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Crystal structure of bis (methylammonium) hexadecaselenidopalladate (II), (CH 3 NH 3) 2 PdSe 16 / Kim, Kang-Woo (CC BY)

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Periodical

Title:
Amtsblatt für den Landespolizeibezirk Berlin / herausgegeben vom Polizeipräsidium in Berlin
Subseries:
Ausgabe A : mit öffentlichem Anzeiger
Publisher:
Berlin. Polizeipräsidium
Preußen. Polizei-Präsidium
Publication:
Berlin: Preußische Verlags- und Druckerei GmbH 1945
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Dates of Publication:
1926-1945
ZDB-ID:
3044507-3 ZDB
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
DDC Group:
340 Recht
Collection:
State,Politics,Administration,Law
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1933
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Note:
Fehlende Ausgaben: Stück 26-54 (Seite 67-152), Stück 85 (Seite 239-242), Stück 99-100 (Seite 287-294)
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
DDC Group:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15415466
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 800/1:1933
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
State,Politics,Administration,Law

Issue

Title:
Stück 70, 16. August 1933
Publication:
, 1933-08-16

Contents

Table of contents

  • Steuer- und Zollblatt für Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 14.1964,2 (Public Domain)
  • Title page
  • Ausgabe 1964,31 Nummer 31, 15. Mai 1964
  • Ausgabe 1964,32 Nummer 32, 21. Mai 1964
  • Ausgabe 1964,33 Nummer 33, 22. Mai 1964
  • Ausgabe 1964,34 Nummer 34, 29. Mai 1964
  • Ausgabe 1964,35 Nummer 35, 5. Juni 1964
  • Ausgabe 1964,36 Nummer 36, 12. Juni 1964
  • Ausgabe 1964,37 Nummer 37, 19. Juni 1964
  • Ausgabe 1964,38 Nummer 38, 25. Juni 1964
  • Ausgabe 1964,39 Nummer 39, 26. Juni 1964
  • Ausgabe 1964,40 Nummer 40, 3. Juli 1964
  • Ausgabe 1964,41 Nummer 41, 10. Juli 1964
  • Ausgabe 1964,42 Nummer 42, 14. Juli 1964
  • Ausgabe 1964,43 Nummer 43, 17. Juni 1964
  • Ausgabe 1964,44 Nummer 44, 24. Juli 1964
  • Ausgabe 1964,45 Nummer 45, 27. Juli 1964
  • Ausgabe 1964,46 Nummer 46, 31. Juli 1964
  • Ausgabe 1964,47 Nummer 47, 7. August 1964
  • Ausgabe 1964,46 Nummer 46, 14. August 1964
  • Ausgabe 1964,49 Nummer 49, 21. August 1964
  • Ausgabe 1964,50 Nummer 50, 28. August 1964
  • Ausgabe 1964,51 Nummer 51, 1. September 1964
  • Ausgabe 1964,52 Nummer 52, 2. September 1964
  • Ausgabe 1964,53 Nummer 53, 3. September 1964
  • Ausgabe 1964,54 Nummer 54, 4. September 1964
  • Ausgabe 1964,55 Nummer 55, 11. September 1964
  • Ausgabe 1964,56 Nummer 56, 18. September 1964
  • Ausgabe 1964,57 Nummer 57, 25. September 1964
  • Ausgabe 1964,58 Nummer 58, 2. Oktober 1964
  • Ausgabe 1964,59 Nummer 59, 9. Oktober 1964
  • Ausgabe 1964,60 Nummer 60, 16. Oktober 1964
  • Ausgabe 1964,61 Nummer 61, 21. Oktober 1964
  • Ausgabe 1964,62 Nummer 62, 23. Oktober 1964
  • Ausgabe 1964,63 Nummer 63, 30. Oktober 1964
  • Ausgabe 1964,64 Nummer 64, 6. November 1964
  • Ausgabe 1964,65 Nummer 65, 12. November 1964
  • Ausgabe 1964,66 Nummer 66, 13. November 1964
  • Ausgabe 1964,67 Nummer 67, 20. November 1964
  • Ausgabe 1964,68 Nummer 68, 27. November 1964
  • Ausgabe 1964,69 Nummer 69, 4. Dezember 1964
  • Ausgabe 1964,70 Nummer 70, 11. Dezember 1964
  • Ausgabe 1964,71 Nummer 71, 15. Dezember 1964
  • Ausgabe 1964,72 Nummer 72, 16. Dezember 1964
  • Ausgabe 1964,74 Nummer 74, 23. Dezember 1964

Full text

LL50 Steuer- und Zollblatt für Berlin 14. Jahrgang Nr.62 23. Oktober 1964 
durch seine Ehefrau könnte er naturgemäß nicht zur Erfül- Ehe Anknüpfungspunkt für wirtschaftliche Rechtsfolgen 
lung angehalten werden, weil diese Verpflichtungen nur der sein könne, soweit das der Natur des geregelten Lebens- 
Steuererklärung seiner Ehefrau akzessorisch sind. gebiets entspreche. Es könne auch aus Art. 6 Abs. 1 GG nicht 
Allerdings hätte der Bf. bei etwa mangelnden Nachweisen die Folgerung gezogen werden, daß solche ‚Vorschriften mit 
durch seine Ehefrau oder sonstiger unvollständiger Erfül- der 1 Verfassung unvereinbar seien, die A bestimmten 
jung ihrer Verpflichtungen für die vom Finanzamt gezogenen yo SP I N ARE Holen hätten, ‚Sich als Be- 
ungünstigen Schlüsse als Gesamtschuldner einzustehen. Er 5C)Wer der Ehe auszuwirken. In gewissen Fällen — z.B. 
hat demnach ein wirtschaftliches Interesse daran — wenn WSSCN ‚sonst beobachteter Geheimhaltung voreinander 5 
erforderlich —, auf die Erfüllung der Verpflichtungen seiner Koh cn A TE SSatten die NO en IE 
Ehefrau, die mit ihrer Steuererklärung im Zusammenhang et T ve wegen der Höhe der auf das auseinandergerech- 
stehen, hinzuwirken. Diese Wirkung steht zum GG nicht in 1"°te Vermögen des einzelnen Ehegatten entfallenden Ver- 
Widerspruch. Für beide Ehegatten ergibt sich aus der Ver- mögensteuer miteinander ins B enehmen zu setzen, als Unbe- 
pflichtung zur ehelichen Lebensgemeinschaft (8 1353 Abs. 1 quemlichkeit empfinden. Dies ist aber DS VOM Gesetzgeber 
BGB), daß einer auf die Belange des anderen Rücksicht %icht beabsichtigte und in diesen Fällen unvermeidbare 
nimmt (vgl. Palandt, Kommentar zum BGB, 23. Aufl, Be- Nebenfolge. Als solche steht sie nach den obigen Ausfüh- 
merkung 2 zu 8 1353). Der Gesetzgeber Konnte bei cht rungen des Bundesverfassungsgerichts unter dem Gesichts- 
getrennt lebenden Ehegatten von der Regel ausgehen, daß eG Et BE Abs. Da OS En des $ 11 Abs. 1 
die Ehegatten es an der gebotenen Rücksicht aufeinander di nicht entgegen. Das gilt um SO Mehr, als es Sich ze 
nicht fehlen lassen. Deshalb konnte unterstellt werden, daß CH6SCN Fällen um atypische ‚Tatbestände handelt, die bei der 
ein Ehegatte im Interesse des anderen die ihm obliegenden notwendigerweise generalisierenden Steuergesetzgebung 
Verpflichtungen, durch deren Erfüllung von dem anderen nicht berücksichtigt zu werden brauchen (vgl. Entscheidung 
Schaden abgewendet wird, erfüllen würde. Das gegenseitige des O0 EU Baht 1 BvR SOA/DS vom 24. Ja- 
Einwirken der Ehegatten aufeinander im Sinne einer Er- Selbe 962 — BVerfGE Bd. 13 La [341] )). Der Bf. hat 
fülung der ihnen jeweils obliegenden steuerlichen Neben- SS st EHE TPSON: daß es Nur Se tene Föhe geben ‚werde, in 
pflichten enthält somit keine unbillige Zumutung und ist enen Mhegatten von der Einrichtung eines Rechts, die Ein- 
auch nicht geeignet, den Ehefrieden zu stören. Andererseits ELSE zu wählen, Gebrauch machen werden, Auf 
bliebe dem einen Ehegatten bei mangelnder Erfüllung der So che Einzelfälle brauchte das Gesetz nicht abzusteNen. 
aus der Steuererklärung des anderen Ehegatten sich erge- Überdies stünde den Ehegatten in solchen besonderen Fällen 
benden weiteren Verpflichtungen und daraus folgenden En Weg offen, einen Dritten z.B. einen Ste uerberater —- Zur 
steuerlichen Nachteilen die Möglichkeit, im inneren Aus- nnahme des Steuerbescheides zu ‚bevollmächtigen und mit 
gleich die mehr angelastete Vermögensteuer von dem säu- der Auseinanderrechnung und Erfüllung aller Verpflichtun- 
migen Ehegatten, auf die sie im Innenverhältnis entfällt, S°2 auch der Zahlungen, zu beauftragen. 
ersetzt zu verlangen. Diese Auseinandersetzung im Innen- IV 
verhältnis, die der Gesetzgeber den Ehegatten überhaupt : . 
überläßt, ist nicht, wie der Bf. meint, geeignet, den Ehe- In der Zusammenveranlagung der Ehegatten kann keine 
frieden zu stören, Auch in Gütertrennung lebende Ehegatten Verletzung des in Art. 3 Abs. 2 GG enthaltenen Gebots der 
haben miteinander vermögensrechtliche Beziehungen. Es sei Gleichberechtigung von Männern und Frauen erblickt wer- 
hier nur auf die für alle Güterstände geltende Schlüssel- den. Denn der Wunsch der Ehefrau des Bf., ihr Vermögen 
zewalt der Frau ($ 1357 BGB) und auf die ebenfalls in allen auch in steuerlicher Beziehung getrennt und selbständig zu 
Güterständen beiden Ehegatten einander obliegende Ver- behandeln, bleibt nicht in stärkerem Maße unberücksichtigt 
pflichtung hingewiesen, durch ihre Arbeit und mit ihrem als ein entsprechender Wunsch des Bf. selbst. 
Vermögen die Familie angemessen zu erhalten. In beiden 
Fällen muß gegebenenfalls über wirtschaftliche Dinge ein V 
Einvernehmen erzielt werden. Insbesondere verschont die Die auf Art. 2 Abs. 1.GG gestützten Einwendungen des 
Vereinbarung der Gütertrennung bei der Frage des Beitrags Bf. gegen $ 11 Abs. 1 VStG gehen fehl. Wie vorstehend fest- 
zur Unterhaltspflicht in gegebenen Fällen die Ehegatten gestellt, werden durch $ 11 Abs. 1 VStG Grundrechte nicht 
nicht, auch das beiderseitige Vermögen in Betracht zu verletzt. Auch sonst ist unter keinerlei hier in Betracht kom- 
ziehen. Wenn das BGB solche inneren Auseinandersetzun- menden Gesichtspunkten ein Verstoß gegen das GG ersicht- 
gen nicht als ehestörend angesehen hat, so konnte auch das lich. Bei 8 11 Abs. 1 VStG handelt es sich demnach um eine 
Steuerrecht davon ausgehen, das sie keine Störung des Ehe- innerhalb der verfassungsmäßigen Ordnung ergangene Ge- 
friedens herbeizuführen geeignet sind. setzesvorschrift. Solche Gesetze erlegen der persönlichen 
Im übrigen hat das Bundesverfassungsgericht ‚in seiner SE Ara wie sich ZUS Art. 2 Abs. 1 GG ergibt, rechtsgültige 
bereits erwähnten Entscheidung vom 17. Januar 1957 °C ranken auf, können also das Freiheitsrecht des Art, 2 
(BVerfGE Bd. 6 8. 55 [76, 77]; BStBl. 1957 I S. 193 [199] y Abs. 1 GG nicht verletzen (vgl. v. Mangoldt-Klein, Das 
hervorgehoben, Art. 6 Abs. 1 GG verbietet es auch in der AU IV 218 SL I A 2 Anm. III 5a, b [S. 166 ff.]; 
Funktion als Grundsatznorm nicht, an den Tatbestand der . . Da 
Eheschließung Rechtsfolgen mit gewissen wirtschaftlichen _______ 
Auswirkungen zu knüpfen. Es liege auf der Hand, daß die 3) StZBl. Bln. 1962 S. 942 (Leitsatz) 
Herausgeber: Der Senator für Justiz, 1 Berlin 62, Salzburger Straße 21-25. 
Redaktion: 1 Berlin 62, Salzburger Straße 21-25; Fernruf: 78 01 33 80. 
Verlag: Kulturbuch-Verlag GmbH., 1 Berlin 30, Passauer Straße 4; Fernruf: 24 06 71. 
PA SEE Hefte 02 DE Veraarreen. naelehe SP EEA C POn 
Druck: ICB 3533. Verwaltungsdruckerei Berlin, 1. Berlin 36, Kohlfurter Straße 41-43. 23 223. 10.64 8 
*As
	        

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