze der Polizeiverwaltung 
der Sache einen Querstrich machte; der jetzige Polizeipräsident v. Madai 
resolvirte bald nach dem Antritt seines Amtes dahin, daß es das 
Präsidium nicht für angezeigt erachten würde, diesen wichtigen Zweig 
der Berliner Verwaltung in die Hände von Privatspekulanten zu 
geben; uird aus den Verhandlungen geht hervor, daß man nicht ab 
geneigt war, sobald die städtische Verwaltung diese Anstalten anlegen 
wollte, sie in ihre Hand zu legen und keine Schwierigkeiten zu 
machen. Ich lasse nun dahingestellt, inwieweit diese Ansicht eine Be 
rechtigung hatte — jedenfalls haben die verschiedenen Anstürme, die 
seitens jener Gesellschaft und des Magistrats gegen diese Verfügung 
gemacht wurden, keinen Erfolg gehabt. Man ging später dazu über, 
daß man einen Vertrag mit dem Magistrat machen wollte, daß die 
Gesellschaft die Grundstücke an den Magistrat verkaufen sollte. Es 
sollten ca. 5 Millionen Thaler dafür gezahlt werden; die Sache 
kam an die Stadtverordneten-Versammlung, diese lehnte aber damals 
den Antrag des Magistrats ab, weil sie die Forderung für zu hoch 
fand, und die Sache blieb wieder auf sich beruhen. Es war schon 
soweit gekommen, daß der Magistrat einen Vertragsentwurf vorgelegt 
hatte, nach welchem die Bauten ausgeführt werden würden, aber die 
Sache scheiterte eben an der zu großen Forderung der Gesellschaft. 
Man kann nun allerdings hierbei die Bemerkung nicht unterdrücken, 
daß es sehr günstig gewesen wäre, wxnn wir, so wie wir ja der 
Gründerzeit aus manchen anderen Gebieten für Berlin ganz vertheil- 
hafte Einrichtungen zu verdanken haben, auch auf diesem Gebiete 
damals etwas erreicht hätten; aber freilich muß man auch anerkennen, 
daß das damalige Dazwischentreten des Polizeipräsidenten, welcher 
Bedenken trug, die Sache in Privathände zu legen, volle Berech 
tigung hatte. 
Der jetzige Stand der Dinge liegt Ihnen sehr ausführlich in den 
gedruckten Anträgen vor. Zch darf mich daher kurz fassen, bin aber 
sehr gern bereit, wenn im Laufe der Debatte noch Mittheilungen über 
frühere Vorgänge gewünscht werden sollten, dieselben nachzuholen. 
Ich beschränke mich einstweilen darauf, zu wiederholen, daß die zu 
eröffnende Stadtbahn dem Magistrat Veranlassung gegeben hat, uns 
zu empfehlen, einige Stadtbahnbögen zu Markthallen uns zu sichern. 
Sie wissen, daß die Kommission, welche bereits diese Frage vorberathen 
hat, in erster Linie die Bögen vorgeschlagen hatte an der Ecke der 
Georgen- und Friedrichstraße, daß aber die Stadtbahndirektion diesen 
Antrag abgelehnt und uns andere Vorschläge in Bezug auf die Bögen 
gemacht hat. Nun handelt es sich um sieben der Bögen, die mit der 
sogenannten Kaiser Wilhelmstraße beginnen — sie laufen parallel mit 
der Neuen Friedrichstraße nach der Königsbrücke zu. Was die Miethung 
dieser Bögen anbetrifft, so ist der Preis von 10 dl pro Quadrat 
meter im Allgemeinen seitens der dazu berufenen Ausschußmitglieder 
nicht für zu hoch erachtet worden. Es machte nur die prinzipielle 
Frage viele Schwierigkeiten, ob man hier den Anfang machen wolle 
mit der Errichtung einer Großhalle, oder ob man sie als eine Halle 
ansehen wolle, die als eine Detailhalle nur eine der ersten sein solle, 
deren wir denn im Laufe der Zeit mehrere haben müssen. In dieser 
Beziehung erlaube ich mir mitzutheilen, daß man damals im Zahre 
1872, wo man sich über die Projekte der 12 Markthallen schon ge 
einigt, bestimmte Plätze in Aussicht genommen hatte. Man hatte in 
Aussicht genommen eine Markthalle in der Taubenstraße zum Ersatz 
für den Gensdarmenmarkt, dann auf dem Neuen Markt zwischen der 
Kloster-, der Neuen Friedrich-, der verlängerten Papen- und der 
Bischofstraße anstatt des Neuen Marktes, eine dritte Markthalle für 
den Markt auf der Alexanderstraße, wozu man das städtische Grund 
stück der ehemals Kottwitzschen Anstalt bestimmt hatte. Eine der Be 
dingungen der Deutschen Baugesellschaft ging dahin, daß der Magistrat 
dieses sogenannte Arbeitshaus unentgeltlich überweise und daß der 
Magistrat auf das Marktstandsgeld als Einnahme für die Verwal 
tung verzichten solle. Eine vierte Markthalle war projektirt auf dem 
Platz A. in der Fehrbellinerstraße für den Markt vor dem Schön 
hauser Thor, eine fünfte für den Markt am Pappelplatz auf den 
Grundstücken Linienstraße 88-90, dann eine sechste zum Ersatz für 
den Markt am Oranienburger Thor und am Karlsplatz auf den Grund 
stücken Nr. 35 Schiffbauerdamm, Nr. 5 Karlstraße und Nr. 20/21 
Linienstraße; eine siebente für den Markt am Potsdamer Thor 
auf den Grundstücken Wilhelmstraße 46/47 in Verbindung mit 
Nr. 77 bis 79 der Mauerstraße; eine achte für den Markt in der 
Lützowstraße auf dem Platz A. in dieser Straße; die neunte für den 
Markt am Halleschen Thor auf den Grundstücken Wilhelmplatz 22 a. 
und 23b. und c. und Friedrichstr. 49/50; die zehnte auf dem Grund 
stücke des Exerzierplatzes zwischen Annen- und Schmidtstraße; die 
elfte für die Märkte am Büschingplatz und der Andreasstraße auf den 
städtischen Grundstücken der Straußbergerstraße, dem alten Viehhof 
und der 23. Gemeindeschule — und endlich zwölftens für den 
Dönhofsplatz der Garten der Wasserfreunde in der Kommandantenstraße 
in Verbindung mit den Grundstücken Nr. 9 bis 12 in die er Straße 
und Nr. 50 bis 53 in der Lindenstraße. 
Sie sehen schon aus diesem Plan, daß für den Detailverkauf 
der Gedanke der Errichtung einer Markthalle für Berlin von wenig 
Bedeutung war. Wenn man sich damals nach langen Verhandlungen 
unter den Kommunalbehörden schon für ein solches Netz ausgesprochen 
hat, so werden Sie sich heute vergegenwärtigen müssen, daß mit dem 
Augenblick, wo Sie anfangen, eine Halle zu errichten, Sie ihr eine 
ganze Reihe folgen lassen müssen. Es würde das schon aus Ge 
rechtigkeitsrücksichten bedingt sein, da Sie nicht einem einzigen Theil 
der Bevölkerung die Wohlthat einer Markthalle zu Theil werden 
lassen können, während sich der andere Theil mit den alten ver 
rotteten Zuständen begnügen muß, denn das hat man sich nicht ver 
hehlt, daß, wenn dieses Projekt verwirklicht wird, obgleich es im 
Mittelpunkt der Stadt liegt, man nicht annehmen kann, daß eine 
große Anzahl von Hausfrauen, die sonst auf dem Dönhofsplatz oder 
auf noch entfernteren Märkten ihre Einkäufe machen, nun die Markt 
halle in der Neuen Friedrichstraße aufsuchen werden. Man darf sich 
also der Ansicht nicht verschließen, daß dieser ersten Markthalle in 
kürzerer oder längerer Zeit eine Reihe anderer Markthallen folgen 
müssen. 
Die Frage, ob die hier gedachte Markthalle als eine Detail 
markthalle oder eine Engrosmarkthalle zu betrachten sein dürste, ist 
nach der Fassung des Magistratsantrages eine offene geblieben. 
Zch glaube, man wird bei der Entscheidung in diesem Augenblick 
sich allerdings des Gedankens in Bezug auf den Umfang jener 
Halle nicht ganz erwehren können; man würde, wenn man 
schon heute den Gedanken haben würde, den Hauptverkehr in diese 
Halle in der Neuen Friedrichstraße zu legen, sie gewissermaßen zu 
einer Großmarkthalle ausbauen müssen und dann, glaube ich, würden 
viele Gründe heute schon mit zu entscheiden sein,'welche, läßt man 
die Frage offen, heute lange nicht von der Bedeutung sind. Der 
Magistrat und auch die Vertreter des Magistrats haben in dieser 
Beziehung in den Verhandlungen des Ausschusses diese Frage immer 
noch offen gelassen und sich nicht darüber erklärt, ob man dieses 
Unternehmen als eine Engrosmarkthalle betrachtet oder ob man nur 
eine Detailmarkthalle errichten will. Würde man das erstere an 
nehmen, dann würde, wie schon erwähnt man sich schwerer Bedenken 
nicht enthalten können. Zch glaube aber, daß, soweit die Verhand 
lungen bis jetzt gediehen sind, Sie den Anträgen des Ausschusses 
Ihre volle Zustimmung geben und die weitere Entwickelung des 
Markts der Zukunft überlassen können. 
M. H.! Zch habe von vornherein die Anträge, als sie zum ersten 
Mal an die Versammlung kamen, keineswegs für bedenklich erachtet. 
Meine persönliche Ansicht ging dahin, daß man hier, um einem längst 
gefühlten Bedürfniß abzuhelfen, der Vorlage des Magistrats seine 
Zustimmung geben könne. M. H., es handelt sich in der Vor 
lage — und das ist einzig und allein das Risiko, welches in diesem 
Augenblick die Stadt übernehmen würde — um die Miethung von 
sieben Stadtbahnbögen. Angesichts nun der Sachlage und der'That 
sache, daß wir mit der Errichtung von Markthallen seit einer langen 
Reihe von Zahren im Rückstände sind, glaube ich, dürfen wir diese 
Gelegenheit mit Freuden begrüßen und zugreifen. Es wird hierbei 
nicht so diffizil darauf geachtet werden dürfen, ob man nun gerade 
in diesen Bögen einen geeigneten und architektonisch schönen Raum 
für eine Markthalle finden kann oder ob man sich in bescheideneren 
Grenzen bewegen muß; das würde hierbei nicht so sehr ins Gewicht 
fallen. Man darf nicht vergessen, wenn wir unter den heutigen Ver 
hältnissen und bei den Preisen der Grundstücke in der Stadt in die 
Lage kommen sollten, freie Plätze zu schaffen, um architektonisch schöne 
Markthallen herzustellen, daß das einen Kostenaufwand verursachen
	        

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