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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1891 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1891 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Amtsblatt für den Landespolizeibezirk Berlin / herausgegeben vom Polizeipräsidium in Berlin
Unterreihe:
Ausgabe B : ohne öffentlichen Anzeiger
Herausgeber:
Berlin. Polizeipräsidium
Preußen. Polizei-Präsidium
Erschienen:
Berlin: Preußische Verlags- und Druckerei GmbH 1945
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
1926-1945
ZDB-ID:
3044508-5 ZDB
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1935
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Fußnote:
Fehlende Ausgaben: Stück 18 (Seite 55-56), Stück 26 (Seite 79-82), Stück 54 (Seite 153-154), Stück 79 (221-226)
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15415751
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 800/1:1935
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Stück 36, 4. Mai 1935
Erschienen:
, 1935-05-04

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1891 (Public Domain)
  • No. 1 (1-19), 3. Januar 1891
  • No. 2 (20-26), 10. Januar 1891
  • No. 3 (27-40), 17. Januar 1891
  • No. 4 (42), 19. Januar 1891
  • No. 5 (44-56), 24. Januar 1891
  • No. 6 (57), 27. Januar 1891
  • No. 7 (58-63), 31. Januar 1891
  • No. 8 (68-86), 7. Februar 1891
  • No. 9 (105), 9. Februar 1891
  • No. 10 (106-127), 14. Februar 1891
  • No. 11 (130), 14. Februar 1891
  • No. 12 (131), 21. Februar 1891
  • No. 13 (132-155), 21. Februar 1891
  • No. 14 (159-176), 28. Februar 1891
  • No. 15 (179), 2. März 1891
  • No. 16 (180), 7. März 1891
  • No. 17 (181-195), 7. März 1891
  • No. 18 (202), 9. März 1891
  • No. 19 (203), 14. März 1891
  • No. 20 (204-222), 14. März 1891
  • No. 21 (254), 21. März 1891
  • Anlage: Tagesordnung für die außerordendliche Sitzung, 21. März 1891
  • No. 22 (255-265), 21. März 1891
  • No. 23 (266-280), 28. März 1891
  • No. 24 (282-299), 4. April 1891
  • No. 25 (309-313), 11. April 1891
  • No. 26 (316), 18. April 1891
  • No. 27 (317-334), 18. April 1891
  • No. 28 (338-349), 25. April 1891
  • No. 29 (351-368), 2. Mai 1891
  • No. 30 (397-407), 9. Mai 1891
  • No. 31 (411-412), 16. Mai 1891
  • No. 32 (413-422), 23. Mai 1891
  • No. 33 (426-443), 30. Mai 1891
  • No. 34 (449-467), 6. Juni 1891
  • No. 35 (504-519), 13. Juni 1891
  • No. 36 (524), 20. Juni 1891
  • No. 37 (525-544), 20. Juni 1891
  • No. 38 (555), 22. Juni 1891
  • No. 39 (556-558), 24. Juni 1891
  • No. 40 (559-621), 29. August 1891
  • No. 41 (634-635), 31. August 1891
  • No. 42 (637-644), 5. September 1891
  • No. 43 (646-653), 12. September 1891
  • No. 44 (687), 14. September 1891
  • No. 45 (688-702), 19. September 1891
  • No. 46 (705-714), 26. September 1891
  • No. 47 (719), 26. September 1891
  • No. 48 (720-741), 3. Oktober 1891
  • No. 49 (745), 6. Oktober 1891
  • No. 50 (746-761), 10. Oktober 1891
  • No. 51 (766-784), 11. Oktober 1891
  • No. 52 (810-812), 24. Oktober 1891
  • No. 53 (814-834), 31. Oktober 1891
  • No. 54 (841-860), 7. November 1891
  • No. 55 (861-870), 14. November 1891
  • No. 56 (874), 16. November 1891
  • No. 57 (875-891), 21. November 1891
  • No. 58 (895-903), 28. November 1891
  • No. 59 (905-910), 5. Dezember 1891
  • No. 59 (911-933), 5. Dezember 1891
  • No. 60 (934-949), 12. Dezember 1891
  • No. 61 (953-957), 19. Dezember 1891
  • No. 62 (962-969), 24. Dezember 1891
  • No. 62 (970), 24. Dezember 1891
  • Anlage: Tagesordnung für die außerordentliche Sitzung, 24. Dezember 1891

Volltext

»30 
Präsident mit Bezug auf die Zulässigkeit der angenommenen Breiten 
der Fahrdämme Erhebungen habe anstellen lassen und daß er jetzt mit 
der Thiergarten-Verwaltung sich in Verbindung gesetzt habe, bei welcher 
Behörde zur Zeit des Abschlusses dieser Zusammenstellung das Projekt 
sich befinden soll. 
»41. «Vorlage (J.-Nr. 820 F. B. I. 91) — zur Beschluß 
fassung —, betreffend den Ersatz des bei einem öffent 
lichen Auflaufe verursachten Schadens. 
Der Heilgehülfe Franz Wernecke, Blumenstr. 59, hat bei uns 
den Ersatz des Schadens beantragt, welchen er am 20. Februar v. Js., 
dem Tage der Reichstagswahlen, in Folge der in Ausübung seines 
Berufes als Heilgchülfe der Sanitätswache in der Blumenstr. 59 ihm 
zugefügten Verletzungen erlitten hat. 
Dieser Anspruch gründet sich auf das Gesetz, betreffend die Ver 
pflichtung der Gemeinden zum Ersätze des bei öffentlichen Aufläufen 
verursachten Schadens vom 11. März 1850 (G.-S. S. 199). 
Die hier in Betracht kommenden Worte des §. 1 dieses Gesetzes 
lauten: 
„Finden bei einer Zusammenrottung oder einem Zusammen 
laufe von Menschen durch offene Gewalt, oder durch An 
wendung der dagegen getroffenen gesetzlichen Maßregeln Be 
schädigungen des Eigenthums oder Verletzungen von Personen 
statt, so haftet die Gemeinde, in deren Bezirk diese Handlungen 
geschehen sind, für den dadurch verursachten Schaden." 
Aus den uns vom Königlichen Polizei-Präsidium mitgetheilten 
Verhandlungen über den in Rede stehenden Vorfall erhellt, daß sich 
am genannten Tage vor der Sanitätswache, Blumenstr. 59, mehrere 
hundert Menschen angesammelt hatten, die Einlaß in die Wache be 
gehrten, in welche von zwei Schutzleuten ein angeblich von einem anderen 
berittenen Schutzmann umgerittener Arbeiter wegen erlittener Ver 
letzungen eingeliefert worden war. 
Gerade der Umstand, datz der Eingelieferte von Schutzleuten über 
ritten und schwer verletzt worden sein sollte, erregte die Menge derartig, 
daß Mehrere die Sanitätswache stürmten, gewaltsam die Thüren öffneten 
und die Auslieferung der beiden Schutzleute verlangten. Da Wernecke 
die Letzteren jedoch, um sie vor Gewaltthätigkeiten zu schützen, in seine 
Privatwohnung flüchten ließ, richtete sich nunmehr der ganze Haß der 
Eindringlinge gegen ihn selbst. Wernecke erlitt hierbei so schwere 
Verletzungen, datz er in der Ausübung seines Berufes auf lange Zeit 
behindert war und für seine Vertretung Sorge tragen mußte. 
Es liegt daher der in dem oben erwähnten Gesetze vorgesehene 
Fall der Schadenserfatzpflicht der Stadtgemeinde vor. Die von Wernecke 
gemachten Ausgaben bestehen ausweislich der von ihm vorgelegten 
Quittungen 
1. in Vertretungskosten für die Zeit vom 21. Februar 
bis 25. März vorigen Jahres U5,f.o JC, 
2. für ärztliche Behandlung 13,oo - 
zusammen 128,5» JC. 
Wir beantragen zu beschließen: 
Die Stadtverordneten-Versammlung willigt in die Zahlung 
von 128,50 JC als Ersatz für den dem Heilgehülfen Franz 
Wer necke, Blumenstr. 59, am 20. Februar vorigen Jahres 
zugefügten Schaden. Die Verausgabung dieses Betrages 
erfolgt bei Spezial-Verwaltung 45 Ordinarium Titel II pro 
1. April 1891/92. 
Der Beschädigte hatte seine erste Anmeldung des später näher 
begründeten Anspruchs im April 1890 bei uns angebracht, also die 
gesetzliche Präklusivfrist nicht inne gehalten. Wir glauben aber mit 
Rücksicht auf die besonderen Umstände des Falles dieses Versäumniß 
ausnahmsweise nicht geltend machen zu sollen; der Beschädigte war, 
wie er zur Erklärung deffelben angeführt hat, während der Frist durch 
die Gewaltthätigkeiten krank und auch noch in Unkenntniß des durch 
die Vertretung auflaufenden Kosten. 
Berlin, den 20. April 1891. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt, 
gez. Duncker. 
342. Vorlage (J.-Nr. 932 F. B. I. 91) — zur Kennt 
nißnahme —, betreffend den Geschäftsbetrieb der 
städtischen Sparkaffe im Vierteljahr October- 
Dezember 1890. 
Der Stadtverordneten-Versammlung übersenden wir beifolgend den 
von der Sparkasse erstatteten Bericht über den Geschäftsbetrieb im 
Vierteljahr Oktober/Dezember 1890 und den Jahresabschluß derselben 
Ende 1890, sowie eine Nachweisung der im genannten Vierteljahr 
angekauften Werthpapiere zur Kenntnißnahme. 
In dem gedachten Zeitraume ist zum Ankäufe von Wechseln, deren 
Bestand Ende Dezember 1890 3 606 037,44 JC betrug, die Summe 
von 4 935 537,44 JC verausgabt worden. 
Berlin, den 17. April 1891. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt, 
gez. Duncker. 
Zn Nr. 342. 
Bericht 
über den Geschäftsbetrieb der Sparkasse für das Viertel 
jahr Oktober/Dezember 1890 und den Jahresabschluß 
derselben Ende 1890. 
A. Interessenten- und Reservefonds. 
Einnahme Ausgabe 
1. Bei der Sparkasse verblieb 
Ende September 1890 ein baarer 
Bestand von 11 030 191,4« ^ 
Eingezahlt wurden von den 
Interessenten: 
ini Monat 
Oktober 1890 3 232 732,s*JC 
November - 2 305 916,o« - 
Dezember - 1 843 910,7« - 
7 382 559,°« - 
Die Rückzahlungen an die In 
teressenten (ausschließlich der bei 
gänzlicher Abhebung der Guthaben ge 
zahlten Stückzinsen von 71198,«7 JC) 
betrugen: 
im Monat 
Oktober 1890 2 422 397,«i^ 
November - 1 833 890,4« - 
Dezember - 2 466 881,-2 - 
6 723 169,3« JC 
Hiernach ergiebt sich pro Viertel 
jahr Oktober/Dezember 1890 eine 
Mehreinnahme von 659 390,«i>^. 
Die Forde 
rung der Inter 
essenten belief sich 
Ende September 
1890 auf . . 121 048 225,»« - 
Am Schluffe 
des Jahres 1890 
sind auf die Ein 
zel - Konten an 
Zinsen pro 1890 
gutgeschrieben . 3 355 722,2s - 3 355 722,28 - 
Das Gut 
haben der In 
teressenten Ende 
1890 stellt sich 
daher auf . . 125 063 338,5«^. 
Ende 1889 
betrug die For 
derung der In 
teressenten . . 115 704 839,-7 - 
dieselbe hat sich 
also im Jahre 
1890 vermehrt 
um 9 358 499,g«^. 
Stück Stück 
2. Ende Sep- 
temberI890befanden 
sich in den Händen 
der Interessenten an 
Sparkassenbüchern 412 224 
An neuen Büchern 
wurden ausgegeben: 
im Monat 
Oktober 1890 8 071 
November - 5 940 
Dezember - 5 400 
19 411 
431 635
	        

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